DE557521C - Vervielfaeltigungsvorrichtung, insbesondere fuer Schreibmaschinen - Google Patents
Vervielfaeltigungsvorrichtung, insbesondere fuer SchreibmaschinenInfo
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- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
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- Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
Description
Die '"■Erfindung betrifft eine Vervielfältigungsvorrichtung,
insbesondere für Schreibmaschinen, welche aus einem Kohlepapierpack besteht, dessen Blätter an einem Ende
gefaßt sind, aber Durchgänge für Schreibblätter zwischen sich freilassen. Die Erfindung
bezweckt, die Kohlepapiere so anzuordnen, daß eine ungehinderte Verschiebung oder Bewegung in einer Schreibmaschine
möglich ist, wobei jedoch die gegenseitige Lage der Kohlepapiere zueinander unverändert
bleibt und nicht durch die Verschiebung oder Bewegung gestört wird. Erfindungsgemäß
wird die die Kohleblätter vereinigende Fassung von zu beiden Seiten der Förderbahn für die Papierblätter liegenden
Kanteneinfassungen gebildet. Es ist ferner die Vorkehrung getroffen, daß die Hinterkanten
der Kohlepapiere einander überlappen und vorzugsweise umgefaltet sind. Um den Eintritt des Kohlepapierbündels in die
Schreibmaschine zu erleichtern, sind erfindungsgemäß die Kohlepapiere an ihren vorderen
Enden schmäler als an ihren zusammengehefteten hinteren Enden. Ein weiterer Erfindungszweck
betrifft einen praktischen und wirksamen Anschlag für das Kohlepapierbündel, wodurch dessen Verschiebung begrenzt
wird, ohne daß irgendwelche Hilfsmittel erforderlich sind, außer den verbundenen
Kohlebogen selbst. Erfindungsgemäß ist demnach ein biegsamer Kohlepapierstreifen
über die anderen Kohlebogen gefaltet, der mit einem derselben am hinteren Ende aus einem Stück besteht.
Ein weiteres Erfindungsmerkmal betrifft die Kombination der Vervielfältigungsvorrichtung
mit der bekannten drehbaren Papierwalze einer Schreibmaschine und einem Anschlagglied
mit dünner Anschlagkante, welches auf der Austrittsseite jener Walze, von
dieser unbeeinflußt, gelagert ist und sich zwischen die beiden zusammenhängenden Kohlepapierbogen
erstreckt. Vorteilhaft ist ein Halter vorgesehen, durch welchen einer der Schreibpapierstreifen in enger Berührung
längs des Anschlaggliedes gehalten wird. Der Halter ist ferner relativ starr im Vergleich
zum Anschlagglied, wobei beide zwecks Spannung des letzteren gegeneinander verstellt
werden können.
In den Zeichnungen stellen dar:
Fig. ι die Vorderansicht des Kohlepapierpacks, wobei die Blätter nach oben gebogen
sind, um ihre geschwärzten Rückseiten zu zeigen,
Fig. 2 eine vergrößerte Teilansicht der Fig. i, und zwar von der Rückseite gesehen,
Fig. 3 einen zentralen Querschnitt nach Fig. i,
Fig. 4 einen teilweise geschnittenen Grundriß eines Schreibmaschinenwagens nebst
Walze, wobei der Kohlepapierpack gemäß Fig. ι mit dazwischen befindlichen Durchschlagsbogen
eingespannt ist,
Fig. 5 eine Vorderansicht eines Halters, Fig. 6 eine Hinteransicht desselben und des
darauf befindlichen Anschlaggliedes,
Fig. / einen Teil der einstellbaren Verbindung zwischen Halter und Anschlagglied,
Fig. 8 eine schaubildliche Ansicht der einen ίο der beiden gleichgebauten Klammern, welche
als Lager für den Halter der Schreibmaschine dienen.
Fig. 9 ist eine schaubildliche schematische Ansicht, aus welcher die gegenseitige Beziehung
zwischen den Kohlepapieren und den Durchschlägen in der Einspannlage hervorgeht.
In den Fig. 4 und 9 ist mit 1 die Papierwalze einer Schreibmaschine bezeichnet,
welche in bekannter Weise in den Seitengliedem 2 des Wagens drehbar gelagert ist.
