DE556029C - Taschenuhr mit Feuerzeug - Google Patents

Taschenuhr mit Feuerzeug

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DE556029C
DE556029C DER82107D DER0082107D DE556029C DE 556029 C DE556029 C DE 556029C DE R82107 D DER82107 D DE R82107D DE R0082107 D DER0082107 D DE R0082107D DE 556029 C DE556029 C DE 556029C
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DER82107D
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B47/00Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece
    • G04B47/006Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece combined with a lighter
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/32Lighters characterised by being combined with other objects
    • F23Q2/325Lighters characterised by being combined with other objects combined with clock, timer or counter

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Description

  • Taschenuhr mit Feuerzeug Die Erfindung betrifft eine Taschenuhr mit Feuerzeug, deren Gehäuse äußerlich mit einem gewöhnlichen Remontoir-Taschenuhrgehäuse übereinstimmt und dieselben wesentlichen Bestandteile des letzteren aufweist, d. h. es besitzt eine Karrüre, einen Gehäuseboden und einen Glasreifen, wobei das Uhrwerk in eine Öffnung der Karrüre eingepaßt ist. Das Neue am Erfindungsgegenstand besteht darin, daß die Karrüre zwei voneinander getrennte Räume bildet, deren einer als Brennstoffbehälter dient, während der andere die Zündvorrichtung enthält und einen Sprungdeckel besitzt, der bei Auslösung ein Zündrädchen antreibt.
  • In beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel mit rundem Gehäuse des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Fig. i veranschaulicht einen Schnitt nach der Linie 1-I der Fig. 2, während Fig. 2 einen Querschnitt nach der gebrochenen Linie II-II der Fig. i darstellt. Das Gehäuse besitzt eine Karrüre 3, einen Gehäuseboden 4. und einen Glasreifen 5, der das Glas 6 trägt. Gehäuseboden und Glasreif sind je auf einem Schlußrand der Karrüre 3 aufgesprengt. Auf der Karrüre ist der Bügelknopf 7 festgelötet, der den Bügelring 8 trägt. Der Aufziehstift g durchsetzt den Bügelknopf und trägt die Aufziehkrone (in der Zeichnung nicht dargestellt). Die Karrüre 3 hat eine kreisrunde Öffnung io und ist in zwei. durch eine Wand ii voneinander getrennte Räume 12, 13 unterteilt. Der Raum 12, der durch eine innere ringförmige Wand 14. und eine Platte 15 der Karrüre dicht abgeschlossen ist, bildet den Brennstoffbehälter. Das Uhrwerk 16 sitzt auf einer Schulter der ringförmigen Wand 14 und ist mittels ge@vöhnlicher Gehäuseschrauben lösbar befestigt. 16' bezeichnet das Zifferblatt und 17, 18 den Stundenzeiger bzw. den Minutenzeiger.
  • Der Aufziehstift 9 durchsetzt den Brennstoffbehälter 12 in einem Rohr ig. Der Brennstoffbehälter hat eine Abfüllöffnung 2o, die mittels eines Gewindepfropfens 21 abgeschlossen ist.
  • Der Raum 13 enthält die Zündvorrichtung und besitzt einen Sprungdeckel 22 mit seitliehen Flanschen 23. Letzterer ist mittels seiner Flanschen auf einer in der Kar Türe befestigten Achse 24 drehbar gelagert und in der Schließlage durch eine an der Karrüre befestigte Schnappfeder 25 mit Druckknopf 26 gesichert. Auf der Achse 24 ist das Zündrädchen 27 drehbar gelagert, gegen dessen gerillte Mantelfläche der Zündstein 28 unter der Wirkung einer Schraubenfeder 29 angedrückt wird. Der Zündstein 28 sowie die Feder 29 liegen in einem Rohr 3o, das die Karrüre 3, den Brennstoffbehälter 12 sowie die Wand 1i der letzteren durchsetzt. Das auf der Mantelfläche der Karrüre ausmündende Ende des Rohres 30 ist mittels einer Schraube 31 abgeschlossen, gegen ,velche sich die Feder 29 abstützt. Der Zünddocht 32 durchsetzt die Wand i i in einem entsprechenden Rohr 33. Zwischen den Flanschen 23 des Sprungdeckels 2z ist auf einer Achse 34 eine Schaltklinke 35 drehbar gelagert, die unter der Wirkung einer in der Zeichnung nicht dargestellten Feder in die gerillte Fläche des Zündrädchens eingreift und letzteres beim Öffnen des Sprungdeckels in Drehung versetzt. Die Sprungdeckelfeder 36, eine gewöhnliche Drahtfeder, ist einerseits an der Karrüre befestigt, greift mit einer Windung um die Achse 24 und legt sich anderseits von innen gegen den Sprungdeckel.
  • Der Antrieb des . Zündrädchens durch den Sprungdeckel könnte mittels irgendeiner anderen Vorrichtung bewerkstelligt werden.
  • Ferner könnte die Schnappfeder von der Aufziehkrone beherrscht werden, anstatt mittels eines besonderen Druckknopfes.
  • Das Gehäuse des Erfindungsgegenstandes hat äußerlich keine unterscheidenden Merkmale in bezug auf ein gewöhnliches Taschenuhrgehäuse. Einzig die Karrüre des Gehäuses weist einige unbedeutende konstruktive Besonderheiten auf, die jedoch nicht verhindern, den Gegenstand in irgendeiner beliebigen Form herzustellen. Die hintere Seite des Uhrwerkes wird sichtbar und zugänglich, wenn man den Gehäuseboden 4 abnimmt. Ebenso bequem kann das Uhrwerk aus dem Gehäuse entfernt werden, wenn man vorher den Glasreif 5 des Gehäuses löst.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCFIE: i. Taschenuhr mit Feuerzeug, dadurch gekennzeichnet, daß die Karrüre zwei voneinander getrennte Räume bildet, deren einer als Brennstoffbehälter dient, während der andere die Zündvorrichtung enthält und einen Sprungdeckel besitzt, der bei Auslösung in üblicher Weise ein Zündrädchen antreibt.
  2. 2. Taschenuhr nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließvorrichtung des Sprungdeckels eine Schnappfeder aufweist, die mittels der Aufziehkrone der Uhr bedient wird.
DER82107D 1930-08-21 1931-07-10 Taschenuhr mit Feuerzeug Expired DE556029C (de)

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CH556029X 1930-08-21

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DE556029C true DE556029C (de) 1932-08-05

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ID=4520000

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