DE558928C - Senkbares Schiebefenster mit Federgewichtsausgleichseinrichtung - Google Patents

Senkbares Schiebefenster mit Federgewichtsausgleichseinrichtung

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DE558928C
DE558928C DE1930558928D DE558928DD DE558928C DE 558928 C DE558928 C DE 558928C DE 1930558928 D DE1930558928 D DE 1930558928D DE 558928D D DE558928D D DE 558928DD DE 558928 C DE558928 C DE 558928C
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window
spring
sliding window
pulley
compensation device
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DE1930558928D
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QUICKTHO 1928 Ltd
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QUICKTHO 1928 Ltd
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D13/00Accessories for sliding or lifting wings, e.g. pulleys, safety catches
    • E05D13/10Counterbalance devices
    • E05D13/12Counterbalance devices with springs
    • E05D13/1276Counterbalance devices with springs with coiled ribbon springs, e.g. constant force springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

  • Senkbares Schiebefenster mit Federgewichtsausgleichseinrichtung Bei senkbaren Schiebefenstern, insbesondere für Fahrzeuge, ist es bekannt, zum Ausgleich des Fenstergewichts ein Federwerk zu spannen, welches das Heben des Fensters unterstützt und sich hierbei mehr oder weniger stark entspannt. Eine bekannte Einrichtung dieser Art besteht aus einer fest an dem Ober- oder Unterrand des Fensterkastens angeordneten, unter Federwirkung und ,parallel zur Fensterebene stehenden Seilscheibe, deren Kraft durch an dem Fensterrahmen angreifende Zugseile auf das Schiebefenster übertragen wird. Neben dem Nachteil verwickelter Seilführungen schränkt diese Anordnung die Hub- und Bauhöhe der Fensterfläche erheblich ein.
  • Weiter hat man schon vorgeschlagen, die Fensterausgleichvorrichtung im Schacht des Fensterkastens fest anzuordnen und das Schiebefenster durch einen Doppelhebel zu bewegen, dessen einer Arm als Exzenterscheibe ausgebildet ist, über welche das Zugmittel läuft. Bei dieser Einrichtung wandert .der Stützpunkt am unteren Scheibenrahmenrande während der Bewegung in waagerechter Richtung hin und her, wodurch leicht ein Verecken des Schiebefensters eintreten kann. Für rahmenlose Fenster besteht aus diesem Grunde Bruchgefahr. Diese Mängel sollen durch die Erfindung beseitigt werden, deren wesentliches Kennzeichen darin liegt, daß die unter Federwirkung stehende, exzentrisch gelagerte Seilscheibe seitlich an der Unterkante des Fensters angebracht ist und daß das freie Ende des in an sich bekannter Weise an der Seilscheibe befestigten Zugseils an der oberen Querleiste des Fensterkastens befestigt ist.
  • Vorzugsweise ist die Seilscheibe halbkreisförmig ausgebildet und derart angeordnet, daß bei geöffnetem Fenster in der Endlage die gerade Kante der Seilscheibe zum Kastenboden parallel steht.
  • Die eigenartige Anordnung der Seilscheibe ergibt den wichtigen Vorteil, daß die Ausgleichseinrichtung vollständig innerhalb des stets vorhandenen Fensterkastens untergebracht werden kann, ohne Umbau desselben und ohne Einschränkung des Bewegungsbereiches des Schiebefensters.
  • Auf der Zeichnung ist in Abb. i ein gemäß der Erfindung ausgebildetes Schiebefenster in Seitenansicht und in Abb. 2 im Querschnitt nach Linie II-II der Abb. i dargestellt.
  • An der Unterkante des Schiebefensters a ist ein Winkelstück b zur Aufnahme einer Spiralfeder c vorgesehen, deren äußeres Ende am Bolzen d des Winkels b befestigt ist, während das innere Ende der Feder an einer im senkrechten Schenkel des Winkels drehbar gelagerten Welle e angreift.
  • Erfindungsgemäß liegt die auf dem äußeren Ende der Welle e exzentrisch sitzende Seilscheibe fseitlich vom Fenster, und das freie Ende des auf der Seilscheibe aufwickelbaren Zugseils g ist an der oberen Querleiste h des Fensterkastens befestigt.
  • Die Scheibe f ist vorzugsweise halbkreisförmig ausgebildet, sie kann jedoch mit Vorteil unter Umständen auch andere Umrißformen, z.@B. die Form einer Evolvente, erhalten. Um ein Abgleiten .des Zugmittels g zu verhüten, ist der Außenrand der Seilscheibe i rinnenförmig ausgebildet.
  • Wenn das Schiebefenster ganz geöffnet ist, d. h. sich in der in Abb. I dargestellten Stellung befindet, berührt das Zugmittel den Außenrand der Seilscheibe nur in der Nähe des Befestigungspunktes j. Der gerade Rand der Seilscheibe verläuft in dieser Stellung, wie aus der Zeichnung ersichtlich, annähernd waagerecht, d. h. ungefähr parallel zur Unterkante des Fensters. Die Feder c ist jetzt voll gespannt. Sobald das Fenster hochsteigt, dreht sich die Seilscheibe unter der Wirkung der Ausgleichsfeder c entgegen der Drehrichtung des Uhrzeigers, wobei das Zugmittel g allmählich auf die Seilscheibe aufgewickelt wird. Die Stellung der Seilscheibe und des ZugTnittels bei halb geöffnetem Fenster ist in Abb. r strichpunktiert angegeben. Bei der Aufwärtsbewegung des Fensters wird die Ausgleichsfeder teilweise entspannt. Da aber die Seilscheibe auf der Welle e exzentrisch befestigt ist, so wird der Abstand zwischen dem für. die Hebelwirkung jeweils maßgebenden Angriffspunkt des Zugmittels g an der gebogenen Kante der Seilscheibe vom Drehpunkt um so geringer, je höher das Fenster steigt. Hieraus ergibt sich eine Verkleinerung des Übersetzungsverhältnisses der Ausgleichsvorrichtung in dem Maße, in dem die Spannung der Ausgleichsfeder sinkt. Das Fenster ist deshalb an jedem Punkt seiner Auf- und Abwärtsbewegung gleichmäßig entlastet.
  • Beim Öffnen, d. h. Abwärtsbewegen des Schiebefensters., _ wird umgekehrt die Ausgleichsfeder gespannt und die Seilscheibe in die in Abb. i in ausgezogenen Linien dargestellte Lage gebracht, in. welcher der wirksame Hebelarm e-j am größten ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH ; Senkbares Schiebefenster mit Federgewichtsausgleichseinrichtung durch eine unter Federkraft stehende Seilscheibe für das Zugmittel, dadurch gekennzeichnet, daß die unter Federwirkung stehende, exzentrisch gelagerte Seilscheibe (i) seitlich an der Unterkante des Fensters angebracht und d.aß das freie Ende des Zugseils (g) an :der oberen Querleiste (h) des Fensterkastens befestigt ist.
DE1930558928D 1929-04-26 1930-04-12 Senkbares Schiebefenster mit Federgewichtsausgleichseinrichtung Expired DE558928C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB558928X 1929-04-26

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DE558928C true DE558928C (de) 1932-09-13

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ID=10475143

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DE1930558928D Expired DE558928C (de) 1929-04-26 1930-04-12 Senkbares Schiebefenster mit Federgewichtsausgleichseinrichtung

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