DE569676C - Fuellbleistift - Google Patents

Fuellbleistift

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DE569676C
DE569676C DED61196D DED0061196D DE569676C DE 569676 C DE569676 C DE 569676C DE D61196 D DED61196 D DE D61196D DE D0061196 D DED0061196 D DE D0061196D DE 569676 C DE569676 C DE 569676C
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DED61196D
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Dur O Lite Pencil Co
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Dur O Lite Pencil Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K21/00Propelling pencils
    • B43K21/02Writing-core feeding mechanisms
    • B43K21/08Writing-core feeding mechanisms with the writing-cores fed by screws
    • B43K21/085Writing-core feeding mechanisms with the writing-cores fed by screws with a threaded propelling shank

Landscapes

  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description

  • Füllbleistift In Füllbleistiften mit einer verdrehbar auf dem Bleistiftschaft sitzenden Spitze hat man bereits vorgeschlagen, die beweglichen Teile gegen Mißbrauch oder sonstige Beschädigungen zu schützen und diese beweglichen Teile in einem abnehmbaren Einsatz des Körpers des Bleistiftes anzuordnen. Als solcher Teil dient ein Rohr in Gewindeeingriff mit einer gegen Drehung gesicherten, aber längsverschiebbaren Vorschubspindel für die Bleimine. Wird die v erdrehbar angeordnete. auf dem Bleistiftschaft sitzende Spitze nach der einen oder anderen Richtung verdreht, dann wird auch dieses Rohr, das federnde Zungen zum Festhalten der Bleiininen hat, in L ängsrichtung des Bleistiftl;U)rpers verschoben.
  • Die Erfindung zeichnet sich nun dadurch aus, daß das Rohr zwischen zwei Anschlägen verschiebbar ist und dadurch die Bleimine initverschiebt. Das rückwärtige Ende des Rohres ist geschlitzt und trägt Schraubengewinde, mit welchem es mit dein Ende der Förderspindel durch nachgiebigen Gewindeeingriff verbunden ist. Andererseits hat das obere linde des die Bleimine aufnehmenden 1Zohres eine Ausbauchung mit Längsschlitzen, durch die dieses Rohr nachgiebig in Eingriff mit der Bohrung des Bleistiftkörpers gehalten wird. Die Verschiebung der Bleistiftmine findet demnach hier unter Verwendung von zwei ineinander verlegten Rohren statt, und (las innere Rohr hat Ansätze, die bei seiner Verschiebung nach der einen Richtung hin durch Anstoß gegen einen Anschlag des äußeren Rohres die Bewegung begrenzen. Die Anschläge des inneren Rohres werden dadurch gebildet, daß eine L ängseinschnürung an diesem Rohr, die nach innen vorspringt, angeordnet ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Es zeigen: Fig. i einen Längsschnitt durch den Füllbleistift, und zwar befindet sich das die Bleimine festhaltende Rohr in seiner obersten oder am weitesten zurückgezogenen Stellung, Fig. a im Längsschnitt den unteren Teil des Füllbleistiftes, wobei jedoch das die Bleimine festhaltende Rohr in seiner untersten oder am weitesten nach auswärts verschobenen Stellung sich befindet, Fig.3 die Herausbewegung der Bleimine durch die übliche Schraubspindel, wobei die Bleimine zu demjenigen Rohr verschoben wird, welches ge«-öhnliclz die Bleimine festhält, Fig. d. den oberen Teil des Füllbleistiftes teilweise herausgebrochen, um die Befestigung der ein Radiergummi aufnehmenden Hülse darzustellen, Fig. 5 in Einzelheit das untere Ende des die Bleimine festhaltenden Rohres. und im Schnitt dasjenige Rohr, welches das die Bleiinine festhaltende Rohr umgibt, Fig. 6 einen Querschnitt nach Linie 6-6 der Fig. i und Fig.7 in Ansicht das die Bleimine festhaltende Rohr. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Körper .