DE552783C - Einrichtung zur Herstellung von Decken - Google Patents

Einrichtung zur Herstellung von Decken

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DE552783C
DE552783C DEH128293D DEH0128293D DE552783C DE 552783 C DE552783 C DE 552783C DE H128293 D DEH128293 D DE H128293D DE H0128293 D DEH0128293 D DE H0128293D DE 552783 C DE552783 C DE 552783C
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Germany
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ceiling
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Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00—Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/02—Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units
    • E04B5/10—Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with metal beams or girders, e.g. with steel lattice girders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Herstellung von Decken Im Hauptpatent ist gezeigt worden, ivie durch ein 'neues Verfahren zum Einziehen von Decken wesentlich an Bauzeit und Baukosten gespart und die Herstellung der Decken und Wände insbesondere bei Stahlskelettbauten in hohem Maße voneinander unabhängig gemacht werden kann.
  • Gemäß der zusätzlichen Erfindung ist dieses Verfahren dadurch noch weiter vervollkommnet worden, daß Deckenplatten verwendet werden, die mit Ausnehmungen versehen sind, welche die Tragstangen (Zahnstangen) der die Hängeschalung tragenden Winden durchlassen, so daß nun diese Winden auch dort angebracht oder belassen werden können, wo bereits die Deckenplatten verlegt sind.
  • In der Zeichnung ist an einem Ausführungsbeispiel die Anwendung des neuen Verfahrens in schaubildlicher Darstellung gezeigt.
  • Gemäß der Erfindung werden wieder besonders für die Zwecke des Trockenbaus der Decke angefertigte Winden verwendet. Diese stützen sich zunächst auf die zur Deckenausführung vorhandenen, zum Teil lose liegenden Stahlträger und können nach Fortschreiten der Decke auch auf die bereits verlegten Deckenplatten gestellt werden, wobei die Zahnstangen der Winden durch in den Platten vorgesehene Schlitze hindurchgesteckt werden und die Unterlagshölzer der Schalung mit der aufgesteckten Anflagerplatte tragen.
  • Werden die lose liegenden Trägerpaare, welche zunächst als Stützen für die Schalung dienten, für die Decken selbst gebraucht, so wird eine weitere Winde mit der Zahnstange durch den Schlitz einer Platte der verlegten Decke gesteckt; diese faßt die Längshölzer der Schalung unter der Decke. Die Winde wird angezogen, bis die Längshölzer der Schalung fest an der Decke anliegen,, worauf die erstere Winde entfernt und die Träger, um für ihre eigentliche Bestimmung als Träger der Decke zu dienen, an die Platten herangeschoben werden. Auf diese Weise dienen die Elemente der Decke - Träger und Platten - zugleich -als Stützen für die Schalung.
  • Wie ih der Zeichnung links dargestellt, werden die Winden c zunächst auf zwei lose nebenelinanderliegende Träger bi. aufgesetzt.
  • Sobald die Träger b1 als Deckenträger benutzt werden, wird eine weitere Winde mit der "Zahnstange k durch ein Loch g der Platten a gesteckt. Die Auflagerplatte m, welche in eine Ausklinkung der. Zahnstange k an diese angesteckt werden kann, faßt dann die Streichbalken e des Hängegerüstes e, f ; hierauf kann die erste auf die losen Träger b1 aufgesetzte Winde entfernt werden. Der Arbeitsvorgang vollzieht sich in der Weise, daß an den festen. Träger b die Deckenplatte angeschoben wird; hierauf wird ein loser Träger b, angeschoben, dann wieder eine Platte usw: Sobald an der einen Seite des festen Trägers b die Platte angeschoben werden soll, wird die dort angesetzte Winde entfernt, nachdem vorher eine Weitere Winde mit der Zahnstange k durch die Aussparrung g der Platte aufgesetzt und angezogen ist. Dann werden auch weiter die anfangs lose liegenden Träger wechselnd mit den Platten angeschoben, bis am äußeren Rand der Decke schließlich die Platten auf Mauerabsätzen oder auf Ortsträgern verlegt sind, welche aus Winkeleisen statt der I-Träger bestehen können.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. .Einrichtung zur Herstellung von Decken nach Patent 548 844, dadurch gekennzeichnet, daß für die Tragstangen (Zahnstangen) der die Hängeschalung tragenden Winden Ausnehmungen (g) in den Deckenplatten vorgesehen sind, die es erlauben, die Winden auch dort zu verwenden oder zu belassen, wo bereits die Deckenplatten verlegt sind.
  2. 2. Schaiungsträgerwinde, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagerplatte (m) für die Streichbalken (e) an der Zahnstange (k) lösbar befestigt ist.
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