DE559295C - Verfahren und Maschine zur Herstellung von Rohren durch Aneinanderschweissen von Rohrstuecken - Google Patents
Verfahren und Maschine zur Herstellung von Rohren durch Aneinanderschweissen von RohrstueckenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
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- B23K5/02—Seam welding
- B23K5/08—Welding circumferential seams
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Rohren durch Aneinanderschweißen
von Rohrstücken. Die bisher bekannten Verfahren haben wesentliche Mängel, die insbesondere darin bestehen, daß die
Rohrstücke, schlecht miteinander verschweißt werden und das hergestellte Rohr infolge innerer
Spannungen krumm ist, so daß es gerichtet werden muß. Durch die Erfindung
wird diesen Mängeln abgeholfen und erreicht, daß die hergestellten Rohre gerade und frei
von inneren Spannungen und ihre Schweißnähte fester und gleichmäßiger sind.
Die Erfindung besteht darin, daß aneinanderstoßende Rohrstücke an ihren Stoßkanten
zusammengeheftet, unter einen Schweißbrenner gebracht und um ihre Längsachse mit
so großer Geschwindigkeit gedreht werden, daß der Schweißbrenner die Stoßkanten auf
ihrem ganzen Umfang vorwärmt, ohne zu schweißen, worauf das Verschweißen der vorgewärmten
Stoßkanten bei langsamerer Drehung der Rohrstücke erfolgt.
Eine zur Ausführung des Verfahrens dienende Maschine ist in der Zeichnung dargestellt.
Fig. ι zeigt eine schematische Draufsicht der Maschine,
Fig. 2 eine Draufsicht eines zum Zuführen der Werkstücke dienenden Teiles der Maschine
im größeren Maßstabe,
Fig. 3 eine Seitenansicht dieses Teiles und Fig. 4 eine Vorderansicht dieses Teiles.
Fig. 5 zeigt teilweise im Schnitt eine Seitenansicht eines zum Drehen der Rohrstücke
dienenden Teiles der Maschine,
Fig. 6 die Draufsicht dieses Maschinenteiles und
Fig. 7 eine Stirnansicht der Maschine.
Fig. 8 zeigt einen Schnitt nach Linie 8-8 der Fig. 6 im größeren Maßstabe,
Fig. 9 den Brenner der Schweißvorrichtung und
Fig. 10 einen Schnitt nach Linie 10-10 der
Fig. 6.
An die Vorratslager 6* der Rohrstücke 10
(Fig. 1) schließt sich eine aus Trägern 12 bestehende
Bahn 13 an, auf der die Rohrstücke 10 nach einer Rollbahn 15 gerollt werden, die
aus auf einem Arbeitstisch T angeordneten festen Rollenpaaren 25 und heb- und senkbaren
Rollen 27 besteht. Die Bahn 13 ist zweckmäßig geneigt. Der Tisch T ist durch
eine aus Teilen 39 und 20 zusammengesetzte Rollenbank mit einer aus einer Drehvorrichtung
und einem Schweißbrenner bestehenden
Schweißmaschine W verbunden, die einen zum Antreiben der Drehvorrichtung dienenden
Motor 26 aufweist.
Von den Trägern 12 gelangen die Rohrstücke 10 zwischen Rollen 25, die in Lagern
23 von Trägern 17 ruhen, die auf Trägern 19 angeordnet sind.
Die Bahn 13 ist so breit, daß zwei gleichachsig hintereinanderliegende Rohrstücke
gleichzeitig auf die Rollbahn 15 gelangen können. Die Rollen 27 sind in Gabeln 29, 31
hydraulisch bewegbarer Kolbenstangen von Zylindern 37 gelagert, die zwischen den Trägern
19 angeordnet sind. Die Achsen der Rollen 27 sind in Schlitzen 33 von Schilden
35 verschiebbar geführt, die an den Trägern 19 befestigt sind.
