DE556668C - Flugaschenblaeser fuer Flammrohre - Google Patents

Flugaschenblaeser fuer Flammrohre

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DE556668C
DE556668C DET38420D DET0038420D DE556668C DE 556668 C DE556668 C DE 556668C DE T38420 D DET38420 D DE T38420D DE T0038420 D DET0038420 D DE T0038420D DE 556668 C DE556668 C DE 556668C
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DE
Germany
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fly ash
fire
flame tube
bridge
blower
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Expired
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DET38420D
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TECHNO RAT GmbH
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TECHNO RAT GmbH
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23J—REMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J3/00—Removing solid residues from passages or chambers beyond the fire, e.g. from flues by soot blowers
    • F23J3/02—Cleaning furnace tubes; Cleaning flues or chimneys

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Incineration Of Waste (AREA)

Description

  • Flugaschenbläser für Flammrohre Gegenstand des Patents 552 177 ist ein Flugaschenbläser für Flammrohre, bei dein die in bekannter Weise unmittelbar hinter der Feuerbrücke im Flammrohr angeordnete Blasdüse an dem einen Ende eines Leitkörpers eingebaut ist, dessen mit Rauchgasansaugöffnungen versehener Strömungskanal nach dem anderen von der Feuerbrücke entfernt liegenden Ende zu einen sich allmählich erweiternden Querschnitt hat und nach Art eines um die Flammrohrachse gelegten Schraubenganges gewunden ist. Durch die besondere Gestaltung des die Blasdüse enthaltenden und gleichzeitig schützenden Leitkörpers soll statt der geradlinigen eine schraubenförmige Bewegung sowohl der aufgewirbelten Rußteilchen als auch der mitgerissenen Rauchgase erzielt werden, und zwar ohne dqß dabei im Gegensatz zu den üblichen Flammrohreinbauten die Gasströmung gedrosselt wird.
  • Dieser Gegenstand wird durch die Erfindung in der Weise verbessert, daß die beiden Enden des im unteren Flammrohrteil liegenden Leitkörpers für die Blasstrahlen durch einen als Verlängerung der Feuerbrücke ausgebildeten Steg überdeckt sind, der an der einen Seite der Flammrohrwand durch eine an dieser anliegende, von außen nach der Flammrohrachse zu gerichtete Leitfläche für die Feuergase erhöht ist.
  • Es ist zwar bekannt, die in ein Flammrohr unmittelbar hinter der Feuerbrücke eingebaute Blasdüse durch feuerfeste Auflagen zu schützen und zu diesem Zweck die Feuerbrücke zu verlängern. Bei der Erfindung wird jedoch durch den die Feuerbrücke verlängernden, mit einer besonderen, an sich ebenfalls bekannten Leitfläche versehenen Steg außer der Schutzwirkung gleichzeitig noch eine zusätzliche Beeinflussung der Feuergase angestrebt. Allerdings bringt auch der mit Rauchgasansaugöffnungen versehene schraubenförmig gewundene Leitkörper für die Blasstrahlen schon eine drehende Bewegung der Gase mit sich. Doch genügt dieses dann nicht, wenn die Blasmittelzufuhr abgesperrt, d. h. die Blasdüse nicht in Tätigkeit ist. Insbesondere bei Wellrohrkesseln ist eine innige Berührung der Gase mit der Rohrwandung in deren ganzem Verlauf bei geschlossenem Blasmittelventil nicht herzustellen. Bei dem erfindungsgemäß ausgeführten Flugaschenbläser ist dagegen ständig eine lebhafte Wirbelung der Feuergase zu erwarten.
  • In der Zeichnung ist ein Beispiel der Anordnung dargestellt.
  • Abb.I zeigt einen senkrechten Schnitt durch die Feuerbrücke, Abb.2 einen Querschnitt durch das Blasrohr mit aufgeschnittener Blasvorrichtung und Ansicht auf die Brücke, Abb. 3 eine Draufsicht auf die gesamte Anordnung. Die Feuerbrücke ist mit a, die Blasmittelzuleitung mit b und der Leitkörper für die Blasstrahlen mit c bezeichnet; f ist der die Feuerbrücke verlängernde Steg mit der Leitfläche lt für die Feuergase.
  • Der Steg ist auf den Leitkörper c abgestützt und bei g und g1 mit ihm verschraubt. Wie in dem Hauptpatent beschrieben, wird die Blasmittelzufuhr nur von Zeit zu Zeit kurz angestellt, um die Flugasche auszuräumen. Während des Betriebes wird ein Teil der Feuergase durch den Aufbau 1Z dauernd stark abgelenkt. Diese eingeleitete Bewegung wird durch den schraubenförmig gewundenen Leitkörper der Blasvorrichtung - besonders bei blasender Düse - unterstützt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCFI: Flugaschenbläser für Flammrohre nach Patent 552 177, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Enden des im unteren Flammrohrteil liegenden Leitkörpers (c) durch einen als Verlängerung der Feuerbrücke ausgebildeten Steg (f) überdeckt sind, welcher an der einen Seite der Flammrohrwand durch eine an dieser anliegende, von außen nach der Flammrohrachse zu gerichtete Leitfläche (h) für die Feuergase erhöht ist.
DET38420D Flugaschenblaeser fuer Flammrohre Expired DE556668C (de)

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