DE569480C - Druckluftfoerderer fuer Heu, Strohhalme, Getreide und aehnliche Gueter - Google Patents

Druckluftfoerderer fuer Heu, Strohhalme, Getreide und aehnliche Gueter

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DE569480C
DE569480C DET38730D DET0038730D DE569480C DE 569480 C DE569480 C DE 569480C DE T38730 D DET38730 D DE T38730D DE T0038730 D DET0038730 D DE T0038730D DE 569480 C DE569480 C DE 569480C
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compressed air
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bracket
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/34Details
    • B65G53/52Adaptations of pipes or tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

  • Druckluftförderer für Heu, Strohhalme, Getreide und ähnliche Güter Die Erfindung betrifft einen Druckluftförderer für Heu. Strohhalme, Getreide und ähnliche Güter mit einem am Mündungsende der Druckluftleitung uni seine Achse drehbar angeordneten rohrförmigen Kopfe, der eine um eine Achse senkrecht zur Achse des Kopfes drehbare, aus nebeneinander angeordneten Stangen gebildete, rostförmige, einstellbare Leitfläche trägt. Zur Erreichung einer einfachen Bauart sind nach der Erfindung die Stangen des Rostes an einem um zwei am Kopfe in gleicher Achse angeordnete Zapfen drehbaren Bügel angeordnet. An ihrem über letzteren nach hinten in Richtung der Druckluftleitung ragenden Ende, sind sie noch an einen zweiten Bügel befestigt, der mit der Einstellvorrichtung verbunden ist.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind aus der Zeichnung ersichtlich, und zwar zeigt Fig. i einen Teil des Rohrleitungsendes mit Kopf und Rost der ersten Ausführung in Seitenansicht, Fig. a in Endansicht, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. i und Fig. d. die abgeänderte zweite Ausführrungsform mit Rost und Kopf.
  • i ist das Ende der Druckluftleitung, das beispielsweise oben in einer Scheune in ihrer Längsrichtung angeordnet ist und seitwärts und auf- und abwärts bewegt und schließlich verkürzt und verlängert werden kann. Am Leitungsende befindet sich ein Vorsprung und hinter ihm eine Schulter 3; auf den Vorsprung ist ein rohrförmiger, um seine Achse drehbarer Kopf d. geschoben.
  • Oberhalb des Kopfes 4. ist ein Bügel 5 vorgesehen, der ungefähr über die Hälfte des Kopfes spannt und mit zwei zweckmäßig entgegengerichteten Zapfen 6, die durch Üsen an den Enden des Bügels gehen, mit dem Kopfe .I drehbar verbunden ist. Eine Reihe am Bügel 5 sitzender, paralleler, dünner Stangen bildet einen halbzvlindrischen Rost, der bei senkrechter Lage des Bügels 5 zur Längsachse des Kopfes sozusagen eine Verlängerung des Kopfes bildet. Wird der Bügel vorwärts um die Zapfen 6 geschwungen, so zeigen die Stangen 7, wie in Fig. i in strichpunktierten Linien gezeigt ist, schräg nach unten. In dieser Lage des Rostes geht der Luftstrom ungehindert zwischen den Stangen hindurch, während das vom Luftstrom mitgeführte Gut an der Innenseite des Rostes entlang abwärts gleitet und schließlich unterhalb des Rostendes abgelagert wird. Erteilt man dem Rost eine größere oder kleinere Neigung, so kann man das Gut in größerer oder kleinerer Entfernung von dem Kopf #. ablagern, und wenn man diesen um seine Längsachse dreht, so kann man das Gut mehr oder weniger nach der einen oder der anderen Seite der Rohr- Leitung führen. Dreht man den Rost bis unter das Rohr hinunter, so kann man (las Gut sogar in die Höhe werfen.
  • Die Schwenkung des Rostes um die Zapfen 6 kann auf verschiedene Weise erfolgen. Bei der in den Fig. i bis 3 gezeigten Einrichtung sind die Stangen 7 ein Stück nach hinten über den Bügel 5 hinaus gegen die Rohrleitung i hin verlängert, und an den hinteren Enden der Stangen ist ein zweiter kreisförmiger Bügel 8 befestigt, an dessen Enden ein um einen Zapfen 9 drehbares Gelenkstück io angeordnet ist. Dieses wird mit Spielraum durch Ösen i i geführt.
  • In den Gelenkstücken io ist eine Reihe Löcher vorgesehen. die, wenn der Rost geschwenkt und die Gelenkstücke io durch die Ösen ii hinaufgezogen werden, vor das Loch in der Öse i i kommen. Steckt man durch das Üsenloch und ein Loch im Gelenkstück io einen Stift 12, so hält man den Rost in einer bestimmten Lage fest.
  • Fig.4 zeigt eine etwas abgeänderte Ausführungsform der Erfindung, bei der die Einstellung des Gitterrostes in senkrechter Richtung von einer gewissen Stelle, z. B. vom Boden der Scheune aus, durch Schnurzug o. dgl. erfolgen kann.