Zwei von der Bahn 13 zwischen die Rollen 25 gelangte Rohrstücke 10 werden mit den
einander zugekehrten Enden aneinandergestoßen und durch Schweißen an mehreren
Stellen des Umfangs aneinandergeheftet. Das Zusammenheften des Rohrstoßes kann mittels
eines Acetylen-Sauerstoffbrenners oder mittels Lichtbogenschweißung von Hand oder
auf andere Art ausgeführt werden. Bei Rohren von etwa 200 mm lichter Weite haben sich
drei Heftschweißungen von je 20 mm Länge als ausreichend erwiesen. Die zusammengehefteten
Rohrstücke 10 werden mittels der Hubrollen 27 gehoben, so daß sie a.uf diesen
über die Rollen 25 nach der Drehvorrichtung der Schweißmaschine W verschoben werden
können, um Platz für das nächste anzuheftende Rohrstück 10 zu schaffen. Dieses Rohrstück
wird auf die Rollen 27 gerollt und auf diesen verschoben, bis es mit einem Ende an
das letzte der vorher zusammengehefteten Rohrstücke stößt, worauf die Stoßkanten in
der gleichen Weise wie vorher an mehreren Stellen zusammengeheftet werden. Diese Arbeit
wird mit folgenden Rohrstücken wiederholt, bis die zusammengehefteten Rohrstücke
einen Rohrstrang bilden. Der Rohrstrang wird mit seinem vordersten Rohrstück über
Rollen 112 der Rollbank 20 in die Drehvorrichtung der Schweißmaschine W eingeführt,
die mit Spannfuttern zum Einspannen des Rohrstranges versehen ist.
Die Schweißmaschine W weist einen Grundrahmen 38 auf, der auf einem Fundament
befestigt wird und dessen Vorderteil 40° mit einem Schlitten 34 versehen ist, der eine
Schweißvorrichtung trägt. Auf dem Grundrahmen 38 sind zwei Lager 40 eines in ihnen
drehbar gelagerten Zylinders 44 befestigt, dessen beide Enden mit Spannfuttern 22, 46
versehen sind. Bei 54 und 56 ist der Zylinder 44 zu einem Gehäuse für die Klemmbacken
des Spannfutters verbreitert. Auf dem Zylinder ist ein Zahnrad 48 befestigt, das von
einem Triebling 50 angetrieben wird, auf dessen Welle 52 (Fig. 6) ein Schneckenrad 60
festsitzt, dessen zugehörige, auf einer Welle
64 befestigte Schnecke 62 (Fig. 8) mittels einer Reibungskupplung 66, 67, 76 mit der
Welle 72 eines schnellaufenden Motors 26 oder mittels einer Kupplung 68, 69, 78 mit
dem Schneckengetriebe 70, 71 und der Welle 74 eines langsam laufenden Motors 28 verbunden
werden kann. Die Kupplungen und das Schneckengetriebe sind in einem Gehäuse
65 angeordnet. Auf der Welle 64 ist eine Muffe 90 verschiebbar und undrehbar gelagert,
die einen Ring 95 trägt, in welchem sich die Muffe 90 drehen kann. Mit geschlitzten
' Gelenken 84 der Muffe 90 stehen Zapfen 86 von Daumenhebeln 88 im Eingriff, deren Daumen
80, 82 auf die verstellbaren Reibscheiben der Kupplungen wirken. An dem Ring 95 greift ein bei 94 drehbar gelagerter Hebel 92
(Fig. 8) an, der durch eine Stange 96 mit einem auf einer Stütze χ00 gelagerten Handhebel
98 (Fig. 6) gelenkig verbunden ist, mittels dessen die Kupplungen abwechselnd ein
oder ausgerückt oder gemeinsam in die Ausrückstellung gebracht werden können. Auf
dem Grundrahmen 38 ist ein mit einer Kurbel 110 versehener Kontroller 10,8 für den Motor
28 angeordnet. Die beiden Motoren 26 und 28 ergeben in Verbindung mit der Kupplung
und dem ausschließenden Getriebe zwei verschiedene Geschwindigkeiten, von denen die
eine beim Vorwärmen und die andere beim Schweißen der Rohrstöße eingerückt wird.
Zur Erzielung der verschiedenen Antriebsgeschwindigkeiten kann auch ein Vorgelege oder
ein Geschwindigkeitswechselgetriebe mit nur einem Motor angewendet werden.
Die Lager 116, 122 der Rollen 112 werden
von Schraubenspindeln 124 getragen und sind in senkrechten Nuten 118 von Böcken 120 des
Grundrahmens 38 verschiebbar geführt. Die Schraubenspindel 124 greift in das Muttergewinde
der Nabe eines Schneckenrades 126 ein, das von einer bei 130 gelagerten Schnecke
128 einer Welle 132 angetrieben wird. Die Schraubenspindeln 124 aller Lager 116 der
Rollen 112 stehen untereinander durch die Welle 132 in zwangsläufiger Verbindung. Die
Welle 132 ist mit der Welle 136 eines Handrades 138 durch ein Kegelräderpaar 134 verbunden.
Anstatt der Schraubenspindeln können auch hydraulische Hebevorrichtungen oder Zahnstangengetriebe vorgesehen sein.
