DE558986C - Kantelsprungwerk fuer Drehschalter - Google Patents
Kantelsprungwerk fuer DrehschalterInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H19/00—Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
- H01H19/02—Details
- H01H19/10—Movable parts; Contacts mounted thereon
- H01H19/11—Movable parts; Contacts mounted thereon with indexing means
Landscapes
- Press Drives And Press Lines (AREA)
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- Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)
Description
Gegenstand der Erfindung ist ein Kantelsprungwerk für Drehschalter.
Es sind schon viele derartige Sprungwerke bekannt, denen aber stets der Nachteil einer
außerordentlich ungünstigen Beanspruchung der Sprungwerkfeder anhaftet.
Entweder ist die Feder oder sind federnde Organe stromführend, oder es ist der Krümmungsradius
der Feder, dort wo sie beansprucht wird, zu klein oder gerade am kleinsten, oder es wirkt die Feder unmittelbar auf
den Vierkant des Sprungwerkes, und sie kann deshalb nicht genügend groß gewählt werden.
Erfindungsgemäß wird eine am günstigsten '5 bemessene Feder gewählt, die möglichst gering,
d.h. nicht als elektrischer Leiter und mechanisch so wenig wie möglich beansprucht
ist, und zwar eine geschlitzte kreisförmige Spannfeder, welche den Kantel umgibt und
ao mittelbar über zwei um zwei Schneiden drehbare Rastenhebel in der Weise auf den Kantel
drückt, daß die Angriffspunkte der Spannfeder zwischen den Schneiden und dem Kantel
liegen.
a5 Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise
Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kanteisprungwerkes an einem Drehschalter.
Abb. ι ist ein axialer Schnitt des Drehschalters.
Abb. 2 und 3 sind Ansichten des Schalters von oben bzw. von unten gesehen.
Abb. 4 bis 6 zeigen Einzelheiten.
Der Drehschalter besteht aus einer aus Isolierstoff hergestellten Grundplatte 1, z. B.
aus Porzellan, auf welcher vier Anschlußklemmen 2, 3, 4, 5 befestigt sind, dazu bestimmt,
mit den zu steuernden Stromkreisen verbunden zu werden. Jede dieser Klemmen besitzt ein festliegendes elastisches Kontaktstück
7, 8, 9 oder 10. Um einen mit einem Handgriff 13 versehenen Bolzen 12 des drehbaren
Teiles 11 ist eine J~L -förmige Feder 19
gewunden, deren Schenkel in den Einschnitten von zwei Trommeln 20 und 20° liegen.
Die eine, 20, dieser Trommeln dreht sich mit dein Bolzen 12, die andere, 20°, mit den Kontakten
21, 22, 23 und 24, welche mit den festliegenden Kontakten 7, 8, 9, 10 in Berührung
kommen. Dreht man den Handgriff 13 in der einen oder anderen Richtung, so drückt die
Trommel 20 auf den einen Schenkel der Feder 19 und spannt diese, während der
andere Schenkel für eine_ kurze Zeit durch die Trommel 20° und ihre Widerstände festgehalten
werden. Wächst die Spannung der Feder genügend an, so überwindet sie diese Widerstände und dreht plötzlich die Trommel
2Oa mit den Kontakten 21 bis 24 in die
nächste Schaltstellung. €0
Das Kanteisprungwerk besteht aus einem viereckigen Kantel 26 und zwei starren
Rastenhebeln 27 und 28, welche gegen den Kantel anliegen. Letzterer besteht aus einem
LJ-förmigen Teil, mit welchem die Hebel 27 und 28 entweder an den äußeren Flächen der
Flügel 32 und 33 oder an den Kanten dieser Flügel in Berührung kommen. Die Flügel
bestehen je aus einem unteren breiten Teil 60 und einem oberen schmäleren Teil 61, wobei
die Teile 61 oben rechtwinklig umgebogen und hier mit der Trommel 20° verbunden
sind und außerdem ein rechteckiges Loch 62 in einer durch eine Platte 36 geführten Hülse
63 durchdringen, so daß diese Hülse sich mit der Trommel 20° dreht. Der Durchmesser des
Bolzens 12 entspricht ungefähr dem Abstand der Innenseiten der Flügel 32, 33, so daß
dieser Bolzen im Kantel geführt ist. Jeder Rastenhebel bestellt aus einem geradlinigen
Teil 31, welcher mit dem Kantel -26 in Eingriff steht und einem S-förmigen Teil
34, dessen innere gewölbte Fläche die ihm als Drehachse dienenden Schneiden eines Tragbügeis
35 umgibt. Der Träger 35 ist mittels einer Platte 36 und Gewindeteile 37 an der Grundplatte 1 befestigt. Auf den äußeren
nach innen gewölbten Teil jedes der Hebel 27 und 28 drückt je eines der Enden 38 der
offenen ringförmigen Feder 40. Diese drückt also die Hebel gegen die Schneiden des Trägers
35 und gegen den Kantel 26. "-■"" Der Träger 35 besitzt eine zu ihm rechtwinklig
angeordnete Verlängerung 64, so daß 36, 35 und 64 ein liegendes U bilden. Im Teil
64 befindet sich eine öffnung 65, in welcher der Bolzen 12 sich drehen kann, während er
axial in der einen Richtung durch eine aufgenietete Platte 66 festgehalten wird.
