DE553832C - Schaltvorrichtung mit mehreren in Reihe liegenden Schaltstellen - Google Patents

Schaltvorrichtung mit mehreren in Reihe liegenden Schaltstellen

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DE553832C
DE553832C DE1930553832D DE553832DD DE553832C DE 553832 C DE553832 C DE 553832C DE 1930553832 D DE1930553832 D DE 1930553832D DE 553832D D DE553832D D DE 553832DD DE 553832 C DE553832 C DE 553832C
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DE
Germany
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contacts
switch
pressurized gas
switch according
compressed gas
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Expired
Application number
DE1930553832D
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Uebermuth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/02Details
    • H01H33/04Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
    • H01H33/12Auxiliary contacts on to which the arc is transferred from the main contacts
    • H01H33/121Load break switches

Landscapes

  • Circuit Breakers (AREA)
  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)
  • Separation By Low-Temperature Treatments (AREA)
  • Air Transport Of Granular Materials (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
30. JUNI 1932
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21 c GRUPPE
Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft in Berlin*)
Schaltvorrichtung mit mehreren in Reihe liegenden Schaltstellen
Zusatz zum Patent 549
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. November 1930 ab Das Hauptpatent hat angefangen am 4. April 1930.
Das Stammpatent betrifft eine Schaltvorrichtung mit mehreren in Reihe liegenden Schaltstellen, von denen ein Teil unter Druckgasbeblasung der Kontakte zur Stromunterbrechung und ein anderer Teil zum Einschalten dient. Die Steuerung ist hierbei so getroffen, daß die zur Stromunterbrechung dienenden Schaltstellen wieder geschlossen werden, sobald nach der Stromunterbrechung die zum Einschalten dienenden Schaltstellen ihre Kontakte geöffnet haben. Diese Schaltfolge wird im besonderen dadurch erzielt, daß die Unterbrecherkontakte unter der Wirkung des Gasdruckes vermittels Kolben in die Ausschaltstellung bewegt werden und nach Verschwinden des Gasdruckes sich selbsttätig durch Federn in die Einschaltstellung zurückbewegen. Da nun das Zurückbewegen der Unterbrecherkontakte in die Einschaltstellung erst dann erfolgen darf, wenn die zum Einschalten dienenden Schaltstellen auf genügende Überschlagsentfernung getrennt haben, so muß der Gasdruck an den Unterbecherkontakten ebenfalls mindestens bis zu diesem Zeitpunkte aufrechterhalten werden. Nun ist aber insbesondere bei hohen Spannungen der Trennweg der Einschaltkontakte ziemlich groß, und es muß infolgedessen eine verhältnismäßig lange Zeit nach der eigentlichen Lichtbogenlöschung der Gasdruck auf die Antriebskolben der Unterbrecherkontakte wirken. Dies bedingt einen unnötigen Druckgasverbrauch, da während dieser ganzen Zeit das Druckgas ungehindert an den geöffneten. Unterbrecherkontakten ausströmt.
Um diesen Nachteil zu beseitigen, sieht man erfindungsgemäß Bremsmittel vor, welche die nach dem Abstellen der Druckgaszufuhr erfolgende Rückbewegung der Unterbrecherkontakte in ihre Schließstellung verzögern. Hierdurch wird erreicht, daß die Unterbrecherkontakte so lange geöffnet bleiben, bis die zum Einschalten dienende Schaltstelle genügend weit gerrennt hat, auch wenn der Gasdruck an den Unterbrecherkontakten bereits vorher verschwunden ist. Infolgedessen kann man die Druckgaszufuhr unmittelbar nach dem Erlöschen des Lichtbogens abstellen, und zwar noch bevor die zum Einschalten dienende Schaltstelle ihre Kontakte voll geöffnet hat. Hierdurch wird eine erhebliche Ersparnis an Druckgas erzielt.
Bei dieser Anordnung muß die Trennlänge der einzelnen mit Druckgas beblasenen Unterbrechungsstellen so groß gewählt wer-
") Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Werner Uebermuth in Berlin-Oberschöneweide.
den, daß auch nach dem Verschwinden des Gasdruckes kein Überschlag stattfinden kann unter Berücksichtigung des Umstandes, daß in diesem Zeitpunkt der Einschaltkontakt noch nicht den vollen Trennabstand erreicht hat. Die größte Sicherheit in dieser Beziehung wird dann erreicht, wenn die Summe der Trennlängen der Stromunlerbrechungsstellen die volle Betriebsspannung bei atmosphärischem Druck aushalten kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Abb. ι in Teilansicht, wobei der Schalter eingeschaltet gezeichnet ist, und Abb. 2 in Gesamtansicht dargestellt. Preßluft strömt durch die untere Zuführung 26 (Ausschaltventil) in den Isolator 1, umströmt den Antriebszylinder 3 der Einschaltstelle, die zum Einschalten bestimmte Kugelfunkenstrecke 3 und verteilt sich auf die vier Unterbrechungssteilen 5 bis 8. Gleichzeitig tritt Luft durch die Rückschlagventile"9 bis 12 in die Schaltzylinder der Unterbrechungsstellen. Die Kolben 13 bis 16 und damit die