DE556600C - Aus gleitend verschiebbaren und mit Gelenk versehenen Kontaktstreifen bestehende Stromzuleitung fuer elektrische Fahrzeugscheinwerferlampen - Google Patents
Aus gleitend verschiebbaren und mit Gelenk versehenen Kontaktstreifen bestehende Stromzuleitung fuer elektrische FahrzeugscheinwerferlampenInfo
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- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V23/00—Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60Q—ARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
- B60Q1/00—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
- B60Q1/0088—Details of electrical connections
- B60Q1/0094—Arrangement of electronic circuits separated from the light source, e.g. mounting of housings for starter circuits for discharge lamps
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B62J6/00—Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
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- B62J6/028—Headlights specially adapted for rider-propelled cycles with or without additional source of power
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Description
Bei Scheinwerfern für die elektrische Beleuchtung von Fahrzeugen aller Art ist bekanntlich
die elektrische Glühlampe mit dem Reflektor und der vorderen Abschlußscheibe in einem besonderen Fassungsring angeordnet,
der schwenkbar am Laternengehäuse angebracht ist, damit er im Bedarfsfalle, z. B.
zum Einsetzen oder Auswechseln der Glühlampe, leicht geöffnet werden kann, wobei
aber die Stromverbindung auch bei geöffnetem Scheinwerfer erhalten bleiben soll. Um
letzteres zu erreichen, hat man bereits die Verbindung zwischen Stromquelle bzw. Schalter
und Lampe durch ein bewegliches Kabel bewirkt, was sich aber nicht bewährt hat, da
dieses Kabel leicht verletzt wird und zu Störungen führt. Auch die einfache Stromüberleitung
durch eine gewöhnliche Kontaktfeder hat sich nicht bewährt, da bei den geringen,
hier in Betracht kommenden Stromspannungen keine dauernd sichere Stromzuleitung zu erreichen ist, und die Kontaktfeder,
wenn sie so angebracht ist, daß sie sich mit dem Reflektor öffnet, immer erst wieder
aus dem Wege geräumt werden muß. Nun hat man bei tragbaren elektrischen Lampen auch die Stromzuführung bereits aus mehreren,
gelenkig miteinander verbundenen Metallstreifen hergestellt, doch ist diese Art der
Verbindung bei Fahrzeugscheinwerfern wegen der anders gearteten Anordnung des Reflektors
sowie der Stromquelle nicht anwendbar. Ferner hat man bei derartigen Laternen auch
schon aufeinander gleitend verschiebbare Kontaktstreifen verwendet, doch war diese Einrichtung
nicht derart, daß sie den eingangs erwähnten Bedingungen Rechnung trug.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird nun eine diesen Bedingungen entsprechende
Stromverbindung für elektrische Fahrzeugscheinwerferlampen dadurch erzielt, daß seitlich
im Innern des Scheinwerfergehäuses, von diesem elektrisch isoliert, ein flacher Metallstreifen
angebracht ist, der mit seinem einen, winkelig abgebogenen Ende an der Rückwand des Laternengehäuses zum Schalter bzw. zur
Stromquelle führt, während sein anderes, bis zum Rande des Gehäuses führendes Ende in
einem Gelenk einen weiteren Metallstreifen trägt, der mit dem an der Lampenfassung sitzenden
Kontaktstreifen in gleitender Verbin-"dung steht. Hiermit ist also durch die eigenartige
Ausbildung undAnordnung eines festen Metallstreifens durch ein Gelenk mit zwei aufeinander gleitenden Metallstreifen eine
Stromverbindung erzielt, welche auch bei geöffnetem Scheinwerfer bestehen bleibt, die
ferner in jeder Stellung eine gleich gute Stromverbindung gewährleistet und die endlich
den Innenraum des Fahrzeugscheinwerfers vollständig frei läßt.
