DE558298C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb

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DE558298C
DE558298C DES90468D DES0090468D DE558298C DE 558298 C DE558298 C DE 558298C DE S90468 D DES90468 D DE S90468D DE S0090468 D DES0090468 D DE S0090468D DE 558298 C DE558298 C DE 558298C
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Germany
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DES90468D
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Inventor
Hans Dreyer
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Magnetic Means (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
14. SEPTEMBER 1932
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21a3 GRUPPE
Siemens & Halske Akt.-Ges. in Berlin-Siemensstadt*) Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb
Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. März 1929 ab
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Schaltungsanordnungen für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, bei welchen Wähler mit freier Wahl sich vorbereitend auf freie abgehende Verbindungsleitungen einstellen.
Wenn mehrere Wähler mit freier Wahl vorbereitend auf ein und derselben Leitung stehen, haben sich in der Praxis Betriebsschwierigkeiten dadurch ergeben, daß eine größere Anzahl der Wähler mit freier Wahl gleichzeitig angelassen wird, wenn über einen dieser Wähler die bereitgestellte Leitung in Benutzung genommen wird. Um diese Schwierigkeiten zu beheben, sind bereits An-
X5 Ordnungen vorgeschlagen worden, welche die Wähler mit freier Wahl nur gruppenweise anlassen. Diese bekannten Anordnungen haben nun aber wieder den Nachteil, daß auch solche Wähler fortgeschaltet werden, welche bei dem zu bewältigenden Verkehr zunächst überhaupt nicht in Betracht kommen. Es findet also ein unnützes Laufen und ein unnötiger Stromverbrauch statt.
Die Erfindung bezweckt nun, diesen Übelstand zu vermeiden und die Wähler nur nacheinander entsprechend der Steigerung des Verkehrs sich vorbereitend auf freie Leitungen einstellen zu lassen.
Erfindungsgemäß geschieht dies dadurch, daß Schaltmittel vorgesehen sind, welche die vorbereitende Einstellung eines Wählers mit freier Wahl einleiten, wenn im Kontaktfeld der vorgeordneten Wähler vor der Leitung zu diesem Wähler mit freier Wahl angeschlossene Leitungen belegt worden sind.
Um auch bei Anlagen, bei denen abgehende Leitungen teils unmittelbar, teils über Wähler mit freier Wahl erreicht werden, ein unnötiges Laufen von bei einem Verkehr bestimmter Stärke noch gar nicht benötigten Wählern mit freier Wahl zu vermeiden, werden erfindungsgemäß bei Besetztsein sämtlicher oder eines Teiles der unmittelbar erreichbaren Verbindungseinrichtungen Schaltmittel wirksam, welche die vorbereitende Einstellung der Zwischenwähler auf freie nachgeordnete Verbindungseinrichtungen veranlassen.
Auf den Abb. 2 und 3 ist je ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, während Abb. ι den allgemeinen Aufbau der An-Ordnung zeigt.
Mit I. GW ι und /. GW 2 sind zwei Gruppenwähler einer Wahlstufe dargestellt, deren Kontakte vielfachgeschaltet sind. Dieses Vielfachfeld hat beispielsweise über die Verbindungsleitungen VL1 bis VL 4 unmittelbar Zutritt zu den nachgeordneten Gruppenwählern II. GWx bis II. GW4. Die anderen Ausgänge des Vielfachfeldes VL 5 bis VL 8 haben über Zwischenwähler ZWi bis ZW 4 Zutritt zu nachgeordneten zweiten Gruppenwählern II. GW 5 bis II. GWg. Es istselbst-
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Hans Dreyer in Berlin-Charlottenburg.
verständlich, daß die auf der Abb. ι dargestellte Ausführung nur ein Ausführungsbeispiel darstellt und die über die Zwischenwähler erreichbaren zweiten Gruppenwähler unter Wahrung des dem System zugrunde liegenden Aufbaues auch in anderen oder verschiedenen Gruppen liegen können. Auch kann das von den Zwischenwählern bestrichene Vielfachfeld in irgendeiner anderen ίο bekannten Weise angeordnet sein.
Auf der Abb. 2 ist nun ein Ausführungsbeispiel der Erfindung insoweit dargestellt, als gezeigt wird, wie bei Erreichung einer bestimmten Verkehrsdichte die Zwischenwähler veranlaßt werden, sich vorbereitend einzustellen.