-i des Füllbleistiftes mit einer abnehmbaren und verdrehbaren Spitze B versehen. Der Körper A ist mit einer geschlitzten axialen Bohrung 8 versehen, in welcher sich eine Schraubspindel in Längsrichtung verschieben, aber nicht verdrehen kann. Diese Schraubspindel 9 ist mit einem Kopf io versehen, der in die Schlitze der Bohrung 8 hineinragt, um eine Verdrehung der verschiebbaren Spindel 9 zu verhüten. Diese axiale Bohrung erstreckt 'sich genügend weit in dem Körper A nach aufwärts, um eine Verschiebung der Schraubspindel über ihre ganze Länge zu gestatten. Das untere Ende der axialen Bohrung. 8 ist erweitert, um eine Hülse i i aufzunehmen, die ihrerseits zur Aufnahme des ausgebauchten Endes 12 eines Rohres 13 dient, welches in die v erdrehbare Spitze hineinragt und mit derselben fest verbunden ist. Das untere Ende dieses Rohres 13 ragt in eine zylindrische Lagerbohrung der Spitze B hinein und liegt gegen eine Schulter 1.4 an, die durch diese zylindrische Ausbohrung entstanden ist. Die Äußenwandung der Spitze ist vorzugsweise konisch, mit Ausnahme des oberen Endes 15, welches zylindrisch ist, um lose das benachbarte Ende des Körpers A zu umfassen. Das Rohr 13 wird durch einen Ring 16 in der Spitze B festgehalten, und zwar wird dieser Ring 16 durch Reibung zwischen der inneren zylindrischen Wandung der Spitze und der Außenwandung des Rohres 13 festgehalten.
  • Vorzugsweise wird das erweiterte obere Ende 12 des Rohres 13 mit Längsschlitzen 17 versehen, so daß einzelne federnde Teile 18 entstehen, die für gewöhnlich etwas nach auswärts gekrümmt sind, um in der gewünschten Weise mit der Innenwandung der Hülse ii in Reibungseingriff zu stehen. Die Spitze B, in welcher dieses Rohr 13 befestigt ist, wird vorzugsweise abnehmbar mit dem Bleistiftkörper A verbunden, und zwar dienen die federnden Teile 18 dazu, um für gewöhnlich die Spitze durch Reibungskraft an dem Körper A festzuhalten. Das oberste Ende des Rohres 13 ist eingeschnürt, um einen Halsteil 1,9 zu bilden, der ein Innengewinde 2o hat, welches mit dem Gewinde der Schraubspindel 9 in Eingriff steht. Das unterste Ende der Schraubspindel ist abgedreht, um einen glatten Stift 21 zu bilden, der in Eingriff mit der Bleimine gerät.
  • Im Innern des Rohres 13 ist ein Bleiminenträger, der die Gestalt eines Rohres 22 hat, angeordnet, und zwar derart. daß sich dieser Träger innerhalb einer bestimmten Grenze hin und her verschieben kann. Das obere und untere Ende 23 und 2.1. dieses Rohres 22 ist eingeschrumpft und in Längsrichtung geschlitzt, wie bei 25 gezeigt ist, um federnde Backen zu bilden. Die federnden Backen an den unteren Ende 24. dieses Rohres 2o dienen dazu, um die Bleimine C festzuhalten, so daß bei der Hinundherverschiebung des Rohres 22 die Bleimine mitgenommen wird. Das unterste Ende der Spitze B ist mit einer verdickten Wandung versehen und ist axial ausgebohrt, um eine zylindrische Führung für die Bleimine zu bilden, die axial aus dieser Spitze heraus und herein bewegt werden kann. Die federnden Backen an dem oberen Ende 25 des Rohres 22 sind mit Innengewinde versehen und stehen mit dem Gewinde der Schraubspindel9 in Eingriff, und zwar greifen diese oberen Backen mit ziemlicher Reibungskraft- auf das Gewinde der Spindel 9 ein. Der eingeschrumpfte untere Teil des Rohres 22 kann bei Aufwärtsverscliiebung der Spindel 9 in einen Ringrauen 26 eintreten. der unterhalb der Anschlagschulter 14 der Spitze B vorgesehen ist. Es sind also Anschläge vorgesehen, um die Hinundherverschiebung des Rohres a2 im Innern des Rohres 13 zu begrenzen, so daß die Enden des Rohres 22 nicht mit den benachbarten Teilen in Klemmeingriff geraten können. Zu diesem Zweck ist das Rohr 13 mit einer nach einwärts ragenden Ringwulst27 versehen, welche in eine längliche Einschnürung 28 hineinragt, die an dem Rohr 22 angeordnet ist. An den beiden Enden dieser Einschnürung des Rohres 22 entstehen Schultern 29, welche. wenn sie mit der Wulst 27 abwechselnd in Eingriff geraten, die Verschiebung des Rohres begrenzen.
