DE554570C - Verfahren zur Ausscheidung von tiefsiedenden Daempfen aus Gasen - Google Patents

Verfahren zur Ausscheidung von tiefsiedenden Daempfen aus Gasen

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DE554570C
DE554570C DEF69009D DEF0069009D DE554570C DE 554570 C DE554570 C DE 554570C DE F69009 D DEF69009 D DE F69009D DE F0069009 D DEF0069009 D DE F0069009D DE 554570 C DE554570 C DE 554570C
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Linde GmbH
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25J—LIQUEFACTION, SOLIDIFICATION OR SEPARATION OF GASES OR GASEOUS OR LIQUEFIED GASEOUS MIXTURES BY PRESSURE AND COLD TREATMENT OR BY BRINGING THEM INTO THE SUPERCRITICAL STATE
    • F25J5/00—Arrangements of cold exchangers or cold accumulators in separation or liquefaction plants
    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10K—PURIFYING OR MODIFYING THE CHEMICAL COMPOSITION OF COMBUSTIBLE GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE
    • C10K1/00—Purifying combustible gases containing carbon monoxide
    • C10K1/04—Purifying combustible gases containing carbon monoxide by cooling to condense non-gaseous materials

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Description

  • Verfahren zur Ausscheidung von tiefsiedenden Dämpfen aus Gasen Bei der Erzreduktion im Hochofen werden von den aus i kg C entstehenden 2 cbm C O bestenfalls nur o,5 cbm durch den Erzsauerstoff- zu CO. verbrannt. Das entspricht einer Wärmemenge von o,5 # 3000 = 15 0o cal und einschließlich der Wärmemenge von 2470 cal, welche bei der Verbrennung des Kohlenstoffs zu CO frei wird, 3970 cal. Sofern die Erzreduktion nicht im Hochofen, sondern getrennt von dem S.chmelzprozeß in ,einem besonderen Reduktionsverfahren vor sich gehen soll, um Eisenschwamm zu erzeugen, verschlechtert sich die Brennstoffausbeute noch mehr, denn hier beträgt sie nur etwa zooo cal je Kilogramm Kohlenstoff.
  • Etwa zwei Drittel des Koksheizwertes müssen somit in Form von CO zu anderweitiger Verwendung aus dem Hochofen abgeführt werden und gehen damit dem Prozeß verloren, weil das zu 30% mit C02 versetzte Gas für eine erneute Verwendung zur Erzreduktion untauglich ist. Durch die Reduktion des Kohlensäuregehalts in einem Regenerator ist dieser Übelstand zwar zu beheben, aber dadurchvermehrt sich die CO-Menge fortlaufend um den Anteil an CO., weil bei der Regeneration aus i Teil C 02 stets z Teile C O entstehen, so daß auch in diesem Falle ein gleich großer Wärmeausfall verbleibt. Um die CO-Menge immer auf dem gleichen Stand zu erhalten, müßte daher ständig die Hälfte des Kohlensäuregehalts vor der Regeneration ausgeschieden und nur die andere Hälfte wieder zu C O reduziert werden.
  • Gegenstand der Erfindung ist nun ein Verfahren, diese überschüssige Kohlensäure durch reversible Tiefkühlung auszufrieren, den dadurch entstehenden Reif dann durch Sublimation an Luft oder ein anderes Gas zu übertragen, um damit den Reif aus der Gefrierapparatur zu entfernen.
  • Ebenso wird auch der Wasserdampf des Gases und der Luft, soweit @er sich 'als Reif oder Feuchtigkeit ansetzt, dadurch aus dem Tauscher entfernt, daß die an den Tauscherflächen der Kältespeicher sich ansetzende Feuchtigkeit oder Reif gleichfalls durch Sublimation von dem Gas 'und der Luft wieder aufgenommen wird. Die Sublimationswirkung hat aber zur Voraussetzung, daß die herausgeleitete Luft und das herausgeleitete Gas ein größeres Volumen besitzt als die hineingeleitete Luft und das hineingeleitete Gas, weil die Aufnahme von Dämpfen durch ein Gas eine Funktion des Volumens ist.
  • Zu diesem Behufe werden sowohl das Gas als auch die Luft auf etwa o,5atü verdichtet und am Übergang vom Eintritts- in den Austrittskältespeicher in der Tiefkühlzone @entspannt, um den Volumenunterschied zwischen dem eingeleiteten Gas bzw. der eingeleiteten Luft und dem wieder hera@usgeseiteten Gas oder der herausgeleiteten Luft herzustellen, der für eine restlose Beseitigung des Reifes und der Feuchtigkeit erforderlich ist.
