DE570206C - Zusammenschiebbares Verdeck fuer Kraftwagen - Google Patents

Zusammenschiebbares Verdeck fuer Kraftwagen

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DE570206C
DE570206C DEB153246D DEB0153246D DE570206C DE 570206 C DE570206 C DE 570206C DE B153246 D DEB153246 D DE B153246D DE B0153246 D DEB0153246 D DE B0153246D DE 570206 C DE570206 C DE 570206C
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DE
Germany
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bow
guide
rollers
channel
motor vehicles
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Expired
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DEB153246D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/06Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements
    • B60J7/061Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements sliding and folding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bearings For Parts Moving Linearly (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein zusammenschiebbares Verdeck für Kraftwagen, dessen Spriegel mittels waagerechten Rollen in an beiden Längsrändern des Dachausschnittes angeordneten U-förmigen Führungen geführt sind, und betrifft eine besondere Ausbildung des Verschlußspriegels zwecks sicherer, nicht klemmender Führung desselben. An diesem Verschlußspriegei wird beim Zusammenschieben und öffnen des Verdecks von Hand mit großer Kraft gezogen oder geschoben, und es ist eine äußerst sichere und widerstandsfähige Führung desselben erforderlich, um dabei ein Ecken oder Festklemmen der beiden Enden in oder an den Führungsschienen mit Sicherheit zu vermeiden. Man erkennt, daß eine Führung der Spriegel mittels waagerechter Rollen in U-förmigen Schienen am besten geeignet ist, das Ecken der Spriegel beim Verschieben derselben zu verhindern, und es sind waagerechte Rollenführungen für die Spriegel bei solchen Verdecken auch schon bekannt. Es ist ferner bekannt, bei einem Verschlußspriegel, der an beiden Enden mit je zwei senkrecht laufenden Rollen einen rundstabförmigen Schienenkopf von oben und unten anläuft, an jedem Spriegelende einen abstehenden Führungsarm anzusetzen und diesen mittels einer waagerechten Rolle an einer senkrechten Wand der Führungsschiene anlaufen zu lassen, wobei dieser Arm so tief liegt, daß die den Schienenkopf in gleicher Weise umfassenden Führungsrollen der Zwischenspriegel oberhalb dieses Armes und seiner Führungsrolle sich ungehindert aneinanderschließen können. Ein so gebildeter Führungswagen kann das Ecken des Verschlußspriegels deshalb nicht verhindern, weil die durch einseitigen Zug am Spriegel bewirkte starke Beanspruchung auf Klem- +0 mung nur an einer der beiden an den Führungsarmen befindlichen waagerechten RoEen in rollende Reibung umgesetzt wird, während die gegenüberliegende waagerechte Rolle dabei von ihrer senkrechten Laufwand abgeschwenkt wird und die senkrecht auf dem rundstabförmigen Führungskopf laufenden Rollen auf diesem verdreht werden und, da sie den Kopf unten und oben halbkreisförmig umfassen und ohne diese Umfassung überhaupt keine Führung bilden, ecken und klemmen und schließlich ausspringen.
Erfindungsgemäß ist der Verschlußspriegel sowie der Führungsarm auf beiden Seiten je mit einer in 'einer U-förmigen Führung laufenden, waagerecht liegenden Rolle ausgerüstet, von denen die Rolle am Führungsann tiefer angeordnet ist als die Rollen der Querspriegel. Die ebenfalls in der Führungsrinne waagerecht laufenden RoEen der Zwischenspriegel können sich oberhalb dieser tief er liegenden VerschlußspriegelführungsroEe zusammenschließen. Durch die beiden an jedem Ende des Verschlußspriegels befindlichen Rollen wird demnach ein Rechteck gebildet, dessen vier Eckpunkte aus waagerechten, in den beiden Führungen liegenden Rollen gebildet werden, und zwar so, daß jede dieser RoEen je nach der Zugbeanspruchung beiderseits an den Wänden der Rinne anlaufen kann. Jede ge-
ringste Verdrehung des Spriegels., die bei der Einrichtung infolge des notwendigen Spiels in der Führung nicht verhindert werden kann, muß sich so auswirken, daß jeweils zwei diagonal gegenüberliegende Rollengegon die Außenwand der U-Rinne und die beiden anderen sich diagonal gegenüberliegenden Rollen gegen die innere Wand der U-Rinne gedrückt werden. Ein Ecken kann hierbei ίο nicht eintreten, weil alle Rollen in der Richtung oder Ebene der auftretenden Verdrehungsbeanspruchung des Spriegels gegen die eine oder andere ihrer beiderseitigen Laufflächen an den Wänden der U-Rinne gedrückt werden.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι eine Draufsicht auf das Verdeck bei weggenommenem Stoffbezug und zusammengeschobenen Spriegeln,
Abb. 2 die gleiche Draufsicht auf den hinteren Teil des Verdecks in größerem Maßstab,
