DE553080C - Vorrichtung zum Ankleben einer ablaufenden Papierbahn an eine neue Papierrolle - Google Patents
Vorrichtung zum Ankleben einer ablaufenden Papierbahn an eine neue PapierrolleInfo
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Description
- Vorrichtung zum Ankleben einer ablaufenden Päpierbahn an eine neue Papierrolle Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ankleben einer ablaufenden Papierbahn an eine neue Papierrolle, bei der ein die Papierrollen tragendes Drehgestell in einem ortsfesten Rahmen gelagert ist und die auf die Geschwindigkeit der ablaufenden Papierbahn gebrachte Papierrolle durch Drehen des Drehgestelles in die Anklebestellung gebracht wird.
- Es sind bereits Ergänzungsvorrichtungen bekannt, bei denen die ablaufende Bahn im Augenblick des Anklebens dadurch eine willkürliche Ablenkung erfährt, daß eine Bürste o. dgl. sich gegen die Bahn legt und diese gegen die neue Rolle drückt, so daß der für das Festkleben erforderliche Anpressungsdruck vorhanden ist. Dadurch wird aber gerade bei dem Anklebevorgang dem Papier eine beträchtliche zusätzliche Spannung erteilt, die für das Herstellen einer einwandfreien Klebfuge ungünstig ist.
- Andererseits ist es schon vorgeschlagen worden, die Ersatzrolle nach der ablaufenden Papierbahn hin zu schwenken, sobald die Ergänzung erforderlich wird, so daß dann im Augenblick der Berührung das Ankleben erfolgt. Der Zeitpunkt des Anklebens läßt sich aber hierbei nicht genau festlegen, da die auf dem Drehgestell angebrachten Rollen eine beträchtliche Masse darstellen, die im Augenblick des Anklebevorganges in Bewegung gesetzt werden muß, so daß, besonders bei neuzeitlichen, mit hoher Papierbahngeschwindigkeit arbeitenden Druckmaschinen, die Klebfuge mangelhaft ausfallen kann. Andernfalls müßte die ganze Druckmaschine vorübergehend langsamer laufen, wodurch aber die Leistungsfähigkeit beeinträchtigt würde.
- Gemäß der Erfindung wird zwischen der ablaufenden Papierbahn und dem Umfang der neuen Papierrolle eine Leiste, Rolle o. dgl. angeordnet, die ein Berühren der ablaufenden Bahn mit der in die Anklebestellung gebrachten neuen Rolle so lange verhindert, bis sie kurz vor dem Ankleben aus ihrer wirksamen Stellung zurückgenommen wird. Diese Leiste bringt beim Schwenken in ihre wirksame Stellung gleichzeitig die an sich bekannten Antriebsrollen für die Ersatzrolle mit dieser in Berührung.
- Auf der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i die Vorrichtung in der Vorderansicht mit fast erschöpfter Ablaufrolle, also kurz vor dem Ergänzungsvorgang, Abb.2 die Vorrichtung in der Seitenansicht, Abb. 3 einen Teil der Vorrichtung in der Ansicht der Abb. i in größerem Maßstabe, Abb. q. einen Teil der Vorrichtung in der Ansicht der Abb. 2 in größerem Maßstab und teilweise im Längsschnitt, Abb. 5 die Vorrichtung in einer schematischen Vorderansicht bei noch voller Ablaufrolle, Abb. 6 einen Teil der Abb. 5, jedoch im Augenblick des Anklebens des neuen und des Abtrennens des alten Papierbandes, Abb.7 eine Aufsicht auf die Ersatzrolle mit den Klebstoffstellen und Antriebsrollen. Die Papierbahn läuft von der ablaufenden Rolle A aufwärts über eine unter Federspannung stehende Rolle 25 und eine feste Rolle 28 zu der Druckmaschine.
- An dem Hauptrahmen i i sind zwei Arme 41 drehbar gelagert und mit einer nach außen gewölbten Leiste 42 versehen. Die Arme .41 sind mittels Stangen 4o und Armen 4. mit einer sich hin und her drehenden Welle .43 verbunden. Am Ende der Welle 43 ist ein Arm 45 befestigt, der mit einem Stift .f6 an einer mit einer Feder 48 belasteten Stange 4.7 angreift. Die Stange gleitet in einem Lagerauge 49. An ihrem Ende ist sie mit einer Pufferfeder 5o versehen.
- Auf der Welle 43 sitzt eine Sperrscheibe 55 mit einer Aussparung 51, in die eine Sperrklinke 52 eingreift.
