DE555110C - Durch Schrauben einstellbare Saegerahmenfuehrung an Gattersaegen - Google Patents

Durch Schrauben einstellbare Saegerahmenfuehrung an Gattersaegen

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DE555110C
DE555110C DED60887D DED0060887D DE555110C DE 555110 C DE555110 C DE 555110C DE D60887 D DED60887 D DE D60887D DE D0060887 D DED0060887 D DE D0060887D DE 555110 C DE555110 C DE 555110C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B3/00Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
    • B27B3/02Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks with vertically-reciprocating saw frame
    • B27B3/10Saw frames or guides therefor

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Gates (AREA)

Description

Die Einstellung der Sägerahmenführungen an Gattersägen erfolgt bisher mittels je zwei Schrauben. Diese zwei Schrauben befinden sich oben und unten in jeder Sägerahmenführung und besitzen je eine Gegenmutter. Die Rahmenführungen werden dabei durch je zwei senkrecht zu den ersten angeordnete Schrauben, die sich fest in jeder Führung oben und unten befinden und durch zwei sich in der Gatterwand befindliche Langlöcher reichen und durch Muttern mit Unterlegscheiben angezogen werden, in ihrer Lage gesichert gehalten. Bei der Einstellung müssen nun zuerst diese beiden an der Außenseite der Gatterwand befindlichen Muttern und die zwei an den Stellschrauben befindlichen Muttern gelockert werden. Sodann werden die Stellschrauben gleichmäßig entweder etwas angezogen oder zurückgedreht. Dabei kann es nun ao vorkommen, daß die eine der Stellschrauben etwas mehr angezogen oder zurückgedreht wird als die andere. Dies hat nun zur Folge, daß die Führungen nicht mehr lotrecht, sondern etwas schräg zueinander stehen und die Führungsklötze, die sich am Sägerahmen befinden, an der einen Seite klemmen und an der anderen Seite zuviel Flucht haben und sich dadurch ungleichmäßig abarbeiten oder gar ein Klopfen oder Heißlaufen des Gatters verursachen. Außerdem nimmt diese Einstellung bei noch nicht richtig eingeweihten Arbeitern, und mitunter sogar bei eingeweihten, sehr viel Zeit in Anspruch. Ferner muß man beim etwaigen Zurückstellen der Führungen dieselben, nachdem die Stellschrauben zurückgedreht sind, zurückklopfen. Diesen Übelständen soll nun durch die vorliegende Neuerung abgeholfen werden.
Von dieser bekannten Einstellung unter scheidet sich die den Gegenstand der Erfindung bildende dadurch, daß die Einstellung der Führungen mittels einer,Schraubea, durch die sich die Führungen d ganz gleichmäßig nach vorn und durch einen durch die Verstärkung an den Führungen in Rillen der Stellschrauben α reichenden Bolzen c auch ohne Klopfen gleichmäßig zurückdrehen lassen, erfolgt. Ferner werden die die Führungen d haltenden Schrauben / durch gleich an die Führungen angegossene Vierkante«? ersetzt. In die Vierkante e sind Löcher eingebohrt und in dieselben die Schrauben / mit Unterlegscheiben zum Zwecke des Feststeilens der Führungen eingedreht. Die in der Gatterwand angebrachten Langlöcher g, in denen sich die Vierkante e bewegen, werden oben und unten ausgefräst, so daß ein Verdrücken der Führungen oben oder unten vollständig ausgeschlossen ist.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigt die Abb. 1 die neue Einstellung durch die Stellschraube a mit dem Gegenbolzen c, zum Zwecke des Zurückdrehens der Führungen d, und die Gegenmutter b. Bei der Stellschraube α kann auch zum Zwecke des Anziehens anstatt der Mutter ein Handrad angebracht werden. Die Abb. 2 zeigt dasselbe wie die Abb. 1, nur mit dem. Unterschied, daß hier der Block h, durch den sich die Stellschraube α dreht, angeschraubt wird, da sonst, weil das Gatter unten breiter ist als oben, die Stellschraube«, wenn sie durch die Gatterwand geführt werden sollte, zu lang würde.
Die Abb. 3 zeigt die Führung d mit dem angegossenen Vierkant e und der Feststellschraube/ mit Unterlegscheibe von vorn.
Die Abb. 4 zeigt das sich in der Gatterwand befindliche und ausgefräste Langloch g, in welchem sich der Vierkant e, welcher genau oben und unten in dem Langloch g sitzt, nach vorn oder rückwärts bewegen läßt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Durch Schrauben einstellbare Sägerahmenführung an Gattersägen, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung jeder Führung (d) mittels nur einer Schraube (a) mit einer Gegenmutter (b) und einem - in eine RiUe der Schraube (a) eingreifenden Gegenbolzen (c) erfolgt, während an jeder Führung (d) Vierkante (g) angegossen sind, die sich in den sich in der Gitterwand befindlichen und ausgefrästen Langlöchern (g) nach vorn oder rückwärts bewegen lassen, wobei die in die Vierkante (e) einzudrehenden Schrauben (/) mit Unterlegscheiben das Feststellen jeder Sägerahmenführung an der Gatterwand gewährleisten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DED60887D Durch Schrauben einstellbare Saegerahmenfuehrung an Gattersaegen Expired DE555110C (de)

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DE555110C true DE555110C (de) 1932-07-18

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