  • In solchen Fällen, wo das Gas nach der Befreiung von CO. im verdichteten Zustand Verwendung finden soll, wie z. B. beim Ho.chofenbetrieb, wird dasselbe schon vor der Behandlung in der Kohlensäureauss.cheidungsapparatur nach Bedarf, d. h. ,auf etwa o, 5.atü, verdichtet, ,aber nicht entspannt, um nach dem Verlassen derselben mit diesem Druck in den -Hochofen eingeblasen zu werden. Dafür aber wird die eingeleitete Luft -um o,5 atü höher, d. h. auf etwa i atü, verdichtet und nur diese nach der Tiefkühlung auf etwa o, i atü unter Leistung äußerer Arbeit in einer Maschine entspannt.
  • Durch diese Arbeitsleistung in der Kaltluftentspannungsmaschine (Kolbenmaschine oder Turbine) entsteht Kälte, und diese soll nun zur Deckung der unvermeidlichen Kälteverluste des Betriebes dieser K ohlensäureaus#-scheidungsanlagen dienen.
  • Es wird .also mit der Verdichtung ein doppelter Zweck erreicht, indem erstens der für eine restlose Sublimation erforderliche Valumenunters,chied zwischen der eingeleiteten und der herausgeführten Gesamtgasmenge hergestellt und zweitens durch eine Entspannung des Gases und der Luft oder nur der höher verdichteten Luft die zur Deckung der Kälteverluste erforderliche Zusatzkälteleistung erzielt wird.
  • Auf beiliegender Zeichnung (Blatt- I) ist eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens in einem Ausführungsbeispiel angegeben.
  • Sie besteht aus vier Kältespeichern flund f3, 12 und 14, den beiden oberen len b1 und b° und den beiden Entspannungsmaschinen cl und c2. Vor der Betriebsaufnahme werden alle vier Kältespeicher bis etwa - i25° abgekühlt.
  • Das von CO,> zu befreiende Gas tritt nun bei g durch das Umschaltventil a1 mit o, 5 ,atü ein, kühlt sich im oberen Drittel des Kältespeichers /l zunächst bis -3o° ab, wobei sich seine Feuchtigkeit an den Flächen des Kältespeichereinsatzes niederschlägt und unterhalb o° als Reif ausscheidet, der ebenfalls an den Flächen haftenbleibt. Auf seinem weiteren Wege nach unten durch den Kältespeicher/' friert dann auch die Kohlensäure aus, die ebenfalls als Reif an den Flächen. haftet. Das von CO, und H20 befreite Gas strömt durch das Umschaltventil b1 mit Leitung 6 in die Entspannungsmaschine cl,kühlt sich in dieser um 6° ab, strömt dann mit Leitung 7 durch Umschaltventil b2 in den Kältespeicher ß, gibt in diesem seine Kälte wieder ab und nimmt in dessen oberem Drittel wieder Feuchtigkeit auf, indem es den Reif von den Flächen absublimiert. Auch die flüssige Feuchtigkeit, welche sich an den Flächen vorher als Tau angesetzt hatte, wird dabei aufgenommen und das Gas sodann durch das Umschaltventil a2 bei h heraus,geleitet. Dieser Weg des Gases ist durch die langen ausgezogenem Pfeil,- angedeutet. Im Kältespeicher /l befindet sich nun sowohl die ,aus dem Gas ausgeschiedene Feuchtigkeit als auch dessen Gehalt an CO., während der Kältespeicher f3 jetzt völlig trokken ist.
  • In derselben Zeit wird Luft beim durch das Umschaltventil u2 in den Kältespeicher f 4 mit o,5 atü eingeleitet, gibt dort zuerst seinen Feuchtigkeitsgehalt und weiter-unten auch die Kohlensäure ,ab, worauf sie durch das Umschaltventil b= mit Leitung 8 in die Entspannungsmaschine c2 geleitet, in dieser auf o, i atü kälteleistend entspannt und mit Leitung durch das Umschaltventil b1 in den Kältespeicher/2 geführt wird, in welchem sie ihre Kälte wieder abgibt und Kohlensäure sowie weiter oben auch Feuchtigkeit als Reif und Tau aufnimmt, um dann durch das Umschaltventilal bei it, mit C02 und H20 behaftet, wieder ins Freie entlassen zu werden. Der Luftweg während dieser Schaltperiode ist mit kurzen ausgezogenen Pfeilen angedeutet.
