DE555535C - Vorrichtung zum Zerkleinern von in festem, pastenfoermigem oder fluessigem Zustande befindlichen Stoffen bis zu kolloiden oder nahezu kolloiden Feinheitsgraden - Google Patents
Vorrichtung zum Zerkleinern von in festem, pastenfoermigem oder fluessigem Zustande befindlichen Stoffen bis zu kolloiden oder nahezu kolloiden FeinheitsgradenInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Herstellung von kolloiden oder
nahezu kolloiden Feinheitsgraden, in die gegebenenfalls Gase oder Dämpfe eingeleitet
werden, wobei chemische Hilfsmittel, z. B. Dispersionsbeschleuniger-oder Schutzkolloide,
mitverwendet werden können. In der Kolloidmühle werden die in festem, pastenförmigem
oder flüssigem Zustand befindlichen Stoffe in einem Arbeitsgang durch Zermalmen,
d. h. durch Quetsch- und Schlagwirkung, und durch Schleudern zerkleinert.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß zahnradähnlich
ausgebildete Walzen o. dgl. mit ihren Zahnungen ineinandergreifen und von einer
feststehenden Prallfläche umgeben sind. Diese Zähne haben zweckmäßig quer zur Zahnlänge
mehr öder weniger kegel- oder zickzackförmige Durchlaßrillen.
Bei einer Ausführungsform bilden drei oder mehr Zahnräder einen kurzgeschlossenen
Ring, von denen eines mit einem Antriebsmotor verbunden ist. Der Einlauf für das
Arbeitsgut mündet in den Innenraum des Zahnradringes, während das Ableitungsrohr
außerhalb dieses Zahnradringes angebracht ist. Eine andere Ausführungsart der Vorrichtung
ist so beschaffen, daß in dem Innern des Zahnradringes ein besonders selbständig angetriebenes
Zahnrad sitzt, das sich frei innerhalb des umlaufenden Zahnradringes bewegt, ohne mit diesem in Verzahnung zu stehen.
Ferner kann das innerhalb des Zahnradringes angeordnete Zahnrad in die Zahnung
eines der Ringzahnräder eingreifen und den Antrieb des Ringes übernehmen.
Weiterhin ist es möglich, daß bei den Vorrichtungen die mittlere angetriebene Zahnradwelle
für Zuführung von Gasen oder Dämpfen hohl ausgebildet ist, der Hohlraum mit dem Ringinnenraum in Verbindung
steht und die Zähne von dünnen Kanälen zum Weiterleiten der Gase und Dämpfe durchbrochen sind. Die so eingeführten Gase
können auch zum Abblasen der genügend fein erhaltenen Substanzen ausgenutzt werden.
Alle bisher bekannten Kolloidmühlen und Verfahren zur Herstellung von Kolloiden beruhen
entweder auf einer Schlagwirkung oder einer Reibwirkung der in Flüssigkeit befindlichen
festen oder im Dispersionsmittel nicht löslichen Stoffe.
Die Schlagwirkung wird in solchen Apparaten in der Form ausgeübt, daß das Dispersionsmittel
mit dem Mahlgut in der Richtung der Schläger oder in einzelnen Fällen quer zur Schlägerrichtung den Schlägern züge-
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führt wird. In beiden Fällen ist der Prallwinkel zu gering, und der größte Teil der
Kraft wird für die Erwärmung des Dispersionsmittels -und nicht- für die Zerkleinerungsarbeit
verwendet. Außerdem ist die Schlagwirkung zwischen flachen Platten oder runden Stäben eine geringe, weil hauptsächlich
nur eine durch Schlagen erzielte Reibwirkung und eine sehr kleine unmittelbare ίο Schlagwirkung erzielt wird.
Bei Kolloidmühlen, welche nach dem Prinzip der Reibwirkung gebaut sind, ist der
Energieverbrauch für die Reibung und auch für die Abnutzung zu groß, um diese Systeme lebensfähig zu gestalten. Außerdem
sind diese Systeme nur für grobe Zerkleinerungen und nicht für feine kolloide Substanzen
verwendbar, da* diese zu viel durch Reibung frei gewordenes Metall enthalten.
Durch die vorliegende Erfindung sind Vorrichtungen angegeben, durch die die vorgenannten
Fehler beseitigt werden; außerdem werden größere Ausbeuten an feinen Kolloiden bei gleicher Kraft und Zeitaufwand
geliefert. Dies gilt sowohl für dünnflüssige als auch für pastöse Substanzen; ferner für
zwei- und dreiphasige Kolloide und Emulsionen, und ist es sogar möglich, auf trocknem
Weg den semikolloidalen Zustand verschiedener Stoffe zu erzielen.
