DE552600C - Doppelhubschaftmaschine - Google Patents

Doppelhubschaftmaschine

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DE552600C
DE552600C DENDAT552600D DE552600DD DE552600C DE 552600 C DE552600 C DE 552600C DE NDAT552600 D DENDAT552600 D DE NDAT552600D DE 552600D D DE552600D D DE 552600DD DE 552600 C DE552600 C DE 552600C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C1/00Dobbies
    • D03C1/14Features common to dobbies of different types
    • D03C1/18Knives; Knife frames

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • Doppelhubscbaftmawhine Es sind Doppelhubschaftmaschinen bekannt, deren Hubmesser von Kurvenscheiben aus bewegt werden, die paarweise zu beiden Seiten des Schaftmaschinengestelles gelagert sind und auf in der Ebene der Kurvenscheiben, also senkrecht zur Drebachse der Kurvenscheiben, ausschwingende Schwinghebel einwirken, die entweder die Hubmesser an ihren Enden selbst tragen oder durch Zugstangen mit ihnen verbunden sind. Hierbei erfolgt die gegenseitige Anordnung dieser Messerantriebshebel und der Kurvenscheiben zu Balanzen derart, daß die Kurvenscheiben zwischen den Balanzen und den erwähnten Hebeln angeordnet sind. Demgegenüber werden erfindungsgemäß die mit den Kurvenscheiben zusammenarbeitenden.Messerantriebshebel als an den Kurvenscheiben in einander gegenüberliegenden Punkten anliegende Winkelhebel ausgebildet, welche auf der den Messern entgegengesetzten Seite der Kurvenscheiben zwischen diesen und.den Balanzen derart gelagert sind, daß die die freien Arme der Winkelhebel mit den Messern verbindenden Kuppelstangen während des Messerhubes auf Druck beansprucht sind. Hierdurch ist es möglich, die Maschine auf einen verhältnismäßig sehr kleinen Raum zusammenzudrängen und äußerst vorteilhaft am Webstuhl unterzubringen. Da jedem Winkelhebel eine Kurvenscheibe zugeteilt ist, kann dem kreisbogenförmigen Ausschwingen der Gleitrollen Rechnung getragen werden, so daß die für mehrere Schüsse nacheinander angehobenen Schäfte vollkommen ruhig im Oberfach verharren. Es ist wohl bereits der Vorschlag gemacht worden, die Messerantriebswinkelhebel zwischen der Kurvenscheibe und den Balanzen anzuordnen. Da aber hierbei die die Messer mit den Winkelhebeln verbindenden Kuppelstangen. auf Zug beansprucht werden, so tritt eine Verlängerung der Baulänge nicht ein. Nachstehend sei der Erfindungsgegenstand an Hand einer schematischen Abbildung beschrieben.
  • Der Antrieb der Doppelhubschaftmaschine erfolgt in bekannter Weise vom Webstuhl aus entweder mittels Kette oder durch eine senkrecht angeordnete Welle. Arbeitet die Maschine, so dreht sich -die in den beiden Maschinenwänden gelagerte Welle a, auf der außen am Maschinengestell beiderends. die Kurvenscheiben s1, s2 befestigt sind. Gegen diese Kurvenscheiben liegen mit Rollen r1 und r2 je ein Arm. der Winkelhebel w1 und wq an. Die Beiden Winkelhebel w1 und w= sind bei p1 und pl drehbar gelagert. Die Enden der beiden anderen Arme der Winkelhebel w1 und w2 sind durch. Kuppelstangen z1 und z` mit den bekannten Hubmessern m1 und mg verbunden. Die. Spiralfeder d bewirkt, daß die Rolle s' ständig an der Kurvenscheibe s1 und die Rolle r2 .immer an der Kurvenscheibe s2 anliegen. Die Messer arbeiten so mit den von ihnen bewegten Platinen zusammen, daß die Kuppelstangen während der Hubbewegung auf Druck beansprucht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Doppelhubschaftmaschine mit Antrieb der Messer durch beiderseits des Maschinengestelles gelagerte Kurvenscheibenpaare, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Kurvenscheiben zusammenarbeitenden Winkelhebel (w1, zew') auf der den Messern (ml, nie) entgegengesetzten Seite der Kurvenscheiben zwischen diesen und den Balanzen derart gelagert sind, daß die die freien Arme der Winkelhebel mit den Messern verbindenden Kuppelstangen (z1, z=) während des Messerhubes auf Druck beansprucht sind.
DENDAT552600D Doppelhubschaftmaschine Expired DE552600C (de)

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