DE555061C - Regeltransformator mit angebautem Regelapparat zum Schalten unter Last - Google Patents
Regeltransformator mit angebautem Regelapparat zum Schalten unter LastInfo
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- DE555061C DE555061C DEP61915D DEP0061915D DE555061C DE 555061 C DE555061 C DE 555061C DE P61915 D DEP61915 D DE P61915D DE P0061915 D DEP0061915 D DE P0061915D DE 555061 C DE555061 C DE 555061C
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- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 5
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 claims 1
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F29/00—Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00
- H01F29/02—Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with tappings on coil or winding; with provision for rearrangement or interconnection of windings
- H01F29/025—Constructional details of transformers or reactors with tapping on coil or windings
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Description
- Regeltransformator mit angebautem Regelapparat zum Schalten unter Last Bei Regeltransformatoren mit angebautem Regelapparat ist es nicht möglich, den Transformator weiter im Betrieb zu belassen, wenn sich irgendein Fehler am Regelapparat einstellt. In diesem Falle muß der Transformator so lange außer Betrieb genommen werden, bis der Schaden am Regelapparat wieder behoben ist. Dies führt aber zu unliebsamen und unerwünschten Betriebsstörungen.
- Gemäß vorliegender Erfindung soll nun dieser Nachteil vermieden werden. Bekanntlich müssen die einzelnen Transformatorenanzapfungen mittels besonderer Leitungen mit dem Regelapparat verbunden werden. An dem Transformatorkern bzw. Traggerüst der Spulen oder den Verspannungsbolzen wird nun erfindungsgemäß eine Isolierplatte federnd befestigt, mit welcher die von den Transformatoranzapfungen kommenden Leitungen fest verbunden sind. Diese Verbindungen werden vorgenommen, bevor der Kern in den Transformatorkessel eingesetzt wird. Nach dem Einsetzen des Kerns in den Kessel wird die Isolierplatte von außen mit Schrauben o. dgl. an einen Flansch des Kessels herangezogen und dort befestigt. Zwischen Transformatorkessel und Regelapparat wird ein weites, durch ein Mannloch zugängliches Rohrstück zur Führung der Leitungen angeordnet. Durch die Isolierplatte wird gleichzeitig eine Abdichtung des Transformatorkessels gegen das Rohrstück herbeigeführt. Die Anschlüsse der von den Transformatoranzapfungen zu der Isolierplatte geführten Leitungen werden der besseren Zugänglichkeit wegen zweckmäßig auf einem Kreisbogen angeordnet. Vom Mannloch aus können ferner dann die zwischen Isolierplatte und Regelapparat in dem Rohrstück geführten Leitungen an der Isolierplatte z. B. mittels geteilter Klemmen o. dgl. bequem an- und abgeklemmt werden.
- Tritt nun ein Schaden am Regelapparat ein, so wird der Transformator zunächst abgeschaltet; die Leitungen zwischen Isolierplatte und Regelapparat werden an der Isolierplatte abgeklemmt, und die jeweils gewünschte Schaltung kann auf der Außenseite des Transformatorkessels durch feste Schaltstücke vom Mannloch aus hergestellt werden. Der Regelapparat kann dann einfach zur Reparatur weggenommen und darauf das Rohrstück durch einen Blindflansch abgeschlossen werden. Der Transformator braucht also nur jeweils kurzzeitig außer Betrieb genommen zu werden, wenn eine Umschaltung notwendig ist; im übrigen bleibt er aber voll betriebsfähig.
- In den Abbildungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens dargestellt, und zwar in Abb. i und 2 eine schematische Ausführung des Transformators mit angebautem Regelapparat und in Abb. 3 eine vergrößerte Ansicht der Isolierplatte. In Abb. i ist dabei die Isolierplatte bereits an den Flansch des Transformatorkessels herangezogen, während in Abb. 2 der Transformator zusammen mit der Isolierplatte nur in den Kessel eingesetzt sind.
- An dem Transformatorkern d bzw. dem Traggerüst der Spulen oder den Verspannungsbolzen ist eilt besonderes Gerüst b befestigt, mit welchem die Isolierplatte c mittels der Federn d verbunden ist. In der Isolierplatte -c -sind Löcher e vorgesehen, in welchen nicht mitgezeichnete Kontaktstücke befestigt sind, mit denen die von den Transformatoranzapfungen kommenden Leitungen f fest verbunden sind. Wenn diese Verbindungen hergestellt sind, wird der Transformatorkern a samt Zubehör in den Kessel g (Abb. 2) eingesetzt. Nachdem dies geschehen ist, wird die Isolierplatte c mittels Schrauben o. dgl. an einen Flansch la des Kessels g herangeholt und dort befestigt. Die Federn d werden hierbei gespannt (Abb. r). Eine derartige Anordnung gewährleistet unter allen Umständen einen bequemen Ein- bzw. Ausbau des Kernes a in bzw. aus dem Kessel g. Zwischen Transformatorkessel g und Regelapparat i ist das mit einem Mannloch k versehene Rohrstück l angeordnet, in welchem die Leitungen zwischen Isolierplatte c und Regelapparat i geführt werden.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: z. Regeltransformator mit angebautem Regelapparat zum Schalten unter Last, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Transformatorkern bzw. an dem Traggerüst der Spulen oder den Verspannungsbolzen eine Klemmenplatte aus Isoliermaterial federnd befestigt ist, auf deren einer Seite die von den Transformatoranzapfungen kommenden Leitungen fest und auf deren anderer Seite die zu dem Regelapparat führenden Leitungen abklemmbar angeordnet sind.
- 2. Regeltransformator nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die an- und abklemmbaren Leitungen zwischen Isolierplatte und Regelapparat von einem Rohrstück umgeben sind, welches durch ein Mannloch die Klemmstellen zugänglich macht.
- 3. Regeltransformator nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußklemmen der von den Transformatoranzapfungen kommenden Leitungen bzw. der zum Regelapparat führenden Leitungen auf der Isolierplatte auf einem Kreisbogen bzw. Halbkreisbogen angeordnet sind, um die letzteren durch das Mannloch leicht an- und abklemmen zu können. q.. Regeltransformator nach Anspruch r bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrstück bei abgebautem Regelapparat durch einen Blindflansch abgeschlossen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP61915D DE555061C (de) | 1929-12-17 | 1929-12-17 | Regeltransformator mit angebautem Regelapparat zum Schalten unter Last |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP61915D DE555061C (de) | 1929-12-17 | 1929-12-17 | Regeltransformator mit angebautem Regelapparat zum Schalten unter Last |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE555061C true DE555061C (de) | 1932-07-16 |
Family
ID=7389827
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP61915D Expired DE555061C (de) | 1929-12-17 | 1929-12-17 | Regeltransformator mit angebautem Regelapparat zum Schalten unter Last |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE555061C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3630415A1 (de) * | 1986-09-06 | 1988-03-17 | Reinhausen Maschf Scheubeck | Als stufentransformator ausgebildeter giessharzisolierter transformator |
-
1929
- 1929-12-17 DE DEP61915D patent/DE555061C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3630415A1 (de) * | 1986-09-06 | 1988-03-17 | Reinhausen Maschf Scheubeck | Als stufentransformator ausgebildeter giessharzisolierter transformator |
| DE3630415C2 (de) * | 1986-09-06 | 1991-11-07 | Maschinenfabrik Reinhausen Gmbh, 8400 Regensburg, De |
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