DE566457C - Verfahren zur Beheizung von Kammeroefen - Google Patents

Verfahren zur Beheizung von Kammeroefen

Info

Publication number
DE566457C
DE566457C DE1930566457D DE566457DD DE566457C DE 566457 C DE566457 C DE 566457C DE 1930566457 D DE1930566457 D DE 1930566457D DE 566457D D DE566457D D DE 566457DD DE 566457 C DE566457 C DE 566457C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
flame
box
gas
glow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1930566457D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE566457C publication Critical patent/DE566457C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C21—METALLURGY OF IRON
    • C21D—MODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D9/00—Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Furnace Details (AREA)
  • Tunnel Furnaces (AREA)

Description

  • Verfahren zur Beheizung von Kammeröfen Die bisher bekannten Kammerglühöfen zum Glühen von Blechen in Kisten besitzen meist aii einer Längswand eine oder mehrere Heizstellen. Die Flamme tritt hierbei am unteren Teil der Seitenfläche in den Ofenraum ein, steigt an der Seitenfläche der Kiste in die Höhe, streicht über die Kiste hinweg und an deren anderer Seite wieder hinunter und tritt an der Sohle des Ofenraumes, aus. Dabei wird aber neben einer schlechten Brennstoffausnutzung eine nur ungleichmäßige fehlerhafte Glühung erzielt. Um die Wirtschaftlichkeit solcher Kammeröfen zu erhöhen, ist daher schon vorgeschlagen worden, die Flamme auch unter die Kiste zu leiten. Aber auch bei derartiger Heizgasführung ist die Glühung der Beschickung nur ungleichmäßig und unvollkommen, da die eine Seite der Kiste ständig vom heißesten Teil der Flamme bestrichen wird, die weiteren Flächen - der Beschickung, z. B. die gegenüberliegende Seite, dagegen nur noch von dem mehr und mehr abgekühlten Teil der Flamme berührt und dein Boden der Kiste bzw. deren Untersatz lediglich ganz geringe Wärmemengen zugeführt werden.
  • Ferner sind Kaminerglühöfen bekannt geworden, bei welchen die Flamme bzw. Heizgase auf beiden Längsseiten der Kiste zugeführt werden. Diese Ausbildung bewirkt aber einen noch weit ungünstigeren Brennstoffverbrauch, da die Flamme bereits nach kurzem «Vege mit noch sehr hoher Temperatur aus dem Ofen wieder austritt. Um diesen Übelständen zu begegnen, ist schließlich vorgeschlagen worden, Kammeröfen in der Weise zu beheizen, daß die Flamme während des Glühvorganges unter zeitweisem Wechsel ihrer Richtung um die Beschickung geführt wird. Bei den nach diesem Verfahren beheizten Kammeröfen -wurde die Anordnung der Heizkanäle bisher so getroffen, daß die Heizgase bei beiden Richtungen der Flamme durch die gleiche Eintrittsöffnung, beispielsweise am Boden, eintreten und abwechselnd rechts oder links um die Kammer bzw. Muffel geführt werden. Die Folge hiervon ist, daß trotz des Wechsels der Flammenführung stets die Umgebung der für beide Richtungen gemeinsamen Eintrittsstelle am stärksten erhitzt wird.
  • Demgegenüber bezweckt die Erfindung, daß die Flamme bei der Umkehrung so geleitet wird, daß sie um alle Seiten der Beschickung abwechselnd in entgegengesetzten Richtungen strömt. Dies ist gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Heizgase durch wechselweise als Gaseintritts- und Gasaustrittskanäle benutzte, durch eine möglichst schmale Scheidewand getrennte Öffnungen strömen.
  • Auf diese Weise wird ein besonders vollkommener Wärme-- und Temperaturausgleich und damit eine gleichmäßige, fehlerfreie Glühung sowie eine der Wirtschaftlichkeit von Kanalglühöfen nicht nachstehende Ausnutzung des Brennstoffes gewährleistet.
  • Der umkehrbare Heizgasstrom wird nach weitgehender Wärmeabgabe durch Bestreichen sämtlicher Teile der Beschickung zweckmäßig noch einer Wärmeaustausclivorrich@_ tung zugeführt, welche zur Vorwärmung der Verbrennungsluft und gegebenenfalls aucW zur Vorwärmung der Heizgase dient. Durch diese Anordnung wird der Brennstoff in wirksamster Weise ausgenutzt und ferner der Vorteil erzielt, daß durch die Vorwärmung der Verbrennungsluft und der Heizgase besonders hohe Temperaturen und eine einfache und schnelle Reglung der Flammen- und Ofentemperatur erzielt werden können, ohne die Wirtschaftlichkeit der Anlage zu beeinträchtigen. Wird z. B. eine aus Transformatorblech bestehende Beschickung bei @iioo° geglüht, so kann die nächste Beschickung, ohne die Brennstoffausnutzung zu verschlechtern, nur auf 656 bis 700' erwärmt werden.
