DE57251C - Entfernungsmesser für Kriegszwecke - Google Patents
Entfernungsmesser für KriegszweckeInfo
- Publication number
- DE57251C DE57251C DENDAT57251D DE57251DA DE57251C DE 57251 C DE57251 C DE 57251C DE NDAT57251 D DENDAT57251 D DE NDAT57251D DE 57251D A DE57251D A DE 57251DA DE 57251 C DE57251 C DE 57251C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- mirror
- distance
- ruler
- rangefinder
- corner
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 17
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000000873 masking effect Effects 0.000 description 2
- 229920000297 Rayon Polymers 0.000 description 1
- 210000000080 chela (arthropods) Anatomy 0.000 description 1
- 230000007717 exclusion Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000002964 rayon Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01C—MEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
- G01C3/00—Measuring distances in line of sight; Optical rangefinders
- G01C3/10—Measuring distances in line of sight; Optical rangefinders using a parallactic triangle with variable angles and a base of fixed length in the observation station, e.g. in the instrument
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Radar, Positioning & Navigation (AREA)
- Remote Sensing (AREA)
- Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)
- Optical Radar Systems And Details Thereof (AREA)
- Measurement Of Optical Distance (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
- KLASSE 42: Instrumente.
Die bisherigen Entfernungsmesser weisen rücksichtlich ihrer praktischen Verwerthung
Unvollkommenheiten auf, welche hauptsächlich darauf zurückzuführen sind, dafs ihre Construction
nicht direct auf dem Wesen der feldmäfsigen Entfernungsmessung begründet ist.
So stützen sich fast alle bisher bekannten Entfernungsmesser auf die Auflösung des rechtwinkligen
Dreieckes, und sind diejenigen, bei welchen mit constanter Grundlinie und Benutzung
eines Distanzlineals gearbeitet wird, genöthigt, einen für die Praxis ganz werthlosen
Entfernungsbereich von 00 bis zu den geläufigen gröfseren Entfernungen herab mit in
der Construction zu berücksichtigen. Aus diesem Grunde ist auch bei der Nothwendigkeit,
sich mit den Linealgröfsen in handlichen Grenzen zu halten", die Anwendung von
gröfsere Genauigkeit bezw. Leistungsfähigkeit verbürgenden Grundliniengröfsen ausgeschlossen.
Uebrigens bestehen noch bei der Mehrzahl der Entfernungsmesser empfindlichere Theile bezw.
Vorrichtungen, welche der feldmäfsigen Verwendung
völlig widersprechen.
Durch den in beiliegender Zeichnung dargestellten Entfernungsmesser wird nun den an
einen guten Feldentfernungsmesser zu stellenden Anforderungen in jeder Beziehung entsprochen.
Er zeichnet sich durch folgende Eigenthümlichkeiten aus:
i. Die unverrückbare Spiegeleinstellung auf eine bestimmte Winkelsumme, wobei jedem
der einzelnen Winkel ein Spielraum gegeben sein kann. Der technische Erfolg, der hiermit
erzielt wird, ist eben das Äusschliefsen des, wie früher hervorgehoben, für die Praxis
werthlosen Entfernungsbereiches. Weiter ist hierdurch ermöglicht, beliebig grofse Grundlinien
für das Vermessungsdreieck anzuwenden, daher auch für die verschiedenen Entfernungsbereiche die Genauigkeit nach Belieben regeln
zu können.
2. Das verschiebbare Entfernungslineal, welches mit zwei Miren und mehreren Entfernungsscalen
ausgestattet ist, wodurch bei einer der Handlichkeit entsprechenden Kürze des Lineals ein sonst nicht zu erreichender
Entfernungsbereich zur Messung gelangen kann. Uebrigens ist durch diese zwei Miren ermöglicht,
verschieden grofse Entfernungen bei Anwendung verschiedener Grundlinien mit gleicher
Genauigkeit zu messen, was mit den bisherigen Instrumenten nicht zu erreichen ist.
3. Die eben erwähnten Miren in Verbindung mit der früher angeführten eigentümlichen
Spiegeleinstellung macht den Gebrauch meines Entfernungsmessers hinsichtlich der Verständigung
der Beobachter durch Handwinke zu einem ganz einfachen, für die anzuwendenden gröfsten Grundlinien gleichbleibenden Verfahren,
wodurch überdies der bei keinem der bisherigen Entfernungsmesser zu erreichende Erfolg, auch gegen bewegliche Ziele messen
zu können, erreicht wird. Durch die Unverrückbarkeit der Spiegel ist die sonst übliche
Berichtigung überflüssig.
4. Eine weitere Vervollkommnung des .Entfernungsmessers
ist durch die Abblendung des freien Gesichtsfeldes über dem Spiegel und die in dieser Abblendung befindliche Einstellspalte
gegeben. Nebst dem leichteren Gebrauch ist damit eine gröfsere Genauigkeit zu erzielen.
5. Die Vorrichtung zum Befestigen des Spiegels an Fernrohren, welche Vorrichtung
zugleich als Handgriff dienen kann und ermöglicht , den Entfernungsmesser auch für bewaffnetes
Auge anzuwenden, wodurch die Genauigkeit und bei ungünstigen Zielen erst die -eigentliche Gebrauchsfähigkeit erreicht wird.