Walze und Wagen sind nur als Konstruktionsbeispiele einer normalen Schreibmaschine
anzunehmen. Die üblichen Hilfsmittel zur Drehung der Walze im richtigen Zeilenabstand
und zur waagerechten Fortschaltung sind in.den Abbildungen fortgelassen, da sie
zum Verständnis der Erfindung nicht notwendig sind. Mit 3 sind die üblichen Drehknöpfe
bezeichnet, vermittels welcher die Walze von Hand gedreht werden kann, während mit 4 die üblichen Papierandruckrollen
bezeichnet sind, welche mit der Walze zusammenwirken und das Papier erfassen, so
daß letzteres bei Drehung der Walze vor- oder rückwärts geschoben wird. Mit 5 ist
der Papierauslösehebel bezeichnet, welcher von Hand bedient werden kann, um eine Einstellung
des Papiers ohne Drehung der Walze zu ermöglichen. Das zu beschreibende Papier und die Durchschläge können
aus fortlaufenden langen Papierstreifen 7 bestehen, deren jeder vorzugsweise eine Reihe
von Vordrucken 8 aufweist, welche von dem Schreiber auszufüllen sind. Das Streifenbündel
kann im Zickzack gefaltet werden, wie bei 9 ersichtlich, und aus dieser Anordnung
um die Walze herumgeführt werden, wobei Walze und Papierandruckrollen das Streifenbündel gemeinsam weiterfördern,
wenn die Walze gedreht wird.
Wenn ein Abschnitt des Streifenbündels beschrieben worden ist, bringt eine Drehung
der Walze den benachbarten Abschnitt in die Schreibstellung, während der beschriebene
Abschnitt längs der Linien 10 abgerissen werden kann. Man erhält so ein Original
und mehrere Kopien.
Die Durchschlagsstreifen können relativ zu den dazwischen befindlichen Kohlepapieren
verschoben werden, so daß mit ein und demselben Kohlepapierpack zahlreiche aufeinanderfolgende
Abschnitte der Durchschlagspapierstreifen beschrieben werden können. In den Fig. 1, 2 und 3 bezeichnen die Ziffern 11,
12, 13 und 14 einzelne Kohlepapiere, welche
übereinanderliegen und direkt miteinander durch Heftnähte verbunden sind. Diese sind
mit 15 und 16 bezeichnet und liegen zu beiden Seiten der Bogen, so daß zwischen diesen
Punkten die Kohlepapiere voneinander getrennt liegen und den Durchtritt der Durchschlagspapierstreifen
zwischen sich und jenen Heftnähten gestatten.
In Fig. 9 sind die Kohlebogen 11, 12, 13
und 14 abwechselnd mit den dazwischengeschobenen Durchschlagsstreifen 7 übereinander
angeordnet, wobei sich die Farbflächen auf den Rückseiten der betreffenden Kohlepapiere
befinden, so daß die Originalschrift auf dem äußersten Papierstreifen erscheint,
während sie auf den darunter befindlichen Durchschlagsstreifen kopiert wird. In der
Abbildung sind die Kohlepapiere zusammen mit den Durchschlagsstreifen zwischen die
Walze ι und die Papierandruckrollen 4 eingezogen und nach der Austrittsseite der
Walze verschoben, also außer Berührung mit den Papierandruckrollen.
Die Vorderenden des Kohlepapierbündels befinden sich oberhalb der Heftstellen 15 und
16, und zwar frei voneinander abhebbar, während letztere sich praktisch bis zum
unteren oder hinteren Ende des Bündels erstrecken. Eine vergleichsweise lange Heftlinie
auf beiden Seitenkanten des Bündels wirkt nach Art einer Hülse führend auf die Durchschlagsstreifen. Die Länge der Heftnaht
kann verändert werden und kann dicht auf das Hinterende der Bogen beschränkt sein. Die Kohlepapieren, 12, 13 und 14
brauchen nicht von gleicher Breite zu sein, sondern können an ihren vorderen Enden 17
schmäler sein als an den hinteren zusammengehefteten Enden. Die Seitenkanten des
schmalen Teiles müssen sich dann mit den Kanten der Durchschlagsstreifen decken, so
daß sich das Ganze in der richtigen Seiteneinstellung befindet.