  • Die Arbeitsweise des Mechanismus zum Verschieben der Bleimine ist folgende: Wenn man den Bleistiftkörper relativ zu seiner Spitze B verdreht, dann wird dadurch die Schraubspindel 9 in bekannter Weise in Längsrichtung verschoben, und es sei beispielsweise angenommen, daß dabei die Schraubspindel mit ihrem unteren Ende 21 auf die Bleimine C eingreift und sie nach auswärts bewegt. Das Rohr 22, welches in nachgiebigem Gewindeeingriff mit der Schraubspindel 9 steht, dreht sich mit der Schrauhspindel infolge des kräftigen Reibungseingriffes, und zwar kann sich das Rohr 22 innerhalb bestimmter Grenzen verschieben, die durch die Schultern 29 gebildet werden. Sobald jedoch irgendeine der Schultern 29 in Eingriff mit der Ringwulst gerät, findet keine weitere axiale Verschiebung des Rohres 22 statt. Bei einer weiteren Verdrehung der Schraubspindel muß daher ein recht beträchtlicher Reibungswiderstand überwunden werden, da nunmehr das Rohr stehenbleibt.
  • Die Bleimine kann von irgendeinem Ende des Rohres 22 in dasselbe eingeführt @werd.n. Wenn man die Bleimine durch die Spitze h des Bleistiftes in das Rohr 22 einführt, dann wird die Bleiniiiie durch die federnden Backen <in dein unteren Ende erfaßt, jedoch gestattet dieser Reibungseingriff, daß inan die Bleiiniaie weiter nach einwärts verschieben kann, ungefähr so weit, wie die Fig. i andeutet, (1. 1i. bis das eine Ende der Bleimine mit dein Stift 2 1 in Eingrift kommt. Von dieser ober-"ten Stellung des Rohres 22 kann dass#-lbe zusammen mit der Schraubspindel 9 in Achsrichtung verschoben «-erden, und zwar innerhalb der Schultern 29. Diese Verschiebung zwischen den beiden Schultern 29 wird als reibungslos bezeichnet. Wenn es jedoch erforderlich ist, die Bleimine noch weiter zu c-erschieben, dann wird zwar bei einer weiteren relativen Verdrehung zwischen Spitze und Körper die Schraubspindel weiter in axialer Richtung verschoben, jedoch bleibt das Rohr 22 stehen, da die obere Schulter 2c) gegen die innere Wulst 27 anliegt, und bei dieser Drehung muß man eine gewisse Reibungskraft überwinden. Will man das nach auswärts ragende I?nde der Bleimine zwecks Schützung der Schreibspitze zurückziehen, dann muß man die relative Drehung umkehren, und dabei bewegt sich dann das Rohr 22 mit der Bleimine reibungslos nach rückwärts. Bei einer derartigen Riickwärtsverschiebung des Rohres 22 bewegt sich selbstverständlich auch die Schraubspindel9 zurück, und es ist dabei einleuchtenderweise keine Reibungsl;raft zu überwinden. Wenn hierauf die Bleimine wieder nach auswärts bewegt werden soll, dann bewegt sich das Rohr 22 wieder nach auswärts, und zwar reibungslos, 'bis der obere Anschlag wieder mit der Ringwulst in I#'ingriff kommt, und dann muß man wieder eine geringe Reibungskraft überwinden und die Bleimine so weit nach auswärts bewegen, (laß sie zum Schreiben benutzt werden kann.
