DE556743C - Nachgiebige Anschluss- und Tragevorrichtung fuer Glasschirme o. dgl. an Lampengehaeusen, z. B. elektrischer Lampen - Google Patents

Nachgiebige Anschluss- und Tragevorrichtung fuer Glasschirme o. dgl. an Lampengehaeusen, z. B. elektrischer Lampen

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DE556743C
DE556743C DEF70232D DEF0070232D DE556743C DE 556743 C DE556743 C DE 556743C DE F70232 D DEF70232 D DE F70232D DE F0070232 D DEF0070232 D DE F0070232D DE 556743 C DE556743 C DE 556743C
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DE
Germany
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ring
flexible connection
electric lamps
carrying device
lamp housings
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JEAN ROHAULT DE FLEURY
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • F21V17/10Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening
    • F21V17/12Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening by screwing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Nachgiebige Anschluß- und Tragevorrichtung für Glasschirme o. dgl. an Lampengehäusen, z. B. elektrischer Lampen DenGegenstand der Erfindung bildet eine Be. festigungsanordnung zur Anbringung von Lampenschirmen o. dgl. mit einem biegsamenAusdehnungsring. Diese Befestigungseinrichtung ist insbesondere zur Anbringung einer Glasglocke oder Kugel an dem metallenen Träger einer elektrischen Lampe gedacht. Die Erfindung zielt darauf ab, mittels sehr einfacher Vorkehrungen eine gleichzeitig feste, aber schmiegsame Vereinigung der beiden Elemente zu ermöglichen und endgültig die von Ausdehnungsunterschieden der Glasglocke und des Metallträgers der Lampe herrührenden Brüche zu verhüten.
  • Das Wesentliche dieser Anordnung besteht in der Anwendung eines Stahlringes, bei dem die äußeren und inneren Randteile eine gewellte Gestalt aufweisen, die ausdrücklich angewendet ist, um möglichst nachgiebige Tragestellen zu bilden, die alle linearen, von Unterschieden in der Ausdehnung der verbundenen Teile herrührenden Änderungen ausgleichen und damit den von solchen Ursachen herrührenden Bruch der Glaskugel vermeiden.
  • In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Abb. i zeigt in Seitenansicht und im Grundriß den biegsamen, ebenen Ring, der den Hauptgegenstand der Erfindung bildet. Abb. 2 zeigt zurHälfte im senkrechtenLängsschnitt und zur Hälfte in der äußeren Seitenansicht die Gesamtanordnung der Teile, die die Verbindungsanordnung bilden.
  • Die Verbindungsanordnung enthält eine Hülse :2 (Abb. 2), die mittels eines an ihrem oberen Ende vorgesehenen Gewindes 3 von bestimmter Länge mit einem Lampenteil verbunden wird. Der mit Gewinde versehene Teil setzt sich nach unten mit einer glatten Fläche 4 fort, die am unteren Teil der Hülset in einen Flansch 5 von kegeliger Gestalt übergeht.
  • Die Befestigungseinrichtung schließt ferner einen flachen Ring fi (Abb. i), zweckmäßig aus nicht rostendem Stahl, ein. Dieser, die Erfindung verkörpernde Ring führt sich frei auf der Hülse 2 und ist auf seiner Fläche 8 eben, während die Ränder durch vorgesehene Ausbuchtungen 9 eine regelmäßige wellenförmige Gestalt aufweisen. Diese Ausbuchtungen haben den doppelten Zweck, eine Gestaltsänderung des Stahlringes zuzulassen, wenn dieser zwischen dem konischen Flansch des Trägers :2 und der Kugel 15 unter solchen Bedingungen eingespannt ist, daß er Berührungspunkte oder -flächen zwischen dem Träger und der Kugel 15 (Abb. 2) darbietet, wobei der Ring auf dem Träger mit seinem inneren Umfang zentriert wird.
