DE541012C - Sackauflader - Google Patents

Sackauflader

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Publication number
DE541012C
DE541012C DEA61767D DEA0061767D DE541012C DE 541012 C DE541012 C DE 541012C DE A61767 D DEA61767 D DE A61767D DE A0061767 D DEA0061767 D DE A0061767D DE 541012 C DE541012 C DE 541012C
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DE
Germany
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sack
chains
shoulder
bag loader
sacks
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Expired
Application number
DEA61767D
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WALTER ARNDT DIPL ING
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WALTER ARNDT DIPL ING
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/02—Stationary loaders or unloaders, e.g. for sacks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AIH
4. JANUAR 1932
KLASSE 35d GRUPPE
©φΙ.·3«β· Walter Arndt in Dresden
Sackauflader Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. Mai 1931 ab
Es gibt bereits verschiedene Einrichtungen, welche dazu dienen, die körperlich anstrengende Arbeit des Sackhebens maschinell zu erledigen. Bekannt sind die nichtkontinuierlieh arbeitenden transportablen Sackheber, bei welchen eine Plattform mit dem aufgesetzten. Sack durch einen Drehung oder auch durch elektrischen Antrieb gehoben wird. Diese leisten zu wenig.
Bekannt sind ferner kontinuierlich arbeitende transportable Schrägstapelförderer großer Leistung, die aber wegen ihres großen Platzbedarfes in geschlossenen Räumen selten verwendet werden können.
Bekannt sind ferner senkrechte stationäre Zweikettenelevatoren, welche zum, Sacktransport durch mehrere Geschosse dienen und welche die Säcke in eine Rutsche hinter der Kopfwelle abwerfen.
ao Alle diese bekannten Fördermittel erfüllen nicht die Aufgabe, welche durch die Erfindung gelöst ist. Der Gegenstand der Erfindung stellt eine selbsttätige Aufschultervorrichtung für Säcke dar, welche angelegte
as Säcke schnell und mühelos hebt und dem Arbeiter selbst, ohne Beihilfe anderer Personen, in richtiger Lage auf die Schulter legt.
Auf einem Eisengestell sind oben und unten die Wellen w gelagert, auf welchen sich die Kettenräder k befinden. Über diese Kettenräder k laufen die endlosen Ketten z, an welchen die Tragbalken/· als Mitnehmer befestigt sind. Ein Motor m treibt die Kettenräder k, Ketten 2 und Mitnehmer r an. In dem Eisengestell ist eine Blechmulde b b&- festigt, welche unten eine Schräge bx und oben eine Schräge b2 hat. Vor dem Gestell g steht ein schräg anlaufendes Podest/;. An dem Gestell befinden sich zwei Laufräder/. Zwei Stangen mit Handhabend können zum Weiterfahren des Hebers angesteckt werden.
Der Sacks wird mit Hilfe eines Sackkarrens auf das Podest/? gefahren und mit seinem unteren Teil in den Spalt zwischen dem Podest/? und der SchrägeO1 gesetzt. Dabei lehnt sich der obere Teil des Sackess gegen die Mulde b. Während nun der Arbeiter den Sackkarren wegsetzt und sich umdreht, hebt die Rolle/1 den Sacks allmählich hoch. Der obere Teil des Sackes s trifft auf die Schräge 62. Inzwischen hat der Arbeiter den Bund des Sackes s (über seine Schulter greifend) angefaßt. Die Rolle/" hebt den Sack s weiter, und die Schräge b2 schiebt den Sacks allmählich vornüber. Der Sacks wird ohne Stoß, ohne fremde Hilfe und ohne Anstrengung des Arbeiters diesem auf die Schulter geschoben.
Soll die Aufschultervorrichtung an einen anderen Ort geschafft werden,, so werden zwei Stangen mit Handhaben h in vorgesehene Ösen gesteckt, und die Aufschultervorrichtung wird auf den Laufrädern / wie ein Schubkarren weitergefahren.
In manchen Fällen kann wegen der örtlichen Verhältnisse oder wegen der Bequemlichkeit der Anfahrt das Podest/? vor der
Aufschultervorrichtung unerwünscht sein. Dann läßt sich die Konstruktion auch in der Weise ausführen, daß die Mitnehm er rolle /· eine derartige Bewegung ausführt, daß sie sich an der Sackaufgabestelle direkt auf dem Fußboden oder dicht über demselben befindet und aus dieser Lage in die senkrechte Bewegung übergeht, so daß der Sack ohne Podest/? aufgesetzt werden kann.
»o Die Roller braucht auch nicht unmittelbar mit den Ketten ζ verbunden zu sein, sondern sie kann an Lenkern zwischen 'den Ketten ζ hängen, so daß sie unten an der Sackaufgabestelle in eine Lage dicht über dem »5 Fußboden kommt, vorher aber durch Ausweichen der Lenker sich in der Horizontalen bewegt. Oder es kann statt der unteren Welle w die obere von dem Getriebemotor angetrieben werden. Die untere Welle w und die unteren Kettenräder k können ganz fortfallen. Die Ketten ζ werden dann als Rollenketten ausgebildet und laufen unten (statt über Kettenräder) beiderseits in Führungskurven solcher Form, daß die Mitnehmer- »5 roller an der Sackaufgabestelle dicht über dem Fußboden in die Senkrechte übergeht. Die Schräge O1 der Mulde liegt dann tiefer als auf der Zeichnung, und das Podest ρ schrumpft bis auf ein kleines Aufsatzbrett für den Sack, zusammen. Auch andere konstruktive Lösungen wären noch denkbar, die hier nicht beschrieben werden sollen. Wesentlich ist dabei, daß die Mitnehmerrolle oder Stange r so geführt wird, daß der Sacks ohne Podest/7 von einem Sackkarren aus aufgesetzt werden kann.
Selbstverständlich kann die Vorrichtung auch durch elektrische Schaltung oder mechanische Kupplung so eingerichtet werden, daß der Tragbalken r an einer gewünschten Stelle so lange stehenbleibt, bis der Mann, welcher den Sack abnehmen soll, den Weitertransport .einschaltet. Das Einschalten kann auch dadurch geschehen, daß der obere Teil des Sackes von der Mulde b abgezogen wird.
Auch kann es so eingerichtet werden, daß der Tragbalken r vor der Sackaufgabestelle stehenbleibt und erst nach Schaltung oder nach Aufsetzen eines Sackes weitergeht.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Sackauflader, gekennzeichnet durch die Anordnung von an umlaufenden, endlosen Ketten befestigten Tragbalken und durch eine feste Muldenführung für den Sack.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA61767D 1931-05-02 1931-05-02 Sackauflader Expired DE541012C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA61767D DE541012C (de) 1931-05-02 1931-05-02 Sackauflader

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DEA61767D DE541012C (de) 1931-05-02 1931-05-02 Sackauflader

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DE541012C true DE541012C (de) 1932-01-04

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ID=6942682

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DEA61767D Expired DE541012C (de) 1931-05-02 1931-05-02 Sackauflader

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