  • 1-s ist ferner möglich, eine neue Bleimine dadurch einzusetzen, indem man die Bleimine von oben einführt. Zu diesem Zweck muß man die Spitze I> von dem Körper A abziehen und dann die Schraubspindel9 herausschrauben; dann läßt sich die Bleimine von oben einführen, und nach Wiedereinsetzung der Schraubspindel o kann man die Spitze h wieder auf den Körper A aufstecken.
  • Außer diesen Vorteilen sind noch weitere Verbesserungen an dem Füllbleistift angeordnet, «-elche insbesondere aus den Fig. i und .l. hervorgehen. Das obere Ende des Bleistiftkörpers ist mit einer Kammer 30 zur Aufnahme von Ersatzminen versehen. Diese Kammer 30 wird durch einen mit mehreren Klauen versehenen Halter 31 verschlossen, der ein Radiergummi festhält. Dieser Halter 3 1 sitzt in einer Hülse 33, welche sich nach abwärts über die Seiten des Bleistiftkörpers erstreckt. Vorzugsweise ist der Außentip fang des Bleistiftkörpers etwas abgedreht, um diese Hülse 33 aufzunehmen, damit der Unifang dieser Hülse in einer gemeinsamen Ebene mit dem Außenumfang des Bleistiftkörpers liegt. Die Hülse 3 3 ist abnehmbar an dem Bleistiftkörper befestigt, damit man Zugang zu den Ersatzminen hat, Diese abnehmbare Verbindung, um die Hülse 33 in Stellung zu halten, umfaßt einen nach einwärts gestanzten verzierten Ansatz qo, welcher finit einem Gewinde 35 in Eingriff gerät, das an dem Außenumfang des Bleistiftkörpers angeordnet ist. Die Hülse 33 kann also schraubenartig auf den Bleistiftkörper gedreht werden, bis sie gegen eine Schulter 36 des Bleistiftkörpers A stößt. Zwecks Entfernung der Hülse kann man sie gewindeartig nach entgegengesetzter Richtung abschrauben. wobei gleichzeitig der Radiergummi von dein Bleistift entfernt ist, da ja dieser Gummi von der Hülse 33 festgehalten wird. Auf den Radiergummi wird vorzugsweise eine Kappe 37 gesteckt, die in Reibungseingriff mit dem oberen Ende der Hülse 33 steht. Die Anordnung der verzierten Ausstanzung 3.4, wie sie in der Fig. d. dargestellt ist, dient zweierlei Zwecken, nämlich einanal dazu, um einen Ansatz zu bilden, der mit dem Gewinde 35 in Eingriff steht, um die Hülse an dem Bleistiftkörper zu befestigen, und zweitens dient diese Ausstanzung als Kennzeichen oder Handelsmarke desjenigen Fabrikanten, der den Füllbleistift fabriziert. Gewöhnlich ist eine derartige Ausstanzung unerwünscht, weil dadurch das Aussehen des Bleistiftkopfes verunschönt wird. Wenn man jedoch diese Ausstanzung recht schön verziert, dann wird dadurch das Aussehen des Bleistiftes nicht verunschönt, und man kann also die Ausstanzung dann in der genannten `'eise zu zweierlei Zwecken benutzen. Die Konstruktion des beschriebenen Bleistiftkopfes ist besonders vorteilhaft, wenn der Bleistiftkörper aus geformtem Material, wie Bakelit oder Zelluloid, besteht. Derartige Materialien eignen sich sehr gut zur Herstellung von Bleistiftkörper, sie haben aber dennoch den Nachteil, daß sie sehr leicht einschrumpfen oder auch sonstwie nicht genau hergestellt werden können. In derartigen Fällen kommt es sehr häufig vor, daß der Bleistiftkopf nicht sicher in Stellung gehalten wird, wenn man keine Reibungsverbindung vorsieht. Dieses wird gemäß der Erfindung beseitigt, indem