DE541702C - Einrichtung fuer elektrische Chiffrierschreibmaschinen - Google Patents

Einrichtung fuer elektrische Chiffrierschreibmaschinen

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DE541702C
DE541702C DEC42589D DEC0042589D DE541702C DE 541702 C DE541702 C DE 541702C DE C42589 D DEC42589 D DE C42589D DE C0042589 D DEC0042589 D DE C0042589D DE 541702 C DE541702 C DE 541702C
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DE
Germany
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magnet
circuit
control
contact
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Expired
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DEC42589D
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English (en)
Inventor
Willi Korn
Dr Arthur Scherbius
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CHIFFRIERMASCHINEN AKT GES
Original Assignee
CHIFFRIERMASCHINEN AKT GES
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09CCIPHERING OR DECIPHERING APPARATUS FOR CRYPTOGRAPHIC OR OTHER PURPOSES INVOLVING THE NEED FOR SECRECY
    • G09C3/00Typewriters for ciphering or deciphering cryptographic text
    • G09C3/04Typewriters for ciphering or deciphering cryptographic text wherein the operative connections between the keys and the type-bars are automatically and continuously permuted, during operation, by a coding or key member
    • G09C3/08Typewriters for ciphering or deciphering cryptographic text wherein the operative connections between the keys and the type-bars are automatically and continuously permuted, during operation, by a coding or key member the connections being electrical

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Description

  • Einrichtung für elektrische Chiffrierschreibmaschinen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung für elektrische Schreib- oder Chiffriermaschinen, bei welchen durch Tastendruck mittels eines für jeden Typenträger vorgesehenen Elektromagneten an einer Anzeiges.telle Zeichen erzeugt, z: B. auf dem Wagen einer Schreibmaschine Buchstaben, Zahlen oder Zeichen geschrieben oder Glühlampen zum Aufleuchten gebracht werden, die einzelne Zeichen erscheinen lassen.
  • Erfindungsgemäß schließen bei Tastendruck Kontakte den Stromkreis eines Steuermagneten für die Chiffriervorrichtung und eines Steuermagneten für die Papierschlittenschaltung, dessen Anker nach Ankeranzug durch eine mechanische Sperrvorrichtung verriegelt und bei Loslassen der Taste von einem Entkupplungsmagneten wieder gelöst wird, der von einem in mechanischem Zusammenhang mit den Tasten stehenden Kontakt Strom erhält.
  • Die Erfindung ist beispielsweise und schematisch an einer Chiffriermaschine in den anliegenden Zeichnungen veranschaulicht, und es stellt dar: Fig. i ein Schaltungsschema wesentlicher Teile einer Chiffriermaschine nach der Erfindung im Ruhezustand, Fig. 2 das Schaltungsschema bei Druck auf eine Taste der Chiffriermaschine und dadurch angeschlagener Type der Schreibvorrichtung, Fig.3 die Stellung der Einzelteile einen ganz kurzen Augenblick nach dem Druck der Taste und Anschlag der Type -(Type bereits wieder in Ausgangsstellung zurückgegangen, Steuermagnete angesprochen und mechanisch verriegelt), Fig.4 die Einzelteile nach Loslassen der Taste (gedrückte Taste hochgegangen, die Steuermagnete im Augenblick ihrer Entriegelung durch die Entkupplungsmagnete).
  • In den Abbildungen bezeichnet i .die Tasten eines Tastenfeldes, 2 Tastenkontakte, von denen jeweils ein Kontakt bei Druck der zugehörigen Taste beeinflußt, z. B. geschlossen wird. 3 ist eine beliebige elektrische Stromquelle. a sind- Typenmagnete, von denen je ein Magnet jeder Taste zugeordnet ist und aus der Stromquelle 3 durch den Kontakt 2 Strom über eine Leitung 4 erhalten kann. sind die Anker der Typenmagnete, welche über ein Hebelsystem 6, 7 auf Typenträger 8 wirken und die Typen z. B. gegen eine schaltbare Schreibwalze 9 anschlagen.
  • Erfindungsgemäß sind Steuermagnete, bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel deren zwei, c und- d, vorgesehen. Der Steuermagnet c wirkt auf einen Anker io, der unter der Wirkung einer Feder i i steht und um einen Punkt 12 schwenkbar ist.-,Er wirkt mittels eines Teiles 13 auf ein bekanntes Schaltglied 14 fiir- die Artbewegung-bzw. Auslösung der Fortbewegung eines Papierschlittens.
