DE550098C - Anhaengerkupplung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Anhaengerkupplung fuer Kraftfahrzeuge

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DE550098C
DE550098C DEI41810D DEI0041810D DE550098C DE 550098 C DE550098 C DE 550098C DE I41810 D DEI41810 D DE I41810D DE I0041810 D DEI0041810 D DE I0041810D DE 550098 C DE550098 C DE 550098C
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trailer coupling
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/24Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions
    • B60D1/36Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for facilitating connection, e.g. hitch catchers
    • B60D1/38Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for facilitating connection, e.g. hitch catchers involving auxiliary cables for drawing the trailer to the tractor before coupling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Controls (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anhängerkupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, nach Patent 481 630.
Die Kupplung gemäß dem Ha,uptpatent ist besonders für selbstspurende Anhänger gedacht, und zur Erzielung einer einwandfreien Spurung des Anhängers bestand ihr Merkmal darin, daß zwischen dem Kupplungsglied des Zugwagens und dem des Anhängers, welches sowohl die Zugkraft als auch die Lenkbewegung überträgt., Anschläge angeordnet sind, die eine starre und zwangsläufige Verbindung beider Kupplungsglieder gewährleisten. Die Ausbildung dieser Anschläge kann zu Schwierigkeiten in der Herstellung der Kupplungsbeschläge führen, auch sind sie unter Umständen je nach Ausbildung gegen Stoß empfindlich.
Zur Vermeidung der entstehenden Übelstände ist gemäß der Erfindung der Kupplungsbolzen, welcher zur Verbindung des Kupplungsgliedes des Zugwagens mit dem des Anhängers dient, unrund ausgeführt und paßt in entsprechende Löcher der Beschläge.
Die Erfindung ist gewissermaßen die Umkehrung des im Hauptpatent beschriebenen Gedankens.
Die Ansätze an den Kupplungsbeschlägen, welche im Hauptpatent die Starrheit der Kupplung verbürgten, werden jetzt in die Beschläge selbst verlegt, ihre Aufeinanderlegung und die Sicherung ihrer Lage erfolgt dabei unter Zuhilfenahme des Verbindungsbolzens, welcher den Anschlägen entsprechend geformt sein muß. Natürlich können die Anschläge jede beliebige unrunde Ouerschnittsform (beispielsweise vieleckige, ovale, dreieckige) aufweisen, nur nicht kreisrunde. Einer solchen kreisrunden. Form würde beim Hauptpatent die kugelförmige Ausbildung eines Ansatzes entsprechen, welche den Zweck der Erfindung, richtige Lenkung des Anhängers, nicht erfüllen könnte, ■ da sie Drehungen um die Bolzenachse zuläßt.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht.
Abb. ι zeigt einen Grundriß der Kupplung zwischen Zugwagen und Anhänger.
Abb. 2 zeigt einen Längsschnitt durch die gekuppelten Teile.
Abb. 3 und 4 zeigen andere Ausführungsformen des Kupplungsteiles des Zugwagens.
Abb. 5 zeigt im Längsschnitt die Verbindungshülse für die Kupplungsbeschläge des Anhängers,
Abb. 6 den Grundriß der Hülse im Anhängerbeschlag.
24 ist der am Zugwagen befestigte Kupplungsteil, in welchen der Beschlag 23 mittels eines Seiles hineingezogen werden kann.
Der Kupplungsbeschlag des Anhängers besteht ,aus einem Kupplungskopf 9 und dem die in einem Schlitz verstellbare Lenkstange 14 tragenden Arm 4. Die Befestigung des Kupplungsbeschlages 23 in dem Kupplungsteil 24 geschieht mittels einer Schraube 27.
Die richtige Lenkung des Anhängers verlangt eine unverrückbare Lage des Lenkarmes 4 gegenüber dem Kupplungsteil 23 und
ίο die Möglichkeit der Bewegung des einen Teil eines Kreuz- oder Kugelgelenkes bildenden Kupplungskopfes 9 des Anhängers um die Achse des die Kupplungsteile verbindenden Bolzens 6. TJabei kann der Lenkarm 4 lösbar oder unlösbar mit dem Kupplungskopf 9 verbunden sein.
Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Kupplungskopf 9 mit dem Lenkarm. 4 durch einen runden Hohlzapfen oder eine Hülse 5 fest oder lösbar verbunden wird, um die der Lenkarm 4 imdrehbar, der Kupplungskopf 9 aber frei drehbar ist, und deren Durchbohrung unrund ist. Der Kupplungsteil 23 weist Löcher desselben Quer-Schnitts wie die Durchbohrung der Hülse auf, so daß durch sie ein ebenfalls denselben Querschnitt besitzender Bolzen 6 hindurchgesteckt werden kann, welcher die unverrückbare Lage der Lenkstange 4 gegenüber dem Kupplungsteil 23 sichert, so daß die Spurung des Anhängers der des Zugwagens stets entspricht. Die Hülse 5 ist beispielsweise in Abb. 5 dargestellt, ihr Grundriß ist in Abb. 6 zu erkennen. Der Kupplungsvorgang ist wie der im. Hauptpatent beschriebene.
Für die Erfindung ist es wesentlich, daß der Lenkarm 4 starr und unverrückbar mit dem Kupplungsbeschlag des Zugwagens verbunden wird und andererseits das Kreuzgelenk der Anhängerkupplung gegenüber dem Lenkarm 4 beweglich angeordnet ist.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Anhängerkupplung für Kraftfahrzeuge nach Patent 481 630, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge durch den Kupplungsbolzen (6) und die entsprechend ausgebildeten Durchtrittöffnungen für diesen Bolzen in den beiden Kupplungsgliedern (23, 4) gebildet werden.
2. Anhängerkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsbolzen (6) unrunden, z. B. vieleckigen, ovalen, rechteckigen oder quadratischen Querschnitt aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEI41810D 1931-06-14 1931-06-14 Anhaengerkupplung fuer Kraftfahrzeuge Expired DE550098C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1008124B (de) * 1955-11-14 1957-05-09 Josef Schmitz Anhaengerkupplung insbesondere fuer Einachsanhaenger an Kraftfahrzeugen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1008124B (de) * 1955-11-14 1957-05-09 Josef Schmitz Anhaengerkupplung insbesondere fuer Einachsanhaenger an Kraftfahrzeugen

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