  • Die Anwendung . der Erfindung ist nicht auf Kammeröfen zum Glühen von Blechen beschränkt, sondern kann auch bei anderem Glühgut, z. B. Draht, Band, Stangen, aus Eisen- und Nichteisenmetallen erfolgen. Hierbei kann der Glühvorgang sowohl mit als auch ohne Schutzgefäß, Glühkiste, Glühtopf. Temperkiste usw. erfolgen.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel, bei welchem nur eine Glühkammer mit einer Glühkiste vorgesehen ist und die Wärmeaustauschvorrichtung zwecks Vereinfachung der zeichnerischen Darstellung lediglich zur Vorwärmttng der Verbrennungsluft dient.
  • Abb. i ist ein Längsschnitt durch den neuen Kammerglühofen gemäß der Linie A-B in Abb. 2.
  • Abb. 2 ist ein O_uerschnitt durch den Kamnierofen nach Linie C-D in Abb. 5.
  • Abb.3 zeigt den Kammerofen im Längsschnitt gemäß der Linie E-F in Abb. 2.
  • Abb. 4 ist ein Schnitt durch den Kammergliihofen nach Linie G-H und Abb. 5 ein Schnitt nach Linie I-K in Abb. 2.
  • Die Heizgase werden abwechselnd wahlweise in zwei zueinander entgegengesetzten Richtungen um das in der Ofenkammer befindliche Glühgut geleitet. Zu diesem Zweck sind von der mit Regelvorrichtung i ausgestatteten Zuführungsleitung 2 des Gases die Leitungen 3 und .4 abgezweigt, welche an der Vereinigungsstelle wahlweise mittels einer Drehklappe 5 o. dgl. absperrbar sind. Je nach der Stellung der Drehklappe 5 wird das Gas entweder dein oberen Verteilungsrohr 3 oder nach Umstellung der Klappe dem unteren Verteilungsrohr 4 zugeführt. Bei der in Abb. 2 gezeichneten Stellung der Klappe 5 tritt das Gas in (las obere Verteilungsrohr 3 und,von diesem durch eine Anzahl Düsenrohre 6 (Abb. 5) und Düsen in den oberen .Brennraum 7. Hier vermischt es sich mit der aus einer Luftregenerativkammer aufsteigenden vorgewärmten Luft und tritt als Flamme durch die Öffnungen 8 in die Ofenkammer 9 mit der Glühkiste io ein. Die Flamme steigt an der rechten Seite der Glühkiste io aufwärts, zwischen dieser und dem Ofengewölbe i i in ungefähr waagerechter Richtung hinweg und auf der linken Seite der Glühl=iste wieder abwärts, wo sie in einen Längsschlitz 12 eintritt. An den Stirnseiten der Glühkiste io, d. b. an der gemauerten Rückwand 13, und an der Tür 14. (Abb. i) des Ofenraumes 9 kann die Flamme aus den Brennöffnungen 8 unmittelbar in mehr oder weniger waagerechter Richtung zum Schlitz 12 gelangen, wobei sie die Stirnseiten der Glühkiste io bestreicht. Vom Schlitz 12 ab wird die Flamme wieder in waagerechter Richtung umgelenkt und an, dem Boden der Beschickung entlang geführt. Der Untersatz 18 der Glühkiste io ruht auf drei Längsmauern 16, zwischen welchen die Längskanäle 17 vorgesehen sind, die vom Kistenuntersatz vollkommen abgedeckt werden. In den Mauern 16 sind Aussparungen 15 in solcher Größe und Verteilung angeordnet, daß die Flamme im wesentlichen durch die oberen Aussparungen unter den Untersatz 18 der Glühkiste io tritt, wobei sie ihre Wärme unmittelbar an die Kiste und ihren Inhalt abgibt. Aus dem zweiten Kanal 17 tritt die Flamme durch Öffnungen i9 in den Sammelkanal 2o und fällt durch einen kurzen Schacht 2 1 in eine schmale Verteilungskammer 22 (Abb. i), von welcher sie durch die Öffnungen . in die Regenerativkammer 23 übertritt. Diese ist durch eine Längswand 25 in zwei Räume geteilt, so daß die Last der Beschikkung von der mittleren, hauptsächlich belasteten Mauer 16 auf den Unterbau Übertragen wird (Abb. i und 2). Die Kammer 23 ist mit feuerfesten Steinen ausgegittert, an welche die Abgase den Hauptteil ihres Wärmeinhaltes abgeben. Am Außenende geht die Kammer 23 in einen Querkanal 26 über, welcher zweckmäßig gleiche Höhe wie die Kammer 23 aufweist (Abb. 1, 4 und 5). Von dem Querkanal z6 treten die Abgase in den tiefer liegenden Abzugskanal 27, in «-elchen ein Regulierschieber 28 eingebaut ist. Der Kanal27 führt die Abgase zu einer Abgas-und Luftumsteuerv orrichtung, welche nicht in allen Einzelheiten gezeichnet, sondern lediglich durch die drei Öffnungen 29, 30 und 31 angedeutet ist. Die Unisteuerv orrichtung ist bei dem beschriebenen Weg der Flamme so gestellt, daß die Abgase durch die Öffnung 29 aufsteigen und in Öffnung 3o einfallen. Aus dieser letzteren werden sie durch den mit Schieber 33 versehenen Abgassammelkanal 32 zum Kamin geleitet. Die Verbrennungsluft macht bei der obigen Führung der Heizgase durch Rohr 3 in die Brennkammer 7 folgenden @Veg: Sie tritt von oben her in das Abgas- und Luftuinsteuermittel ein und durch dieses und Öffnung 31. in den Kanal 34, welcher in gleicher Weise wie der Kanal 27 angelegt ist, wobei der Schieber 35 zur Zugreglung dient, wenn die Kammer .4o auf Abgas steht. Durch den Saininelkanal 36, der dem Kanal 26 entspricht, verteilt sich die Luft in beide Hälften der Kammer .lo, nimmt die Wärme der hier befindlichen Steingitterung auf und tritt durch die Öffnungen 37 in den Kanal 38 und von hier in den Längskanal 39. Durch Schächte .41 steigt die Luft zur Brennkaminer 7, wo sie mit dem von Rohr 3 kommenden Heizgas zusammentrifft. Zwecks besserer Durchmischung der Verbrennungsluft mit dem Heizgas sind die Schächte .41 am oberen Ende erweitert und durch einige Quersteine in mehrere Öffnungen unterteilt, welche den aufsteigenden heißen Luftstrom zerlegen.