Die Hinterränder 18, 19, 20 und 21 der
Kohleblätter weisen übereinandergreifende Kanten auf, wie aus Fig. 2 ersichtlich, so
daß es leicht ist, die Durchschlagsstreifen dazwischen einzuführen, wenn letztere durch
das Kohlepapierbündel hindurchgezogen werden sollen. Die Hinterränder der einzelnen
Blätter sind eingeschlagen, so daß die Blätter einen unteren Saumteil 22 aufweisen, während
die Faltlinie nunmehr als Hinterkante eines jeden Blattes dient.
Bei der dargestellten Alisbildungsform ist der umgeschlagene Teil 23 des Kohlepapiers
ebenso lang wie das ganze Bündel und
dient zusammen mit den anderen Blättern als Kohlepapier. Seine Rückseite soll die Kohleschicht
tragen, wie es aus Fig. ι ersichtlich ist. Breitet man den Doppelbogen 14, 23 in
eine Ebene aus, dann erscheint der Bogen also auf beiden Seiten nur je zur Hälfte mit
einer Kohleschicht bedeckt. -
Mit 24 ist ejn Glied bezeichnet, welches sich zwischen die beiden zusammenhängenden
Kohlepapierbogen erstreckt und bewirken soll, daß der Kohlepapierpack nach Ablauf
über die Walze r zurückgehalten wird. Bei der dargestellten Ausbildungsform ist dieses
Anschlagglied 24 auf der Austrittsseite der Walze ι auf dem Walzenwagen 2 befestigt
und besteht aus einem dünnen, elastischen und biegsamen Metallstreifen mit verhältnismäßig
dünner Anschlagkante 35.
Längs des Streifens 24 ist mit geringem Abstand eine verhältnismäßig breite starre
Schiene oder flache Platte 20 angeordnet, welche zur Lagerung des Streifens 24 dient
und den äußersten Schreibpapierstreifen dicht längs dem Anschlagglied halten soll. Die
Halteplatte 26 ist abnehmbar in den Schlitzen 27 zweier Klammern 28 und 29 gelagert,
welch letztere auf den Seiten des Walzenwagens mittels Schrauben 30 und Löchern 31
befestigt sind. Die Klemmbacken der Klammern 27 sind federnd ausgebildet, so daß sie
den Halter festklemmen. Das eine Ende des Streifens 24 ist abnehmbar auf dem Halter 26
vermittels einer Schraube 32 befestigt, welche in ein Distanzstück 33 auf der Rückseite des
Halters eintritt. Das andere Ende des Streifens 24 ist drehbar mit einem Arm 34 durch
die Schraube 35 verbunden. Der Arm 34 besitzt einen Vorsprung 36, in welchem eine mit
Gewinde versehene Bohrung 37 vorgesehen ist, in die eine Stellschraube 38 eingeführt
werden kann, welch letztere auch durch eine Bohrung des Vorsprunges 39 auf dem Halter
26 hindurchragt. Die Stellschraube 38 besitzt einen Kopf 40 zwecks bequemer Einstellung.
Durch Drehung der Schraube 38 können der Halter 26 und der Streifen 24 relativ zueinander
zwecks Spannung des letzteren verschoben werden.
In der dargestellten Ausführungsform ist jedem der vier Kohleblätter 11, 12, 13 und 14
ein Durchschlagspapierstreifen 7 zugeordnet. Wie aus Fig. 9 ersichtlich, kann ein Durchschlagspapierstreifen
hinter dem Kohlepapier 11 liegen, so daß jener Durchschlagspapierstreifen
unmittelbar auf die Walze 1 zu liegen kommt. Das nächst benachbarte Durchschlagspapier
erstreckt sich zwischen den Kohlepapieren 11 und 12, das darauffolgende
zwischen den Kohlepapieren 12 und 13 und clas folgende zwischen den Kohlepapieren
13 und 14. Da die Kohlepapiere 11, 12, 13
und 14 in der oben beschriebenen Weise miteinander verheftet sind, wird das Kohlepapierbündel
auf diese Art über die dazwischen befindlichen Durchschlagspapierstreifen übergestreift und ist in der Längsrichtung
derselben verschiebbar oder die Durchschlagspapierstreifen können durch das Kohlepapierbündel
hindurchgezogen werden. Die Länge des letzteren entspricht der Länge des Formularblattes, welches ausgefüllt werden
soll. Sie ist, wie üblich, etwas kürzer als die Entfernung zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Trennungslinien 10 in den Durchschlagspapierstreifen. Wenn in der Schreiblage das
vordere Ende 41 des Kohlepapierbündels sich etwas unterhalb der davor befindlichen Abreißlinie
befindet, greift das hintere Ende 42 des Kohlepapierbündels etwas über die nächstfolgende
Abreiß linie.