Eine elektrisch isolierende Kappe 18 ist abnehmbar über die Grundplatte 1 gepaßt.
Eine offene ringförmige Feder nimmt weniger Platz in Anspruch als eine gleich starke flache Feder. Dadurch wird ermöglicht,
den Träger 35 mit der Platte 36 die Hebel 27, 28 und die Feder 40 in einer
öffnung 41 der Grundplatte einzubauen, was die Raumbeanspruchung des Schalters beträchtlich
vermindert. Außerdem kann der drehbare Teil mit der Platfe 36 am Träger 35, den Hebeln 27, 28 und der Feder 40 zum
voraus zusammengesetzt und können diese Teile als ein Ganzes auf die Grundplatte gesetzt
werden, wodurch der Einbau erheblich erleichtert wird.·
Die ringförmige, offene Feder muß nicht unbedingt kreisförmig sein. Die Rastenhebel
können etwas nachgiebig sein. Der Kantel kann, anstatt viereckig· zu sein, eine beliebig
größere gerade Seitenzahl besitzen.
Claims (2)
1. Kanteisprungwerk für Drehschalter, dadurch gekennzeichnet, daß eine geschlitzte,
kreisförmige Spannfeder (40), welche den Kantel (26) umgibt, auf den Kantel mittelbar über zwei um zwei
Schneiden (35) drehbare Rastenhebel (27, 28) in der Weise drückt, daß die Spannfedefangriffspunkte
zwischen den Schneiden (35) und dem Kantel (26) liegen.
2. Kanteisprungwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der
Schalterachse (12) drehbarer zylindrischer Schaltkörper (63) und zwei Sehenkel
(61) eines den Kantel (26) bildenden U-förmig gebogenen Bandes die Schenkel
eines U-förmigen Trägers (35) derart durchdringen, diiß der eine Schenkel dem
Schaltkörper (63) und der andere der Schalterachse (12) als Lager dient, wobei
der mittlere Teil des Trägers (35) als Schneiden zum Stützen der Rastennebel
{27, 28) für den Kantel (26) dient.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH373106X | 1929-11-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE558986C true DE558986C (de) | 1932-09-14 |
Family
ID=4513500
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930558986D Expired DE558986C (de) | 1929-11-13 | 1930-04-04 | Kantelsprungwerk fuer Drehschalter |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE374906A (de) |
| CH (1) | CH143823A (de) |
| DE (1) | DE558986C (de) |
| FR (1) | FR704701A (de) |
| GB (1) | GB373106A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE879124C (de) * | 1951-04-27 | 1953-06-11 | Busch Jaeger Luedenscheider Me | Elektrischer Drehschalter mit einem Kantelsprungwerk |
-
0
- BE BE374906D patent/BE374906A/xx unknown
-
1929
- 1929-11-13 CH CH143823D patent/CH143823A/fr unknown
-
1930
- 1930-04-04 DE DE1930558986D patent/DE558986C/de not_active Expired
- 1930-10-27 FR FR704701D patent/FR704701A/fr not_active Expired
- 1930-11-13 GB GB34150/30A patent/GB373106A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE879124C (de) * | 1951-04-27 | 1953-06-11 | Busch Jaeger Luedenscheider Me | Elektrischer Drehschalter mit einem Kantelsprungwerk |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB373106A (en) | 1932-05-19 |
| FR704701A (fr) | 1931-05-26 |
| CH143823A (fr) | 1930-11-30 |
| BE374906A (de) |
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