  • Der Steuermagnet d wirkt auf einen Anker 15, der unter der Wirkung einer Feder 16 steht und um einen Drehpunkt 17 schwenkbar ist. Dieser Steuermagnet wirkt mittels einer federnden Klinke 18 auf ein Schaltglied, z. B. Klinkenrad 19 einer Chiffriervorrichtung, durch welche z. B. gegeneinander verdr ehbare Chiffrierwalzen beim Ansprechendes Steuermagneten um einen Schritt weitergeschaltet, werden.
  • Diese Steuermagnete c und d könnten ünmittelbär hinter die Typenmagnete a geschaltet sein. Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel sind sie aber parallel über Kontakte angeschlossen, die im nachstehenden näher beschrieben werden. Der Steuermagnet c -ist angeschlossen über einen Kontakt 35 und der Steuermagnet d über einen Kontakt 36. Der Stromverlauf von den Typenmagneten a bis zur Stromquelle 3 geschieht in diesem Fall über eine Leitung 2o und über Kontakte 2i und 22.
  • Im Bereich jeder einzelnen Taste i sind Schaltglieder 23 vorgesehen, welche unter der Wirkung einer Feder z4 stehen und bei -Bewegung j e einer Taste bewegt werden. Durch diese Bewegung wird ein allen Schaltgliedern 23 gemeinsamer Kontakt 25 beeinflußt, z. B. geöffnet. Der Kontakt 25 ist in eine Leitung 26 eingeschaltet, welche die Kontakte 27 bzw. z8 enthält.- Die Kontakte 27 und ä8 liegen im Stromkreis je eines Entkupplungsmagneten e und f, von denen der erstere dem Steuermagneten c zugeordnet und der Entkupplungsinagnet ffür den Steuermagneten d bestimmt ist. Der Anker 29 des Entkupplungsmagneten e ist mit einer -Verriegelungseinrichtüng, z. B. Nase 30, versehen, welche hinter einentsprechendes Halteglied.-3z am Anker io bei dessen verschwenkter Lage fassen kann. Eine ähnliche Einrichtung ist an dein Anker 32 des Entkupplungsmagneten f durch eine Nase 33 getroffen, welche hinter ein Halteglied 34 -am Anker 15 fassen. kann.
  • Die beiden Steuermagnete-c und d können durch einen einzigen in ihre Leitung- geschalteten Kontakt eingeschaltet werden. Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel sind dafür zwei, für jeden Steuermagneten ein selbständiger Kontakt 35 und 36 vorgesehen, -welche beide durch die Bewegung des Hebels 7 bei Tastendruck geschlossen werden.. Der Kontakt 35 liegt in der-Leitung 37 zum Steuermagneten c, der Kontakt 36 in der Leitung 37 und Leitung 38 zum Steuermagneten d. Die Rückleitung von dem Steuermagneten c zu der Stromquelle wird durch die Leitung 39 über den Kontakt 21 und die Leitung 4o zum anderen Pol der Stromquelle bewirkt. Ebenso wird die Rückleitung von dem Steuermagneten d über Leitung 41, Kontakt 22, Leitung 42, Leitung 40 bewirkt.
  • Zwischen dem Typenmagneten a und dem Steuermagneten -d sind z. B. in der Leitung 41 ein Schalter 43 und in der Leitung 38 ein Schalter 44 angeordnet: Diese beiden Schalter dienen dazu, das Leitungssystem der Chiffriermaschine .entweder für die Chiffrier-und Dechiffrierstellung einzustellen, Schalter in Richtung der Pfeile A geschlossen, wie in den Zeichiiüngen dargestellt, öder die Leitungen an dieser Stelle zu unterbrechen,. Schalter in Richtung des Pfeiles B geöffnet. lm letzteren Fall ist,die Chiffriervorrichtung vollkommen abgeschaltet, und es kann wie auf einer gewöhnlichen Schreibmaschine sogenannter Klartext geschrieben werden. Auf `fliese Weise -ist es möglich, nach Umstellen der beiden Schalter- die Maschine- entweder als reine Schreibmaschine zu vr-,venden oder einen Text zu schreiben, welcher z. B. aus Klartext mit.. eingestreuten - Chifratstellen für besonders wichtige Mitteilungen besteht: Zur Veranschaulichung des Stromverlaufes der Einrichtung sei derselbe nachstehend kurz mit Bezug auf Fig. 2 beschrieben, wie er bei Druck auf_-eine Taste im Augenblick des Typenanschlages, für -die-Stellung der Einzelteile im Falle des Chiffrierens und: Dechiffrierens vorliegt.
