DE552832C - Vorrichtung zur Umwandlung von Alkalicellulose in Viskose - Google Patents

Vorrichtung zur Umwandlung von Alkalicellulose in Viskose

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DE552832C
DE552832C DE1930552832D DE552832DD DE552832C DE 552832 C DE552832 C DE 552832C DE 1930552832 D DE1930552832 D DE 1930552832D DE 552832D D DE552832D D DE 552832DD DE 552832 C DE552832 C DE 552832C
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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F2/00Monocomponent artificial filaments or the like of cellulose or cellulose derivatives; Manufacture thereof
    • D01F2/06Monocomponent artificial filaments or the like of cellulose or cellulose derivatives; Manufacture thereof from viscose
    • D01F2/08Composition of the spinning solution or the bath

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Description

  • Vorrichtung zur Umwandlung von Alkalicellulose in Viskose Es ist bekannt, daß bei der Herstellung der künstlichen Seide die Allcalicellulose zwecks Umwandlung in Viskose in pulverisiertem "Zustande zuerst einer starken Sulfurierung unterworfen wird, wodurch sie sich in Xanthat umwandelt, und dann, wenn sie gut sulfuriert ist, mit einer reichlichen Menge kaustischer Soda behandelt wird, in welcher sich das lantliat unter Umwandlung in Viskose auflöst.
  • Zum guten Gelingen dieses Verfahrens ist es stets notwendig, daß die Sulfurierung vollkominen ist; denn mir unter dieser Bedingung kann die Auflösung in der kaustischen Soda und die wirksame Umwandlung in Viskose stattfinden, während die@nicht vollkommen sulfurierten Teile unlöslich bleiben und zu einem wertlosen Produkt führen. Es ist also erforderlich, daß besonders während der Sulfurierung die Masse in allen ihren Teilen behandelt wird; darum - ist es notwendig: erstens, daß die Masse möglichst zerkleinert wird, und zweitens, daß kein Teil der hasse vernachlässigt oder unbehandelt bleibt. Außerdem ist es erforderlich. und zwar, um die Kosten des Produktes auf das Geringste zu verkleinern, daß das Verfahren sich mit der möglichst größten Schnelligkeit vollzieht, was ebenfalls erfordert, daß die Masse fein zerkleinert wird; denn wie es wohl bekannt ist, @-ollzielien sich die chemischen Reaktinnen uin so gründlicher und schneller, je besser unterteilt die Reagenzien sind. Andererseits aber besteht die Tatsache, daß -die All:alicellulose gelatinös ist und die Masse, je weiter die Sulfurierung vorwärts schreitet, immer mehr teigig und viskos wird, d. h. derart, daß sie sich immer stärker der Zerreibung und der Mischung widersetzt.
  • Prüft man die zahlreichen, bisher für diese Arbeit erfundenen Vorrichtungen, so muß man feststellen, daß trotz der Anwendung verschiedener Mittel bisher das Ziel nicht vollkommen erreicht ist, und zwar deswegen. weil man bisher nicht genügend der besonderen Natur des behandelten Stoffes Rechnung getragen und keine diesem Stoff angepaBten Mittel vorgesehen hat, d. h. Mittel von positiver Wirksamkeit. So sind beispielsweise Svsteme mit rotierenden Fässern in Anwendung, in welchen harte Körper (Metallkugeln) frei arbeiten, so daß diese einfach durch ihr Eigengewicht in die Masse eindringen und die nicht verarbeiteten Kügelchen zermalmen und zerreiben sollen. Diese Wirkung ist nicht zwangsläufig, sondern dem Zufall überlassen. Die Wirkung beruht auf einem Unterschied des spezifischen Gewichtes. Es ergibt sich eine zweifelhafte Homogenität der Masse und ein großer Zeitverlust. , Bei einer anderen bekannten Vorrichtung besitzt der in diesem Fall feste Behälter am Boden rotierende Messer, welche die Masse zerschneiden, und darüber eine Schraube mit vertikaler Achse, welche sich mit dem Niveau der Masse hebt und die Masse ständig gegen die Messer stoßen und so eine Zirkulation hervorrufen soll. Auch in diesem Fall sind die Mittel ungenügend und nicht rationell; denn einerseits haben die Schneidorgane eine sehr langsame Bewegung (wie es nicht anders sein kann, da sie ganz in die Masse eingetaucht sind) und zerschneiden die Masse in Stücke großer Abmessungen, so daß keine wirksame Zerreibung entsteht, andererseits vergißt man, daß, wenn eine teigige und viskose Masse auf einem langen Wege der Wirkung folgen soll, die ihr eine Schraube an einem ihrer Punkte verleiht, in dieser :'Masse durch die Kohäsion eine starke Belastungswirkung entsteht. Dasselbe trifft ungefähr ausnahmslos für alle vorhandenen Vorrichtungen zu.