Nach der oben beschriebenen Vereinigung des Kohlepapierbündels mit den Durchschlagspapierstreifen
können die vorderen Enden der letzteren leicht hinten zwischen die Walze ι und die Papierandruckrolle 4 eingeführt
werden, indem man die Walze in Richtung der Zeilenschaltung so lange dreht, bis das auszufüllende obere Exemplar in der
Schreibstellung ist.
Nach dem Beschreiben werden durch eine weitere Drehung der Walze die Durchschläge
und mit ihnen das Kohlepapierbündel vorwärts geschoben, wobei letzteres schließlich
außer Eingriff mit den Papierandruckrollen und der Walze gelangt, so daß diese lediglich
auf die übereinanderliegenden Durchschlagspapierstreifen wirken, jedoch mit erheblich
geringerer Kraft, entsprechend der verringerten Dicke an der Einspannstelle.
Das vordere Ende des Originalstreifens 7 wird zwischen die Schiene 26 und den Streifen
24 eingeschoben, so daß es bei seinem Vorrücken dicht längs jenes Streifens gehalten
wird.
Desgleichen ist die umgefaltete Verlangerung 23 zwischen Schiene 26 und den Streifen
24 eingeführt. Wenn dann die Walze in ihrer Schaltrichtung weiter gedreht wird, bewegt
sich das Kohlepapierbündel (Fig. 9) infolge der Reibungsberührung mit den Durchschlagsstreifen
weiter, bis es schließlich von dem Streifen 24 gehemmt wird, wenn dieser an die Faltlinie zwischen Kohlepapier 14 und
dessen Verlängerung 23 anstößt. Dieses Anstoßen genügt, um eine weitere Vorwärtsbewegung
des Kohlepapierbündels trotz der Reibung mit dem Durchschlagspapierstreifen zu verhindern.
Nachdem das Vorrücken des Kohlepapierbündels durch den Streifen 24 verhindert
worden ist, können die beschriebenen Abschnitte relativ zu den Kohlepapieren so lange
vorwärts verschoben werden, bis jener Abschnitt außer Deckung mit den Kohlepapieren
ist, so daß nunmehr der nächste noch· unbeschriebene Abschnitt in Deckung mit den
Kohlepapieren gelangt. Diese letztere Verschiebung kann durch Drehung der Walze in
ihrer Schaltrichtung bewirkt werden, oder falls der Druck an den Papierandruckrollen
nicht hinreichend ist, dadurch, daß man die ic vorderen Enden der Durchschlagsstreifen erfaßt,
jedoch nicht die Kohlepapiere, und dann die Durchschlagsstreifen hindurchzieht, bis der nächste zu beschreibende Abschnitt in
Deckung mit den Kohlepapieren ist. Der beschriebene Abschnitt kann dann längs der
Abreißlinie abgetrennt werden, worauf eine Rückwärtsdrehung der Walze das mit unbeschriebenen
Durchschlägen versehene Kohlepapierbündel in die Anfangsschreibstellung
zurückführt. Der Streifen 24 sollte in solcher Beziehung zur Austrittsseite der Walze liegen,
daß zu Beginn des Schreibens die Kohleblätter 14 und 23 zu beiden Seiten des Streifens
liegen. Dank dem Halter 26 wird das Original dicht in Berührung mit dem Verlängerungsblatt
23 gehalten, so daß letzteres sich nicht umfalten kann.
Die gegenüberliegenden Seitenkanten des Kohlepapierbündels sind am Hinterende 42
abgerundet, wie es bei 44 angedeutet ist, so daß dies Ende leichter zwischen die Walze
und die Papierandruckrollen 4 bei der Rückwärtsdrehung der Walze eintreten kann.
