DE562968C - Kettenreinigungsapparat - Google Patents

Kettenreinigungsapparat

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DE562968C
DE562968C DEK118889D DEK0118889D DE562968C DE 562968 C DE562968 C DE 562968C DE K118889 D DEK118889 D DE K118889D DE K0118889 D DEK0118889 D DE K0118889D DE 562968 C DE562968 C DE 562968C
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Germany
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chain
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crank
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pins
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Expired
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DEK118889D
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CARL KITTNER
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CARL KITTNER
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J50/00Arrangements specially adapted for use on cycles not provided for in main groups B62J1/00 - B62J45/00
    • B62J50/15Cleaning devices
    • B62J50/16Cleaning devices for cleaning parts of the cycle, e.g. windscreen wipers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

  • Kettenreinigungsapparat Fahrradketten und in erhöhtem Maße Motorradketten müssen von Zeit zu Zeit gründlich gereinigt werden, damit sie geschmeidig bleiben und sich gut in die Zahnräder' einlegen. Verschmutzte Ketten werden steif und springen dann von den Zahnrädern ab; auch arbeiten sie sich schneller in den Gelenken aus und dehnen sich.
  • Es sind bereits Apparate zur Kettenreinigung bekannt geworden, bei denen die Kette auf ein Sieb gelegt wird, das. in die Reinigungsflüssigkeit eintaucht. Die Kette wird durch Drehen des Siebes bzw. Hin:undherschwenken gereinigt.
  • Zum Abtropfen der Flüssigkeit kann das Sieb durch besondere Halter aus der Flüssigkeit herausgenommen werden. Diese Reinigung kann man lediglich als eine Spülung der Kette bezeichnen. Es werden wohl die äußeren Schmutzteile entfernt, aber in den am meisten beanspruchten Teilen, wie Stiften, Büchsen usw., wo der Verschleiß eigentlich entsteht, bleibt der Schmutz darin. Erst wenn die Stifte und Büchsen in der Reinigungsflüssigkeit hin und her bewegt werden, ist ein Heraustreten dieses Schmutzes gewährleistet. .
  • Auch sind Einrichtungen bekannt, bei denen die Kette über eine Vorrichtung aus verschiedenen Zahnrädern durch eine Reinigungslösung läuft. Wichtig ist dabei, daß die einzelnen Glieder - bis zum Anschlag an die nächstfolgenden scharf gekröpft werden, wodurch die Kette wieder geschmeidig wird.
  • Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß die einzelnen Kettenglieder in der Reinigungsflüssigkeit scharf geknickt werden. Zu diesem Zwecke sind auf dem Zwischenboden Stifte zum Einhängen der Kettenglieder angebracht, und auf einen Mittelstift ist eine Kurbel aufgesteckt, die einen Mitnehmerstift besitzt und ein nach unten gebogenes Endstück mit zwei Krallen, so daß die Kette beim Aufrollen scharfen Knickbewegungen unterworfen wird.
  • Eine beispielsweise Ausführung der Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht. Abb. i zeigt eine Draufsicht, Abb. a einen Schnitt.
  • . Abb. 3 und ¢ sind Einzelheiten.
  • In ein rundes. Gefäß d ist ein Zwischenboden b mit Löchern c eingesetzt. Am.Boden b sind die Füße d je eines Griffes e angenietet. Die Griffschenkel sind federnd und besitzen Stufen f. Auf der Mitte des Bodens b sitzt ein Stift g; außerdem sitzen weitere Stifteh ringsum auf der- Bodenplatte. Auf den Stift g wird eine Kurbel aufgesteckt. Vom Kurbelarm! geht nach unten ein Mitnehmerstift k ab. Das Endstück L des Armes i ist nach unten umgebogen. An ihm sind zwei Krallen ausgebildet, die etwas nach innen gebogen sind.
  • Die Vorrichtung wird wie folgt gehandhabt: .
  • Die Kette wird auf den Boden b gelegt, wobei das eine Endglied der Kette in den Stift g, das andere in einen der Stifte h eingehängt wird. Nun steckt man die Kurbel auf den Stift g und wickelt mit dieser die Kette gemäß Abb. i langsam auf. Es findet hierbei eine scharfe Kröpfung der Glieder statt. Nach Belieben kann man das Durcharbeiten der Kette nochmals durch Gegenkurbeln wiederholen.
  • Hiernach hebt man den Siebboden b an den Griffen e aus der Flüssigkeit heraus, so daß die Stufen/ auf dem Rand des Gefäßes a zu sitzen kommen und läßt die Kette abtropfen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kettenreinigungsapparat für Ketten von Fahr- und Motorrädern mit auf den Geläßrand durch federnde Griffschenkel aufsetzbarem Zwischenboden, dadurch gekennzeichnet, daß - zur Erzielung einer kräftigen Knickbewegung der einzelnen Kettenglieder auf dem Zwischenboden (b) .Stifte (g, h) zum Einhängen der Kettenglieder sitzen, und daß auf den Mittelstift (g) eine Kurbel (i) aufgesteckt ist mit einem Mitnehmerstift (k) und einem nach unten gebogenen Endstück (L) mit zwei Krallen.
DEK118889D Kettenreinigungsapparat Expired DE562968C (de)

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DE562968C true DE562968C (de) 1932-10-31

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