Abb. 3 einen Längsschnitt durch die Führung nach der Linie A-A der Abb. 2,
Abb. 4 einen Querschnitt nach der Linie B-B der Abb.2 und
Abb. 5 einen Querschnitt nach der Linie C-C der Abb. 2.
An den beiden Längsrändern des Dachausschnittes ist je eine Holzleiste« mit winkelförmigem Querschnitt eingebaut. Mit jeder dieser beiden Leisten ist eine U-förmige Wasserrinne b fest verschraubt, die zugleich als Führungsschiene für die Laufrollen der Spriegel dient. Die Enden c und d der U-Flanschen dieser Schienen sind waagerecht nach außen abgebogen. Der äußere Flansch c ruht auf der Holzleiste« und klemmt den Rand des Stoffbezuges oder des Deckbleches an der Leiste α fest, der innere Flansch d greift zwischen Führungsleisten e, welche die Höhenführung der Spriegel sichern. Der vorderste oder Verschlußspriegel/ trägt an beiden Enden je eine Lagerlasche g, welche innerhalb der Rinne & U-förmig abgebogen ist und die senkrechte Welle einer waagerecht in der Rinne liegenden Laufrolle h trägt. Der Durchmesser derselben ist so groß, daß die Rolle möglichst die ganze Breite der Rinne ausfüllt und in jeder der beiden senkrechten Wände der Rinne ohne wesentliches Spiel läuft, wodurch ein Klappern des ganzen Verdeckes beim Fahren vermieden wird. Mit der Lagerlasche g der Rolleh ist an jedem Ende des Spriegels ein rechtwinklig abstehender doppelwandiger Führungsarm i verbunden, der an seinem Ende gabelförmig gestaltet ist und eine zweite Führungsrolle k (Abb. 5) trägt, die ebenfalls, jedoch tiefer als die RoIIeA, in der Rinne & läuft und möglichst die ganze Breite der Rinne einnimmt. Durch diese zweite Rollet wird ein Wagenh, k mit nur zwei Rollen gebildet, der jegliches Ver- 6g drehen des Spriegels bei einseitigem Zug verhindert, während ein Ecken oder Klemmen der Rollen in der Rinne schon durch die waagerechte Lagerung der Rollen vermieden ist. Die den Wagen bildenden, rechtwinklig an dem Spriegel abstehenden Führungsarme/ schleifen mittels schalldämpfender Unterlagen^ auf dem Boden der Rinne.
Die Zwischenspriegel ti sind im wesentlichen in gleicher Weise eingebaut, bedürfen jedoch keines Führungswagens wie der vorderste Spriegel, weil sie infolge ihrer Verbindung durch den VerdeckstofT mit dem Verschlußspriegel ohnehin nur wenig verdreht werden können. Wie die Darstellung in Abb. 5 zeigt, liegen die Führungsrollen w der Zwischenspriegel tt oberhalb der Führungsrollen k und des Führungsarmes i des Verschlußspriegels in der Rinne. Beim Zusammenschieben des Verdecks können demnach die beiden Füllrungsarme / mit ihren Rollen k des Verschlußspriegels unter die Führungsrollen w der bereits zusammengeschobenen Zwischenspriegel greifen, so daß das dichte Zusammenschließen aller Spriegel durch die vom Verschluß-Spriegel abstehenden Führungsarmez und Rollen nicht behindert wird. Das Festhalten des Verdecks in zusammengeschobenem Zustande geschieht durch je eine Schnappfeder χ, welche in jeder der beiden Rinnen so angeordnet ist, daß das Ende jedes Führungsarmes i des Verschlußspriegels in zusammengeschobener Stellung mittels eines Anschlages y unter die Schnappfeder einspringt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Zusammenschiebbares Verdeck für Kraftwagen mit mittels Rollen in an beiden Längsrändern des Dachausschnittes angeordneten Führungen verschiebbaren Quer-Spriegeln und einem mit einem Führungsarm gegen Verkanten versehenen Verschlußspriegel, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußspriegel (/) sowie der Führungsarm (i) auf beiden Seiten je mit einer in einer U-förmigen Führung laufenden, waagerecht liegenden Rolle {h bzw. k) ausgerüstet sind, von denen die Rolle ik) am Führungsarm (/) tiefer angeordnet ist als die Rollen (w) der Querspriegel (a).
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEB153246D 1931-11-29 1931-11-29 Zusammenschiebbares Verdeck fuer Kraftwagen Expired DE570206C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB153246D DE570206C (de) 1931-11-29 1931-11-29 Zusammenschiebbares Verdeck fuer Kraftwagen

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DEB153246D DE570206C (de) 1931-11-29 1931-11-29 Zusammenschiebbares Verdeck fuer Kraftwagen

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DE570206C true DE570206C (de) 1933-02-13

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ID=7002818

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DEB153246D Expired DE570206C (de) 1931-11-29 1931-11-29 Zusammenschiebbares Verdeck fuer Kraftwagen

Country Status (1)

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DE (1) DE570206C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2694598A (en) * 1950-10-23 1954-11-16 Nash Kelvinator Corp Convertible top construction

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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