  • Nach gewisser Zeit, «-elche sich nach der Art des Glühgutes und anderen Betriebsbedingungen richtet, wird die Richtung des Heizgasstromes in der Ofenkammer 9 umgekehrt und die der Verbrennungsluft und der Abgase umgestellt, und zwar mittels der die Gaszuführung schaltenden Klappe 5 (Abb. 2) und des oberhalb der Öffnungen 29, 30 und 31 befindlichen, nicht - gezeichneten Luft- und Abgasumsteuermittels. Das Gas strömt nunmehr aus der Hauptgasleitung 2 durch die Verteilerleitung .4 in die Düsenrohre 42, an «-elche sich Kanäle .43 anschließen. Diese führen das Gas im Längskanal2o mit der durch Schacht :2i aus Kammer 23 zuströmenden Verbrennungsluft zusammen, so daß der Kanal 2o nunmehr als Brennkammer dient.
  • . Die sich im Kanal 2o bildende Flamme wird erfindungsgemäß in entgegengesetzter Richtung um die Beschickung geführt wie bei der ursprünglichen Stellung der Drehklappe 5. Sie bestreicht nach Durchtritt durch die Öffnungen i9 zunächst den Untersatz i8 der Glühkiste io, wobei sie durch die Aussparungen 15 in den Mauern 16 mehrfach abgelenkt und durchwirbelt wird. Nach Berührung mit dem Boden der Beschickung tritt die Flamme in den Längsschlitz 12, von welchem der größte Teil der Flamme an der linken Längsseite der Glühkiste io aufwärts in den Ofenraum 9 steigt, über die Kiste io unterhalb der Ofendecke i i hinwegstreicht und an der rechten Längsseite der Kiste abwärts durch (lie Öffnungen 8 in den Kanal 7 geführt wird, während ein kleiner Teil der Flamme zwischen der Rückwand 13 bzw. der Tür 1.4 und den Stirnseiten der Glühkiste io hindurch unmittelbar durch die Schlitze 8 in die Kaminer 7 gelangt. Von der Kammer 7 gelangen die Abgase durch die Schächte 4.1 in den Sammelkanal 39 und durch den Kanal 38 und Öffnungen 37 in die Regenerativkammer 4.o, an deren Gitterung sie ihre Wärme abgeben. Hierauf sammeln sich die Abgase in dem Ouerkana136 und werden durch Kanal 34. in das Umsteuermittel, in welchem jetzt die Öffnungen 30 und 31 verbunden sind, und sodann zum Kamin geführt.
  • Bei dieser zweiten Glühperiode mit umgekehrter Flammenrichtung in der Ofenkammer 9 macht die Verbrennungsluft folgenden .Weg Die Luft fällt in die Öffnung 29 des Umsteuerorganes 29, 30, 31 ein und gelangt durch die Kanäle 27 und 26 in die Regenerativkammer 23, in welcher sie angewärmt wird. Durch die Öffnungen 2.[, den Querkanal 22 und .Schacht 21 tritt sie in den Längskanal 2o, wo sie auf das aus den Düsenschlitzen 43 strömende Gas stößt, sich mit diesem vermischt und entzündet.
  • Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel ist nur ein Ofenraum 9 mit einer Glühkiste io vorgesehen. Der neue Kammerglühofen kann naturgemäß auch für zwei oder mehr Glühkisten gebaut werden. Das Ein- und Ausbringen der Glühkiste io kann auf beliebige Art erfolgen. Statt des gezeichneten einteiligen Untersatzes 18 kann auch ein solcher angewendet werden, bei welchem im Ofen eine starke Grundplatte befestigt ist, die mittels Kugeln, Walzen o. dgl. den eigentlichen, z. B. mittels einfacher Zug- und Druckvorrichtung in den Ofen einschiebbaren und herausziehbaren Kistenuntersatz trägt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCFI: Verfahren zur Beheizung von insbesondere zum Glühen von Blechen dienenden Kammeröfen, bei dem die Flamme während des Glühvorganges unter zeitweiser Umkehrung ihrer Richtung um die Beschickung geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizgase durch wechselweise als Gaseintritts- und Gasaustrittskanäle benutzte, durch eine möglichst schmale Scheidewand getrennte Ein- bzw. Austrittsöffnungen strömen.
DE1930566457D 1930-03-28 1930-03-28 Verfahren zur Beheizung von Kammeroefen Expired DE566457C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE566457T 1930-03-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE566457C true DE566457C (de) 1932-12-16

