DE564601C - Skalenanordnung fuer Radioempfaenger - Google Patents

Skalenanordnung fuer Radioempfaenger

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DE564601C
DE564601C DER80376D DER0080376D DE564601C DE 564601 C DE564601 C DE 564601C DE R80376 D DER80376 D DE R80376D DE R0080376 D DER0080376 D DE R0080376D DE 564601 C DE564601 C DE 564601C
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DE
Germany
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scale
radio receiver
screen
drum
arrangement
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Expired
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DER80376D
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English (en)
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RCA Corp
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RCA Corp
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Classifications

    • H—ELECTRICITY
    • H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J1/00—Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general
    • H03J1/02—Indicating arrangements
    • H03J1/04—Indicating arrangements with optical indicating means
    • H03J1/042—Means insuring a precise reading of the dial, e.g. special scale, local illumination possibly temporary, luminous point moving with the pointer

Landscapes

  • Transforming Electric Information Into Light Information (AREA)

Description

  • Skalenanordnung für Radioempfänger Die bisher üblichen Montierungen der Abstimmslzala von Radioempfängern waren derart, daß die Skala direkt durch einen Ausschnitt in der Frontplatte des Empfängergehäuses abzulesen war. Derartige Anordnungen erfordern konstruktive Schwierigkeiten, die dadurch bedingt sind, daß verhältnismäßig kleine Winkeldrehungen der Abstimmkondensatoren in vergrößertem Maßstabe auf der Skala anzuzeigen sind.
  • Gein-Iiß der Erfindung kann die Skala in beliebiger Größe auf die Achse der Abstimmkondensatoren montiert werden, und die Sichtbarmachung erfolgt durch optische Projektion auf einen Schirm unter Anwendung vergrößernder optischer Systeme.
  • Die Anwendung von Mitteln zur optischen Projektion einer Skala auf einen Ableseschirm ist bei Radioempfängern bereits bekannt, doch sahen die bisherigen Anordnungen eine direkt vor einem Ablesefenster sich be-1@-egende durchsichtige Skalentrommel vor, von der ein Schattenbild auf das Beobachtungsfenster geworfen wurde. Eine solche Anordnung gewährt nicht unabhängige Konstruktion der Skala in bezug auf die Gehäusesand, vielmehr muß die Skalentrommel unmittelbar vor dem Ableseschirm sich bewegen. Im Gegensatz dazu kann bei Anordnungen gemäß der Erfindung die Skala
    beliebig im Empfängergehäuse angeordnet
    sein.
    Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfin-
    dung sind auf der Zeichnung in i6 Abbil-
    dungen dargestellt.
    Abb. i zeigt ein Gerät in Vorderansicht,
    Abb. a in Draufsicht bei abgenommenem
    Deckel,
    Abb. 3 im Querschnitt:
    Abb. 4. und 3 zeigen eine zweite Ausfüh-
    rungsform der Erfindung in Draufsicht und
    Querschnitt:
    Abb. 6 zeigt einen Projektionsschirm;
    Abb. 7, 8 und 9 zeigen eine weitere Aus-
    führungsform der Erfindung in drei Projek-
    tionen
    Abb. io und ii zeigen eine weitere Aus-
    fÜhrungsform der Erfindung in zwei Projek-
    tionen:
    Abb. 12 und 13 zeigen eine weitere Aus-
    führungsform der Erfindung in zwei Projek-
    tionen:
    Abb. i-. und 15 zeigen eine weitere Aus-
    führungsform der Erfindung in zwei Projek---
    tionen;
    Abb. 16 zeigt eine weitere Ausführungs-
    form der Erfindung mit mehreren Trom-