Die Rollenpaare 114 sind in gabelförmigen
Haltern 1x5 gelagert, die auf einem brückenartigen
Aufbau 140 des Grundrahmens 38 senkrecht verstellbar befestigt sind.
Der Schlitten 34 der Schweißvorrichtung ist auf einer aus Führungsprismen 144
fAbb. 7), bestehenden Schlittengeradführuug
142 verschiebbar gelagert und mit einer
Grundplatte 146 versehen, die auf der einen Seite einen abwärts gerichteten Schenkel aufweist,
in welchem ein mit einem Handrade 152 verbundenes Zahnrad 148 drehbar gelagert
ist, das in eine unter dem Führungsprisma 144 befestigte Zahnstange 150 eingreift,
so daß der Schlitten 34 auf dem Grundrahmen verschoben werden kann. Auf der Oberseite der Platte 146 ist eine Schlittenführung
151 angeordnet, die mit einer Nut 158
und einer in dieser angeordneten und bei 156 drehbar gelagerten Schraubenspindel 157 versehen
und auf der eine Platte 154 verschiebbar gelagert ist, die mit einer in die Schraubenspindel
157 eingreifenden Mutter 159 verbunden und mit einer schwalbenschwanzförmigen
Nut 153 versehen ist. Die Schraubenspindel 157 ist mit einem Handrade 161 verbunden.
Die Platte 154 ist j_-förmig gestaltet
und trägt eine Strebe 155, auf deren oberem Ende 163 ein Arm 165 schwenkbar befestigt
ist. An dem freien Ende des Schwenkarmes 165 ist ein Auslegerarm 160 angebracht. Der
Auslegerarm 160 trägt eine Vorrichtung 172, die zum Einstellen des Halters 32 des Brenners
162, 170 über dem Rohrstoß 36 der Rohrstücke 10 dient. Ein biegsames Rohr
174 ist an den Brenner 162 angeschlossen und mit einer Vorrichtung 176 verbunden, die
durch einen mittels eines Schalters 184 regelbaren und auf einer Platte 178 gelagerten
Motor 180 angetrieben wird und die Zuführung des Schweißdrahtes durch das Rohr 174
hindurch bewirkt.
Der aus den aneinandergehefteten Rohrstücken 10 bestehende Rohrstrang wird durch
Längsverschieben auf den Rollen 112 in die
geöffneten Spannfutter 22, 46 des Zylinders 44 eingeführt und in diesen so eingespannt,
daß die Stoßkanten der ersten beiden Rohrstücke unter den Schweißbrenner 170 zu liegen
kommen. Durch Schließen der Kupplung 66, 67 wird der schnellaufende Motor 26 mit
dem Räderpaar 48, 50 verbunden, so daß er den Zylinder 44 und mit diesem die Rohrstücke
mit einer Umfangsgeschwindigkeit der Stoßkanten dreht, die größer ist als die Geschwindigkeit,
mit der die Rohrstücke beim Schweißen gedreht werden. Dadurch wird erreicht, daß der Brenner 170 den Rohrstoß
nur vorwärmt. Die Drehung des Rohrstranges wird so lange fortgesetzt, bis der Rohrstoß
an seinem ganzen Umfange erwärmt ist.
Bei der nun folgenden langsameren Drehung läßt sich die Schweißung des Rohrstoßes
rasch durchführen. Um die Drehgeschwindigkeit des Rohrstößers auf das der Schweißgeschwindigkeit
entsprechende Maß zu verringern, wird der Handhebel 98 so umgelegt, daß die Kupplung 66, 67 geöffnet und die
Kupplungsscheiben der Kupplung 68, 69 miteinander in Eingriff gebracht werden, wodurch
zunächst der Zylinder 44 gebremst wird und dann der Rohrstoß mittels des von dem langsam laufenden Motor 28 angetriebenen
Zylinders 44 mit einer der Schweißgeschwindigkeit entsprechenden Geschwindigkeit
gedreht wird. Der Kontroller 108 ermöglicht ein genaues Regeln der Drehgeschwindigkeit.
Das Verhältnis der Drehgeschwindigkeiten beim Vorwärmen und Schweißen ist verschieden.
In vielen Fällen beträgt die Ermäßigung der Drehgeschwindigkeit etwa 90 v. H.
Nach diesem Verfahren können gleich oder verschieden lange Rohrstücke in beliebiger
Anzahl zu einem Rohrstrang verbunden werden.