Family

ID=6567567

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1930566457D Expired DE566457C (de) 1930-03-28 1930-03-28 Verfahren zur Beheizung von Kammeroefen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE566457C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4327237C1 (de) Verfahren zum Schmelzen von Glas in einem Wannenofen und Wannenofen hierfür
DE2018044C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum thermochemischen Flämmen
DE19520590B4 (de) Glas-Vorherd
DE1106020B (de) Gasbrenner fuer Industrieoefen
DE2125469C3 (de) Backofen mit Umwälzheizung
DE570279C (de) Durchlaufofen
DE1907494C3 (de) Hubbalkenofen
DE3730036C2 (de) Glasschmelzofen
DE726137C (de) Haubengluehofen
DE557598C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Betriebe von Schmelzoefen, insbesondere Siemens-Martin-OEfen
DE665180C (de) Herdofen mit mehreren in der Ofendecke angeordneten Brennern
DE745553C (de) Tunnelofen mit seitlich vom Erhitzungsraum laengs der Seiten der Heizzone angeordneten Brennkammern
DE1145749B (de) Schmelzofen fuer Schrott, Masseln u. dgl. und Verfahren zu seinem Betrieb
EP0344600B1 (de) Verfahren zur Schrottzusatzerhöhung durch Vorwärmen von Schrott im Konverter
DE703403C (de)
DE409554C (de) Verfahren zum Betriebe von Herdoefen mit umkehrbarer Flammenrichtung und Ofen zur Ausfuehrung des Verfahrens
DE719378C (de) Verfahren und Vorrichtung zur selbsttaetigen Temperaturregelung bei Waermoefen
DE429236C (de) Feuerung fuer Kohlenstaub
DE598270C (de) Regenerativgleichstromofen
DE400201C (de) Gluehofen mit Gasbeheizung
DE599486C (de) Glashafenofen mit mehreren zur Aufnahme je eines Hafens bestimmten, getrennt beheizten Kammern
AT99409B (de) Regenerativofen.
DE65738C (de) Regenerativgasofen
DE889435C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Beheizung waagerechter Kammeroefen
DE471525C (de) Regenerativ-Gleichstromofen