DE551293C - Schleiferstein, insbesondere fuer Holzschleifer, dessen Schleifflaeche in Form eines Ringkoerpers durch Sektoren gebildet wird - Google Patents
Schleiferstein, insbesondere fuer Holzschleifer, dessen Schleifflaeche in Form eines Ringkoerpers durch Sektoren gebildet wirdInfo
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
28. MAI 1932
28. MAI 1932
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 55 a GRUPPE
Norton Company in Worcester, V. St. A.
durch Sektoren gebildet wird
Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. September 1927 ab
Die Erfindung betrifft Schleifersteine und insbesondere solche Steine, die zur Herstellung
von Holzschliff dienen.
Beim Arbeiten solcher Schleifersteine, die gewöhnlich aus durch ein Bindemittel vereinigten
Schleifmittelkörnern hergestellt sind, schwanken ihre Temperaturen in sehr weiten
Grenzen. Während des Winters können die Temperaturen unter Null sinken; doch bei vollem Betrieb können die Schleifersteine
in Wasser tauchen, das beinahe den Siedepunkt erreicht hat. Die Gefahr solcher Temperaturschwankungen
ist deshalb bei großen Schleifersteinen von annähernd 10 t Gewicht
bedenklich.
Bei aus einem einzigen Stein bestehenden Schleifersteinen zur Erzeugung von Holzschliff
ist bereits ein Temperaturausgleich vorgesehen, umeineBeschädigungdes Schleifer-Steines
durch die seitlich anliegenden Klemmscheiben zu verhüten, welche mit Nut und Feder auf der Mittelwelle angebracht sind
und durch elastisch abgestützte Schraubenbolzen zusammengehalten werden.
Die Erfindung betrifft jedoch Schleifersteine bekannter Form mit mehreren als Ring
angeordneten Schleifsektoren, die auf einer Drehtrommel durch mehrere Bolzen o. dgl.
festgehalten werden; die mit in Keilnuten der Sektoren liegenden Klemmleisten zusammenwirken.
Die Erfindung bezweckt hauptsächlich, eine Temperaturausgleichvorrichtung bei derartigen Schleifersteinen zu schaffen,
und ist entsprechend durch nachgiebige Teile, wie z. B. die Haltebolzen, gekennzeichnet, die
Größenänderungen der Teile des Schleifersteines und seine durch Temperaturschwankungen
veranlaßte Ausdehnungsunterschiede ausgleichen, so daß der durch die Sektoren gebildete Ringkörper unter allen normalen
Gebrauchsbedingungen in richtiger Stellung fest auf der Trommel bleibt und die Temperaturänderungen
erträgt.
Die nachgiebigen Teile umfassen insbesondere Spann- oder Haltebolzen, die aus einem
Material von hoher Zugfestigkeit, beispielsweise aus warm behandeltem Nickelstahl, hergestellt
sind, und die mit einer Anfangsspannung unter ihrer Elastizitätsgrenze angebracht
sind, so daß Spannungsänderungen von diesem Anfangswert aus als Folge von Temperaturschwankungen nicht die Elastizitätsgrenze
überschreiten.
Die Klemmleisten, die mit den Sektoren in Eingriff stehen und durch die Bolzen gehalten
werden, greifen vorzugsweise in solchem Abstand von der Trommel in die Sektoren ein, daß die zum Abscheren der unter der
Klemmleiste befindlichen Teile der Sektoren erforderliche Kraft im wesentlichen der Zug-
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festigkeit der Sektoren zwischen den die Klemmleisten enthaltenen Keilnuten entspricht.
'
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
Fig. ι ist ein Teilschnitt einer Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 2 ist eine schaubildliche Ansicht eines Schleifsektors, und
ίο Fig. 3 ist eine ähnliche Ansicht eines keilförmigen
Blockes, eines Haltetolzens und eines Teils des Trennstücks.
Ein Schleiferstein, der besonders zum Schleifen von Holz geeignet ist, besteht aus
einer Trommel 1 mit auf der Trommel angeordneten Schleifersektoren 2. Die Trommel,
die in geeigneter Weise drehbar gelagert ist, hat eine im wesentlichen zylindrische Außenfläche
3, und verschiedene Reihen Schleifer-Sektoren sind auf ihr befestigt. Die inneren
Umfangflächen schmiegen sich der Trommel an, und ihre äußeren Flächen bilden eine im
wesentlichen zylindrische umlaufende Schleiffläche 5. Die Reihen der Schleifersektoren
sind so geformt, daß sie längs radialer oder anders gelegener Ebenen aneinanderpassen,
und sie werden in ihrer Stellung auf der Trommel mittels keilförmiger Blöcke 6 gehalten,
die an der Trommel mittels Bolzen 7 einstellbar befestigt sind. Die keilförmigen
Blöcke greifen an Halteflächen an, die an Absätzen o. dgl. angeordnet sind. Die Absätze
sind an den Sektoren vorgesehen, beispielsweise indem in den Seiten angrenzender Sektoren
Nuten gebildet werden, in denen die keilförmigen Blöcke untergebracht werden. Die keilförmigen Blöcke · haben abgeschrägte
Flächen, und die Halteflächen an den Absätzen o. dgl. sind entsprechend ausgebildet,
so daß beim Anziehen der Bolzen zwecks Einwärtsziehens der Blöcke die Sektoren in
einen festen Zusammenschluß mit der Trommel kommen.
