DE53411C - Zahnstangen-Dochtführung - Google Patents

Zahnstangen-Dochtführung

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Publication number
DE53411C
DE53411C DENDAT53411D DE53411DA DE53411C DE 53411 C DE53411 C DE 53411C DE NDAT53411 D DENDAT53411 D DE NDAT53411D DE 53411D A DE53411D A DE 53411DA DE 53411 C DE53411 C DE 53411C
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DE
Germany
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rack
wick
gear
pinion
wick holder
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT53411D
Other languages
English (en)
Original Assignee
F. SASSE in Köln, Humboldtstrafse 22
Publication of DE53411C publication Critical patent/DE53411C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D3/00Burners using capillary action
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2900/00Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas
    • F23D2900/31013Wick adjusting devices engaging the tube carrying the wick

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wick-Type Burners And Burners With Porous Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den Brennern, deren Dochtantrieb mittelst einer durch ein auf den Schlüssel befestigtes Getriebe in Bewegung gesetzten Zahnstange erhalten wird, ist der Maximalhub des Dochthalters durch den Raum begrenzt, welcher sich zwischem dem Angriffspunkt des Getriebes auf die Zahnstange und dem nächsten Ende des Rohres, in oder auf welchem sich der Dochtschalter bewegt, befindet. Dies hat zur Folge, dafs bei Brennern, welche nur wehig über ihren Oelbehälter hervorragen, die Bewegung des Dochthalters auf eine sehr kurze Bahn beschränkt ist, wodurch eine häufige Erneuerung der Dochte nöthig wird. Aufserdem bietet die Art und Weise, wie die Zahnstange bei den. bisher üblichen Vorrichtungen mit dem Dochtschieber verbunden ist, Nachtheile dar, als Festklemmen, Querziehen u. s. w.
Zur Behebung dieser Uebelstände wende ich nachstehende, in ihrer Anwendung auf den Brenner eines Petroleumofens mit rundem Docht beschriebene Vorrichtung an.
Fig. ι ist ein Schnitt des Oelbehälters eines Ofens mit Runddocht und innerem Luftstrom;
Fig. 2 ist die Ansicht des Antriebs für den Dochthalter mit dem die Zahnstange und den Dochthalter verbindenden Stück.
Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie A-B; die Fig. 4 und 5 sind Abänderungen der durch Fig. 2 veranschaulichten Antriebsvorrichtung.
S ist der Behälter eines Ofens mit rundem Docht und innerem Luftstrom. Der Schlüssel C trägt das Getriebe P. Wenn dieses Getriebe direct in die Zahnstange A eingreift, wird die Maximallaufbahn des Dochthalters durch die Entfernung zwischen dem Punkt a, der Achse des Getriebes P und dem Punkt b, dem äufsersten nächstgelegenen Ende des Rohres T, auf welchem sich der Dochthalter bewegt, begrenzt sein.
Ohne etwas an den Abmessungen, noch an der Stellung des Rohres T oder an derjenigen des Schlüssels C zu ändern, und um eine Maximallaufbahn irgend eines beliebigen Dochthalters jR auf dem Rohr T zu erzielen, ist folgende Einrichtung angewendet.
Das Getriebe P (s. Fig. 5), welches durch den Schlüssel C bewegt wird, greift in der Höhe seiner Achse in die Zahnstange A ein und vermag die Bewegung des Dochthalters zwischen seinem Angriffspunkt und obersten Ende des Rohres T hervorzubringen; denn bei keinem Brenner kann die Zahnstange, ohne Uebelstände zu verursachen, das Ende des Rohres überschreiten.
Um nun die Laufbahn des Dochthalters unter der Achse des Getriebes P mittelst einer Zahnstange von geringer Länge zu vergröfsern, wird unter dem Getriebe P, Fig. 5, ein anderes Getriebe E angebracht, welches die Zahnstange A nicht berührt, aber die Bewegung des Getriebes P auf das Getriebe P1 derart überträgt, dafs in dem Augenblick, wo das Getriebe PP die Zahnstange A verläfst, das Getriebe P1 noch mit letzterer in Eingriff ist und dieselbe abwärts bewegen kann; durch Anwendung einer zweiten gleichen Vorrichtung oder mehrerer derselben läfst sich der Dochthalter bis zum Boden des Oelbehälters S herunterführen.
Es ist selbstverständlich, dafs anstatt durch die Getriebe PP1 u. s. w. die Zahnstange angreifen zu lassen, man auch diese Getriebe P P1 zur Uebertragung der Bewegung auf die Ge-
triebe EE1 u. s. w. benutzen kann, welche letztere dann mit der Zahnstange A in Eingriff stehen. Diese letztere Einrichtung dürfte vorzugsweise am Platze sein, wenn eine der halben Länge des Rohres T gleiche Laufbahn als hinreichend betrachtet wird; in diesem Falle wird ein Bewegungsgetriebe P und ein Angriffsgetriebe E (s. Fig. ι und 2) genügen, vorausgesetzt, dafs der Durchmesser des Getriebes E hinreichend grofs wäre, damit sein Eingriff mit der Zahnstange in der halben Höhe des Rohres T stattfinden könne.
Um die Bewegung einer derartig betriebenen Zahnstange auf den sich neben dem Rohr T bewegenden Dochthalter R zu übertragen, ist folgende Einrichtung benutzt.
An der Zahnstange A wird ein Stück B, Fig. i, 2 und 3, befestigt. Dieses Stück B hat ein solches senkrechtes Profil, dafs es zwischen dem Dochthalter und der Dochthülse (in der Zeichnung weggelassen, s. Fig. 1) frei passiren und, ohne Widerstand zu finden, den Dochthalter bis zum Ende des Rohres T hinaufführen kann. Aufserdem ist dieses Stück B rechtwinklig (Fig. 1, 2 und 3) in einer geringen Entfernung vom Dbchthalter und senkrecht zu dem auf dem Dochthalter R befestigten Niet D, Fig. ι und 3, umgebogen.
In dem rechtwinklig abgebogenen Theil ist dieses Stück B mit einer Oeffhung O, Fig. 2, von demselben Durchmesser wie der Niet D versehen, so dafs dieser mit Reibung und möglichst ohne Spiel in diese Oeffnung eindringen kann.
Auf diese Weise kann sich der Niet D in der Oeffnung O hin- und herbewegen. Diese Einrichtung genügt, um das Festkeilen und Einklemmen, welche beinahe immer infolge der Verbindung der Zahnstange mit dem Dochthalter entstehen, zu verhüten.
Natürlich kann man auch den Niet D auf dem Stück B und die Oeffnung O in dem Dochthalter anbringen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Zahnstangen-Dochtführung, bei welcher zur Erzielung eines gröfseren Hubes der Zahnstange bei begrenzter Länge der letzleren unterhalb des Antriebs P ein weiteres Räderpaar E P1 gelagert ist, dessen Rad P1 die Führung der Zahnstange A sichert, wenn die letztere bei weiterer Abwärtsbewegung aufser Eingriff mit P gelangt, und bei welcher Dochtführung Zahnstange und Dochthalter gelenkig mit einander verbunden sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT53411D Zahnstangen-Dochtführung Expired - Lifetime DE53411C (de)

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