DE558036C - Fluessigkeitsbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Fluessigkeitsbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE558036C
DE558036C DE1930558036D DE558036DD DE558036C DE 558036 C DE558036 C DE 558036C DE 1930558036 D DE1930558036 D DE 1930558036D DE 558036D D DE558036D D DE 558036DD DE 558036 C DE558036 C DE 558036C
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brake
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pair
wheels
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T11/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant
    • B60T11/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting by fluid means, e.g. hydraulic
    • B60T11/24Single initiating means operating on more than one circuit, e.g. dual circuits
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/2496Self-proportioning or correlating systems
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Description

Die Erfindung betrifft eine Flüssigkeitsbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge. Es sind solche Bremsen mit zwei oder mehreren selbständigen Bremssystemen bekannt, die zwei voneinander getrennte Flüssigkeitssäulen besitzen, durch einen gemeinsamen Bremshebel bedient werden und, jedes auf mehr als ein Räderpaar arbeitend, durch eine Druckausgleichvorrichtung in Verbindung miteinander stehen, die beim Ausfall eines Systems das andere System oder die anderen Systeme wirksam bleiben läßt. Insbesondere ist eine Vorrichtung bekannt, bei der die beiden Bremssysteme auf verschiedene Räder wirken, so daß bei Ausfall des einen Systems die entsprechenden Räder für das Bremsen ausscheiden und nur die übrigen Räder (des anderen Systems) gebremst werden. Es ist ferner eine mechanische Bremseinrichtung bekannt, bei der zwei verschiedene Bedienungshebel vorhanden sind, die auf dieselben Hinterradbremsen wirken. Beim Versagen des einen Gestänges ist demnach ein Wechsel des Bedienungshebels nötig, der unter Umständen die für das Bremsen zur Verfügung stehende Zeit in Anspruch nimmt, so daß die Bremswirkung des zweiten Gestänges zu spät kommt. Gemäß der vorliegenden Erfindung sind die Bremsleitungen derart angeordnet, daß beide Bremssysteme auf die Vorderräder und jedes von ihnen außerdem mindestens auf ein Hinterräderpaar wirkt. Hierdurch entsteht gegenüber dem Bekannten der Vorteil, daß bei Ausfall des einen Bremssystems ohne weiteres das andere wirksam bleibt und es ganz oder teilweise ersetzt, d. h. daß dabei mindestens zum Teil die Räder des ausfallenden Systems mitgebremst werden. Die Bremse gemäß der Erfindung ist demnach so beschaffen, daß sie nicht nur vor dem Ausfall, sondern auch nach dem Ausfall einer Leitung als Vierradbremse wirkt, wobei die Bedienung dieser Bremse so ist, daß im Falle des Ausfalles der einen Leitung das Bremssystem mit demselben Anstellorgan weiter bedient werden kann.
Die weitere Erfindung besteht darin, daß für jedes Rad zwei Bremsbackenpaare vorgesehen sind, die von zwei getrennten Bremssystemen aus angetrieben werden, von denen das eine System auf das eine der Bremsbackenpaare eines jeden Rades und das andere System auf das andere der Bremsbackenpaare eines jeden Rades arbeitet.
Die weitere Erfindung besteht darin, daß ein Räderpaar, vorzugsweise das Vorderräderpaar, mit zwei Bremsbackenpaaren ausgerüstet ist, die von den beiden Bremssystemen getrennt angetrieben werden, während jedes Rad der beiden Hinterradpaare nur ein
Bremsbackenpaar hat und jedes der beiden Bremssysteme nur auf eines der beiden Hinterradpaare arbeitet.
Die weitere Erfindung besteht darin, daß als Druckausgleichvorrichtung ein Kolben dient, der begrenzt beweglich zwischen Anschlägen in einem Zylinder angeordnet ist, der an entgegengesetzten Seiten in je eines der Bremssystem^ eingeschaltet ist. In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes in zwei Figuren dargestellt.
Fig. ι zeigt eine Ausführungsform der Erfindung im Grundriß, teilweise im Schnitt, und
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform in gleicher Weise.
Für ein vierrädriges Kraftfahrzeug ist gemäß Fig. ι jedes der Bremstrommelpaare 1 und 2 mit unabhängigen Bremsbacken 3, 3° und 4, 4° und jedes Bremsbackenpaar weiter mit einer Druckübertragungsvorrichtung 5, 6 und 5°, 6" verbunden. Diese Druckübertragungsvorrichtung besteht z. B. aus einem offenen Zylinder, der mit einem Paar gegenläufiger Kolben ausgestattet ist.
Zwei Druckerzeuger 8, 10 werden durch einen gemeinsamen Hebel r 1 bedient. Zwischen den Flüssigkeitsdruckleitungen 7, 9 oder entsprechenden Leitungssystemen ist ein Druckausgleicher 12 eingefügt.
