DE553656C - Haardaempfer - Google Patents

Haardaempfer

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DE553656C
DE553656C DEST47375D DEST047375D DE553656C DE 553656 C DE553656 C DE 553656C DE ST47375 D DEST47375 D DE ST47375D DE ST047375 D DEST047375 D DE ST047375D DE 553656 C DE553656 C DE 553656C
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DE
Germany
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steam
hair
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blow
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Expired
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DEST47375D
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Franz Stroeher A G
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D19/00Devices for washing the hair or the scalp; Similar devices for colouring the hair
    • A45D19/16Surface treatment of hair by steam, oil, or the like

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dermatology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Haardämpfer, der aus einem tragbaren Dampferzeuger mit daran anschließbarem Schlauch, mit Ausblasemundstück besteht.
Von den bekannten derartigen Haardämpfern, bei denen der der Arbeitsstelle zugeführte Dampf höchstens durch zwischengeschaltete Kondenswasserausscheider von Kondenswasser befreit wird, unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand durch die Anordnung einer besonderen Heizvorrichtung in der Nähe des Dampfaustrittes.
Die zusätzliche Heizvorrichtung hat eine so stark bemessene Heizwirkung, daß das von dem Dampf mitgeführte kondensierte Wasser wieder zu Dampf verwandelt wird und die bisher bestehende Gefahr des Verbrühens der in Behandlung befindlichen Person durch Austreten von Wassertröpfchen beseitigt ist.
Der Ausblasestutzen kann mit einem sogenannten Pistolengri.fr versehen sein, derart, daß der elektrische Anschluß zum Heizen der Spirale am Ende des Pistolengriffes, die Dampfzuführung dagegen an der Rückseite des Ausblasestutzens stattfindet, so daß nicht nur eine Zuleitung des Dampfes auf geradem Wege stattfindet, sondern auch ein trotz der beiden Zuführungen leicht beweglich bleibendes Gerät geschaffen ist.
An dem Gerät ist ein Schalter angebracht, durch den die Dampfzufuhr und der Strom zusammen abgestellt werden, so daß die Heizspirale nicht zu heiß werden und keinen Schaden erleiden kann.
Schließlich ist am Pistolengriff ein Abzugsbügel zur Bedienung der doppelten Schaltung .vorgesehen, so daß das Ein- und Ausschalten des Dampfes und des elektrischen Stromes in günstiger, handlicher und schneller Weise durchführbar ist.
Die Dampfzuleitung ist mittels einer nur eine geringe Umdrehung erfordernden Bajonettkupplung an das Gerät anschließbar, so daß zur Befestigung des Schlauches kein Verdrehen des Gerätes nötig und kein Verfitzen der elektrischen Anschlußschnur möglich ist.
Wenn das Dampfleitungsrohr in der Nähe des Dampfaustrittes von außen von einer elektrischen Heizvorrichtung umgeben ist, ist zur Erhöhung der Leistung innerhalb des Dampfleitungsrohres eine Schnecke angeordnet, wodurch die wärmeübertragende Fläche vergrößert und der durchtretende Dampf in eine kreisende Bewegung versetzt und durch die Fliehkraft an die Innenwand des Dampfleitungsrohres geschleudert wird. Hierbei werden die Wassertröpfchen ausgeschleudert, und zwar an die heißen Wandungen, und erneut in Dampf verwandelt, so daß beim Dampfaustritt ausschließlich ein reiner, von allem Kondenswasser befreiter Dampf austreten kann.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise in zwei Ausführungen veranschaulicht, und zwar zeigt ihn
Abb. ι im Aufriß, teils in Ansicht, teils im Schnitt, als Ausführungsart mit Pistolengriff
und zwei getrennten Zuführungsleitungen, gekuppelt mit einem elektrisch beheizten Dampferzeuger, während die
Abb. 2 teils im Aufriß und teils im Längsschnitt den Ausblasestutzen als walzenförmigen Handgriff und daran endenden einheitlichen, gemeinsamen Anschluß darstellt.
In der Nähe des Dampfaustrittes α ist eine zusätzliche Heizvorrichtung b bzw. i mit einer ίο so stark bemessenen Heizwirkung vorgesehen, daß das von dem Dampf mitgeführte kondensierte Wasser durch die Heizvorrichtung δ bzw. ϊ wieder zu Dampf verwandelt wird.
In· der Abb. ι ist hierzu innerhalb des t5 Dampfleitungsrohres c in an sich bekannter Weise eine elektrisch beheizte Spirale b angeordnet. Ferner ist der Ausblasestutzen c mit einem sogenannten Pistolengriff d versehen und der elektrische Anschluß e zum Heizen der Spirale & am Ende des Pistolengriffes d, die Dampf zuführung / dagegen an der Rückseite g des Aueblasestutzens c angebracht. Weiterhin ist am Gerät ein Schalter vorgesehen, mit dem die Dampfzufuhr und der Strom zusammen abgestellt werden kann. Zur Bedienung des Schalters ist am Pistolengriff d ein Abzugsbügel h vorgesehen. Schließlich ist die den Dampfstrom führende Zuleitung/ mittels einer nur eine geringe Umdrehung erfordernden Bajonettkupplung g an das Gerät angeschlossen.
In der Abb. 2 ist der Ausblasestutzen c dagegen in an sich bekannter Weise außen mit einer elektrischen Heizvorrichtungi versehen, wahrend sich in seinem Innern eine Schnecke k befindet. Die Schnecke k nimmt nicht mir Wärme von d*en Wandungen des zugehörigen Rohres c auf, sondern veranlaßt auch den Dampf, auf die Rohrwandung c von innen aufzuschlagen, so daß hier die Wassertropfen erhitzt und in Dampf verwandelt werden. Das Ganze ist natürlich durch Anordnung eines entsprechenden Handgriffes tn nach außen verdeckt und isoliert. An dem Handgriff tn ist schließlich eine gemeinsame Leirung Z sowohl für die elektrische Stromzuführung e als auch für die Dampf zuführung / angeschlossen, bei der die Drähte e für die elektrische Stromzuführung mit in die Wandungen der Dampfleitung / einvulkanisiert sind.

Claims (4)

  1. Patentanspküche:
    i. Haardämpfer, bestehend aus einem tragbaren Dampferzeuger mit daran anschließbarem Schlauch mit Ausblasemundstück, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe des Dampfaustrittes (a) eine zusätzliche Heizvorrichtung (&) mit einer so stark bemessenen Heizwirkung vorgesehen ist, daß das von dem Dampf mitgeführte kondensierte Wasser durch die Hitzeeinwirkung der Heizvorrichtung (&) wieder zu Dampf verwandelt wird.
  2. 2. Haardämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Griff (d) des Gerätes (#) ein Schalter (A) vorgesehen ist, durch den gleichzeitig die Dampfzufuhr (/) und die Stromzufuhr (e) abgestellt werden kann.
  3. 3. Haardämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dampfleitungsrohr (c) in der Nähe des Dampfaustrittes (a) von' außen von einer elektrischen Heizvorrichtung (z) umgeben ist.
  4. 4. Haar dämpf er nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Dampfleitungsrohres (c) eine Schnecke (k) zum Entlangführen des Dampfes an der Heizwand (/') angeordnet ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEST47375D 1931-03-29 1931-03-29 Haardaempfer Expired DE553656C (de)

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DEST47375D DE553656C (de) 1931-03-29 1931-03-29 Haardaempfer

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