DE557089C - Lautsprechergehaeuse - Google Patents

Lautsprechergehaeuse

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DE557089C
DE557089C DE1930557089D DE557089DD DE557089C DE 557089 C DE557089 C DE 557089C DE 1930557089 D DE1930557089 D DE 1930557089D DE 557089D D DE557089D D DE 557089DD DE 557089 C DE557089 C DE 557089C
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rear wall
walls
loudspeaker
resonance
housing
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DE1930557089D
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ALFRED KOBOW
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ALFRED KOBOW
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/20Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics
    • H04R1/22Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired frequency characteristic only 
    • H04R1/28Transducer mountings or enclosures modified by provision of mechanical or acoustic impedances, e.g. resonator, damping means
    • H04R1/2807Enclosures comprising vibrating or resonating arrangements
    • H04R1/283Enclosures comprising vibrating or resonating arrangements using a passive diaphragm
    • H04R1/2834Enclosures comprising vibrating or resonating arrangements using a passive diaphragm for loudspeaker transducers

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  • Details Of Audible-Bandwidth Transducers (AREA)

Description

Bekanntlich wurden die Lautsprechergehäuse aus starken Wänden zusammengesetzt und mit einer mit Ausschnitten versehenen Rückwand ausgerüstet, welche gleichzeitig als Träger der Lautsprecheranlage diente. Man ging von der Ansicht aus, daß bei Wahl schwacher Gehäusewände das Vibrieren derselben die Tonfeinheit und Lautstärke ungünstig beeinflußten. LTm nun eine größtmögliche Klangfülle bei den Lautsprechern zu erzielen, stellte man Lautsprechergehäuse her, indem man ineinandergeschachtelte Resonanzkammern anordnete und das Lautsprechersystem an der Rückwand der inneren Resonanzkammer anbrachte. Doch diese Vorrichtungen haben nun den Nachteil, daß sie Störungen verschiedener Art, wie sie beispielsweise beim Empfang in der Empfangsanlage ab und zu auftreten, mit übermittelten, so daß die Tonfeinheit dadurch beeinträchtigt wurde.
Diese Übelstände werden durch den Gegenstand vorliegender Erfindung beseitigt, indem ein Lautsprechergehäuse geschaffen worden ist, dessen Resonanzwirkung kleinere Störungen aufnimmt, sie unhörbar macht und weitere Schwingungen völlig ausgleicht.
Gemäß der Erfindung weist die Rückwand des inneren Resonanzkastens des aus ineinandergeschachtelt angeordneten Resonanzkammern gebildeten Lautsprechergehäuses Ausschnitte auf, damit diese Rückwand leichter schwingen kann, und der durch diese Rückwand in Schwingung versetzte Luftraum zwischen den beiden Rückwänden regt auch die Rückwand des äußeren Resonanzkastens zu Schwingungen an. Durch die Schwingungen der inneren und äußeren Rückwand wird, da die Resonanzwirkung des Gehäuses etwa beim Empfang in der Empfangsanlage auftretende geringe Störungen und weitere Tonschwankungen ausgleicht, eine außerordentliche Feinheit und Lautstärke der Wiedergabe erzielt.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Gegenstandes der vorliegenden Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι das Lautsprechergehäuse im Schaubild von vorn, Abb. 2 dasselbe im mittleren Querschnitt,
Abb. 3 das Gehäuse in Rückenansicht bei abgehobener Rückwand.
Das Lautsprechergehäuse wird aus äußeren Wänden a gebildet," wobei die Tiefe des Gehäuses etwa ein Drittel des LTmfanges desselben beträgt. Die Innenwände b sind durch Leisten c, d von den Wänden α getrennt, so daß ein Resonanzraum entsteht. In den Innenwänden b sind schallochartig wirkende Einschnitte e vorgesehen. An der Rückkante der Wände b ist die Zwischenwand / befestigt, welche mit Ausschnitten g versehen ist und in der Mitte eine Öffnung Ji besitzt, in welcher die Lautsprecheranlage gesichert wird. An der rückwärtigen Kante der äuße-
ren Wände ist die Rückwand / befestigt, welche eine volle, durch keinerlei Öffnungen unterbrochene Fläche besitzt. Die Gehäusewände a, b> f, i bestehen zweckmäßig aus Sperrholzplatten, wobei vorteilhaft die Wände α stärker sind als die Wände b, f und i.
Durch die Ausbildung der Zwischenwand / als Träger der Lautsprecheranlage ist die Rückwand i vollkommen entlastet, so daß auch der vom rückwärtigen Teil der Wände α der Wandi und der Zwischenwand/ gebildete Raum als Resonanzraum wirken kann, dies um so mehr, als die Lautsprecheranlage ja unmittelbar auf der Zwischenwand/ befestigt ist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Lautsprechergehäuse, bestehend aus ineinandergeschachtelt angeordneten Resonanzkammern, bei dem das Lautsprechersystem an der Rückwand der inneren Resonanzkammer, die eine geringere Tiefe als die äußere besitzt, angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (/) des inneren Resonanzkastens Ausschnitte (g) zu dem Zweck aufweist, daß diese Rückwand leichter schwingen kann und der durch diese Wand in Schwingung versetzte Luftraum zwischen den beiden Rückwänden auch die Rückwand des äußeren Resonanzkastens zu Schwingungen anregt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DE1930557089D 1930-03-09 1930-03-09 Lautsprechergehaeuse Expired DE557089C (de)

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DE557089C true DE557089C (de) 1932-08-18

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DE1930557089D Expired DE557089C (de) 1930-03-09 1930-03-09 Lautsprechergehaeuse

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DE (1) DE557089C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE949406C (de) * 1953-06-07 1956-09-20 Wilhelm Silberkuhl Dipl Ing Tonschrank mit mehreren Lautsprechern, durch die Resonatoren angeregt werden

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE949406C (de) * 1953-06-07 1956-09-20 Wilhelm Silberkuhl Dipl Ing Tonschrank mit mehreren Lautsprechern, durch die Resonatoren angeregt werden

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