DE570672C - Wringmaschine - Google Patents

Wringmaschine

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DE570672C
DE570672C DENDAT570672D DE570672DD DE570672C DE 570672 C DE570672 C DE 570672C DE NDAT570672 D DENDAT570672 D DE NDAT570672D DE 570672D D DE570672D D DE 570672DD DE 570672 C DE570672 C DE 570672C
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DE
Germany
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protective plate
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struts
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Expired
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DENDAT570672D
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Lovell Manufacturing Co
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Lovell Manufacturing Co
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F45/00Wringing machines with two or more co-operating rollers; Similar cold-smoothing apparatus
    • D06F45/16Details
    • D06F45/24Frames guiding or housing the roller shafts; Stands for supporting the roller framework

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description

  • Wringmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Wringmaschine mit Schutzblechen an aus einem Stück gefertigten kastenförmigen Streben mit einwärts gerichteten Lappen, deren Innenflächen mit einem Schlitz zur Aufnahme der Walzenzapfen versehen sind.
  • Bei bekannten Wringmaschinen dieser Art geschieht die Anbringung der Schutzbleche durch Abwärtsschieben der Schutzbleche mit deren Ansätzen in den Schlitzen der Seitenstreben. Diese Befestigungsart der Schutzbleche hat jedoch den Nachteil, daß die Schutzbleche nach oben rutschen können. Ist der Schlitz, den die Rollenzapfen durchsetzen, verhältnismäßig kurz, so wird die Aufwärtsbewegung der Schutzbleche durch Auftreffen der unteren Kante des Schaftschlitzes auf das Schutzblech begrenzt. Hierdurch legt sich der Zapfen gegen die Kante des Schutzbleches, bildet also somit dessen Lagerfläche. Infolgedessen wird die Zapfenlagerstelle in Mitleidenschaft gezogen.
  • Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beseitigen. Dies geschieht dadurch, daß an den Kanten der Lappen Aussparungen zut Aufnahme von ihrer Größe entsprechenden Ansätzen des Schutzbleches angeordnet sind.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise schematisch dargestellt.
  • Fig. i zeigt eine Vorderansicht der Wringmaschine, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. i, Fig.3 eine Draufsicht auf die Innenfläche der Seitenstrebe, Fig. a «eine perspektivische Ansicht des Schutzbleches, Fig. 5 eine Draufsicht auf das flache Blech, aus dem das Schutzblech hergestellt wird, Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 5, Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. .1, Fig. 8 eine Ansicht der Innenseite der Streben mit dem angebrachten Schutzblech. i bezeichnet die Grundplatte des Wringmaschinenrahmens; 2 sind die Seitenstreben, 3 der Kopfbalken und ¢, 5 die Wringwalzen oder Rollen. Diese haben die übliche Bauart. Die Seitenstreben sind aus Blech in Kastenform gefertigt. Die Innenflächen der Streben besitzen nach einwärts gerichtete Lappen, die einen senkrechten Schlitz 6 bilden, in welchen die Zapfen 7 der Rollen eingreifen. Die Lager 8 für die Zapfen sind in den Seitenstreben angebracht, und die Zapfen legen sich in diese Lager ein.
  • Das Schutzblech 9 weist einen an den Sei= ten entlang rund um den Boden laufenden, abgebogenen Flansch 9a auf. Es ist ferner mit einem senkrechten Schlitz 9b versehen, der dem Spalt 6 angepaßt ist. Die Schutzplatte ist aus einem flachen Blechstück (Fig. 5) hergestellt. Die Kanten der Lappen 2a der Seitenstreben 2 weisen Aussparungen i ö und i i auf, - und an den Kanten des Schlitzes 9L des Schutzbleches sind nach innen gerichtete Ansätze 12 und i 3 vorgesehen. Diese lappenartigen Ansätze passen in die Aussparungen io und i z und werden durch sie hindurchgeführt. Wenn die Lappen 12, 13 in die Aussparungen io und i i eingeführt sind, werden ihre inneren Enden bei 14 an die Innenfläche der Lappen 2a umgebogen, so daß die Schutzplatte fest in ihrer Lage gehalten wird. Die Schultern an den Enden der Aussparungen verhindern zusammen mit den lappenartigen Ansätzen jede Gleitbewegung der Schutzplatte gegenüber den Streben, und die umgebogenen Teile der Lappen verhindern ein Loslösen von den ihnen zugeordneten anderen Bauteilen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wringmaschine mit Schutzblechen an aus einem Stück gefertigten kastenförmigen Streben, die einwärts gerichtete Lappeu haben, deren Innenflächen mit einem Schlitz zur Aufnahme der Walzenzapfen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß an den Kanten der Lappen (2a) Aussparungen (i o, ii') zur Aufnahme von ihrer Größe entsprechenden Ansätzen (12, 13) des Schutzbleches (9) angeordnet sind.
DENDAT570672D Wringmaschine Expired DE570672C (de)

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DE570672T

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DE570672C true DE570672C (de) 1933-02-18

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