Falls es erwünscht ist, einen weiteren Ϊ5 Durchschlag herzustellen, kann dies durch
Einsetzen eines einzelnen Blattes zwischen die Kohleblätter 14 und 23. ermöglicht werden,
während das Kohleblattbündel sich in seiner losen Lage gemäß Fig. 9 befindet, so
daß dieser Ergänzungsdurchschlag zusammen mit den' anderen in die Schreiblage durch
Rückwärtsdrehen der Walze bewegt wird.
Aus Fig. 9 ist ersichtlich, daß der Streifen 24 in dem Faltenwinkel zwischen den Kohleblättern
14 und 23 liegt. Dadurch, daß der Streifen 24 dünn ist, findet eine enge Berührung
mit der Faltlinie statt, ohne daß eine nennenswerte Zurückfaltung der Blätter 14
und 23 relativ zueinander stattfindet, wie es sonst der Fall wäre, wenn ein dicker Streifen
benutzt würde. Die miteinander verhefteten Teile der Kohleblätter befinden sich außerhalb
der Seitenkanten der Durchschlagspapierstreifen, welche zwischen den Kohlepapieren
hindurchlaufen, die über ihre ganze Länge eine gleichbleibende Breite besitzen können.
Macht man jedoch diese Kohleblätter in den vor den Heftstellen befindlichen Teilen
schmäler, so müssen ihre Seitenkanten genau mit jenen der Durchschlagspapierstreifen sich
decken. Die schmäleren Vorderkanten gehen in die breiteren Heftkanten in einer sanften
Kurve über, um die Gefahr des Festhakens in irgendeinem Teil der !Maschine auszuschließen.
Claims (7)
1. Vervielfältigungsvorrichtung, insbesondere für Schreibmaschinen, bestehend
aus einem Kohlepapierpack, dessen Blätter an einem Ende gefaßt sind, aber
Durchgänge für Schreibblätter zwischen sich freilassen, dadurch gekennzeichnet, daß die die Blätter vereinigende Fassung
von zu beiden Seiten der Förderbahn für die Papierblätter liegenden Kanteneinfassungen
(15, 16) gebildet wird.
2. Vervielfältigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Hinterkanten (22) der Kohlepapiere einander überlappen und vorzugsweise umgefaltet sind.
3. Vervielfältigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kohlepapiere an ihren vorderen Enden (17) schmäler sind als an ihren zusammengehefteten
hinteren Enden (15, 16).
' 4. Vervielfältigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
ein biegsamer Kohlepapierstreifen (23) go
über die anderen Kohlebogen (11 bis 14)
gefaltet ist und mit einem derselben (14) am hinteren Ende (42) aus einem Stück
besteht.
5. Vervielfältigungsvorrichtung, nach S5
Anspruch 1 in Kombination mit der bekannten drehbaren Papierwalze (1) einer
Schreibmaschine und einem Anschlagglied (24) mit dünner Anschlagkante (25),
welches auf der Austrittsseite jener Walze, von dieser unbeeinflußt, gelagert ist und
sich zwischen die beiden zusammenhängenden Kohlepapierbogen (14 und 23) erstreckt.
6. Vervielfältigungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Halter (26) vorgesehen ist, durch welchen einer der Schreibpapierstreifen (7) in enger Berührung längs des Anschlaggliedes
(24) gehalten wird.
7. Vervielfältigungsvorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Halter (26) relativ starr im Vergleich, zum Anschlagglied (24) ist und
daß beide zwecks Spannung des letzteren gegeneinander verstellt werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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| US672238XA | 1928-03-29 | 1928-03-29 |
Publications (1)
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|---|---|
| DE557521C true DE557521C (de) | 1932-08-24 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN29869D Expired DE557521C (de) | 1928-03-29 | 1929-01-22 | Vervielfaeltigungsvorrichtung, insbesondere fuer Schreibmaschinen |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE1148567B (de) * | 1958-10-02 | 1963-05-16 | Lester K Fleischmann | Zurueckziehbarer Kohlepapierhalter fuer schreibende Bueromaschinen |
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- BE BE302864D patent/BE302864A/xx unknown
-
1929
- 1929-01-22 DE DEN29869D patent/DE557521C/de not_active Expired
- 1929-03-28 FR FR672238D patent/FR672238A/fr not_active Expired
Also Published As
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