DE569559C - Fahrgestell fuer auf Schienen laufende Bagger oder Absetzer - Google Patents
Fahrgestell fuer auf Schienen laufende Bagger oder AbsetzerInfo
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- DE569559C DE569559C DEM99671D DEM0099671D DE569559C DE 569559 C DE569559 C DE 569559C DE M99671 D DEM99671 D DE M99671D DE M0099671 D DEM0099671 D DE M0099671D DE 569559 C DE569559 C DE 569559C
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Links
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
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- 238000005461 lubrication Methods 0.000 description 1
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F9/00—Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
- E02F9/02—Travelling-gear, e.g. associated with slewing gears
- E02F9/022—Travelling-gear, e.g. associated with slewing gears for moving on rails
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft die Ausgestaltung von Fahrgestellen für auf Schienen lauf ende Bagger
oder Absetzer, die auf nicht befestigtem Untergrund laufen, wie dieses beispielsweise
bei Ausführungen großer Erdarbeiten der Fall ist. Um bei diesen Geräten die Belastung
möglichst gleichmäßig auf alle Achsen zu verteilen, hatte man die Achsen verschiebbar
im Fahrgestell angebracht und durch Schwingen miteinander verbunden. Hierbei mußten kugelbewegliche Lager zwischen der
Schwinge und den die Achsen belastenden Druckstücken angebracht werden. Bei dieser
Anordnung waren die Zahnräder zum Antrieb
«5 der Laufachsen innerhalb des Gestells angeordnet.
Diese Anordnung war aber mit verschiedenen Nachteilen behaftet, denn der Ausbau der Zahnräder war mit Schwierigkeiten
verbunden, weil die Achsen zunächst aus dem
ao Fahrgestell herausgenommen werden mußten. Auch die Schmierung und Erhaltung der
kleinen Kugelzapfen und Druckstücke machte im Betrieb Schwierigkeiten.
Diese Nachteile werden nun durch die vor-
«5 liegende Erfindung vermieden, bei der es darauf ankommt, den Aufbau des ganzen Fahrgestells
möglichst einfach zu halten. Erfindungsgemäß werden daher die auf der Antriebswelle
sitzenden beiderseitigen Ritzel und die mit ihnen in Eingriff stehenden Zahnkränze
der Laufräder in an der Außenseite des Rahmengestells liegenden Schwingen angeordnet,
so daß sich die Lauf räder auf den in den Schwingen gelagerten Achsen drehen.
Letzteres ist an sich bei festen Fahrgestellen bekannt.
Der neue Aufbau des Fahrgestells ist sehr einfach. Die Kräfteübertragung ist sehr günstig,
weil die Räder und die Zahnkränze in unmittelbarer Nähe der Lagerstellen der Achsen sitzen. Da die Schwingen nur aus einfachen
Stahlblechen bestehen, so kann bei gegebener Spurbreite der kastenförmige Rahmen
sehr schmal gehalten werden. Die Schwingen geben in geeigneter Weise nach und folgen Unebenheiten des Gleises. Dabei
können die Räder den geringen Abweichungen der Höhenlagen der beiden Schienen eines
Gleises folgen, weil die flachen Schwingen kleine Verwindungen gestatten. Es ist schon
bei Kranen bekannt, neben dem kastenförmigen Fahrgestell Doppelschwingen anzuordnen,
in denen die Zwischenritzel und die Laufachsen gelagert sind. Diese Anordnung hat
den Nachteil, daß die Baubreite des Fahrgestells wesentlich erhöht wird, ferner das
Gewicht des Fahrgestells durch Anordnung von Doppelschwingen vergrößert wird; auch
können nur zwei Achsen von einem Motor aus angetrieben werden.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Abb. ι zeigt eine Seitenansicht,
Abb. 2 eine Draufsicht,
Abb. 3 einen Querschnitt des Fahrgestells.
Im Rahmen α sind die Achsen b befestigt,
welche die beweglichen Ausgleichhebel c tragen. In diesen sitzen die Achsen^ der Laufräder
e. Der Antrieb des Fahrgestells erfolgt von der senkrechten Welle/ (Abb. 3) durch
das Kegelräderpaar g und Ii auf die Ritzelwelle
i. Die Ritzel k greifen in die Zahnräder
oder Zahnkränze I der Triebräder e ein. Die Laufachsen d können in ähnlicher Weise durch
Zwischenschaltung von Ritzeln k angetrieben werden.
Das große Kegelrad A taucht in die Ölschale
tn ein. Die Achsen der Laufräder werden gegen Drehung gesichert, und die Laufräder
selbst sind leicht abnehmbar auf ihnen befestigt.
Claims (1)
- Patentanspruch:Fahrgestell für auf Schienen laufende Bagger oder Absetzer, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Antriebswelle (/) sitzenden beiderseitigen Ritzel (Jt) und die mit ihnen in Eingriff stehenden Zahnkränze (I) der Laufräder (e) an der Außenseite von außerhalb des Rahmengestells (a) liegenden Schwingen ic) angeordnet sind, wahrend sich die Laufräder (e) auf den in den Schwingen (c) gelagerten Achsen (d) drehen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM99671D DE569559C (de) | Fahrgestell fuer auf Schienen laufende Bagger oder Absetzer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM99671D DE569559C (de) | Fahrgestell fuer auf Schienen laufende Bagger oder Absetzer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE569559C true DE569559C (de) | 1933-02-04 |
Family
ID=7324122
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM99671D Expired DE569559C (de) | Fahrgestell fuer auf Schienen laufende Bagger oder Absetzer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE569559C (de) |
-
0
- DE DEM99671D patent/DE569559C/de not_active Expired
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