Die Haltebolzen sind bisher aus unvergütetem Material hergestellt worden. Wenn nun
selbst die Sektoren an ihrem Platz mit dem ganzen Anpressungsdruck, der auf die Blöcke
ausgeübt werden kann, befestigt waren, wurden sie trotzdem lose, sobald der Stein zum
Schleifen benutzt wurde. Hierdurch wurde eine leichte Drehung des Sektors in seiner
Lage ermöglicht, so daß er oft abgebrochen oder längs der in Fig. 1 dargestellten Linien
a-a abgerissen wurde.
Es hat sich ergeben, daß, um die Gefahr dieses Abreißens zu vermeiden, der Sektor
so hergestellt und die Halteblöcke in bezug auf den inneren Umfang des Sektors so angeordnet
sein müssen, daß die Kraft, die notwendig ist, um zwei eingeklemmte Ecken des Sektors abzureißen, im wesentlichen gleich
der Zugfestigkeit ist, die quer zu dem Sektor zwischen gegenüberliegenden Einklemmblökken
auftritt. Dies macht es erforderlich, die Nuten so anzuordnen, daß die Entfernung
auf der Linie a-a im wesentlichen halb so groß ist wie die Entfernung a-b zwischen den
Einklemmnuten, Diese Anordnung bewirkt, daß die Abreißkräfte nicht mehr und nicht
weniger das Bestreben haben, den Sektor längs der Linie a-a abzureißen als ihn längs
der Linie a-b zu brechen, die der schmälste und infolgedessen der schwächste Teil der
Schleifmasse ist. Infolgedessen kann der Sektor ruhig einem Einklemmdruck ausgesetzt
werden, der sehr hoch ist und im wesentlichen durch die Festigkeit des in der ganzen Masse benutzten Stoffes begrenzt;
ist.
Ein weiteres wichtiges Merkmal ist, daß ein Haltebolzen mit einem hohen Grad von
Elastizität oder Dehnbarkeit benutzt wird, der so geformt und so angeordnet ist, daß er
jede Neigung der Sektoren, sich zu bewegen und sich auf der Trommel zu lösen, ausgleicht.
Obgleich verschiedene Arten von Federn oder nachgiebigen Teilen für diesen Zweck benutzt sind, wird vorgeschlagen, den
Haltebolzen selbst aus passendem Stoff, wie z. B. Nickelstahl, herzustellen, der in bekannter
Weise warm behandelt wird, um ihm die gewünschte Elastizitätsgrenze und Zugfestigkeit
zu geben. Der Bolzen wird in den zusammengesetzten Steinen so angeordnet, daß eine verhältnismäßig große Strecke zwischen
seirien entgegengesetzten Enden oder den Punkten liegt, an denen Druck ausgeübt wird.
Ferner erhält der Bolzen eine solche Spannung, daß er um einen Betrag verlängert
wird, der unter Beachtung eines großen Sicherheitskoeffizienten jede Abnahme in der
Entfernung zwischen den Punkten der Beanspruchung übersteigt, die durch äußere Kräfte oder Wärmeausdehnung während des
Zusammenbaus des Steines und den gewöhnliehen Gebrauch hervorgerufen wird, so daß
der Bolzen immer unter einer nachgiebigen Spannung steht, die das Bestreben hat, ihn
zu verkürzen und die Sektoren in ihre richtige Stellung zu ziehen.
Ferner hat es sich als erwünscht herausgestellt, einen Schuh aus Metall auf der inneren
Umfangfläche des Sektors anzuordnen, der sich genau der Trommel anschmiegt. Bisher
war es vorgeschlagen worden, diesen Schuh die ganze untere Fläche des Sektors bedecken zu lassen. Nach neueren Versuchen
hat es sich aber als erwünscht gezeigt, daß der Schuh sich nur eine kurze Strecke von der
Ecke aus erstreckt, so daß der Sektor mit der Trommel im wesentlichen nur in der Nähe der
Haltebolzen Berührung hat. Infolgedessen
wird der durch das Anziehen der Bolzen hervorgerufene Einklemmdruck, der die keilförmigen
Blöcke festhält, auf die Trommel in einer im wesentlichen einwärts zeigenden und
radialen Richtung übertragen. Würde sich der Schuh über die ganze Länge der inneren
Fläche des Sektors erstrecken und würde sich ein erhöhter Punkt in der Nähe der Mitte des
Schuhes befinden, so würde der nur in der
ίο Nähe der Ecke ausgeübte Druck einen Bruch
des Sektors herbeiführen. Die neue Konstruktion vermeidet dieses.
