DE554748C - Verfahren zur Abscheidung von anorganischen und organischen Stoffen aus Sulfitablauge - Google Patents

Verfahren zur Abscheidung von anorganischen und organischen Stoffen aus Sulfitablauge

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DE554748C DEH119824D DEH0119824D DE554748C DE 554748 C DE554748 C DE 554748C DE H119824 D DEH119824 D DE H119824D DE H0119824 D DEH0119824 D DE H0119824D DE 554748 C DE554748 C DE 554748C
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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C11/00Regeneration of pulp liquors or effluent waste waters
    • D21C11/02Regeneration of pulp liquors or effluent waste waters of acid, neutral or alkaline sulfite lye

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Description

  • Verfahren zur Abscheidung von anorganischen und organischen Stoffen aus Sulfitablauge Die Erfindung betrifft ein Verfahren, um anorganische und organische Stoffe aus Sulfitablauge durch Fällung mittels Kalks in fester Form abzuscheiden. Erfindungsgemäß soll das Fällungsmittel der Sulfitablauge zunächst nur in solcher Menge zugesetzt werden, bis ein flockiger gelber Niederschlag ausfällt, der hauptsächlich aus Kalziummonosulfit und außerdem aus Ligninsubstanzen besteht, worauf man den Niederschlag von der Lauge trennt. Alsdann wird dieselbe (gegebenenfalls in mehreren Stufen) mit neuen Kalkmengen behandelt, bis eine nahezu vollständige Fällung der in der Lauge noch vorhandenen Ligninbestandteile erreicht ist, die von der Flüssigkeit abgetrennt werden.
  • Zur Reinigung und möglichst weitgehenden Nutzbarmachung der bei der Cellulosefabrikation entstehenden Sulfitablauge hat man die Behandlung der frischen Lauge mit kaustischem und möglichst kohlensäurefreiem Kalk unter Anwendung erhöhter Temperatur und von Überdruck vorgeschlagen. Man führte die Behandlung in einem geschlossenen Gefäß bei einer Temperatur von der Höhe durch, die dem Überdruck (etwa 6 Atm.) entsprach, mit welchem man arbeitete. Die Temperatur lag also stets erheblich über ioo° C. Die Behandlung erfolgte bis zur vollständigen Beendigung der Reaktion. Die organischen Verbindungen wurden zersetzt und durch Filtration abgetrennt. Behandlung mit Salzsäure liefert einen unlöslichen Bodensatz von organischen Substanzen, verunreinigt durch schwefelsauren Kalk.
  • Während nach dem älteren Verfahren die gesamte Kalkmenge auf einmal zugesetzt wurde, wird gemäß der Erfindung zunächst nur so viel Fällungsmittel hinzugegeben, bis ein gelber flockiger, hauptsächlich aus Kalziummonosulfit und außerdem aus Ligninsubstan7en bestehender Niederschlag entsteht. Abgesehen davon arbeitet die Erfindung auch bei atmosphärischem Druck und einer ioo° C nicht überschreitenden Temperatur. Die dabei gefällte Ligninsubstanz ist in schwefliger Säure löslich und nicht unlöslich, wie der nach dem bekannten Verfahren erhaltene Niederschlag. Es wird also ein abweichendes Produkt gewonnen.
  • Nach einem anderen älteren Verfahren hat man Sulfitablauge so lange mit Kalkmilchversetzt, bis gerade ein gelber Niederschlag zu entstehen anfing. Der hierbei gebildete schwefligsaure Kalk wurde von der Laugegetrennt und zur Herstellung von doppelschwefligsaurem Kalk verwendet. Damit war der Ligninfällungsvorgang schon abgeschlossen, denn die verbliebene Lauge wurde dann lediglich konzentriert und durch Vermischung mit einem Kalkbrei oder gebranntem Kalk usw. in eine dickbreiige Masse für Klebe-, Binde-und Eindickungszwecke umgewandelt.