- Auf der Welle 43 sitzt lose ein Handhebel 59, der einen Bolzen 6o trägt, der in eine Bohrung 61 an einem Bund 58 der Welle eintreten kann. Dieser Bolzen 6o -wird durch eine Feder 62 in die Verriegelungsstellung gebracht und durch einen Handgriff 63 zurückgezogen. An den mit den Papierrollen umlaufenden Dornen 20 sind entsprechend der radialen Lage der Klebstoffstellen 64 Nocken 66 vorgesehen.
- Die Sperrklinke 52 ist durch einen Zapfen 67 mit einer Stange 68 verbunden, die durch ein Auge 69 an einer -waagerechten Stoßstange 7o hindurchgeht. Diese Stoßstange 70 wird von einem Vorsprung 71 am Hauptrahmen i i sowie von einem Arm 72 mittels einer Stange 73 getragen. Am inneren Ende der Stange 73 ist ein Hebel 74 schwingbar gelagert.
- Die Stange 68, die an der Sperrklinke 52 befestigt ist, liegt für gewöhnlich nicht in dem Weg des von der Nocke 66 gesteuerten Schwinghebels 74. Das untere Ende der Stange 68 kann um einen gewissen Betrag seitlich durch die Stange 7o bewegt werden. Diese wird bewegt durch Druck auf einen Knopf an ihrem Ende entgegen der Wirkung der Feder 75, die sie für gewöhnlich zurückhält. Wenn die Stange nach innen zu bewegt wird, bringt sie das Ende der Stange 68 in . den Weg des Schwinghebels 74, bei dessen Anheben durch die Nocke 66 die Sperrklinke 52 ausgelöst wird.
- Auf einer Welle 33 sind drei Arme 38 lose schwenkbar über der Ergänzungsrolle B gelagert, an denen die an sich bekannten Antriebsrollen 39 sitzen, die die Ersatzrolle vor dem Ankleben auf die Geschwindigkeit der ablaufenden Papierbahn bringen. Die sich hin und her drehende Welle 43 trägt an einem Ende einen Hebel 8o, an dessen Ende ein Zapfen 82 sitzt. Dieser Zapfen arbeitet in einer mit einem Schlitz versehenen Schiene 83, die um einen Zapfen 84 an ihrem unteren Ende an einem der Arme 38 drehbar gelagert ist.
- Wenn sich die Rolle 43 aus der ausgezogenen in die gestrichelt dargestellte Stellung der Abb. 3 dreht, wandert der Zapfen 82 nach dem oberen Ende des Schlitzes in der Schiene 83 und hebt diese zusammen mit dem Arm 38. Dieser dreht die Welle 33 und hebt alle drei Arme 38 nebst den Gummirollen 39, so daß, wenn die Leiste 42 in die gestrichelt dargestellte Lage nach Abb. i zurückgebracht ist, die Rollen 39 ebenfalls angehoben und außer Berührung mit dem Umfang der Ergänzungsrolle gebracht werden. Der Klebstoff wird an einer bestimmten Stelle auf die Ergänzungsrolle aufgebracht, und zwar stets in einem bestimmten Verhältnis zu der Stellung des Nockens, so daß letzterer also die Sicherheit dafür bietet, daß die Tätigkeit des Anklebens im richtigen Augenblick erfolgt.
- Die abgelaufene Papierbahn -wird von einem Messer 9o abgetrennt, das von einem Hebel gi getragen -wird, der mit einem Gegengewicht 92 am anderen Ende versehen ist, wodurch das Messer angehoben wird. Es wird nach unten gehalten und aus dem Wege gerückt durch einen mit einem Knopf versehenen gefederten Stift 95, der an der einen Seite derart abgeschrägt ist, daß er selbsttätig den mit dem Gewicht versehenen Arm nach oben hält, nachdem dieser einmal aufwärts geschwungen ist, wie in Abb. i in gestrichelten Linien dargestellt. Eine Stange 93, die in einer Führung 94 gelagert ist, hält für gewöhnlich diesen Hebel nach unten und das mit Sägezähnen versehene Messer 9o in einer Mittel- oder Bereitschaftslage, jedoch entfernt von der nahezu abgelaufenen Rolle, solange die Leiste 42 unten ist. Das obere Ende dieser Stange ist drehbar an dem Arm 41 gelagert und wird gehoben, -wenn die Leiste sich aufwärts bewegt. Auf diese Weise geht das Messer 9o, wenn die Sperrklinke 52 gelöst wird, langsam aufwärts und kommt aus dieser Mittellage heraus in Berührung mit der abgelaufenen Papierrolle. Die abgelaufene Rolle A wird in diesem Augenblick unmittelbar nach dem Ankleben von der weiterlaufenden Papierbahn abgetrennt.
