DE567416C - Trieb- und Schaltwerk fuer Kopiermaschinen - Google Patents

Trieb- und Schaltwerk fuer Kopiermaschinen

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DE567416C
DE567416C DE1930567416D DE567416DD DE567416C DE 567416 C DE567416 C DE 567416C DE 1930567416 D DE1930567416 D DE 1930567416D DE 567416D D DE567416D D DE 567416DD DE 567416 C DE567416 C DE 567416C
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lever
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Application number
DE1930567416D
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Duerkoppwerke GmbH
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    • G—PHYSICS
    • G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00—Photographic printing apparatus
    • G03B27/02—Exposure apparatus for contact printing
    • G03B27/14—Details
    • G03B27/16—Illumination arrangements, e.g. positioning of lamps, positioning of reflectors

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electrophotography Configuration And Component (AREA)

Description

In dem Hauptpatent ist das Trieb- und Schaltwerk für die Belichtungsdauer in einem Gehäuse untergebracht, bei dem auf einer Walze der eine Teil schraubengangförmig fortgenommen und auf diesem ein Finger geführt ist, wobei sowohl die Walze wie Finger unter Strom gesetzt werden. Zweck vorliegenden Zusatzpatents ist es, den Übelstand des unter Strom gesetzten Triebwerkes zu verhindern, und besteht deren Wesen darin, daß an einer vom Triebwerk in Bewegung gesetzten Steuerscheibe ein stromloser Daumen, Hebel o. dgl. Yorbeigeführt wird, der das Ein- und Ausschalten der Beleuchtungslampen und der Vergleichslampe im entgegengesetzten Sinne bewirkt.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und zeigt
Abb. ι Seitenansicht der Kopiermaschine,
Abb. 2 Vorderansicht des Trieb- und Schaltwerkes mit abgenommenem Gehäusedeckel,
Abb. 3 Seitenansicht des Triebwerkes mit Schnitt durch das Gehäuse,
Abb. 4 Draufsicht auf Schalt- und Triebwerk mit Schnitt durch das Gehäuse.
Unter der Tischplatte α der Kopiermaschine ist das Gehäuse b des Triebwerkes angebracht. In diesem Gehäuse liegt in einem Aggregat c die Schnecke d, die von der vom Motor ausgehenden Welle e (Abb. 3, 4) angetrieben wird. In diese Schnecke greift das Schneckenrad f ein, welches eine Welle g trägt. Diese Welle bewegt die Schnecke h, die mit dem Schneckenrad i in Verbindung gebracht wird. Durch das Schneckenrad i wird mittels der Welle k die Steuerscheibe m bewegt. Diese Steuerscheibe hat eine Schaltkurve Mt1. Das Aggregat c ist um einen Wellenstumpf n, der in die Gehäusewand einragt, drehbar. In der eingezeichneten Stellung (Abb. 2) ist die Schnecke h in Eingriff mit dem Schneckenrad i und durch einen Hebel p in seiner Lage festgehalten. Der Hebel p hat eine Nase/?1 (Abb. 3), die sich gegen einen in das Aggregat c eingesetzten Vierkant p2 anlegt und hierdurch das Aggregat festhält. Zum Verschwenken des Hebels und hierdurch bedingtes Freigeben des Aggregates c dient ein Anschlag p9, der sich gegen den Nocken p* des Hebels ρ anlegt und hierdurch den Hebel abschwenkt. Durch die Feder p3 wird nunmehr das Aggregat um den Wellenstumpf η verschwenkt, so daß die· Schneckeh außer Eingriff mit dem Schneckenrad i kommt. Durch das Verschwenken des Aggregates c wird ein Bolzen q, der gegen einen doppelarmigen Hebel q1 anliegt, nach oben verschoben und wird durch Umlegen des Hebels q1 eine Stange q-, die an einen Doppelhebel q3 angelenkt ist, nach unten verschoben, die eine mit einem Knopf q·' versehene Stange qi hochschiebt. Das Einschalten des Triebwerkes wird im umgekehrten

Claims (8)