Wenn zwei Rohrstücke zusammengeschweißt sind und verlängert werden sollen,
wird das geschweißte Rohr nach Lösen der Spannfutter 22, 46 durch den Zylinder 44 hindurchgeschoben,
bis der nächste Rohrstoß unter dem Schweißbrenner liegt. Dann wird der letztere Rohrstoß bei schneller Drehung
vorgewärmt und hierauf bei langsamer Drehung geschweißt. Mit folgenden Rohrstücken
wird ebenso verfahren, bis die gewünschte Länge des Rohres erreicht ist, das dann über
die hinter der Drehvorrichtung angeordneten Rollen 112 die Schweißmaschine verläßt. Der
Teil des Rohrstranges, der die letztere verlassen hat, muß selbstverständlich ebenfalls
so gelagert werden, daß eine Drehung des Rohrstranges stattfinden kann.
Claims (8)
- Patentansprüche:ι. Verfahren zur Herstellung von Rohren durch Aneinanderschweißen von Rohrstücken, dadurch gekennzeichnet, daß aneinandergestoßene Rohrstücke (10) an ihren Stoßkanten aneinandergeheftet, unter einen Schweißbrenner (170) gebracht und um ihre Längsachse mit so großer Geschwindigkeit gedreht werden, daß der Schweißbrenner die Stoßkanten auf ihrem ganzen Umfang vorwärmt, worauf das Verschweißen der vorgewärmten Stoßkanten bei langsamerer Drehung des Rohres erfolgt.
- 2. Maschine zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Rollbahn (27, 112), auf der die Rohrstücke (10) mit ihren einander zugekehrten Enden aneinandergestoßen, aneinandergeheftet und durch Längsverschieben in eine Drehvorrichtung (44, 46) eingeführt werden.
- 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß heb- und senkbare Rollen (25) vorgesehen sind, auf denendie Rohrstücke (ίο) um ihre Längsachse gleichachsig zur Drehvorrichtung1 (44, 46) drehbar sind.
- 4. Maschine nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehvorrichtung aus einem mindestens am Eintrittsende mit einem Spannfutter (22, 46) in Umdrehung versetzbaren Zylinder (44) besteht, durch den die bereits verschweißten Rohrstücke (10) hindurchgeschoben werden und der den gesamten Rohrstrang in Umdrehung in seine Achse versetzt.
- 5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehvorrichtung (44, 46) mit einem abwechselnd auf verschiedene Umlaufgeschwindigkeiten einstellbaren Antrieb versehen ist.
- 6. Maschine nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Drehvorrichtung (44, 46) mit zwei verschiedenen Geschwindigkeiten erfolgen kann, von denen die eine einer höheren Drehgeschwindigkeit des Rohrstranges als der Schweißgeschwindigkeit und die andere einer kleineren Drehgeschwindigkeit des Rohrstranges entspricht.
- 7. Maschine nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb mittels zwei voneinander unabhängiger Motoren (26, 28) erfolgt, die verschiedene Umdrehungszahlen besitzen und abwechselnd mit der Drehvorrichtung (44, 46) kuppelbar sind.
- 8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehvorrichtung (44, 46) mit den beiden Motoren (26, 28) durch Reibscheibenkupplungen (66, 67 und 68, 69) abwechselnd kuppelbar ist.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US559295XA | 1929-12-16 | 1929-12-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE559295C true DE559295C (de) | 1932-09-17 |
Family
ID=22001073
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930559295D Expired DE559295C (de) | 1929-12-16 | 1930-12-16 | Verfahren und Maschine zur Herstellung von Rohren durch Aneinanderschweissen von Rohrstuecken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE559295C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE933305C (de) * | 1953-06-24 | 1955-09-22 | Karl Keilinghaus | Vorrichtung zum Gasschweissen der Stumpfnaht von zylinderischen Blechteilen |
| DE102008022713A1 (de) | 2008-05-07 | 2009-12-03 | Thyssenkrupp Lasertechnik Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Aneinanderschweißen von unterschiedlich langen Rohrsegmenten |
-
1930
- 1930-12-16 DE DE1930559295D patent/DE559295C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE933305C (de) * | 1953-06-24 | 1955-09-22 | Karl Keilinghaus | Vorrichtung zum Gasschweissen der Stumpfnaht von zylinderischen Blechteilen |
| DE102008022713A1 (de) | 2008-05-07 | 2009-12-03 | Thyssenkrupp Lasertechnik Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Aneinanderschweißen von unterschiedlich langen Rohrsegmenten |
| DE102008022713B4 (de) * | 2008-05-07 | 2011-06-09 | Thyssenkrupp Lasertechnik Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Aneinanderschweißen von unterschiedlich langen Rohrsegmenten |
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