    meln.
    Das Schaltbrett i trägt eine Platte 2, die
    mit einer Öffnung 3 versehen ist, in der sich
    ein durchscheinender Schirm .I befindet, der zweckmäßig aus biegsamem Material, wie Celluloid, besteht.
  • Innerhalb des Gehäuses ja befindet sich die bekannte Apparatur, von der der Einfachheit halber nur die beiden miteinander gekuppelten Kondensatoren 6, ; dargestellt sind, deren Statoren an einem gemeinsamen Gehäuse 9 befestigt sind und deren Rotoren auf einer gemeinsamen Welle 8 sitzen. Diese Welle ist (Abb. 3 j durch ein Schneckengetriebe io mit dein Drehknopf 12 gekuppelt, der auf der Welle i i sitzt. Zur Anzeige der Stellung der Rotoren sitzt auf der Welle 8 zwischen den beiden Kondensatoren 6 und 7 eine Anzeigetrominel 13, die an ihrem Umfange Schlitze i4. besitzt, die die Teilstriche der Skala darstellen sollen. Iin Innern der Trommel befindet sich eine kleine Glühlampe 15, deren Strahlen 16 durch die Schlitze hindurchgehen.
  • "Zwischen der Trommel und dein Schirm .I ist eine Linse 17 angeordnet, durch die ein vergrößertes Bild eines Teiles der Trommel i8 auf den Schirm projiziert wird. Auf denn Schirm .I befindet sich ein Indexstrich 5, der das Einstellen der Rotorwelle 8 auf eine bestimmte Station erleichtert.
  • Durch die soeben beschriebene Konstruktion ist man in der Lage, die Trommel und die Kondensatoren an einer passenden Stelle beliebig weit entfernt von dem Schirm 4. anzuordnen. insbesondere kann man die Troininel beträchtlich unterhalb der öffnung 3 anordnen. Hierdurch erhält man eine Freiheit in bezug auf die Konstruktion, die für die kommerzielle Herstellung der Empfänger voll wesentlicher Bedeutung ist.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Abb..I wird anstatt der Linse 17 ein Hohlspiegel 17' verwendet. Das Lämpchen 15 innerhalb der Trommel muß naturgemäß dementsprechend etwas anders angeordnet sein, damit seine Strahlen durch die Schlitze hindurchgehen. Das weitere erkennt man unmittelbar aus der Darstellung.
  • Bei der Anordnung gemäß Abb.7, 8, 9 -wird das Bild der Skala auf den Schirm .1. durch eine Linse 17 und Planspiegel 21, 22, 23 projiziert. Die Trommel 13 ist hier all dein einen Ende der Welle 8 befestigt, die über das eine Ende des eigentlichen Kondensatorgehäuses herausragt. Die Anordnung des Lämpchens 15 und der Strahlenweg ergeben sich aus den Zeichnungen.
  • Der Vorteil dieser Konstruktion, nämlich das aus Linsen und Spiegeln bestehende optische System, ermöglicht es, die Trommel all dein einen Ende der Rotorwelle anzuordnen.
  • Bei den bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen -war die Rotorwelle 8 parallel zu dem Schaltbrett i angeordnet. Bei der Ausführungsforen gemäß Abb. io und i i ist die Trommelwelle 8 dagegen senkrecht zum Schaltbrett angeordnet. In diesem Falle sind die beiden Wellen 8 und i i durch einen Riementrieb 30, 31 und 322 miteinander gekuppelt. Hier liegt geichfalls die Trommel 13 außerhalb des Kondensatorgebäuses an einem Ende der Welle 8, und zwar parallel zum Schaltbrett i, während die Skaleilsclilitze 14 unter einem Winkel zur Drehachse der Trommel angeordnet sind. Die Strahlen von dein Lämpchen 15 gehen durch die Schlitze oberhalb des Lämpchens und fallen auf einen Hohlspiegel 33. '-wodurch ein vergrößertes Abbild der Skalenteilung auf den Schiren projiziert wird. Der Reflektor 33 ist so bemessen und so zu den schräg verlaufenden Skalenschlitzen angeordnet, daß auf dein Reflektor 33 ein normales Bild 18 erzeugt wird. Durch diese Anordnung erhält man eine noch größere Freiheit in bezug auf den konstruktiven Aufbau.