Die Ausgleichvorrichtung 12 besteht aus einem Hohlzylinder 13, der an den Enden durch Schraubstöpsel 14 verschlossen ist. An jedem Ende dieses Druckausgleichers 12 befindet sich ein Paar seitlicher Ansätze 15 und 16, die mit den entsprechenden Teilen des Zylinders 13 und den dazugehörigen Rohrleitungen 7 und 9 in Verbindung stehen. Ein Kolben 17, der an beiden Enden eine nach außen offene napfförmige Verdichtungsscheibe 18 trägt, ist innerhalb gewisser Grenzen, die durch die Anschläge 19, 20 bestimmt werden, beweglich. Diese Anschläge sitzen zweckmäßig fest auf den Verschraubungen 14 des Zylinders 13.
Einer der Druckerzeuger, ζ. Β. 8, steht durch die Druckleitung 7 mit einer der Druckübertragungsvorrichtungen 5, 6 in den entsprechenden Trommeln 1, 2 in Verbindung, während der Druckerzeuger 10 durch die Druckleitung 9 mit der anderen Druckvorrichtung 5a, 6° in Verbindung steht, so daß zwei verschiedene Bremssysteme gegeneinander abgeschlossen sind, von denen jedes auf alle vier Räder wirkt.
Da nun jede einzelne, der vier Druckvorrichtungen 5, 6 oder ζα, 6«- mit einem Rohrsystem 7 bzw. 9 verbunden ist, während in den beiden Systemen 7 und 9 durch den zwischen ihnen befindlichen Druckausgleicher 12 gleiche Drucke herrschen, so stehen alle Bremsbacken unter dem gleichen Druck, wenn die beiden Systeme durch den gemeinsamen Bremshebel 11 angezogen werden. Sollte jedoch eines der beiden Systeme ausfallen, so wirkt das andere System trotzdem, und zwar unter erhöhtem Druck, weiter auf die entsprechenden Bremsbacken.
In der Ausführungsform der Erfindung für ein sechsrädriges Kraftfahrzeug nach Fig. 2 kann ein Bremssystem 7 auf ein Paar Bremsbacken 3 der Vorderräder sowie ebenfalls auf die Bremsbacken 4 des einen Hinterradpaares arbeiten. Das andere System 9 wirkt durch die Bremsbacken 3" gleichfalls auf die Vorderräder und andererseits durch die Bremsbacken 21 auf das andere Hinterräderpaar. Damit wird, falls eines der beiden Bremssysteme 7 oder 9 ausfallen sollte, trotzdem eine Bremswirkung sowohl an den Vorderrädern als auch an einem Hinterräderpaar bewirkt, da die beiden Systeme in der oben beschriebenen Weise arbeiten und miteinander verbunden sind.
Es können auch mehr als zwei einzelne Bremsbackenpaare o. dgl. an jedem Radpaar angebracht werden, und jedes der Bremsbackenpaare kann wiederum mit den einzelnen Bremssystemen in der beschriebenen Weise verbunden sein. Ebenso kann jede Bremsbacke durch zwei gemeinsam oder hintereinanderarbeitende Druckübertrager angezogen werden, die mit getrennten Bremssystemen in Verbindung stehen, die in der beschriebenen Weise arbeiten. Auch können die einzelnen getrennten Bremssysteme in anderer geeigneter Weise angeordnet und geschaltet sein, beispielsweise derart, daß jedes der einzelnen Bremssysteme auf ein diagonal gegenüberliegendes Paar von Rädern arbeitet.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    I. Flüssigkeitsbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit mindestens zwei selbständigen Bremssystemen, die zwei voneinander getrennte Flüssigkeitssäulen besitzen, durch einen gemeinsamen Brems-" hebel bedient werden und, jedes auf mehr als ein Räderpaar arbeitend, durch eine Druckausgleichvorrichtung in Verbindung miteinander stehen, die beim Ausfall eines Systems das andere System oder die anderen Systeme wirksam bleiben läßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsleitungen derart angeordnet sind, daß beide' Bremssysteme auf die Vorderräder und jedes von ihnen außerdem mindestens auf ein Hinterräderpaar wirken.
  2. 2. Flüssigkeitsbremse für vierrädrige Fahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jedes Rad zwei
    Bremsbackenpaare vorgesehen sind, die von zwei getrennten Bremssystemen aus angetrieben werden, von denen das eine System auf das eine der Bremsbackenpaare eines jeden Rades und das andere System auf das andere der Bremsbackenpaare eines jeden Rades arbeitet.
  3. 3. Flüssigkeitsbremse für sechsrädrige Kraftfahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Räderpaar, vorzugsweise das Vorderräderpaar, mit zwei Bremsbackenpaaren ausgerüstet ist, die von den beiden Bremssystemen getrennt angetrieben werden, während jedes Rad der beiden Hinterradpaare nur ein Bremsbackenpaar hat und jedes der beiden Bremssysteme nur auf eines der beiden Hinterradpaare arbeitet.
  4. 4. Flüssigkeitsbremse nach Anspruch 1 oder den Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß als Druckausgleichvorrichtung ein Kolben (17) dient, der begrenzt beweglich zwischen Anschlägen (19, 20) in einem Zylinder (13) angeordnet ist, der an entgegengesetzten Seiten in je eines der Bremssysteme eingeschaltet ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DE1930558036D 1929-01-25 1930-01-25 Fluessigkeitsbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Expired DE558036C (de)

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GB (2) GB328307A (de)

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GB328307A (en) 1930-04-25
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