  • Der erste und einzige Fällungsvorgang wurde also gleich bei Beginn des gelben Niederschlages, d. h. früher als beim Erfindungsgegenstande, abgebrochen. An den abgekürzten Fällungsvorgang schlossen sich ferner keine weiteren Fällungen an, sondern man erzeugte-aus der abgetrennten Lauge das Klebmittel.
  • Schließlich erklärt ein älteres Verfahren den Kalk als zur Befreiung der Sulfitablauge von den Schwefelverbindungen, die leicht in Form von schwefliger Säure Schwefel abgeben, ungeeignet und schlägt vor, die frische Ablauge mit Ätzammoniak oder kohlensaurem Ammoniak zur Entfernung dieser Sch-wefelverbinduugen zu behandeln, um Kalziumsulfit auszufällen. Letzteres scheidet sich an den Gefäßwänden ab, die Flüssigkeit wird abgezogen und eingedampft. Hierbei soll nötigenfalls nochmals eine ganz geringe Menge Ammoniak oder kohlensaures Ammoniak zugefügt werden. Die ausgeschiedenen Kalksalze werden abgenutscht, und die nun verbliebene Flüssigkeit wird fast bis zur Trockne eingedampft.
  • Dieses Verfahren arbeitete, strenggenommen, auch. nicht in zwei Stufen, jedenfalls aber einerseits nicht, wie die Erfindung, mit Ätzkalk, sondern vielmehr mit Ammoniak oder kohlensaurem Ammoniak und verwendet andererseits von diesem in der zweiten Stufe ausdrücklich nur eine ganz geringe Menge. Man strebte also auch keine praktisch vollständige Ausfällung der Ligninsubstanz aus der Lauge an, sondern gewann bei der abschließenden Eindampfung immer noch eine im kalten Zustande sehr dickflüssige oder sogar trockene Masse.
  • Allen älteren Verfahren gegenüber zeichnet sich der Erfindungsgegenstand dadurch aus, daß er die Fällwirkung des Kalkes in einer ersten Stufe der Behandlung genau so lange ausnutzt, wie sie erheblich ist, nämlich bis ,der gelbe flockige, hauptsächlich au,s Kaleiummonosulfit und außerdem auch aus Ligninsubsta.nzen bestehende Niederschlag entsteht. Ist das sichergestellt, so wird keine größere Kalkmenge angewendet, und der Niederschlag wird von der Lauge .getrennt. Dadurch wird einerseits eine so weitgehernde Beseitigung der Ligninbestarndteile aus der Lauge erreicht, wie sie bisher nicht erzielbar war, und andererseits wird dieses überlegene Ergebnis unter beachtlicher Ersparnis an Fällungsmittel, also Kalk, herbeigeführt.
  • Die Erfindung erhöht die Wirtschaftlichkeit des neuen Verfahrens außerdem dadurch, daß sie den in einer späteren Behandlungsstufe gewonnenen ligninhaltigenNiederschlag, der einen LJberschuß von unverbrauchtem Kalk enthält, in einer früheren Behandlungsstufe als Fällungsmittel für anorganische Stoffe verwendet. Dabei regelt die Erfindung die Menge dieses aus der späteren Stufe kommenden, unverbrauchten festen Kalle und Ligninsubstanzen enthaltenden Schlammes, derart, daß sein Ligningehalt sich größtenteils in der Flüssigkeit löst, wobei die von dem gelblichen Niederschlag überdeckten Kalkteilchen freigelegt und aktiv gemacht werden. Schließlich wird gemäß der Erfindung gegebenenfalls ein Teildes abgesonderten flockigen, ligninhaltigen Niederschlages verbrannt und die dadurch gewonnene Asche zur Behandlungfri,scher Sulfitablauge benutzt.