  • In manchen Fällen kann es zweckmäßig sein, die kompakte Anordnung der Kondensatoren gemäß Abb. io beizubehalten und andererseits auf die Anordnung der Trommel dicht neben dem Schaltbrett zu verzichten. Einen solchen Fall sieht die Ausführungsforen gemäß Abb. 12 und 13 vor. Hier ist der Riemenantrieb gemäß Abb. i i beibehalten, die Trommel 13 jedoch an der Rückseite des Gehäuses angeordnet. Hier ist außer der Linse 17 noch an der Rückwand 36 ein seliräger Spiegel 35 angeordnet.
  • Bei den im vorstehenden beschriebenen Ausführungsbeispiel war das auf den Schirm d. projizierte Bild derart angeordnet, daß die Skalenteilstriche parallel zur Grundplatte des Gehäuses lagen, d. h. daß beim Drehen des Kopfes die Skalenstriche sich auf dem Schirm 4 von oben nach unten oder umgekehrt bewegen.
  • .Nun kann man auch das optische Svstein so anordnen, daß die Skalenstriche beim Drehen des Schaltknopfes sich von rechts nach links oder umgekehrt bewegen. Dieses wird bei der Ausführung gemäß Abb.1.I durch ein Umkehrprisma 36 erreicht, das zwischen der- Linse 17 und dem Schirm angeordnet ist und dessen reflektierende Fläche einen Winkel von d.5° zu der Waagerechten bildet. Abb. 15 zeigt die Bilder 1.L', wie sie bei dieser Anordnung auf denn Schirm .I erscheinen.
  • Abb. 16 zeigt einen Empfänger _mit zwei Schaltknö@feii, beispielsweise einen §uperhet. Hier sind 8 und 8' die beiden Kondensatorachsen mit den Skalentrommeln 13 und 13', den Skalenschlitzen 14 und 14' und den Lämpchen 15 und 15'. "Zwischen den -beiden Trommeln und dein Schirm sind die beiden Linsen 4o und d i angeordnet, und zwar derart, daß die beiden i Skalen entweder nebeneinander oder übereinander erscheinen. Außerdem können die `beiden Glühlämpchen verschiedenfarbiges Licht aussenden. beispielsweise 15 rotes und 15' blaues oder grünes Licht.
  • Man kann so viele Skalentroinineln verwenden, als man will. und die Bilder aiif dein Schirm 4 durch @iaphraginen voneinander trennen. die neben den Skalen liegen, so daß die verschiedenen Skalen parallel liegen, oder __muuLkann die Bilder übereinanderlegeii und durch verschiedenfarbige Beleuchtung differenzieren. Beispielsweise kann eine Skala rot, clie zweite blau oder gelb und die dritte grün _Ueleuchten. In letzterem Falle werden zweckmäßig die Schaltknöpfe auch finit entsprechenden Farben versehen.

Claims (1)

  1. YATETXTANSPRt;CHr: i. Skalenanordnung für Radioempfänger, dadurch gekennzeichnet, daß die innerhalb des Gehäuses in beliebiger Größe und Lage angeordnete, finit den Abstiinineleinenten gekuppelte Skala durch ein optisches System in vergrößertem Maßstab auf einen dein Beschauer zugekehrten Schirm projiziert wird. Radioempfänger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Skalentronnneln Glühlämpchen angeordnet sind, die durch als Teilstriche dienende Schlitze hindurchleuchten. Gerät nach Anspruch i und a niit mehreren Skalentrotnineln, dadurch gekennzeichnet, daß die zu den einzelnen Trommeln gehörigen Glühlämpchen verscliiedenfai-biges Licht aussenden.
DER80376D 1930-01-16 1931-01-13 Skalenanordnung fuer Radioempfaenger Expired DE564601C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US564601XA 1930-01-16 1930-01-16

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DE564601C true DE564601C (de) 1932-11-21

Family

ID=22004550

Family Applications (1)

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DER80376D Expired DE564601C (de) 1930-01-16 1931-01-13 Skalenanordnung fuer Radioempfaenger

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DE (1) DE564601C (de)

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