Die Erfindung ist auf der beiliegenden
Zeichnung beispielsweise in einem senkrechten Längenschnitt eines geöffneten Scheinwerfers veranschaulicht.
Man erkennt aus der Zeichnung das bekannte Scheinwerfergehäuse α mit dem Fassungsring
b, dem Reflektor c und der Fassung d nebst der Glühlampe.
Bei dem hier als Beispiel gewählten Fahrradscheinwerfer
ist nun .als Stromquelle .wechseiweise eine kleine Lichtmaschine und eine;
Primärbatterie vorgesehen, welche letzteieurfmittelbar
im Scheinwerfergehäuse α untergebracht und in der Zeichnung durch strichpunktierte
Linien dargestellt ist. Der Maschinenstrom wird durch ein an der Klemme e befestigtes
Kabel zugeführt. Ein Schalter f, der durch den Hebel g betätigt wird, dient zum
wechselweisen Einschalten der einen oder der anderen Stromquelle. Die elektrische Stromverbindung
soll nun von diesem Schalter /, g zur Lampenfassung d erfolgen. Zu diesem
Zweck ist erfindungsgemäß ein flacher isolierter Metallstreifen h im Laternengehäuse angebracht,
dessen eines, winkelig abgebogenes Ende in leitender Verbindung mit dem Schalter
/, g steht, während sein anderes Ende ein Gelenk i bildet, an welchem ein zweiter Metallstreifen
k seitlich drehbar sitzt. Dieser zweite Metallstreifen ist mit einem dritten
Metallstreifen 1 in gleitende Verbindung gebracht, und zwar am einfachsten dadurch,
daß der Streifen k den Streifen / durch kleine
Überlappungen m umfaßt, während eine Umbiegung η an dem betreffenden freien Ende
des Streifens / den Plub begrenzt bzw. das völlige Auseinanderziehen der beiden Streifen
I und k verhindert. Das andere Ende des
Streifens / ist an der Lampenfassung d befestigt.
Es ist ohne weiteres klar, daß bei dieser Ausbildung der Stromverbindung der Kontakt
immer ein äußerst inniger sein muß, so daß ein Spannungsverlust nicht eintreten kann. Dabei wird das Material der sämtlichen
verwendeten Metallstreifen in keiner Weise unzulässig beansprucht, so daß ein Bruch nicht eintreten kann. Endlich gestattet
die gelenkige und nachgiebige Verbindung eine völlig freie Bewegung der Reflektor-
und Lampenfassung und hält auch im geöftneten Zustand die Strom verbindung aufrecht,
solange der Schalter eingeschaltet bleibt.
Claims (1)
- Patentanspruch:Aus gleitend verschiebbaren und mit Gelenk versehenen Kontaktstreifen bestehende Stromzuleitung für elektrische Fahrzeugscheinwerferlampen, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich im Innern des . Scheinwerfergehäuses (α), von diesem elektrisch isoliert, ein flacher Metallstreifen Qi) angebracht ist, der mit seinem einen, winkelig abgebogenen Ende am Boden des Laternengehäuses (α) zum Schalter (J, g) bzw. zur Stromquelle führt, während, sein anderes, bis zum Rande des Gehäuses (») geführtes Ende als Gelenk (i) ausgebildet ist, in welchem drehbar die beiden aufeinander gleitenden flachen Metallstreifen (/e und /) sitzen, welche die 7" Stromverbindung zur Lampenfassung (d) vermitteln.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE556600T | 1930-11-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE556600C true DE556600C (de) | 1932-08-12 |
Family
ID=6564822
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930556600D Expired DE556600C (de) | 1930-11-06 | 1930-11-06 | Aus gleitend verschiebbaren und mit Gelenk versehenen Kontaktstreifen bestehende Stromzuleitung fuer elektrische Fahrzeugscheinwerferlampen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE556600C (de) |
-
1930
- 1930-11-06 DE DE1930556600D patent/DE556600C/de not_active Expired
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