  • Die Sulfitablauge enthält, wie bekannt, hauptsächlich einKalzium@salz derLigninsulfosäure, ferner beachtliche Mengen verschiedener Kohlehydrate und geringe Mengen Harze, (51e, Eiweißstoffe und gewöhnlich auch etwas freie schweflige Säure.
  • Gemäß der Erfindung wird also der Sulfitablauge das Kalziumoxyd (Ätzkalk) oder Kalziumhydroxyd (gelöschter Kalk) stufenweise und unterUmrühren.zugesetzt. Wenn die Lauge auf ein gewisses Maß der Alkalität gebracht worden ist, wird ein Teil der Ligninsubstanz als ein gelber flockiger Niederschlag ausgefällt, welcher die Neigung hat, die nicht erschöpften Kalkteilchen zu bedecken und sie unwirksam als weiteres Fällungsmittel zu machen.
  • Man könnte nun weiteren Kalk hinzufügen, um weitere Mengen an Ligninstoffen zu fällen. Die Erfindung hat aber festgestellt, daß bei der Weiterführung der Behandlung in Gegenwart der flockig niedergeschlagenen organischen Stoffe sehr große Kalkzuschlagmengen erforderlich sind, welche die Wirtschaftlichkeit der Ausfällung stark herabmindern. Andererseits wurde jedoch gefunden, daß erheblich an Fällungsmittel gespart werden kann, wenn man den Kalkzusatz beschränkt unid den flockigen Niederschlag von der Lauge trennt. Alsidann können die Ligninsubstan7en aus der Lauge durch Zusatz von mehr Kalk vollständig ausgefällt werden.
  • Eine Vorrichtung zur Ausübung eines Ausführungsbeispiels des Verfahrens ist in der Zeichnung dargestellt.
  • Abb. r ist ein Grundriß und Abb. a eine Vorderansicht der Einrichtung. Die heiße Sulfitablauge wird in einem großen Lagerbehälter El aufgefangen und aus' ihm durch eine Pumpe El in bestimmten Mengen in einen ersten Absetzbehälter B1 gebracht. Diesem wird gleichzeitig Schlamm vom Boden eines zweiten Absetzbehälters B2 zugesetzt, und ferner empfängt B1 durch ein Rohr K4 Fällungs- oder Reaktionsmittel in geregelter Menge. Dieses Reaktionsmittel ist ein Schlamm, der bei Filter D3 in einem späteren Stadium des Verfahrens erhalten und in dem Behälter I aufbewahrt wird. Er besteht aus gefällter Ligninsubstanz, der nicht erschöpfte Kalkteilchen und Kristalle von Kalziumsulfit und gewöhnlich etwas Kalziumsulfat beigemischt sind.
  • Der Schlamm vom Boden des Behälters Bi wird durch ein Rohr G1 abgezogen und dem Filter Dl zugeführt. Das Filtrat kehrt durch die Leitung Il in das System zurück, und der große Mengen Kalziumsulfit enthaltende Filterrückstand wird durch :das Rohr Hl abgeführt, um gegebenenfalls zur Herstellung frischer hochsätire zu dienen.
  • Vom oberen Ende des Behälters BI wind durch :das Rohr F'= Lauge in die Reaktionstrommel Cl zusammen mit neuem, durch Rohr K3 hinzutretendem Fällungsmittel übergeführt. Die Menge des hier zuzuführenden Fällungsmittels richtet sich nach der Beschaffenheit der Lauge im Absetzbehälter B' und wird so geregelt, daß der Ligningehalt des Schlammes, welcher in den Behälter BI aus den Rohren G= und k4 eintritt, stark oder gänzlich von der Lauge in BI aufgelöst wird, so d'aß der durch Leitung G1 dem Behälter BI entnommene Schlamm keine übertriebenen :Mengen organischen Niederschlags aufweist. In der Reaktionstrommel Cl findet eine innige Mischung der Flüssigkeit mit dem Fällungsmittel statt. Sie besitzt eine (nicht gezeichnete) Dampfzuführung, um die Temperatur auf einer gewünschten, jedoch nicht oberhalb ioo° C liegenden Höhe zu halten.
