DE556417C - Reibradfeuerzeug - Google Patents
ReibradfeuerzeugInfo
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- DE556417C DE556417C DEF69035D DEF0069035D DE556417C DE 556417 C DE556417 C DE 556417C DE F69035 D DEF69035 D DE F69035D DE F0069035 D DEF0069035 D DE F0069035D DE 556417 C DE556417 C DE 556417C
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- DE
- Germany
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- friction wheel
- cover
- arm
- pin
- abutment
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- Expired
Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
- F23Q2/02—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
- F23Q2/04—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition
- F23Q2/06—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition with friction wheel
- F23Q2/08—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition with friction wheel with ignition by spring action of the cover
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Lighters Containing Fuel (AREA)
Description
- Reibradfeuerzeug Es sind Reibradfeuerzeuge mit einem die Bewegung des Reibrades herbeiführenden doppelarmigen Deckel bekannt,- der durch einen in seiner Längsrichtung verschiebbaren und unter Federwirkung stehenden Stift in die Schließstellung gedrückt wird. Andererseits ist es auch bekannt, zur Erzielung einer plötzlichen starken Funkenbildung die Anordnung des Deckels und der mit ihm in Verbindung stehenden Teile so zu treffen, daß dem Fingerdruck zunächst ein großer Widerstand entgegengesetzt wird, so daß nach dessen Überwindung der Deckel -und damit das Reibrad eine ruckartige Bewegung ausführt: Beim Gegenstand der Erfindung soll die ruckartige Bewegung in einfacher Weise dadurch erreicht werden, daß der Stift an seinem Kopfende abgerundet ist und der Barüberliegende rückwärtige Deckelarm sich mit einem Widerlager gegen den Stiftkopf stützt.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt: es zeigen Fig. i eine Seitenansicht des oberen Teiles des Reibradfeuerzeuges, teilweise im Schnitt, Fig. z eine Draufsicht und Fig.3 eine Seitenansicht des Feuerzeuges nach einer zweiten Ausführungsart.
- Auf dem Benzinbehälter a ist ein oben offener Rahmen b befestigt, der zwei parallel zueinander angeordnete Seitenplatten aufweist: Zwischen diesen, auf Achsen gelagert, befindet sich das Getriebe des Feuerzeuges. Es besteht aus dem doppelarmigen Deckel n, der einerseits die Dochtkappe l für den Docht in trägt und andererseits in den Druckarm q ausläuft. Mit dem Deckel iz ist ein auf der Achse d sitzendes Zahnrad c verbunden, das durch Vermittlung eines um die Achse f drehbaren Zwischenzahnrades e ein um die Achse h drehbares Zahnrad g antreibt. Mit letzterem fest verbunden ist das Reibrad i, gegen das der Cereisenstift k federnd anliegt. Den wesentlichen Teil der Erfindung bildet der als Widerlager ausgebildete Deckelarm q und ein darunter angeordneter Stifts. der unter Federwirkung steht. Der durch eine Schraubenfeder x gegen die Unterseite des Deckelarmes q gedrückte Stift s ist an- seinem Kopfende abgerundet und in seiner Längsrichtung im Feuerzeuggehäusea geführt. Das Widerlager ist nach Fig. i durch eine nockenartige Abbiegung des Deckelarmes q gebildet.
- Wenn sich der- Deckel unter dem Druck des Fingers auf den Arm q öffnet, verschiebt 'sich der Berührungspunkt zwischen ihm und dein Stift s, und zugleich ändert sich der gegenseitige Winkel. Infolgedessen nimmt die wirksame Gegenkraft, die der federnde Stift s erzeugt, bei zunehmendem Hub rasch ab, so daß die gewünschte plötzliche Beschleunigung entsteht.
- Die Fig. 3 zeigt kleine Abänderungen des Feuerzeuges. Das Rad c ist mit dem Deckel n nicht fest verbunden, sondern wird durch die in die Zähne des Rades c (oder eines mit ihm fest verbundenen Sperrades) eingreifende, am Deckel n befestigte Feder p nur nach der einen Richtung genommen so daß das Reibrad sich immer in derselben Richtung dreht und der Zündstein geschont wird. Das Widerlager an der Unterseite des rückwärtigen Deckelarmes q ist zur Erhöhung des Widerstandes durch eine Vertiefung gebildet, in die der Stift s in der Ruhelage eingreift, um bei Weiterbewegung aus ihr herauszugleiten. Diese Vertiefung kann zweckmäßig auch durch einen eingesetzten Ring r aus widerstandsfähigem Material, z. B. .Stahl, gebildet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Reibradfeuerzeug mit einem die Bewegung des Reibrades herbeiführenden doppelarmigen Deckel, der durch einen in seiner Längsrichtung verschiebbaren, unter Federwirkung stehenden Stift in die Schließstellung gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (s) an seinem Kopfende abgerundet ist und der Barüberliegende rückwärtige Deckelarm (q) sich mit einem Widerlager gegen den Stiftkopf stützt, das bei Druck auf den Deckelarm (q) anfangs einen großen, und bei der weiteren Bewegung des Deckels einen rasch abnehmenden Widerstand biete so daß das Reibrad f ruckartig bewegt wird. a. Reibradfeuerzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager an der Unterseite des rückwärtigen Deckelarmes (q) durch eine nockenartige Abbiegung dieses Armes gebildet ist. 3. Reibradfeuerzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager durch eine Vertiefung im Deckelarm (q) gebildet ist. .4. Reibradfeuerzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung durch einen im Deckelarm (q) eingesetzten Ring erzeugt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF69035D DE556417C (de) | 1929-08-23 | 1929-08-23 | Reibradfeuerzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF69035D DE556417C (de) | 1929-08-23 | 1929-08-23 | Reibradfeuerzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE556417C true DE556417C (de) | 1932-08-08 |
Family
ID=7111022
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF69035D Expired DE556417C (de) | 1929-08-23 | 1929-08-23 | Reibradfeuerzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE556417C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2583691A (en) * | 1949-10-19 | 1952-01-29 | Florman Irving | Cigarette lighter |
| US6408539B1 (en) * | 1999-03-28 | 2002-06-25 | Babcock-Textilmaschinen Gmbh | Method of continuous thermal treatment of a textile product web, and a dryer therefor |
-
1929
- 1929-08-23 DE DEF69035D patent/DE556417C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2583691A (en) * | 1949-10-19 | 1952-01-29 | Florman Irving | Cigarette lighter |
| US6408539B1 (en) * | 1999-03-28 | 2002-06-25 | Babcock-Textilmaschinen Gmbh | Method of continuous thermal treatment of a textile product web, and a dryer therefor |
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