  • Nun werden alle vier Umschaltventile umgestellt und das Gas mit o,5 atü wieder durch das Umschaltventilal bei g, jetzt aber in den Kältespeicher f2 neingeleitet, aus dem soeben die Luft den Kohlensäurereif absublimiert:und die Feuchtigkeit aufgenommen hat, gibt in diesem oben wieder seine Feuchtigkeit und weiter .unten dann die Kohlensäure ab, strömt durch das jetzt ebenfalls umgestellte Schaltventil b1 mit Leitung 6 in die Entspannungsmaschine cl, um aus dieser 6° weiter abgekühlt und entspannt mit Leitung 7 durch das umgestellte Schaltventil b2 in den Kältespeicher f4 geleitet zu werden, wo es sich wieder erwärmt, in dessen oberem Teil wieder Feuchtigkeit aufnimmt und durch das umgestellte Schaltventila2 frei von C O.2, aber feucht, entnommen wird. Der Gasweg dieser zweiten Schaltperiode ist mit langen punktierten Pfeilen angedeutet.
  • Zu gleicher Zeit wird bei m durch das gegenüber der Zeichnung umgestellte Schaltventil a2 Luft eingeleitet, jetzt aber in den Kältespeicher f3 geleitet, kühlt sich in diesem bis - i25° ,ab, wobei es im oberen Teil seine Feuchtigkeit abgibt. Sodann strömt es durch das gegenüber der Zeichnung -umgestellte Schaltventil b2 mit Leitung 8 in die Entspannungsmaschine c2 und aus dieser entspannt und um 6° tiefer abgekühlt mit Leitung 9 durch das gegenüber der Zeichnung jetzt umgestellte Schaltventil b1 in den Kältespeicher il, nimmt aus diesem unten durch Sublimation Kohlensäurereif und oben Feuchtigkeit auf und gibt seinen Kälteinhalt an den Einsatz dieses Kältespeichers ab, worauf sie, mit CO.= und H,0 behaftet, durch das gegenüber der Zeichnung jetzt umgestellte Schaltventil a1 bei tt ins Freie entlassen wird.
  • Durch die beiden Speicher f' und /l wird also stets nur die Luft eingeleitet und das CO-freie Gas feucht herausgeführt, während durch die Speicher/-' und /l nur Gas eingeleitet und kohlensäurehaltige Luft feucht herausgeführt wird.
  • Was herauskommt und in die Kältespeicher hineingeleitet wird, ist also stets feucht, ob Luft oder Gas; dagegen enthält von den herausgeleiteten Medien nur die Luft CO, während das Gas zum größten Teil davon befreit ist. Dafür aber besitzt dieses beim Eintritt bis zu einem Drittel CO,-Giehalt;'die Luft ist aber bei ihrem Eintritt nahezu frei davon.
  • Die Kohlensäure des Gases wird demnach bis auf einen kleinen Rest von der Luft aufgenommen, ebenso dessen Feuchtigkeitsgehalt, während das Gas nur die Feuchtigkeit der Luft übernimmt.
  • Dabei korrespondiert stets der Speicher/' mit f, sowie der Speicher/-' mit f1 und umgekehrt.
  • Beim Eintritt in die Kältespeicher befindet sich sowohl das Gas als auch die Luft in verdichtetem, beim Austritt dagegen in entspanntem Zustand. Damit wird der Volumenunterschied geschalten, der für eine restlose Sublimation unerläßlich ist, und die bei der Verdichtung aufgewendete Arbeit kann durch Entspannen in einer Expansionsmaschine sehr nützlich zur Kälteleistung verwendet werden, um damit die Kälteverluste des Betriebes zu decken, wie sie sich aus dem nie ganz verlustlos durchzuführenden Kältetausch und aus dem Oberflächenkälteverlustergeben. Im übrigen ist der Prozeß thermisch vollkommen ausgeglichen, denn es wird sowohl die zur Abkühlung .aufgewendete als auch die beim Ausfrieren von H,0 und CO,. verbrauchte Kälte bei der nachfolgenden Wiederaufnahme von CO, und H,0 bzw. durch die Wiederabgabe der aufgenommenen fühlbaren Kälte zurückgewonnen.
  • Wenn das Gas, wie es für den Hochofenbetrieb erforderlich ist, schon an sich verdichtet werden muß, dann kann das Verfahren mit einer Entspannungsmaschine durchgeführt werden.
  • In diesem Falle wird dann die Luft höher als sonst, d. h. auf etwa I ,atü, verdichtet und bis auf o, i atü entspannt, während das Gas, ohne entspannt zu werden, den C O_.,-Ausscheidungsprozeß durchmacht. Diese Ausführungsart des Verfahrens ist auf Blatt II dargestellt.
  • Eine Verdichtung beider Medien ist .aber hier Grundbedingung, während die Entspannung der Luft allein genügt, aber auch nur canil, wenn sie um o,5 atü höher verdichtet wird als das Gas.