  • Das gilt aber nicht nur für die Behandlung der Alkalicellulose, sondern auch für viele andere ähnliche Fälle der technischen Chemie, wo es sich darum handelt, teigige und viskose Massen zu behandeln.
  • Außerdem werden im allgemeinen, und im besonderen wegen des zweifelhaften Resultates der Sulfurierung, die beiden Arbeiten der Sulfurierung und der Kaustizierung in zwei verschiedenen Behältern vorgenommen mit einem großen Aufwand von Anlagemitteln, Handarbeit, Zeit und schließlich Geld.
  • Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung, welche ,die erwähnten Nachteile vollständig vermeidet, d. h. welche mit großer Schnelligkeit eine Unterteilung in sehr kleine Stücke und ein vollkommenes Gemisch der Masse hervorruft, wodurch eine vollständige Durchführung der chemischen Reaktion und eine praktisch vollkommene Homogenität des Produktes gesichert wird.
  • Auf der Zeichnung ist in Fig. i eine Ausführungsform der Maschine in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, dargestellt. ` Fig. - zeigt eine Stirnansicht, teilweise im Schnitt.
  • Was die Zerfaserung der Alkalicellulose anbetrifft, so werden flache Schaufeln benutzt, die fast vollständig außerhalb der Masse arbeiten und die unter sehr schneller Drehung mit ihrer Spitze auf die Oberfläche der Masse auftreffen, so daß sie bei jedem Schlage ein Stück abreißen und wegschleudern. Infolge der Geschwindigkeit, der Anzahl und der geringen Breite der Schaufeln sind die Massenstückchen sehr zahlreich und von sehr kleinem Umfang. So wird die gewünschte Unterteilung der Masse herbeigeführt. Die Eigenart dieses Arbeitsverfahrens liegt darin, daß, obwohl es sich um eine faserige Masse handelt, Organe von großer Geschwindigkeit angewendet werden können, die allein in der Lage sind, eine sehr starke Unterteilung herbeiführen zu können. Das wird einfach dadurch erreicht, daß sich die Organe fast vollständig außerhalb der teigigen Masse befinden.
  • Was nun den Mischumlauf der Masse betrifft, welcher zur Herbeiführung der Homogenität der Masse hinzukommen muß, um die Masse nacheinander der Wirkung der Zerreibungsschaufeln zuzuführen, werden schraubenförmige Schaufeln langsamer Bewegung benutzt. Diesen Schaufeln ist die Form des Behälters angepaßt, derart, daß jeder tote Punkt vermieden ist und alle Teile der Masse gezwungen sind, sich der Wirkung der Mischschrauben zu unterziehen, so daß kein Teil vernachlässigt bleibt.
  • Zu diesem Zweck besitzt der Behälter (und darin liegt ein wesentliches Kennzeichen der Erfindung) Ausbauchungen, die sich der Bahn der Schrauben anpassen, die die ganze Umfläche des Behälters abschaben; außerdem sind zwischen den Schrauben Kämme geeineten Profils vorgesehen, so daß auch seitlich' der Schrauben kein toter Punkt vorhanden ist, in welchem die Masse zur Ruhe kommen könnte.
  • Außerdem ist dafür Sorge getragen, daß die Reibschaufeln und -die Mischschrauben umgekehrte Bewegungsrichtung erhalten können.
  • Bei der auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsform sind die theoretischen Bedingungen wie folgt in die Praxis übersetzt: Im Innern eines horizontalen Behälters A, dessen eigenartige Form weiter unten beschrieben wird, sind folgende Teile angeordnet: Eine Anzahl unterer Schrauben B mit ziemlich breiten und stark geneigten Flügeln auf der Welle b und zwei Serien von oberen Schaufeln C und C' mit ebenen und geradlinig gerichteten Flügeln, die sehr schmal sind, auf den Wellen c und c'. Die oberen Schaufeln dringen teilweise in die freien Zwischenräume .zwischen den unteren Schrauben ein. Der Drehungssinn der oberen Wellen c und c' und der dazugehörigen Schaufeln ist` entgegengesetzt zur Drehrichtung der unteren Wellen Ihre Drehgeschwindigkeit ist ungefähr vierbis fünfmal größer als die Drehgeschwindigkeit der Welle b. Die Welle b erhält ihren Antrieb von dem Zahnrad bl, das an dem einen Ende der Wellen aufgekeilt ist und mit dem an der Antriebsscheibe D befestigten Zahnrad d kämmt. Die oberen Wellen c und c' erhalten ihre Drehung von dem Zahnrad bi aus vermittels Zahntriebe cl. und e,', die an dem entsprechenden Ende der `'Fellen aufgekeilt sind und mit dem Rad bi kämmen. Natürlich können auch andere Getriebe zur Übertragung der Bewegung verwendet werden. Es können auch Mittel zur Änderung der Drehgeschwindigkeit während des Fortschreitens des Verfahrens in Frage kommen, um den Belastungsschwankungen Rechnung zti tragen, die sich aus den durch die fortschreitende Reaktion veränderten Eigenschaften ergeben.
