DE553230C - Gassicherheitshahn - Google Patents
GassicherheitshahnInfo
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- DE553230C DE553230C DEG77834D DEG0077834D DE553230C DE 553230 C DE553230 C DE 553230C DE G77834 D DEG77834 D DE G77834D DE G0077834 D DEG0077834 D DE G0077834D DE 553230 C DE553230 C DE 553230C
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- Germany
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- plug
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- Expired
Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K35/00—Means to prevent accidental or unauthorised actuation
- F16K35/02—Means to prevent accidental or unauthorised actuation to be locked or disconnected by means of a pushing or pulling action
- F16K35/027—Means to prevent accidental or unauthorised actuation to be locked or disconnected by means of a pushing or pulling action the locking mechanism being actuated by pushing or pulling the valve actuator, the valve actuator being rotated subsequently to bring the valve closure element in the desired position
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanically-Actuated Valves (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
23. JUNI 1932
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 4 c GRUPPE
G 77834 νίy c1
Heinrich Gimmy in München Gassicherheitshahn
Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. November 1929 ab
Die Erfindung bezieht sich auf einen Sicherheitshahn mit einem federnd auf dem
Kükenschaft anhebbaren Hahngriff, bei welchem eine einerseits auf dem Hahnküken,
andererseits auf dem Hahngehäuse aufliegende Feder das Hahnküken in das Hahngehäuse
preßt. Die bisher bekannt gewordenen Ausführungen dieser Hähne haben den Nachteil, daß während der Drehung des
Kükens die Feder stärker gespannt ist, also einen größeren Zug auf das Küken ausübt
als in der Ruhestellung, in welcher die Feder das Küken durch Eingreifen von Nocken in
Nuten feststellt, wodurch sich die Feder ausdehnt und die Spannung derselben nachläßt.
Dadurch, daß beim Drehen des Kükens die Spannung der Feder am größten ist, wird eine baldige Abnutzung des Kükens oder der
entsprechenden Flächen des Hahngehäuses eintreten.
Dieser Nachteil wird bei dem Sicherheitshahn nach der Erfindung dadurch vermieden,
daß die Feder, gegen deren Wirkung der Handgriff auf dem Kükenschaft abhebbar ist
und die, wie es bei Sicherheitshähnen anderer Bauart bekannt ist, in der Bohrung des
Hahngriffes mit ihrem einen Ende gegen einen Bund des Griffes und mit dem anderen
Ende gegen den Kopf einer mit dem Hahnküken verbundenen Schraube sich abstützt, in der Ruhestellung des Hahnkükens dessen
Anliegen am Hahngehäuse, also die Dichtung des Hahnes, unterstützt, während bei der Drehung des Hahnkükens ihre Wirkung
auf dieses durch einen äußeren Druck auf den Kopf aufgehoben werden kann. Hierdurch
wird erreicht, daß durch die dem Gehäuse aufliegende Feder ein immer gleichbleibender
Zug auf das Küken ausgeübt wird, was mit ständiger Abdichtung gleichbedeutend ist. Bei Aufhebung der Federkraft der im
Griff eingebauten Feder durch Gegendruck mit dem Finger ist bei der Drehung, mithin
beim Verschleiß des Kükens, nur die dem Gehäuse aufliegende Feder wirksam. Erst bei Aufhebung des Gegendrucks mit den Fingern,
also beim Eingreifen der Nocken in die Nuten, wirkt die im Griff eingebaute Feder
einerseits zur Arretierung des Griffes und mithin des Kükens, andererseits zur Verstär- go
kung des vorhandenen Zuges der dem Gehäuse aufliegenden Feder, also zur Verstärkung
der Dichtung.
Der Sicherheitshahn besitzt den Vorteil, daß kein die Drehung des Hahnes in fortlaufender
Richtung hindernder Anschlag vorhanden ist, so· daß ein einseitiger Verschleiß
der Dichtungsflächen vermieden wird. Ferner ist es möglich, den Hahn infolge seiner Bauart
in jede freihängende oder freistehende Leitung einzubauen.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und
zwar zeigt
Abb. ι den Sicherheitshahn im Schnitt,
Abb. 2 die dem Gehäuse aufliegende Feder in Seitenansicht und Draufsicht.
Das Hahngehäuse ist mit A bezeichnet. B ist das Küken, C die dem Gehäuse aufliegende
Feder. D ist eine Scheibe, die sich gegen den Stift £ legt und F die im Hahngriff
eingebaute Feder, die sich mit ihrem oberen Ende gegen den Kopf einer im oberen Teil des Hahnkükens angeordneten
553 23Ö
Schraubet abstützt. Mit G ist der Hahngriff
bezeichnet.
Bei Drehung des Kükens dient die Schraubet als Ruhepunkt für den Daumen.
Mittels der Finger wird der Griff G hochgehoben, wobei die auf der Unterseite des
Griffes G vorhandenen Nasen aus den in die Stirnwand des Gehäuses A gefrästen Nuten
austreten, wodurch die Drehung des Kükens
ίο möglich wird. Ist die gewünschte Stellung
des Kükens erreicht, gleiten durch Loslassen des Griffes G und durch den Druck der
Spiralfeder F die vorbeschriebenen Nasen wieder in die Nuten des Gehäuses, eine ungewollte
Drehung ist daher ausgeschlossen.
Claims (1)
- Patentanspruch :Gassicherheitshahn mit einem federnd auf dem Kükenschaft abhebbaren Handgriff, bei welchem eine einerseits auf dem Hahnküken und andererseits auf dem Hahngehäuse aufliegende Feder das Hahnküken in das Hahngehäuse preßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (F), gegen deren Wirkung der Handgriff auf dem Kükenschaft abhebbar ist und die sich in an sich bekannter Weise in der Bohrung des Handgriffes mit ihrem einen Ende gegen einen Bund des Griffes und mit dem anderen Ende gegen den Kopf einer mit dem Hahnküken verbundenen Schraube abstützt, in der Ruhestellung des Hahnkükens dessen Anliegen im Hahngehäuse unterstützt, während bei der Drehung des Hahnkükens ihre Wirkung auf dieses durch einen äußeren Druck auf den Knopf (H) aufgehoben werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG77834D DE553230C (de) | 1929-11-02 | 1929-11-02 | Gassicherheitshahn |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG77834D DE553230C (de) | 1929-11-02 | 1929-11-02 | Gassicherheitshahn |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE553230C true DE553230C (de) | 1932-06-23 |
Family
ID=7136541
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG77834D Expired DE553230C (de) | 1929-11-02 | 1929-11-02 | Gassicherheitshahn |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE553230C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2785874A (en) * | 1954-02-25 | 1957-03-19 | Deutsch Co | Gas valve |
-
1929
- 1929-11-02 DE DEG77834D patent/DE553230C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2785874A (en) * | 1954-02-25 | 1957-03-19 | Deutsch Co | Gas valve |
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