  • An Stelle von Luft könnte auch ein anderes Gas verwendet werden, um die ausgeschiedene Kohlensäure aufzunehmen, und an Stelle von Kohlensäure können mit diesem Verfahren auch andere Dämpfe aus Gasen ausgeschieden werden.
  • Die Durchführung des Verfahrens ist auch mit nur einem Speicherpaar möglich,, jedoch muß dann der Gasverdichter die halbe Zeit aussetzen und ebenso der Luftverdichter, und zudem müßte dann ein Gasbehälter zum Ausgleich der aussetzenden Produktion von CO.-,-freiem Gas mit dem meist kontinuierlichen Bedarf an solchem aufgestellt werden.
  • Die kennzeichnenden Merkmale der Erfindung bestehen I. darin, daß die in einem Nutzgas enthaltene Kohlensäure oder andere Dämpfe durch Sublimation auf ein anderes Gas übertragen werden, z. darin, daß sowohl das Gas, aus welchem die Kohlensäure oder .andere Dämpfe auf Luft oder ein .anderes Gas übertragen werden sollen, ,als auch diese Luft oder das betreffende andere Gas im verdichteten Zustand in dem jeweiligen Eintrittskältespeicher mit Umschaltwechselbetrieb abgekühlt werden, und wobei in diesen ihr Feuchtigkeitsgehalt abgegeben und aus dem Gas außerdem auch die Kohlensäure oder andere Dämpfe ausgefroren werden, und daß beim Übergang in die Austrittskältespeicher in der Tiefkühlzone entweder sowohl das Gas und die Luft oder nur die in diesem Fall höher verdichtete Luft in einer Maschine entspannt wird, um durch diese Arbeitsleistung die Kälteverluste des: Prozesses zu decken und den für eine restlose Sublimation erforderlichen Volumenunterschied herzustellen, worauf beide Medien ihre Kälte in den jeweiligen Austrittskältespieichern wieder .abgeben und aus denselben Feuchtigkeit aufnehmen, die entspannte Luft dagegen außerdem auch die Kohlensäure oder sonstigen Dämpfe aufnimmt, welche vorher vom Gas abgegeben wurden.
  • Die Ausscheidung von Dämpfen aus Gasen durch Kühlung, etwa nach den Patenten 267 Sog oder 463 125 oder 513 528, in flüssiger oder fester Form ist bekannt.
  • Bei ,allen diesen Verfahren muß aber die mit den ausgeschiedenen Dämpfen aus dem Prozeß abgeführte Kälte nebst den anderen Kälteverlusten wieder ersetzt werden, was nur dann wirtschaftlich sein kann, wenn auf die Gewinnung der Ausscheidungsprodukte Wert gelegt wird.
  • Die Grundlage des neuen Verfahrens dagegen beruht auf der Wiedergewinnung auch der Verflüssigungs- und der Gefrierkälte dieser ausgeschiedenen Dämpfe durch übertragung derselben an :ein anderes Gas auf dem Wege der Sublimation.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Verfahren zur Ausscheidung von Kohlensäure und anderen tiefsiedenden Dämpfen aus Nutzgasen unter Bienutzung von Kältespeichern im Regenerativwechselbetrieb, dadurch gekennzeichnet, daß in den Speichern ausgefrorene Dämpfe durch Sublimation unter Rückgewinnung der beim Ausfrieren verbrauchten Kälte. an ein anderes Gas übertragen werden, das im Kältetausch mit dem von Dämpfen befreiten Nutzgas vorher ebenfalls bis zur Gefriertemperatur dec Dämpfe gekühlt wurde. a. Verfahren nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das Gas als auch die Luft in verdichtetem Zustand in dem jeweiligen Eintrittskältespeicher mit Umschaltwechselbetrieb abgekühlt wird, wobei in diesem Eintrittskältespeichern ihr Feuchtigkeitsgehalt abgegeben und aus dem Gas außerdem auch die Kohlensäure ausgefroren wird, rund daß beim Übergang in die Austrittskältesp.eicherentweder sowohl das Gas und die Luft oder nur die in diesem Fall höher verdichtete Luft arbeitsleistend @entspannt wird, um durch die hierdurch erzeugte Kälte die Kälteverluste des Prozesses zu decken und den für eine restlose Sublimation erforderlichen Volumen@unterschied herzustelllen, worauf beide Medien ihre Kälte in den jeweiligen Austrittskältespeichern wieder abgeben und aus denselben. Feuchtigkeit aufnehmen, die entspannte Luft aber außerdem auch die Kohlensäure aufnimmt, welche vorher vom Gas abgegeben wurde.
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