Der Grundgedanke besteht darin, daß anstatt einer Schlag- oder Reibwirkung zwei
Wirkungen — Schlag- und Quetschwirkung — in einem Arbeitsgange angewendet
werden. Durch derartiges Zermalmen mittels Zahnräderdruckes werden große Mengen Kraft gespart gegenüber dem Reiben der
Stoffe, und man hat den Vorteil, daß die Dispersionsflüssigkeit oder -mittel sowie die
Schutzkolloide beim Zerkleinern innigst und sofort mit der zertrümmernden Oberfläche
zusammenkommen und dadurch die nachfolgende Schlagwirkung stark erhöhen.
Mit der Vorrichtung nach der Erfindung wird auch eine sehr hohe Prallwirkung gegenüber
den bis heute bekannten Kolloidmühlen erzielt.
Kolloidmühlen nach der Erfindung können in verschiedener ,Form ausgeführt werden.
Beispiele sind in den Fig. 1 bis 6 dargestellt. In einem runden zylindrischen Gehäuse 1
(Fig. ι und 2) mit einem Heiz- oder Kühlmantel 2 befinden sich zwei Zahnräder 9 und
10. Die Gehäusewand 8 besteht aus einer auswechselbaren Prallplatte mit Zahnradzahnung
gleicher Größe und Zahl wie die Zahnräder oder mit einer anderen Verzahnungsform.
Die Achse 17 (Fig. 2) des einen Zahnrades 9 ist aus dem Gehäuse herausgeführt.
Die Durchtrittsstelle durch das Gehäuse ist durch eine Stoffbuchse 18 abgedichtet.
Das Zahnrad wird durch einen Elektromotor oder durch einen Riementrieb über die Riemenseheibe 19 in Umlauf gebracht. Da
das zweite Zahnrad 10 im Gehäuse umlaufend befestigt ist und mit der Zahnung in das
erste Rad hineinragt, wird es dadurch auch in Umlauf gebracht. Die Achsenenden 16
dieses Zahnrades können wie bei Zahnradpumpen an die Gehäusewandung dicht anschließen,
aber frei umlaufen.
Die flüssig oder trocken zu bearbeitenden Stoffe werden, da die Zahnräder sich in der
Mitte des Zylindergehäuses befinden und das Gehäuse in zwei Hälften teilen, an der einen
Seite eingeführt und müssen die Zahnradzahnung 9 und 10 durchlaufen. Würden die
Zahnräder bei der Kolloidmühle nicht in besonderer Weise ausgeführt sein, so würde ein
sehr geringer Durchlauf mit schlechter Wirkung möglich sein, da die Stoffe mit den
Dispersionsmitteln oder diese allein nur durch den Zwischenraum der Zahnung in
das Gehäuse zur Ausflußöffnung 5 dringen könnten.
Gemäß der Erfindung wird die Durchführung der festen sowie flüssigen Stoffe dadurch
erzielt, daß man im Zahnrad quer oder unter einem gewissen Winkel eingefräste
Rillen in gleicher oder Kreuzanordnung anbringt. Durch diese Rillen werden die
Flüssigkeiten oder festen Stoffe hindurchgepreßt. Diese schlagend und zertrümmernd
wirkende Zahnradausbildung infolge der Anordnung mehr oder weniger schräger oder
zickzackförmiger Rillen quer zur Zahnung ! schafft erst den vollen Wert der neuen
Kolloidmühle.
4 ist Eintrittsöffnung, 5 ist Austrittsöffnung des Gutes, 6 und 7 bezeichnen Ein-
tritts- bzw. Austrittsöffnungen für Kühloder Heizmantel.
Bei einer zweiten' Ausführungsform wird das Gehäuse (Fig. 5) nicht durch zwei Zahnräder
mit Querrillen geteilt, sondern durch drei Zahnräder. Das dritte Zahnrad 9 kommt
in die Mitte, kann gleich oder etwas größer als die zwei anderen Zahnräder 10 und 11
sein, wird durch das Gehäuse geführt und durch einen Motor oder über eine Riemen- no
scheibe angetrieben. Die zwei wie oben beschrieben ausgebildeten Zahnräder werden
von dem dritten, 9 (Fig. 5), getrieben. Im übrigen ist die Vorrichtung die gleiche wie
in Fig. ι und 2.