man den Bleistiftkopf, wenn erforderlich, lose aufpassen kann, denn die nach einwärts ragende Einstanzung, welche mit dein Gewinde in Eingriff gerät, stellt eine äußerst sichere Verbindung dar, die niemals versagt. Dieses ist besonders dann von Vorteil, wenn gemäß der vorliegenden Erfindung eine Kappe benutzt wird, welche in Reibungseingriff mit der Hülse steht, um gewöhnlich ein Radiergummi abzuschließen. Diese Kappe wird gewöhnlich durch Zugkraft abgezogen, j edesmal dann, wenn der Radiergummi benutzt werden soll. Wenn man aber bei einer derartigen Kappenanordnung auch die Hülse durch Reibungskraft an dem Bleistiftkörper befestigt, dann kann es sehr leicht vorkommen, daß beim Abziehen der Kappe der gesamte Kopf des Bleistiftes, d. h. auch die Hülse, mit abgezogen wird, während man doch lediglich die Kappe abziehen braucht, um den Radiergummi benutzen zu können. Wenn man jedoch die Hülse in Gewindeeingriff mit dem Bleistiftkörper bringt, dann muß man zweierlei verschiedene Bewegungen ausführen, wenn man den Bleistiftkopf entfernen will, und dieses ist sehr wünschenswert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Füllbleistift mit einer verdrehbar auf dem Bleistiftschaft sitzenden Spitze, in welcher ein die Bleimine aufnehmendes Rohr befestigt ist, welches in Gewindeeingriff mit einer längsverschiebbaren, gegen Drehung gesicherten Bleiminenförderspindel steht, dadurch gekennzeichnet, daß in dem die Bleimine aufnehmenden Rohr (13) ein die Bleimine festhaltendes Rohr (22) verdrehbar und verschiebbar angeordnet ist, dessen geschlitztes, mit Innengewinde versehenes hinteres Ende (23) die Förderspindel (9) federnd umschließt und mit ihr in Gewindeeingriff steht. Füllbleistift nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende des die Bleimine aufnehmenden Rohres (13) eine mit Längsschlitzen (i;) versehene Ausbauchung (12) hat, welche nachgiebig in Reibungseingriff mit einer axialen Ausbohrung des Bleistiftkörpers (A) steht. 3. Füllbleistift nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an (lern die Bleimine festhaltenden Rohr (22) zwei Hubbegrenzungsansätze (29) angeordnet sind, die bei der Verschiebung des inneren Rohres (22) an den Anschlag (27) des äußeren Rohres (13) anstoßen. q.. Füllbleistift nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das die Bleimine festhaltende Rohr (22) etwa in der Mitte eine längliche Einschnürung (28) hat, durch die zwei Hubbegrenzungsschultern (29) gebildet werden. 5. Füllbleistift nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die längliche Einschnürung (28) des die Bleimine festhaltenden Rohres (22) kürzer als die Förderlänge der Fiirderschraube (9) ist.
DED61196D 1931-05-24 1931-05-24 Fuellbleistift Expired DE569676C (de)

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DE (1) DE569676C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3835679A1 (de) * 1988-10-20 1990-04-26 Faber Castell A W Fuellminenstift, insbesondere kosmetikstift

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3835679A1 (de) * 1988-10-20 1990-04-26 Faber Castell A W Fuellminenstift, insbesondere kosmetikstift

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