  • Der im Behälter B' ausfallende Schlamm wird durch eine Leitung G= zum Behälter BI geführt. Hier löst sich der organischeNiederschl@ag wieder, und das Kalz:iumsulfit gelangt zum Filter Dl. Der Schlamm aus dem BeliälterB'@ soll die höchstmögliche Niederschlagsmenge von Kalziums:ulfit ohne überschüssige Mengen der ausgefällten organischen Stoffe enthalten, um mittels des Filters Dl das Kalziumsulfit als möglichst reines Produkt aus dem Prozeß fortschaffen zu können.
  • Zum oberen Ende des Behälters B' gelangt die in der Reaktionstrommel Cl behandelte Lauge durch die Pumpe E= und das Rohr F3. Vom oberen Ende .des Absetzbehälters B' gelangt die dekantierte Lauge durch dasRohrF4 unter neuem Fällungsmittelzusatz, durch das Rohr K' in die Reaktionstrommel C' und aus dieser durch die Pumpe E3 und das Rohr Fr' von oben her in den Behälter B3. In letzterem setzt sich der gelbe Niederschlag ab und wird vom Behälterboden durch die Leitung G3 in das Filter D= gebracht. Das Filtrat gelangt aus D' durch Rohr 1' in die Reaktionstrommel C3. Der Filterrückstand aus D= besteht im wesentlichen aus organischen Stoffen und einigen feinen anorganischen Kristallen.
  • Diese organischen Stoffe bestehen zum großen Teil aus Lignin und werden durch das Lignin des Schlammes aus den Rohren k4, K3 und K' noch vermehrt.
  • Die von oben aus dem Behälter B3 austretende Flüssigkeit, welche zusammen mit dem Filtrat aus D= in die Reaktionstrommel C3 gebracht wird, ist die Ablauge, aus welcher die Hauptmenge des Lignins entfernt ist. In das Zuführungsrohr F' zur Reaktionstrommel C3 wird durch Rohr O der gesamte frische Kalk eingeführt, der im Arbeitsverfahren benutzt wird. Das Reagens kann lediglich aus Kalz,iumoxyd oder I,'-.alziumhydroxyd bestehen, :das teilweise oder ganz :durch Asche ersetzt wird, die man aus dem Filterrückstande des Filters D= durch Verbrennung im Drehofen L gewinnen kann.
  • In der Trommel C3 wird die Reaktion beendet. Infolge des erheblichen überschusses an Fällungsmittel wird hier praktisch der ganze Rest an Lign.in in der Flüssigkeit durch Ausnutzung der freien festen Kalkoberfläche ausgefällt. Die Flüssigkeit gelangt durch die Pumpe E4 in den Behälter B4, in dem das gefällte Material mit dem noch nicht verbrauchten FällungsmitteI zu Boden sinkt, von wo es mittels des Rohres G4 in ein Filter D3 .gebracht wird. Die kläre Flüssigkeit wird vom oberen Ende des Behälters B4 durch ein Rohr Fe abgeleitet und vereinigt sich mit dem durch Rohr 13 ablaufenden Filtrat aus D3 in der Leitung S, um zur Abwassergrube o. deal. zu fließen oder aber, um zur Ausnutzung :der Kohlehydrate weiterbehandelt zu weiden.
  • Der Filterrückstand aus D3 wird durch ein Rohr H3 in einen Behälter J gebracht. Dieser noch unverbrauchten Kalk enthaltende Schlamm aus der letzten Behandlungsstufe der Lauge dient als Fällungsmittel für die vorhergehenden Behandlungsstufen. Er wird durch eine Pumpe E5 in -die Hauptleitung KI gedrückt, aus welcher er bei K', K3, I14 in bestimmten Mengen in die früheren Behandlungsstufen eingeführt wird.