Vorstehende zwei Typen sind sehr gut zur Herstellung von Emulsionen, Lacken, Pasten
und sonstigen weichen Substanzen zu, verwenden.
In der Vorrichtung nach Fig. 3 und 4 können auch sehr harte und feste Stoffe mehr
oder weniger fein in Kolloide umgewandelt
werden. Die Ausführungsart ist dadurch gekennzeichnet, daß aus einzelnen Zahnrädern
mit Querrillen ein Zahnradring gebaut wird. Dazu sind mindestens vier Zahnräder 9, 10,
11, 12 erforderlich (vgl. Fig. 3). Alle vier Räder besitzen ineinanderpassende Zahnungen.
Die Zahnradachse eines der vier Räder, z. B. 9, wird durch das Gehäuse nach außen
geführt und durch einen Motor angetrieben, wodurch die weiteren drei Zahnräder 10, 11
und 12 durch Eingreifen in die Zahnung in Bewegung gebracht werden. Die zu bearbeitenden
Stoffe werden an der einen Seite des Gehäuses 4, 20, 21, 22 (in Fig. 4), an der der
Riemenscheibe entgegengesetzten Seite, eingeführt und müssen durch die Zahnung hindurchgehen,
um nach dem Ableitungsrohr 5 (Fig. 3), das seitwärts im Gehäuse eingebaut ist, zu gelangen. Bei einer solchen Ausführungsart
muß jedes Stoff teilchen durch die Zahnung hindurch und wird nicht nur
geschlagen, sondern auch gleichzeitig einem Quetschprozeß unterworfen. Sonst ist die
Vorrichtung die gleiche wie in Fig. 1 und Fig. 2.
Eine weitere Ausführungsart besteht darin, daß außer dem Ring von vier, sechs (Fig. 6)
oder mehr Zahnrädern ein besonderes Zahnrad 9 in der Mitte dieses Ringes exzentrisch
so angeordnet ist, daß es mit einem der Zahnräder 10 in Berührung kommt und dadurch
alle, 11, 12, 13, 14, 15, in Umlauf bringt.
Die Achse dieses Zahnrades wird durch das Gehäuse geführt und durch eine Rietnenscheibe
oder einen Motor in Bewegung gebracht. Es bildet sich in dieser Maschine ein einem Halb- bis Viertelmond ähnlicher
offener Raum über dem inneren Zahnrad, in welchen die zu bearbeitenden Stoffe mit oder
Flüssigkeiten allein eingeführt werden und durch starkes Schlagen zwischen den Zahnrädern
einer gleichzeitigen Quetschung unterworfen werden.
Diese Bauform kann auch so ausgeführt werden, daß sich das mittlere Rad im
Zentrum des Zahnradringes befindet und erst außerhalb des Gehäuses mit der Achse eines
zweiten Zahnrades des Ringes, welche gleichfalls nach außen geleitet ist, zusammengebracht
wird, um beide Systeme, das Zahnrad in der Mitte sowie das aus dem Ring nach außen geleitete Rad, durch eine Riemenscheibe
in Umlauf zu bringen.
Die vorstehenden Ausführungsformen kön-" nen nicht nur für die Herstellung von Emulsionen
mit viel Flüssigkeit, sondern auch für die pastöser Massen mit nur 20 °/0 Flüssigkeit
und unter Zuführung einer dritten Phase aus Gasen oder Dämpfen verwendet werden,
was andere, bis heute bekannte Vorrichtungssysteme nicht-mit gleichem Erfolg erlauben.
In den Erfindungsgegenständen ist es sogar möglich, trockene oder halbfeuchte Stoffe bei
Anwesenheit von Schutzkolloiden und dispersionsbeschleunigenden
gas- oder dampfförmigen oder flüssigen Mitteln oder von Dispersionsbeschleunigern
allein in bisher nicht erreichter Feinheit zu mahlen.
Zum Vermählen trockener Stoffe wird auf die Mühle ein Verteilungsapparat für das
einzuführende trockene Pulver aufgesetzt und in gewissen Fällen die um den die Quetschünd
Schlagwirkung hervorrufenden Zahnradring gelegte Prallfläche als auswechselbares
Sieb für den gewünschten Feinheitsgrad ausgebildet. Dieses Sieb kann in einem Rahmen
befestigt sein und an den äußeren Flächen Rollen besitzen. Wenn es nun durch die
Luft ins Rollen kommt, so führt es selbsttätig die noch zu groben Körner den mahlenden
Zahnrädern zu, insbesondere, wenn auf der Siebseite in Sektionen angeordnete Flügel
fast bis zur Mitte angeordnet sind.