  • Der- Strom- verläuft von der Stromquelle 3 über,. den Tontakt 2 der gedrückten Taste i, Leitung q., den zugehörigen- Typenmagnet d, Leitung ?.o, Kontakt 2,z, Leitung 4o zurück zur Strorriquelle 3. Von' diesem Stromkreis ist eil weiterer Stroxrilireis vor dem Schalter 21 abgezweigt,, - verläuft - über Schalter 43; Kontakt 22, Leitung4o zurück zur Stromquelle.- _ ' Die- -eigentliche Chiffriervorrichtung; .durch welche die Verwürfelung der- Zeichen bewirkt wird (nicht .dargestellt), ist zweckmäßig in die Leitung q. eingeschaltet. _ Durch das- Schließen der. Kontakte 35 und 36 infolge des Typenanschlages entsteht folgender .Stromlauf: Stromquelle 3, - Leitung 37, - Kontakt 35, Leitung 37, Steuermagnet c, Leitung 39, Kontakt 21, Leitung 40, zurück zur Stromquelle 3.; ferner der weitere Stromkreis: a Stromquelle 3, Leitung 37; Kontakt 36, Leitung 38, -Schalter 44, Steuermagnet d, Leitung 41, Kontakt 22 und Leitung 40 zurück zur Stromquelle.
  • Die Einrichtung -nach der Erfindung weist unter anderem folgende Vorteile auf i. Nach jedem Tastendruck werden die sämtlichen -in der Einrichtung` verwendeten Elektromagnete (Typen-, Steuer- und Entkupplungsmagnete) automatisch vollkommen stromlos. Hieraus-ergibt .sich, daß sämtliche Magnete nur ganz kurzzeitig eingeschaltet sind und däher sehr hoch überlastet werden können, ohne zu warm zu werden. Dies ermöglicht eine große Arbeitsleistung des einzelnen Magneten bei kleinen Abmessungen. Die Magnete sprechen sehr schnell .an, weil verhältnismäßig geringe Eisenmassen verwendet werden und verhältnismäßig hohe Stromstärken wirken können. Dies ermöglicht ein verhältnismäßig schnelles Schreiben auf der Maschine, z. B. bei Chiffrierstellung bis zu 3oo Buchstaben und bei Klarschrift bis zu 400 Buchstaben in der. Minute. Infolge der v orbeschriebenen Verhältnisse werden die Typenmagnete auch so klein, daß trotz der Anordnung j e eines Typenmagneten für jeden Typenträger (mindestens a6 an der Zahl) entsprechend der Anzahl -der Buchstaben im internationalen Alphabet die Schreibvorrichtung die Größe einer normalen Schreibmaschine nicht wesentlich überschreitet.
  • s. Die Unterbrechung des in der Einrichtung fließenden elektrischen Stromes geschieht bei jedem Tastendruck nicht an den Tastenkontakten, also abhängig von der Bedienungsperson, und infolgedessen an 26 verschiedenen Stellen, sondern unabhängig von der Bedienungsperson nur an zwei Stellen bzw. einer einzigen Stelle, und zwar besonders schnell, z. B. schneller, als -dies durch das Drücken mit der Hand oder Loslassen einer Taste möglich ist. Dies ergibt den Vorteil, daß die Einzelkontakte, die diese Stromunterbrechung bewirken, beim gezeichneten Ausführungsbeispiel die Kontakte -i und 2a, besonders stark ausgeführt werden können, daß für ihren Bau hochwertiges Kontaktmaterial verwendet werden kann, z. B. Platin-Iridium, während in diesem Fall die anderen Kontakte, z. B. die Tastenkontakte, mit nicht so teurem Material, z. B. Silber, ausgestattet sein können. Es ist bei zwei Kontakten möglich, verhältnismäßig teure, umfangreiche und daher sichere Funkenlöscheinrichtungen für den Unterbrechungsfunken an diesen Kontakten zu schaffen, was bei 26 Tastenkontakten ohne eine erhebliche Vergrößerung und Verteuerung der ganzen 'Einrichtung nicht möglich ist. Die Kontakte 2i und 2z können auswechselbar gemacht werden, so daß bei auftretendem Verschleiß nach einiger Zeit ein einfacher Ersatz möglich ist.