Auf der Zeichnung (Abb. 2) ist ein c- und d-Arm eines der Gruppenwähler L GW (Abb. 1) dargestellt. Läuft beispielsweise der Gruppenwähler LGW auf den dritten Kontakt auf, so steht der Schaltarm c des Wählers auf der Leitung VL 9. Da diese als frei angenommen ist, kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, nicht dargestellte Sperreinrichtung, Wicklung des Relais P an der c-Ader des Gruppenwählers /. GW, c-Arm des Gruppenwählers /. GW, Leitung VL 9, Kontakt 1 c des Relais C, Wicklung I des Relais C, Batterie, Erde. Das Relais C wird erregt und schließt seinen Kontakt 2 c und öffnet seinen Kontakt 1 c. Der Gruppenwähler wird stillgesetzt, und im Prüfstromkreis kommt am Gruppenwähler I. GW in bekannter Weise eine Sperreinrichtung zur Wirkung. Das Relais P ist erregt worden. Hierdurch wird der Kontakt 3 p geschlossen, wodurch Erde über den d-Arm des -Gruppenwählers an eine Leitung des Vielfachfeldes angeschaltet wird. An diese Leitung des Vielfachfeldes ist die Anlaßleitung an Li angeschlossen, so daß folgender Stromkreis zustande kommt: -Erde, Kontakt 3 p, ei-Arm des Gruppenwählers I. GW, Leitung des Vielfachfeldes, Leitung an L 1, Kontakt 41, Drehmagnet Dzw, Batterie, Erde. In diesem Stromkreis wird der Drehmagnet Dzw des Zwischenwähler ZW, der über die vierten Sichritte der vorgeordneten Gruppenwähler erreichbar ist, zur Voreinstellung veranlaßt. Es ist selbstverständlich, daß an dem von den (i-Armen der Gruppenwähler bestrichenen Vielfachfeld mehrere Drehmagnete an eine Leitung (z.B. an Li) zur Anlassung mehrerer Zwischenwähler angeschlossen werden können. Die Anlassung des Zwischenwählers ZW erfolgt wie folgt:
Nachdem der vorher beschriebene Stromkreis für den Drehmagneten Dzw zustande gekommen ist, werden die Schaltarme des zugeordneten Zwischenwählers ZW einen Schritt weitergeschaltet.
Gleichzeitig wird bei Erregung des Drehmagneten Dzw der Kontakt 5 dzw geschlossen. Hierdurch kommt folgender Stromkreis für die Wicklung III des Relais T des Zwischenwählers ZfP" zustande: Erde, Kontakt S dzw, Wicklung III des Relais T, Batterie, Erde. Das Relais T wird in diesem Stromkreis erregt und betätigt den Kontakt 41, wodurch der Stromkreis des Drehmagneten Dzw unterbrochen wird. Ist die Leitung, auf welche der Zwischenwähler ZW, dessen c-Arm lediglich zur Darstellung gelangt ist, frei, so kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Wicklung I und II des Relais T, Schaltarm c des Zwischenwählers ZfF, LeitungLzw, Kontakt 6 ei, Wicklung I des Relais Ci, Batterie, Erde. In diesem Stromkreis wird das Relais Ci zum Ansprechen gebracht und das über die Wicklung III erregte Relais T über die Wicklungen I und II erregt gehalten. Der Kontakt 41 bleibt also geöffnet, so daß der Drehmagnet Dzw des Wählers nicht mehr ansprechen kann. Der Drehmagnet Dzw hat seinen Kontakt 5 dzw geöffnet. Das Relais C schließt seinen Kontakt 7 c 1 und öffnet den Kontakt 6 ei. Die Kontakte 6 ei und J ei sind ebenso wie die Kontakte 1 c und 2 c und die Kontakte 8 c 2 und 9 c 2 derart justiert, daß der Arbeitskontakt eher geschlossen go wird, bevor der Ruhekontakt geöffnet hat.
Eine Anlassung des nächstfolgenden Zwischenwählers ZWι erfolgt, sobald einer der vorgeordneten Gruppenwähler die zum Wähler ZW führende Leitung belegt hat.
Ist z. B. der Zwischenwähler ZW vorbereitend eingestellt worden und wird die von ihm bereitgestellte Leitung von dem dargestellten Gruppenwähler LGW belegt, so befindet sich der d-Arm dieses Gruppenwählers auf demjenigen Kontakt, an welchem die Anlaßleitung des über die nächste Kontaktstellung des Gruppenwählers erreichbaren Zwiwählers angeschlossen ist. Es ist dies die Anlaßleitung an L 2 des Zwischenwählers ZWi. Die Einstellung dieses Zwischenwählers ZWi erfolgt mit Hilfe seines Drehmagneten Dzwi und des als Stromstoßerzeuger und Prüfrelais dienenden Relais Ti, in der bereits beim Anlassen des Zwischenwählers ZW beschriebener Weise.