Bei Kolloidmühlen der beschriebenen Art können Speicher sowie Schleudern zwecks
ununterbrochener Arbeit und Erhaltung der Homokolloide verwendet werden. Die zu behandelnden Stoffe werden für diese Zwecke
mit dem Dispersionsmittel in einem besonderen Rührvorgefäß gemischt und ein oder
mehrere Male durch Pumpen in die Kolloidmühle geleitet. Beim letzten Durchlauf durch
die Mühle werden dann die groben Teile mittels einer Schleuder durch langsames Umlaufen
ausgeschleudert und dem Mahlvorgang von neuem zugeführt, während der durch die Schleuder durchgelaufene Teil
homokolloidaler Feinheit durch eine Schleuder mit höherer Umlaufzahl zu einer dicken
Paste verwandelt und in beliebiger Weise eingetrocknet oder unmittelbar verwendet
wird.
Die Mahlvorrichtungen nach der Erfindung können nicht nur mit waagerechter Achse,
sondern auch mit senkrechter Achse ausgeführt werden.
Die Zahnungen der Zahnräder können auswechselbar auf den Achsen angeordnet werden,
um ohne größere Kosten bei der Abnutzung sie auswechseln zu können.
Die Zahnungen werden je nach dem Ziel und der Grobheit der Ausgangsstoffe in beliebiger
Größe und Form ausgeführt. Dabei können alle bekannten Zahnrad- sowie Zahnungsformen
angewendet werden.
Claims (8)
- Patentansprüche:i. Vorrichtung zum Zerkleinern von in festem, pastenförmigem oder flüssigem Zustande befindlichen Stoffen bis zu kolloiden oder nahezu kolloiden Fein-heitsgraden, gekennzeichnet durch zahn-• radähnlich ausgebildete Walzen, die mit ihren Zahnungen ineinandergreifen und von einer feststehenden Prallfläche umgeben sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß1 die Zähne der Walzen quer zu diesen verlaufende kegel oder zickzackförmige Durchlaßrillen haben.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß drei oder mehr Zahnräder einen kurzgeschlossenen Ring bilden, von denen eines mit einem Antriebsmotor verbunden ist, und daß der Einlauf für das Arbeitsgut in den Innenraum des Zahnradringes mündet, während das Ableitungsrohr außerhalb dieses Zahnradringes angebracht ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Innern des Zahnradringes ein besonderes selbständig angetriebenes Zahnrad sitzt, das sich frei innerhalb des umlaufenden Zahnradringes, ohne mit diesem in Verzahnung zu stehen, bewegt.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das im Zahnradring angeordnete Zahnrad in die Zahnung eines der Ringzahnräder eingreift und den Antrieb des Ringes übernimmt.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere angetriebene Zahnradwelle für Zuführung von Gasen oder Dämpfen hohl ausgebildet ist und von diesem Hohlraum zwischen die Zahnradzahnung dünne Kanäle zum Weiterleiten der Gase und Dämpfe führen.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallfläche siebartig durchlocht ist.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch. 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die siebartig durchlochte Prallfläche auf Roilagern drehbar ist und durch Luftstrom oder Eingriff der umlaufenden Zahnräder ihren Antrieb erhält.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB555535X | 1928-11-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE555535C true DE555535C (de) | 1932-07-25 |
Family
ID=10474256
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER78828D Expired DE555535C (de) | 1928-11-08 | 1929-08-03 | Vorrichtung zum Zerkleinern von in festem, pastenfoermigem oder fluessigem Zustande befindlichen Stoffen bis zu kolloiden oder nahezu kolloiden Feinheitsgraden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE555535C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE750465C (de) * | 1940-08-02 | 1945-01-18 | Probst & Class | Kolloidmuehle |
| DE941606C (de) * | 1944-06-25 | 1956-04-12 | Hans Herth | Verfahren zur Herstellung eines Schlichtemittels |
-
1929
- 1929-08-03 DE DER78828D patent/DE555535C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE750465C (de) * | 1940-08-02 | 1945-01-18 | Probst & Class | Kolloidmuehle |
| DE941606C (de) * | 1944-06-25 | 1956-04-12 | Hans Herth | Verfahren zur Herstellung eines Schlichtemittels |
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