  • Bei Niederdrücken einer Taste und versehentlichem Anschlagen einer zweiten Taste vor Loslassen der ersten Taste wird kein einziger Teil der Einrichtung beeinflußt, insbesondere kann weder die Pgpierschlittenschaltvorrichtung, noch die - Schreibvorrichtung, noch die Chiffriervorrichtung irgendwie bewegt werden, da durch das Niederdrücken der zweiten Taste kein Stromfluß zustande kommt, solange die erste Taste noch gedrückt ist. Dadurch wird der Synchronismus zwischen Typenanschlag, Papierschlittentransport der Schreibvorrichtung und Bewegung der Teile der Chiffriervorrichtung jederzeit gewahrt, und es ist nicht möglich, daß eine neue Type angeschlagen wird, ehe nicht die anderen Vorgänge, das heißt Schaltung der Chiffriervorrichtung und Weiterschaltiuig des Papierschlittens der Schreibvorrichtung, vollkommen abgelaufen sind. Bei etwaigem Klemmen einer Taste oder Beschweren :derselben durch einen Gegenstand in der Weise, daß der eine oder mehrere Tastenkontakte geschlossen werden, entsteht nur ein kurzer Stromstoß, und danach ist die Maschine vollkoxnrmen -stromlos, s6 daß- dieser Zustand beliebig lange dauern kann, ohne daß die Magnetwicklungen irgendwie Gefahr laufen, heiß und dadurch unbrauchbar zu werden. Es kann auch dadurch kein Strornschluß .entstehen, durch welchen die Bedienungsperson bei späterer Benutzung der Maschine irgendwie Schaden erleiden kann.
  • 3. Dadurch, daß durch den Typenanschlag statt eines Kontaktes zwei Kontakte beeinflußt werden, ferner durch die Anordnung des Schalters 44 ergibt sich die Möglichkeit, die Chiffriervorrichtung einer bestimmten Chiffriermaschine vollkommen auszuschalten und die in der Maschine verbleibende Schreibvorrichtung mit einer anderen Chiffriermaschine, z. B. eines ganz anderen Chiffriersystemes, elektrisch zu verbinden.
  • Die Einrichtung ist im besonderen Maße betriebssicher, was für Chiffriermaschinen von erheblicher Bedeutung ist, da Chiffrate bekanntlich nur für besonders wichtige Nachrichten verwendet werden, von deren richtiger Übermittlung und daher schneller Entzifferungsmöglichkeit für den befugten Empfänger sehr viel abhängt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung für elektrische Chiffrierschreibmaschinen, bei welchen - durch Tastendruck mittels eines für jeden Typenträger vorgesehenen Elektromagneten an einer Stelle Zeichen erzeugt werden, dadurch gekennzeichnet, daß bei Tastendruck Kontakte den Stromkreis eines Steuermagneten (c) für die Chiffriervorrichtung und eines Steuermagneten (d) für die Papierschlittenschaltung schließen, dessen Anker nach Ankeranzug durch eine mechanische Sperrvorrichtung verriegelt und bei Loslaser@. der Taste .von einem Entküpplungsmagneteri' (e und f) wieder gelöst wird, .der:äon einem in mechanischem Zusammenhang mit den Tasten stehenden Kontakt (25) Strom erhält.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß'-der Steuer= magnet :nach 'Ankeranzug seinen eigenen Stromkreis unterbricht.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i; dadurch gekennzeichnet, daß der Steuermagnet nach Ankeranzug einen im Stromkreis des Entkupplungsmagneten liegenden Kontakt (27 bzw. 28) schließt.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß'der Steuermagnet für die Papierschlittenschaltung (c) nebst seinem Entkupplungsmagneten (e) mit dem Steuermagneten (d) für die Chiffriervorrichtung und dessen Entkupplungsmagneten (f)* elektrisch verbunden ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch jede der Tasten ihr zugehörige Kontakte (2 und 25) beeinflußt werden, von denen bei Tastendruck der eine Kontakt (2). den Stromkreis eines @ Typenmagneten (a) schließt und. der andere Kontakt (25) den Stromkreis des oder der- Entkupplungsmagneten (e und f) öffnet.
  6. 6. Einrichtung- nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, däß in den Stromkreis des Steuermagneten oder der Steuermagneten ein Kontakt eingeschaltet ist, welcher- bei oder kurz vor dem Anschlag einer Type den zugehörigen Stromkreis schließt.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß - in dem Stromkreis der Steuermagnete (c und d)' für jeden derselben j e ein besonderer Kontakt (35 bzw. 36) vorgesehen ist, welche beide beim Anschlag einer Type die Stromkreise der Steuermagnete schließen. B. Einrichtung nach -Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Stromkreis des Steuermagneten (d) für die -Chiffriervorrichtung Schalter (43 und 44) vorgesehen sind,. durch die zum Klartextschreiben die Leitungsteile der Chiffriervorrichtungunterbrochen werden können.
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