Es ist nun selbstverständlich, daß gleichzeitig mehrere Zwischenwähler angelassen werden können, die sich vorbereitend auf ein und dieselbe Leitung einstellen können. Wird diese dann belegt, so erfolgt mittels der an den Zwischenwählern vorgesehenen Einrichtungen die Weiterschaltung der unbenutzten, auf die belegte weiterführende Leitung stehenden Wähler automatisch. Sind beispielsweise die auf der Zeichnung dargestellten Zwischenwähler ZWunaZW 1 auf dieselbeLei-
tung Lz-W eingestellt worden, so bestehen folgende Stromkreise für die Relais T und T ι der Zwischenwähler·. Batterie, Wicklung I und II des Relais C i, Kontakt 7 c 1, Leitung S Ls-w, Schaltarm c des Wählers ZfF, Wicklungen II und I des Relais T, Erde. Parallel zu dem Relais T ist das Relais T 1 in folgendem Stromkreis erregt: Erde, Wicklung I, Relais T 1, Wicklung II des Relais T 1, Schaltarm c des Zwischen Wählers ZW 1, Leitung Lzw, Batterie an der Wicklung I des Relais C i. Wird jetzt einer der Wähler ZW oder ZiT-' 1 belegt, so entzieht das am c-Arm des Gruppenwählers I. GW angeschaltete niedrigohmige Relais P dem Relais des nicht in Benutzung genommenen Zwischenwählers den Strom, so daß dieses abfällt und den Zwischenwähler durch Schließung des ihm zugeordneten Kontaktes ί und Herstellung des Stromkreises für den Fortschaltemagneten zur Weiterschaltung veranlaßt. Hierbei sei bemerkt, daß die Wicklungen I des 7^-Relais hochohmig und die Wicklungen II der T-Relais niedrigohmig sind.
Auf der Abb. 3 ist ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Das Anlassen der dargestellten Zwischenwähler ZW und ZfF ι erfolgt hier mittels einer Anlaßkette. Ist beispielsweise die unmittelbar zum nachgeordneten Gruppenwähler II. GW 1 führende Leitung VL 1 in Benutzung genommen worden, so wird der Kontakt an 1 geschlossen. 1st nun des weiteren auch die unmittelbar zum Gruppenwähler//.GW2 führende Leitung VL 2 in Benutzung genommen worden, so wird das Relais An 2 erregt und schließt seinen zugehörigen Kontakt an 2. Hierdurch kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Kontakt an 1, Kontakt an 2 m, Leitung An 2. An dieser Leitung sind die Drehmagnete der gleichzeitig anzulassenden Zwischenwähler angeschaltet. Es werden also über die Kontakte 11 und 2 f die Drehmagnete Dsw und Dszv 1 der Zwischenwähler ZfF und ZW ι erregt. Durch Zustandekommen des Stromkreises für den Drehmagneten Dsw des Wählers ZfF wird dieser einen Schritt weitergeschaltet. Folgender Stromkreis kommt bei Freisein der gefundenen Leitung zustande: Erde, Wicklungen I und II des Relais T, Schaltarm c des Zwischenwählers ZW, Leitung VL 5, Kontakt 3 c 3, Wicklung II des Relais C 3, Batterie, Erde. In diesem Stromkreis wird das Relais C 3 erregt. Das Relais T, welches bei Ansprechen des Drehmagneten Dsw über den Kontakt 4 dsw über seine Wicklung III erregt wurde, bleibt über die Wicklungen I und II erregt. Der Kontakt ι ί bleibt also geöffnet, so daß der Drehmagnet aberregt bleibt und der Kontakt 4 dsw geöffnet wird. Durch Erregung des Relais C 3 wird der Kontakt 4 c 3 umgelegt. Der Kontakt 3 c 3 wird geöffnet. Es ist selbstverständlich, daß der Arbeitskontakt4c 3 eher geschlossen ist, bevor der Kontakt 3 c 3 geöffnet wird. Dieselben Vorgänge, die bei dem Zwischenwähler ZW bei Herstellung des Fortschaltestromkreises für den Drehmagneten Dsw beschrieben worden sind, treten auch bei Erregung des Drehmagneten Dsw 1 für den Zwischenwähler Zw 1 ein. Es ist möglich, daß der Wähler ZfF 1 ebenfalls die vom Wähler ZfF belegte Vielfachleitung VL 5 aufsucht und auf diese eingestellt wird. Der Kontakt 2 ί 1 wird durch Erregung des Relais T ι geöffnet.