  • Der in Abb. i angegebene Drehofen L, der mit einem Dampfkessel 1l7 verbunden ist, kann dazu dienen, den Filterrückstand aus D', wenn dieser nicht durch -die Leitung R zu anderweitiger Nutzbarmachung abgeleitet wird, zu verbrennen, um einerseits Dampf zu erzeugen und andererseits Asche zu gewinnen, die sich, wie schon erwähnt, als Fällungsmittel im Arbeitsverfahren verwenden läßt. Die gewonnene Asche wird aus :dem Ofen L gemäß Abb. i durch @die Rohrleitungen N', N', N3 und N4 entnommen und verteilt.
  • Es wurde festgestellt, daß ,die Asche, die beim Verbrennen des aus dem Filter D= kommenden gelben Niederschlages gewonnen wird, einen gewissen Reaktionswert für frische Sulfitablauge besitzt. Die Behälter 01, 02 und PI, P= ,dienen zur Aufnahme und 'zur Zerkleinerung frischen Fällungsmittels.
  • Mittels vorliegenden Verfahrens kann man die Sulfitablauge in drei Erzeugnisse zerlegen: i. ein anorganisches Produkt, überwiegend aus Kalziumsulfit, mittels dessen frische Kochsäure hergestellt werden kann, ein organisches Produkt, welches praktisch den ganzen Ligningehalt der ursprünglichen Lauge zusammen mit einer geringen Menge anorganischer Kristalle enthält, welches zu Brenn- oder anderen Zwecken verwendbar ist, 3. eine Abfallflüssigkeit, welche die Kohlehydrate der ursprünglichen Lauge enthält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Abscheidung von anorganischen und organischen Stoffen aus Sulfitablauge durch Fällung mit Kalk in fester Form, dadurch gekennzeichnet, daß man das Fällungsmittel in einer solchen Menge zugibt, bis ein gelber flockiger, hauptsächlich aus Kalziummonosulfit und außerdem aus Ligninsubstanzen bestehender Niederschlag entsteht, worauf man den Niederschlag von der Lauge trennt und dieselbe, gegebenenfalls in mehreren Stufen, mit neuen Mengen von Kalk behandelt, bis eine nahezu vollständige Fällung der in der Lauge noch vorhandenen Ligninbestandteile erfolgt ist, die von der Flüssigkeit abgetrennt werden. a. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der in einer späteren Stufe des Verfahrens erhaltene ligninhaltige Niederschlag, der einen überschuß von unverbrauchtem Kalk enthält, in einer früheren Stufe des Verfahrens zum Ausfällen von anorganischen Stoffen aus Sulfitablauge gebraucht wird, wodurch sich Lignin in der Sulfitablawge auflöst und diese anreichert. 3. Verfahren nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß die der Sulfitabl.auge in der ersten Verfahrensstufe zuzusetzende Menge des aus einer späteren Verfahrensstufe stammenden, unverbrauchten festen Kalk und Ligninbestandteile enthaltenden Kalkschlammes so geregelt wird,, draß,der Ligningehalt des -Schlammes sich zum .größten Teil in der Flüssigkeit auflöst, wodurch die von dem gelblichen Niederschlag überdeckten Kalkteilchen freigelegt und aktiv gemacht wenden. q.. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des abgesonderten flockigen, ligninhaltigen Niederschlages verbrannt und die so erhaltene Asche zur Behandlung von neuen Mengen Sulfitablauge benutzt wird.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE967724C (de) * 1949-06-01 1957-12-05 Inst Internat Financier Verfahren zum Aufbereiten der beim Aufschluss von zellulosehaltigen Materialien anfallenden Ablaugen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE967724C (de) * 1949-06-01 1957-12-05 Inst Internat Financier Verfahren zum Aufbereiten der beim Aufschluss von zellulosehaltigen Materialien anfallenden Ablaugen

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