- Die Wirkungsweise ist folgende: Bei der Stellung der Teile nach Abb. 5 (gestrichelter großer Umfang der Rolle A) läuft die Papierbahn von der Rolle r1 ab. Kurz vor dem Ablauf der Rolle wird der Hebel 59, dessen Bolzun !io in die Ausnehmung 61 eingreift, nach unten gedreht, und die Leiste 4.2, die Antriebsrollen 39 und die Stange 93 werden auf diese Weise nach unten gebracht, wobei die Sperrklinke 52 in die Aussparung der Sperrscheibe 5 5 einfällt. Gleichzeitig hat der Arm 45 die Feder .I8 gespannt. Der Bolzen 6o wird dann aus der Ausnehmung 6i herausgezogen und der Hebel 59 wieder in die waagerechte Lage nach Abb. 3 gebracht. Die weitere Umfangsverminderung der Rolle A bringt die Papierbahn ll' mit der Leiste :42 in Berührung. Der Maschinenführer zieht nun den Federstift 95 zurück, so daß der Hebel 9i aus seiner gewöhnlichen, in Abb. i gestrichelt dargestellten, in die ausgezogene Lage durch das Gewicht 92 geschwenkt wird, bis er auf die Stange 93 trifft. Hiernach drückt der Maschinenführer auf das Ende der Stange 7 o und hält diese ungefähr während einer Umdrehung der Rolle B fest. Hierbei gelangt die Stange 68 in die gestrichelte Stellung nach Abb.4. Während dieser Umdrehung löst der Nocken 66 die Sperrklinke 52 aus. Die sich entspannende Feder .I8 dreht die Welle 4.3 in die in gestrichelten Linien dargestellte Lage nach Abb.3, wobei die Arme .LI, .I5 und 8o mitgenommen werden. Sie heben die Leiste .12 in die in Abb. i gestrichelte Stellung und die Antriebsrollen 39 wieder vom Umfang der Rolle B ab. Dabei läßt die gleichfalls angehobene Stange 93 das gewichtbelastete -Messer 9o in die in Abb. 6 dargestellte Lage. Auf diese Weise wird das Ankleben ausgeführt und die alte Papierbahn abgetrennt. Der Hebel 9i wird von Hand abwärts geschwungen, um das Messer 9o aus dein Wege zu führen. Ist es weit genug bewegt, so schnappt es über das abgeschrägte Ende des Federstiftes 95 hinweg, welches das -Messer in seiner untersten Lage hält. Die Austiehmung 61 befindet sich jetzt wieder gegenüber dem waagerecht liegenden Dorn 6o, der in sie eingeschnappt ist.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Ankleben einer ablaufenden Papierbahn an eine neue Papierrolle, bei der ein die Papierrollen tragendes Drehgestell in einem ortsfesten Rahmen gelagert ist und die auf die Geschwindigkeit der ablaufenden Papierbahn gebrachte Papierrolle durch Drehen des Drehgestelles in die Anklebestellung gebracht wird. gekennzeichnet durch eine zwischen der ablaufenden Papierbahn und dem Umfang der neuen Papierrolle angeordnete Leiste, Rolle o. dgl. (42), die ein Berühren der ablaufenden Bahn mit der neuen Rolle so lange verhindert, bis sie kurz vor dem Ankleben aus ihrer wirksamen Stellung zurückgenommen wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen die gewölbte Leiste (q.2) tragenden Arm (4i), der schwenkbar am Hauptrahmen (i i) angebracht ist und durch eine von einer Feder (.I8) belastete Sperrscheibe (55) bei deren Freigabe durch eine Sperrklinke (52) mittels eines Gestänges (4o, 44) bewegt wird.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (52) durch eine mit der Ersatzrolle umlaufende Nocke (66) ausgelöst wird, nachdem eine an der Sperrklinke angelenkte Stange (68) in den Weg eines von der Nocke gesteuerten Schwinghebels (7.I) gebracht worden ist. .I. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrscheibe (55) mittels eines Gestänges (8o, 83) mit an sich bekannte Antriebsrollen (39) tragenden Armen (38) in Verbindung steht. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis .I, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Arm (4) eine die Schneidvorrichtung (9o)* steuernde Stange (93) befestigt ist.
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Publications (1)
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