  • Zur Ausschaltung der toten Stellen rat der Behälter A eine Ausgestaltung mit drei Ausbauchungen, die sich den drei Bahnen der drei Schaufelserien anpassen: eine untere Ausbauchung, die etwa zur Hälfte dein Umfang der unteren Schrauben B folgt, und -zwei seitliche Ausbauchungen, die seitlich etwa zur Hälfte dem Umfange der oberen Schaufeln C und C folgen. Die Schaufeln schaben also die ganze Umfläche des Behälters ab. In den Räumen, die die Schaufeln nicht berühren, also in den Räumen zwischen benachbarten Schaufeln, welche die Arbeitszonen jeder Schaufel begrenzen, sind hohle Kämme E, E' vorgesehen, die an den beiden Seiten des Behälters entsprechend jeder unteren Schraube ansteigen und sich nach oben hin zwischen die obere Schaufel einschieben.
  • Diese Kämme rufen eine gewisse Unterteilung in Kammern lediglich nach den oberen für die Unterteilung (Zerreibung j bestimmten Schaufeln hin hervor. Zwischen den unteren Schrauben, die die i\Tischung hervorzurufen haben, ist kein Teil dieser Kämme vorhanden, denn sie würden den Umlauf und die -Mischung der -lasse hindern. Um das Entstehen von toten Räumen zwischen den unteren Schrauben zu vermeiden, ist ein anderes Hilfsmittel benutzt, und zwar sind diese Schrauben verschieden geneigt, nämlich entgegengesetzt, so daß dadurch zwischen benachbarten Schrauben Unterdrucke und überdrucke entstehen, die den Übergang der Masse von einer Schraube zur anderen sichern. Aus dem Gesagten ergibt sich, daß die untere Schraube infolge ihrer Form und dank der besonderen Ausgestaltung des Behälters und infolge der Anbringung der Kämme E und E' kontinuierlich den oberen Zerreibungsschaufeln die Masse wieder zuführt, die von diesen Schaufeln in kleinen Stücken an die Wandungen geschleudert wird.
  • Nach Beendigung der Sulfurierung, also wenn man zu der zweiten Stufe des Verfahrens, der Kaustizierung, kommt, ändert sich die Aufgabe der Maschine, indem diese dann einfach als Mischmaschine arbeitet. Infolge der Hinzufügung der kaustischen Lösung werden dann die oberen Schaufeln allmählich in die Masse eingetaucht in dem Maße, wie das Niveau steigt, aber ohne Vermehrung der Füllung: die -Masse wird vielmehr immer flüssiger.
  • So ist jetzt eine dreifache Serie von -Mischschaufeln in Wirkung, welche durch ihre Vielfältigkeit, durch ihre verschiedene Raumdurchdringung und durch die Verschiedenheit des Richtungssinnes und der Geschwindigkeit ihrer Umdrehung in Verbindung mit dem Fehlen jeder toten Ecke in der Masse eine vollkommene Durchmischung hervorrufen und demgemäß eine vollständige Homogenität. Da die Schaufeln C und C eben sind, während- die Schrauben B schräg sind, so ist die Arbeitsweise der beiden Schaufelarten verschieden, so daß Wirbelungen und Rückströmungen in der Flüssigkeit entstehen, die für die gewünschte Umschichtung der Masse sehr günstig sind.
  • In manchen Fällen kann die Maschine auch einfach allein als Mischmaschine benutzt werden, wenn .die Geschwindigkeit der Schaufeln in passender Weise -eingestellt ist.
  • Im oberen Teil des Gehäuses ist ein mit Sieblöchern versehenes Rohr F vorgesehen, welches die Reaktionsmittel auf die zu behandelnde Masse in feinen Strahlen verteilt, und zwar zuerst das Stilfurierungsinittel und dann die Lösung kaustischer Soda. "Z ocli weiter oben ist ein anderes Rohr G angeordnet, welches außen an einen Sauger angeschlossen ist zum Zwecke, die sich bei der Reaktion entwickelnden Gase abzuführen.