Wird jetzt durch einen der vorgeordneten Gruppenwähler, beispielsweise durch den Gruppenwähler I. GW, die Leitung VL 5 belegt, so kommt folgender Stromkreis zustände: Erde, Relais P, nicht dargestellte Sperreinrichtung am c-Arm des Gruppenwählers 7. GW, Leitung VL 3, Wicklung II des Relais T, c-Arm des Zwischenwählers ZfF, Leitung VL 5, Kontakt 4 c 3, Wicklungen I und II des Relais C 3, Batterie, Erde. Parallel mit der hochohmigen Wicklung I des Relais T liegt jetzt an der Leitung VL 3 die niedrigohmige Wicklung des Relais P. Durch diese Parallelschaltung wird der parallel mit go der Wicklung des Relais P an- der Leitung VL 5 liegenden hochohmigen Wicklung I des Relais T1 der Strom entzogen. Das Relais T1 fällt ab und schließt seinen Kontakt 251. Hierdurch kommt der Erregerstromkreis für den Drehmagneten Dsw 1 zustande. Der Drehmagnet wird erregt und schaltet die Schaltarme des Zwischenwählers ZiF 1 einen Schritt weiter. Bei Erregung des Drehmagneten DZw 1 wird der Kontakt 7 dsw 1 geschlo«- sen. Das Relais T 1 wird über seine Wicklung III erregt und der Stromkreis für den Drehmagneten am Kontakt 211 unterbrochen. Der Drehmagnet Dsw ι fällt ab und öffnet den Kontakt 7 dsw 1. Das Relais T 1 würde jetzt ahfallen, falls die Leitung, auf die der Zwischenwähler ZfF 1 jetzt eingestellt ist, besetzt wäre, und den Stromkreis für den Drehmagneten Dsw ι wiederherstellen. Da diese Leitung jedoch frei ist, so kommt ein Stromkreis für das Relais T 1 über die Wicklungen I und II zustande, der Kontakt 2 ί ι bleibt geöffnet, so daß der Zwischenwähler Ζιυ ι vorbereitend auf eine freie, zu einem freien Gruppenwähler führende Leitung eingestellt ist.
Es sind nun auch Anordnungen möglich, bei denen der Anlaßstromkreis für die Drehmagnete der Zwischenwähler nur von einem einzigen Relais An abhängig gemacht wird, welches dann einer bestimmten, von vorgeordneten Wählern unmittelbar zu einer nachge-
ordneten Verbindungseinrichtung führenden Leitung zugeordnet werden kann, beispielsweise der Leitung VL ι oder der Leitung VL 2 der Abb. 3.

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    ι . Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, bei welchen Wähler mit freier Wahl sich vorbereitend auf freie abgehende Leitungen einstellen, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel vorgesehen sind, welche die vorbereitende Einstellung eines Wählers mit freier Wahl (ZW 2) einleiten, wenn im Kontaktfeld der vorgeordneten Wähler (J. GW τ, L GW 2) vor der Leitung (VL 6) zu diesem Wähler mit freier Wahl (ZW 2) angeschlossene Leitungen (VL 5) belegt worden sind.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (3 p) bei der in einer bestimmten Kontaktstellung des vorgeordneten Wählers (J. GW) erfolgenden BeIegung eines Wählers mit freier Wahl und der von diesem bereitgestellten Leitung wirksam werden und die vorbereitende Einstellung des über die nächste Kontaktstellung der vorgeordneten Wähler erreichbaren Wähler mit freier Wahl einleiten.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch ι für Anlagen, bei welchen von Wählern mit freier Wahl abgehende Verbindungsleitungen teils unmittelbar, teils über Wähler mit freier Wahl zu nachgeordneten Verbindungseinrichtungen geführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß bei Besetztsein sämtlicher oder eines Teils der unmittelbar erreichbaren Verbindungseinrichtungen Schaltmittel wirksam werden, welche die vorbereitende Einstellung von Mischwählern auf freie nachgeordnete Verbindungseinrichtungen veranlassen.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach An-
    Spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (Arm d, Kontakt p) den vorgeordneten Wählern zugeordnet sind.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach An-Spruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel allen unmittelbar zu den nachgeordneten Verbindungseinrichtungen führenden Leitungen zugeordnet sind.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach An-Spruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltmittel (Anlaßrelais) einer bestimmten (z. B. der letzten), von vorgeordneten Wählern erreichbaren, unmittelbar zu einer nachgeordneten Verbindungseinrichtung führenden Leitung zugeordnet ist.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlaßrelais in die Belegungsader der Verbindungsleitung eingeschaltet sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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