  1. Sinne durch Druck auf den Knopf q5 ausgeübt, wodurch der Bolzen q des Aggregates niedergedrückt wird. Zum Einstellen des Daumens /·, der auf einer Vierkantstange rl verschiebbar ist und mittels der Vierkantstange die Quecksilberschalter r2, rs betätigt, dient ein Zahnsegment r%, welches in eine Hubstange rB eingreift. Auf dieser Schubstange sitzt fest das Lagerstück r6, das in ίο die Ringnut des Daumenhebels r eingreift. Der Daumenhebel r, der sich an der Kurve m1 der Steuerscheibe m vorbeibewegt, wird eingestellt durch einen Schwenkhebel s, der mit einer Hohlwelle s1 fest verbunden ist. ■ Diese Hohlwelle bewegt das Zahnsegment/·4. Der Schwenkhebel J besitzt zweckmäßig einen kleinen Zeiger, der auf einer auf der Tischplatte α angebrachten Skala, die die Gradeinteilung der Kurve trägt, geführt ist. Die Quecksilberschalter r3, r3 sind an dem auf der Vierkantstange r1 sitzenden Hebel t derart angeordnet, daß, solange der Daumen /* über die Kurve der Steuerscheibe m hinweggeführt wird, die Belichtungslampen eingeschaltet und die Vergleichslampe ausgeschaltet ist. Sobald der Daumen r die Kurve m1 der Steuerscheibe verlassen hat, wird durch die Feder u (Abb. 2), die an den Hebel t angreift, die Vierkantwelle r1 mit dem Daumen r derart verschwenkt, daß der Daumen sich gegen die Steuerscheibe anlegt, gleichzeitig die Quecksilberschalter r-,rs mitverschwenkt werden, wodurch die Beleuchtungslampen ausgeschaltet und der Stromkreis für die Belichtungslampen wieder geschlossen ist, so daß nach Einschalten eines besonderen, auf der Zeichnung nicht dargestellten Schalters die Vergleichslampe wieder zum Aufleuchten gebracht werden kann.
    Durch die Erfindung wird es ermöglicht, ein Trieb- und Schaltwerk für Kopiermaschinen zu schaffen, welches vollständig stromlos ist.
    Pate νtans ρrνc η ε:
    ι. Trieb- und Schaltwerk für Kopiermaschinen, Zusatz zum Patent 565 728, dadurch gekennzeichnet, daß an einer vom i Triebwerk in Bewegung gesetzten Steuerscheibe im) ein Steuerdaumen (r), Hebel o. dgl. vorbeigeführt wird, der das Ein- und Ausschalten der Belichtungslampen und der Vergleichslampe bewirkt.
  2. 2. Trieb- und Schaltwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Steuerkurve (m1) vorbeigeführte Daumen (r) durch ein Zahnsegment (r4) verschoben wird, das vermittels einer Hohlwelle (s1), in der das Gestänge (g4) für das Triebwerk hindurchgeführt ist und an der ein Schwenkhebel (s) sitzt, betätigt wird.
  3. 3. Trieb- und Schaltwerk nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnsegment (r4) in eine Schubstange (r5) eingreift, die ein Lagerstück (f°) verschiebt, das in eine Ringnut des Daumenhebels eingreift.
  4. 4. Trieb- und Schaltwerk nach Anspruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den Daumen (f) tragende Vierkantstange (r1) an ihrem äußeren Ende einen Hebel (t) für die Quecksilberschalter (r2, j-3) trägt.
  5. 5. Trieb- und Schaltwerk nach An-Spruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Triebgehäuse (b) ein Aggregat (c) gelagert ist, das unter Vermittlung eines Hebelgestänges (jf, qs, q2, q1, q) verschwenkt wird, derart, daß dieses die Steuerscheibe (m) in Umdrehung versetzt.
  6. 6. Trieb- und Schaltwerk nach Anspruch i, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Aggregat im eingeschalteten Zustande von einem mit Nase (^1) versehenen Hebel (p) festgehalten wird.
  7. 7. Trieb- und Schaltwerk nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausrücken des Hebels (J>) ein Anschlag (ps) dient, der sich gegen den Nocken (/>4) des Hebels (p) anlegt.
  8. 8. Trieb- und Schaltwerk nach Anspruch i, 2, 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausschalten des Aggregates (c) eine Feder (^5) dient, die bewirkt, daß das Aggregat nach oben verschwenkt wird. ■=-.,.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DE1930567416D 1930-05-10 1930-05-10 Trieb- und Schaltwerk fuer Kopiermaschinen Expired DE567416C (de)

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