  • Die zu behandelnde C ellulose wird in die Maschine durch ein Mannloch H eingeführt, das durch einen Deckel 1i erschlossen ist und sich an höchster Stelle des Behälters befindet. Die erzeugte Viskose wird am Boden durch ein Rohr I entnommen.
  • Um das Warmwerden der behandelten Masse zu vermeiden, ist der Behälter doppelwandig ausgeführt, und in den Zwischenräumen sowie in den Taschen E und E' läuft ein Kühlmittel um.
  • Da die Zerreibungswirkung und die Mischwirkung je verschiedenen Organen anvertraut ist, die sich beide für ihren Zweck und für die Art der behandelten -Masse eignen, so ist das Ergebnis unter allen Verhältnissen ein vollkommenes und ein sehr schnelles. Außerdem sind die Wirkungen bestimmte und in ihrer Stärke regelbar, auch während der Abwicklung des Verfahrens, was sehr günstig angesichts der physischen und chemischen Eigenschaften der behandelten Substanzen ist.
  • Weil die Sulfurierung mit Sicherheit eine vollkommene ist, braucht keine Zwischenkontrolle stattzufinden; die Arbeit der Maschine kann also eine an sich fortlaufende sein für beide Phasen des Verfahrens mit allen sich daraus ergebenden, insbesondere wirtschaftlichen Vorteilen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Umwarndlung von Alkalicellulose in Viskose, dadurch gekennzeichnet, daß das Zerreiben der Masse zum Zwecke, diese kontinuierlich in den feinst unterteilten, für die chemische Reaktion günstigsten Zustand überzuführen, von -zwei Serien vielfacher ebener Platten (C, C ) mit horizontaler Achse bewirkt wird, die sich fast vollständig außerhalb der Masse befinden und sich infolgedessen trotz der Teigigkeit der Masse mit großer Geschwindigkeit drehen können, wobei die Schaufeln mit ihren Enden die oberste Schicht der -Masse treffen und so durch Abschaben Teilchen abnehmen und fortschleudern, die infolge der Geschwindigkeit der Schaufeln und ihrer großen Anzahl und infolge der geringen Dünnflüssigkeit der Masse sehr klein sind. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Mischen bzw. Aufwirbeln der Masse und das dauernde Zurückführen zu den Reibschaufeln von einer Reihe von Schrauben (B) bewirkt wird, die vollständig in die Masse eingetaucht sind und sich auf einer zur Achse der Reibschaufeln parallelen Welle sehr langsam drehen, wobei diese Schaufeln verschiedene und sogar entgegengesetzte Schräglagen besitzen, so daß sie in den Räumen zwischen benachbarten Schrauben Unterdrucke und Überdrucke der Masse hervorrufen. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß drei Serien von Reib- und Mischorganen in einem festen Behälter (A) untergebracht sind. und zwar unten die Schrauben (B) auf einer Welle (b) und oben die Reibschaufeln (C, C') an in gleicher Höhe liegenden Wellen (c, c'), so daß diese Schaufeln teilweise zwischen die unteren Schrauben (B) eintreten, welche zu diesem Zweck voneinander eine gewisse Entfernung besitzen. q.. Vorrichtung nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung toter Stellen in der Masse, die zu Ungleichmäßigkeiten der Homogenität führen könnten, der Behälter mit Ausbauchungen versehen ist, und zwar mit drei Ausbauchungen, von denen die eine, untere, sich der Bahn der unteren Schrauben (B) anpaßt, und mit zwei seitlichen. oberen Ausbauchungen, welche sich den Bahnen der oberen Schaufeln (C, C') anpassen, während geformte Hohlkämme (E, E') innen an den Seiten des Behälters sich erheben und nach oben hin zwischen die oberen Schaufeln (C, C ) greifen. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß in der zweiten Phase des Verfahrens, wenn die Masse durch Hinzufügung verdünnender Lösungen leicht flüssig wird und einfach gemischt werden. soll, die oberen Schaufeln (C, C') fast vollständig in die Masse eintauchen und in Verbindung mit den unteren Schrauben (B) das Mischen hervorrufen, wobei diese aber, da sie flach sind, in anderer Art wirken und in der Masse eine unregelmäßige Bewegung erzeugen, die eine vollständige Durchmischung der Teile und so eine vollkommene Homogenität bewirkt. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehsinn der oberen Schaufeln (C, C ) entgegengesetzt ist zum Drehsinn der unteren Schrauben (B) und die Drehgeschwindigkeit der Schaufeln und Schrauben während der Entwicklung des Verfahrens mit Hilfe bekannter Mittel regelbar ist.
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