Um den Zusammenbau des Steines zu erleichtern, wird es vorgeschlagen, einen
Halteblock um den anderen fest an seinem Platz anzuordnen, bevor die Sektoren auf die
Trommel gebracht werden. Die Halteblöcke dienen dazu, das Einführen der Sektoren in
die ungefähr richtige Stellung sicherzustellen, worauf dann die übrigbleibenden keilförmigen
Blöcke der Länge nach zwischen den Sektoren eingesetzt und die Sektoren fest in Stellung
angezogen werden. Die festen Blöcke können auch durch Verwendung von abnehmbaren
Unterlegstücken einstellbar gemacht werden, so daß die Blöcke zu Anfang fest angebracht
sind, um den Platz für die Sektoren zu bestimmen, und daß dann die Unterlegstücke
entfernt werden, damit die Blöcke angezogen werden können.
In den Zeichnungen ist ein Schleiferstein dargestellt, der eine Vereinigung der verschiedenen
Merkmale der Erfindung darstellt. Jeder keilförmige Block 6 hat radial angeordnete
Löcher 11, die Gewinde tragen, um die oberen Köpfe der Haltebolzen 7 aufzunehmen. Jeder
Bolzen 7 hat verringerte Ouerschnittflächen an seinem ganzen mittleren Teil 12 zwischen
den Gewinden 13 am oberen Ende und ähnliehe Reihen Gewinde 14 am unteren Ende.
Der Teil verringerten Querschnitts paßt lose in das Loch 15 der Trommel. Am inneren
Ende des Haltebolzens sind geeignete Einrichtungen vorgesehen, um ihn an der Trommel
zu befestigen, z. B. Muttern 17, die auf ihn aufgeschraubt sind und mit einem Ring 18 in
Eingriff stehen, der sich gegen die innere Fläche der Trommel legt.
Bei der bevorzugten' Art des Zusammenhaus
sind die Bolzen 'und keilförmigen Blöcke 6
frei nach innen beweglich, so daß sie die Sektoren mit dem richtigen Druck gegen die
Trommel anpressen. Wie ersichtlich, werden aber die Bolzen für jeden zweiten Halteblock
zu Anfang in einer festen Stellung durch ein Abstands- oder Trennstück 20 gehalten, das
so angeordnet ist, daß es die Bewegung des keilförmigen Blocks nach innen während des
Zusammenbaus des Steines begrenzt. Das Trennstück 20 befindet sich in einem geringen
Abstand von dem herunterhängenden Teil 21 des keilförmigen Blocks. Das Trennstück hat
eine Zunge 22, die in eine Nut 23 in dem keilförmigen Block paßt, um beide Teile in grader
Ausrichtung zu halten. Das Trennstück 20 ruht in einer geringen Vertiefung 24 in der
Außenfläche der Trommel, so daß es ordnungsgemäß gelagert ist. Während des Zusammensetzens
der Schleifsektoren auf der Trommel wird ein dünnes Unterlegstück zwischen das Trennstück 20 und den herabhängenden Teil
21 des keilförmigen Blockes gelegt, worauf die Blöcke durch Anziehen der Bolzen nach
unten fest in Stellung gezogen werden. Dies dient dazu, jeden zweiten der keilförmigen
Blöcke zu befestigen, so daß die Sektoren genau gelagert sind. Nachdem die beweglichen
keilförmigen Blöcke auf jeder Seite des festen Blockes fest in Stellung gebracht sind, werden
die Unterlegstücke entfernt, wodurch es möglich wird, die Bolzen fest anzuziehen, die
die vorher feststehenden keilförmigen Blöcke halten, und einen Einklemmdruck auf jede
Seite des Sektors ausüben.