Stiftkontakte 17 bis 20 werden gegen die Wirkung der im Innern der Schaltzylinder befindlichen Eedern zurückgeschoben. Durch die damit freigelegten Kontakttulpen der Unterbrechungsstellen 5 bis 8 tritt Druckgas aus und löscht die entstehenden Schaltlichtbögen. Die Trennlänge der einzelnen Unterbrechungsstellen und ihre Isolatoren sind so gewählt, daß ihre Summe bei atmosphärischem Druck die volle Betriebsspannung aushält. Gleichzeitig mit der Beaufschlagung der Kolben 13 bis 16 tritt Luft durch das Rückschlagventil 21 in den Zylinder 2. Der Antriebskolben 23 der Kugelfunkenstrecke 3 wird beaufschlagt, seine Bewegung jedoch durch die Verklinkung 24 zunächst verhindert, deren Kolben 25 durch den Luftdruck nach innen getrieben wird. Ist nach dem Schließen des Ausschaltventils 26 alle Preßluft durch die geöffneten Löschkontakte entwichen, so drückt die Feder der Verklinkung 24 den Kolben 25 und den damit gekuppelten Klinkstift zurück, und die über dem Kolben 23 aufgespeicherte Luft, die durch Rückschlagventil 21 am Ausströmen gehindert wird, treibt den Kolben 23 nach unten. Die Kugelfünkenstrecke 3 wird dadurch auf den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand geöffnet.
Die über den Kolben 13 bis 16 durch die
Rückschlagventile 9 bis 12 eingeschlossene Druckluft verhindert das Annähern und Schließen der Löschkontakte so lange, bis die Kugelfunkenstrecke mit Sicherheit ganz geöffnet ist. Erst nach einer gewissen Zeit, wenn durch nicht gezeichnete, zu den Rückschlagventilen 9 bis 12 parallel liegende . Drosselbohrungen die über den Kolben 13 bis 16 befindliche Luft entwichen ist, erfolgt ein Wiedereinschalten der Löschkon takte durch die auf die Kolben wirkenden Druckfedern.
Das Einschalten der Einschaltstelle erfolgt mit geringerem Druck als beim Ausschalten über ein nicht gezeichnetes Betätigungsventil in der Weise, daß Druckgas durch das Ventil 22 in den Schaltzylinder 2 auf die untere 7" Seite des Kolbens 23 tritt. Der Druck ist dabei so niedrig, daß das federbelastete Rückschlagventil 21 nicht geöffnet wird. Das Ventil 22 schließt sich anderseits bei den höheren Drücken des Ausschaltvorgangs, welche das Ventil 21 öffnen.
Anstatt den Antriebskolben der Eiiischaltstelle beim Ausschalten durch das in dem Zylinder 2. aufgespeicherte Druckgas zu bewegen, kann man auch z. B. einen Federkraftspeicher anwenden oder das Druckgas räumlich und zeitlich getrennt von der zum Blasen dienenden Druckgasmenge dem Schaltzylinder 2 zuführen. Jedoch hat die in dem Ausführungsbeispiel angegebene Lösung den Vorteil der Einfachheit.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Schaltvorrichtung mit mehreren in Reihe liegenden Schaltstellen, von denen go ein Teil unter Druckgasbeblasung der Kontakte die Stromunterbrechung vornimmt und der andere Teil lediglich die Einschaltleistung übernimmt, nach Patent 549 741, dadurch gekennzeichnet, daß Bremsmittel vorgesehen sind, welche die nach dem Abstellen der Druckgaszufuhr erfolgende Rückbewegung der Unterbrecherkontakte in ihre Schließstellung verzögern.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebszylinder der Unterbrecherkontakte (17 bis 20) mit Drosselventilen (9 bis 12) versehen sind, die das Abströmen des in die Zylinder eingeschlossenen Druckgases verlangsamen.
3. Schalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsvorrichtung der Einschaltkontakte (3) für die Üffnungsbewegung mit einem Energiespeicher oder bei einem Druckgasantrieb mit einer besonderen, noch nach dem Abstellen der Druckgaszufuhr zu den Unterbrecherkontakten wirksam bleibenden Druckmittelspeisung versehen ist.
4. Schalter nach Anspruch 3 mit pneumatischem Antrieb der Einschaltkontakte, dadurch gekennzeichnet, daß ein als Energiespeicher dienender Druckgasbehälter derart mit der Druckgaszuleitung zu den L'nterbrecherkontakten verbunden
ist, daß er während der Druckgaszufuhr zu den Unterbrecherkontakten aufgefüllt wird.
5. Schalter nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, (iaß der Druckgasspeicher für die Antriebsvorrichtung der Einschaltkontakte in einem Raum untergebracht ist, der mit dem Schaltraum für die Unterbrecherkontakte in unmittelbarer Verbindung steht.
6. Schalter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsvorrichtung der Einschaltkontakte, insbesondere durch ein druckabhängiges Organ (25), so lange verriegelt ist, bis die Druckgaszufuhr zu den Unterbrecherkontakten abgestellt ist.
7. Schalter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolation und die Trennlänge der einzelnen mit Druckgas beblasenen Unterbrechungsstellen so bemessen sind, daß sie insgesamt die volle Betriebsspannung bei atmosphärischem Druck enthalten.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DE1930553832D 1930-04-04 1930-11-07 Schaltvorrichtung mit mehreren in Reihe liegenden Schaltstellen Expired DE553832C (de)

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GB388125A (en) 1933-02-23
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