  • Die Rohrstücke ia, aus denen die Druckluftleitung besteht, tragen an ihren einander zugekehrten Enden je ein ringförmiges Winkeleisen, und um die hochstehenden Flanschen dieser beiden Winkeleisen greift ein Ring 14 U-förmigen Querschnittes, dessen Enden zusammenspannbar sind, wodurch der Ring 14 mittels eines Schraubenbolzens 15 mit Flügelinutter 16 um die Winkeleisen straff gespannt wird.
  • Am Ende des äußeren Rohrstückes ia und am Ende des ihm zugekehrten Kopfes .4 sitzen zwei Winkeleisen 17, deren hochstehende Flanschen gegeneinander anliegen und von einer passenden Anzahl U-förmiger Spanneisen 18 mit Klemmschrauben i9 umspannt sind. Durch diese Einrichtung ist es möglich, den Kopf 4. in jeder gewünschten Lage zum Rohrstück ia festzuspannen.
  • Die Roststangen 7, die hier eine leichte Krümmung aufweisen, sind mit ihren hinteren Enden in einem Rahmen 2o befestigt, zu dem die beiden Bügel 5 und 8 vereinigt sind und der um zwei in einer Linie im Kopfe 4 vorgesehene Zapfen 2i drehbar ist. Auf dem Kopfe 4 sitzt eine Schiene 22, deren mittlerer Teil 23 nach einem Kreis um die Achse der Zapfen 2i gebogen und mit Löchern 23a in passender Anzahl versehen ist. An dem gekrümmten Teil 23 der Schiene kann ein an dem Rahmen 2o befestigter Schuh 24 gleiten. Um eine Welle 25 im Schuh 24. ist ein Winkelhebel drehbar, dessen einer Arm 26 finit einem Zapfen 27 durch ein Loch in dem Schuh 24 in eins der in der gekrümmten Schiene 23 befindlichen Löcher 23a greift, während der andere Arm 28 eine Öse für eine Schnur oder Kette 29 aufweist, die bis zum Boden der Scheune oder bis zu einer anderen passenden Stelle geführt ist. Eine Schraubenfeder 30 sucht den Winkelhebel z6, 28 in der gezeigten Lage, in welcher der Arm 26 gegen die Bodenplatte des Schuhs 24 anliegt, zu halten, so dar der Zapfen 27 fest in demjenigen Loche 23a gehalten bleibt, in das er eingesetzt worden ist.
  • Will man die Roststangen nach oben schwingen, so dreht man den Arm 26 durch einen Zug an der Schnur 29 nach oben so weit, bis der Hebel 26, 28 gegen einen Vorsprung des Schuhs 24 trifft. Bei weiterem Zuge an der Schnur 29 bewegt sich der Rost 7 aufwärts. Wenn die gewünschte Lage erreicht ist, läßt inan die Schnur los, wonach der Hebelaren 26 sofort gegen den Boden des Schuhs 24 unter Einfluß der Feder 3o hinunterschwingt und der Zapfen 27 dann in das zunächstliegende der Löcher 23a hineinschlüpft.
  • Will man die Stangen 7 nach unten schwingen, so ruckt man kurz an der Schnur 29, so daß der Zapfen 27 aus dem betreffenden Loche 23a gerissen wird, und läßt dann die Schnur los. Die Stangen 7 bewegen sich dann unter Einfluß der Schwerkraft. nach unten, bis der Zapfen 27, von der Feder 3o beeinflußt, in das darauffolgende der Löcher 23a hineinschlüpft USW.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE:. i. Druckluftförderer für Heu, Strohhalme, Getreide und ähnliche Güter mit einem am Mündungsende der Druckluftleitung um seine Achse drehbar angeordneten rohrförmigen Kopfe, der eine um eine Achse senkrecht zur Achse des Kopfes drehbare, aus nebeneinander angeordneten Stangen gebildete, rostförmige, einstellbare Leitfläche trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (7) an einem um zwei am Kopfe (4) in gleicher Achse angeordnete Zapfen (6, 2i) drehbaren Bügel (5) sitzen und an ihrem über letzteren nach hinten, in Richtung der Druckluftleitung (i) ragenden Ende noch an einem zweiten Bügel (8) befestigt sind, der mit der Einstellvorrichtung verbunden ist.
  2. 2. Druckluftförderer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des zweiten Bügels (8) mit Gelenkstücken (io) drehbar verbunden sind, die in am Kopf angeordneten Ösen (i i) geführt und mit Einstellöchern versehen sind, mittels deren und eines in dieselben einzusteckenden Bolzens (r2) die Einstellung der Leitfläche bewirkt wird.
  3. 3. Druckluftförderer nach Anspruch r mit Einrichtung zum Einstellen der Leitfläche mittels Schnur, Kette o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Bügel (5, 8) einen Rahmen (5, 8, 2o) bilden, der einen auf einer am Kopfe (4) befestigten kreisförmigen, mit Einstellöchern (23a) versehenen Schiene (22, 23) gleitenden Schuh (2d.) und einen durch eine Feder (3o) beeinflußten Winkelhebel (26,:28) trägt, dessen einer Arm (2h) mit einem in die Einstellöcher der Schiene einsteckbaren Stift (2;) versehen ist, während der andere Arm (28) mit der Schnur, Kette (29) o. dgl. zum Einstellen der Leitfläche verbunden ist.
DET38730D 1930-07-07 1931-04-21 Druckluftfoerderer fuer Heu, Strohhalme, Getreide und aehnliche Gueter Expired DE569480C (de)

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