Beim Gebrauch werden die Muttern 17 zu Anfang aufgeschraubt, bis die Bolzen innerhalb
ihrer Elastizitätsgrenze so weit verlängert sind, daß nach der Benutzung der Sektoren zum Schleifen die Bolzen noch unter
einer Spannung stehen, die ausreicht, um alle gewöhnlichen Wechsel in der Stellung der
Sektoren zu verhindern. Die Bolzen sind stark genug im Querschnitt und lang genug
zwischen den Gewinde tragenden Teilen, so daß sie sich beträchtlich ausdehnen können
und trotzdem die erforderliche Festigkeit besitzen, um die Masse der Sektoren in richtiger
Stellung zu halten. Die Wärmeausdehnung der Trommel hat das Bestreben, die Sektoren zu trennen, so daß sich die keilförmigen
Blöcke längs der Einklemmflächen abwärts bewegen und bewirken, daß die Bolzen sich verkürzen. Es ist von wesentlichem Vorteil,
die Teile des Steines zusammenzusetzen, nachdem sie auf die Temperatur des Schleif-Vorganges
erwärmt worden sind, um auf diese Weise einen Stein zu erhalten, der seine Festigkeit behält, wenn er abgekühlt ist, und
beim Schleifen benutzt wird. Es ist noch darauf hinzuweisen, daß außei dem Ausgleich
für die Wärmeausdehnung es notwendig ist, eine elastische Verlängerung des Bolzens vorzusehen,
die ausreichend ist, um das Zusammenschieben der Sektoren aufzunehmen, wenn große Schleifbeanspruchungen auftreten.
Die Nuten in den Seiten der Schleifersektoren tragen Metallschuhe 30, die aus an Ort
und Stelle eingegossenem Zink oder Babbitmetall bestehen und so angeordnet sind, daß
sie nachgiebige und genaue Flächen bilden, gegen die die keilförmigen Blöcke sich legen.
In ähnlicher Weise wird ein Schuh aus geeignetem Metall, wie z. B. Babbit oder Zink, an
dem. inneren Umfang jedes Sektors in der Nähe von seiner äußeren Ecke angebracht,
wie dargestellt. Dieser Schuh hat eine teilweise zylindrische Fläche 33, die genau auf
die äußere Fläche der Trommel paßt. Die Schuhe 30 und 32 können durch Streifen 34
verbunden sein, die in Nuten in der Sektorfläche liegen und dazu beitragen, die Schuhe
an ihrem Platz zu halten. Nachdem die Sektoren auf der Trommel angeordnet sind, wird
ein Füllstück aus geeignetem Stoff in die Spalten 35 zwischen den Sektoren eingeführt,
um sie gegen seitliche Bewegung zu schützen. Das Füllstück besteht vorzugsweise aus Metall,
wie z. B. Zink oder hartem Babbitmetall, welches in geschmolzenem Zustand in den
Spalt gegossen wird und eine solche Festigkeit, Zähigkeit und sonstige physikalische
Eigenschaften hat, daß es sich im wesentlichen ebenso abnutzt wie die Schleifersektoren
und so deren Kanten vor einem Bruch bewahrt. Die Fläche dieses metallenen Füll-Stückes
ist gewöhnlich so beschaffen, daß sie bei Abnutzung in eine etwas hohle Form übergeht
und nicht über die zylindrische Fläche des Steines hervorragt. Würde das Metall härter sein als die Sektoren und eine vorspringende
Kante bilden, so würde es gegen die Holzklötze stoßen mit dem Erfolg, daß ein Bruch des Sektors herbeigeführt wird.
Eine Seite von jedem Sektor kann mit Nuten 36 versehen sein, die so angeordnet sind, daß
sie das Füllstück gegen die Wirkung der Fliehkraft an seinem Platze festhalten.
Claims (3)
1. Schleiferstein, insbesondere für Holzschleifer, dessen Schleiffläche in Form
eines Ringkörpers durch Sektoren gebildet wird, die durch Befestigungsglieder, z. B.
durch Bolzen, auf einer Trommel gehalten werden, gekennzeichnet durch nachgiebige
Teile, z. B. Bolzen (12), die durch Temperaturschwankungen veranlaßte Ausdehnungsunterschiede
des Ringkörpers (2) und des Tragkörpers (1) ausgleichen, so daß der Ringkörper bei allen Betriebsbedingungen fest auf der Trommel gehalten
wird.
2. Schleiferstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nachgiebigen
Bolzen (12) aus einem Material von hoher Zugfestigkeit, beispielsweise aus warm
behandeltem Nickelstahl, mit einer Anfangsspannnrig
eingesetzt werden, die so weit unter ihrer Elastizitätsgrenze liegt, daß diese durch Spannungsänderungen
infolge von Temperaturschwankungen nicht überschritten wird.
3. Schleiferstein nach Anspruch 2, bei dem die Sektoren auf dem Tragkörper
mittels in Keilnuten der Sektoren eingreifenden Klemmleisten befestigt sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klemmleisten (6) in solchem Abstand von dem Tragkörper (3) in die Sektoren (2) eingreifen,
daß die zum Abscheren der unter den Klemmleisten befindlichen Teile der Sektoren (2) erforderliche Kraft gleich
der Zugfestigkeit der Sektoren (2) zwischen den Keilnuten ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Berlin, gedrückt in üEit
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| DEN27846D DE551293C (de) | 1927-09-16 | 1927-09-16 | Schleiferstein, insbesondere fuer Holzschleifer, dessen Schleifflaeche in Form eines Ringkoerpers durch Sektoren gebildet wird |
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