  • Die Befestigungsvorrichtung wird noch durch einen Ring 13 aus weichem Stoff, der einen dichten Abschluß herstellt, und eine ringförmige Gewindekappe 14 vervollständigt, deren besondere Gestalt in der Umfangsrichtung eine vollständige Berührung mit der Kugel 15 sichert, um deren Befestigung auf der Fassung in folgender Weise herzustellen: Die vorläufig nur mit dem Stahlring 7 versehene Hülse 2 wird in die Öffnung der Kugel 15 eingesetzt. Alsdann wird die Dichtungsscheibe 13 aus weichem Stoff (Asbest, Leder, Kautschuk, Pappe o. dgl.) darübergestreift und schließlich die Kappe 1q. auf den oberen, mit Gewinde versehenen Teil der Hülse 2 vollständig angeschraubt. Die Länge des Gewindes 3 und die Gestalt der Kappe 1q. sind so gewählt, daß der untere Rand dieser Kappe fest auf der Dichtungsscheibe 13 anliegt, die den Druck durch die Glaskugel auf den Stahlring 7 überträgt, der sich, , und zwar nur mit seinem inneren Umfang i i, auf den kegeligen Stützflansch 5 des Trägers :2 und mit seinem äußeren Umfang io an der Kugel 15 anlegt. Der Stahlring 7, der in Anbetracht seiner Herstellungsweise eben ist, wird unter dem Einflusse des Drukkes zusammengezogen und verändert dabei seine Gestalt gemäß einem gewellten Profil, das sich gegen die Glaskugel legt und Berührungspunkte oder -flächen innerhalb des Umfanges der kurvenförmigen Elemente seines äußeren Randes bildet.
  • Diese Gestaltsänderung des Stahlringes erzeugt einen Rückdruck, der sich auf die verschiedenen Berührungsstellen mit Einzeldrücken verteilt, die die Glaskugel auf ihre Befestigungsfassung spielfrei, gleichmäßig und in nachgiebiger Weise andrücken, so daß Ausdehnungen zwischen den beiden Teilen ohne Schaden auftreten können und durch die Biegung der Stellen io und i i des Stahlringes vollkommen aufgenommen werden.
  • Das vollständige Anschrauben der Kappe 1q. auf der Hülse :2 hat zur Folge, daß ein genügender Teil des Gewindes 3 oberhalb frei bleibt, der benutzt werden kann, auf die Fassungshülse das Tragegehäuse 17 der elektrischen Lampe zu befestigen. Dieses Gehäuse ist in Abb. 2 mit gestrichelten Linien dargestellt.
  • Die vorstehend beschriebene Trage- und Fassungshülse mit dem biegsamen Stahlring ist nicht auf die bestimmte Gestalt und Anwendung beschränkt; sie kann vielmehr, ohne die allgemeine Ausführung der Erfindung zu ändern, in verschiedener Weise ausgestaltet werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Nachgiebige Anschluß- und Tragevorrichtung für Glasschirme o. dgl. an Lampengehäusen, z. B. elektrischer Lampen, gekennzeichnet durch einen zweckmäßig aus sehr dünnem Stahlblech bestehenden losen, im wesentlichen ebenen Ring (7), dessen äußere und innere Ränder in der Weise ausgeschweift sind, daß wellenförmige Aus- und Einbiegungen (9, io und i i) entstehen, bei dem die vorspringenden Teile (io) des äußeren Umfanges die Tragestellen des Schirmes, die Vorsprünge (ii) des inneren Umfanges aber die Stützstellen bilden, mit denen der Ring sich auf der am Lampenkörper festen Metallfassung stützt. Beim Aufeinanderdrücken der Teile entsteht eine geringe Durchbiegung des Ringes in Form einer Wölbung, deren Reaktion sich auf die verschiedenen Berührungsstellen verteilt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein mit Gewinde für eine Spannkappe versehenes Tragegehäuse (2), däs am unteren Teile einen konischen, als Träger des nachgiebigen Ringes dienenden Flansch (5) hat.
DEF70232D 1931-02-10 1931-02-10 Nachgiebige Anschluss- und Tragevorrichtung fuer Glasschirme o. dgl. an Lampengehaeusen, z. B. elektrischer Lampen Expired DE556743C (de)

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