In der Zeichnung stellt dar:
Fig. ι den Winkelspiegel I für den einen Beobachter mit unverrückbar feststehenden
Spiegeln in der Draufsicht,
Fig. 2 einen Querschnitt durch denselben Spiegel;
Fig. 3 zeigt die Anordnung bezw. Aufstellung der Winkelspiegel I und II bezw. der
Beobachter behufs Entfernungsmessung,
Fig. 4 das Entfernungslineal in der Ansicht,
Fig. 5 das Stativ in Vorder- und Seitenansicht.
Der Feldentfernungsmesser besteht aus zwei einander zugekehrten, unverrückbar feststehende
Planspiegel besitzenden Winkelspiegeln I und II, Fig. 3, für das gleichzeige Winkelabstecken
durch zwei mittelst Handwinke correspondirende Beobachter, zwei für die Verbindung der Beobachter
in verschieden grofsen Abständen eingerichteten Mefsbändern und einem mit zwei Miren und mehreren Eintheilungen versehenen,
am Spiegel anzubringenden verschiebbaren ! Entfernungslineal, Fig. 4, wozu gegebenenfalls
noch zwei Binocles beliebiger Art zu rechnen : sind.
Die Summe der constanten Winkeleinstellung beträgt 890 25'37,3"·, die Winkel können gleich
grofs sein oder es kann der eine gegen den anderen bis um ± 6° differiren. Aus praktischen
Gründen hat hier Winkelspiegel 1: 45°, Spiegel II: 440^5'37,3". '
Hiermit lassen sich die Winkel 90° und 88° 51' 14,7" abstecken.
Das Gehäuse α jedes dieser Winkelspiegel besitzt die zum Entfernungsmessen mittelst
Doppelreflexion in Verbindung mit directen Visuren erforderlichen Einrichtungen, nämlich ,
Je eine umklappbare Mire b am Gehäuseboden, ;
um die Mitte des Spiegelgesichtsfeldes zu bezeichnen, ferner beim Spiegel I eine ebenfalls
am Gehäuse befestigte oder in den Gehäuseboden einschiebbare Schubhülse c senkrecht
zur Spiegelvisur für das Entfernungslineal. Ferner ist jedes Gehäuse rückwärts mit dem unteren
halbcylindrischen Bügel d der Bügelzange fest verbunden. Diese Zange besteht aus einem
oberen und einem unteren Arm., welche ; mittelst eines starken Gelenks e verbunden sind, j
Jeder Zangenarm hat einerseits einen halbcylinderförmigen Bügeldd2, andererseits einen
zum bequemen und sicheren Festhalten mit den Fingern entsprechend geformten Angriffstheil
dl d3. An dem oberen der Angriffstheile
ist bei f eine Excentersperre g drehbar befestigt, welche zur Befestigung des Winkelspiegels
bezw. der halbcylinderförmigen Armerfc?2
am Binoclerohr dient. Die untere Wölbung des Excenters g drückt sich bei seiner Ein-■wärtsbewegung
gegen eine Gegenwölbung des unteren Armes (P, wodurch die das Binoclerohr
umfassende Zange mit dem Spiegel am Binoclerohr festgestellt wird. Um den Excenter
zu fixiren, d. i. ganz fest stehend zu machen, ist am unteren Arm άλ ein drehbarer
federnder Hebelarm h angeordnet, welcher als Sicherheitssperre dient. Die oben zum Theil
offenen Gehäuse sind durch je ein beiderseits offenes Halbcylinderrohr i, welches einfach in
die Falze k k eingeschoben, wird, geschlossen. Durch diese Oeffnung entsteht ein directes
Gesichtsfeld oberhalb des Spiegelgesichtsfeldes, und zwar für freie oder Fernrohrvisur, je
nachdem der Winkelspiegel vor dem Auge frei oder auf einem Fernrohre (Binoclerohre) befestigt
gehalten wird. Der Theil dieses Gesichtsfeldes unmittelbar oberhalb des Winkelspiegels
ist durch eine dünne, entsprechend durchbrochene Scheibe V abgeblendet, welche
eine Einstellspalte i" hat.
Das Entfernungslineal, Fig. 4, ist an beiden Enden mit je einer Mire s versehen und wird entweder
für 100 m oder 100 Schritte der zu messenden Entfernung eingetheilt, je nachdem
die Grundlinien in Metern oder Schritten anzugeben sind. Die Einrichtung der Schubhülse
gestattet Ablesungen auf beiden Linealseiten; auf jeder Linealseite sind nämlich je zwei
Scalen für verschiedene Grundlinien und für einerlei Grundlinie je ein Scalatheil für jede
Mire angebracht. Durch diese Anordnung kann ein sonst entfallender gröfserer Entfernungsbereich
auch miteinbezogen werden ; für besondere Fälle wird noch jedem Lineal ein Verlängerungslineal beigegeben. Durch
diese Einrichtung in Verbindung mit der angegebenen constanten Wrinkelsumme der beiden
Winkelspiegel ist es möglich, bei Lineallängen zwischen 50 und Oo cm und Anwendung von
verschieden grofsen Grundlinien (10, 20, 40,60, 80, 120 m wenn Metermafs, 12, 25, 50, 75,
■100, ι 50 Schritte wenn Schrittmafs angewendet)
alle Entfernungen innerhalb 150 bis weit über 12000 m (Schritte) mit fast gleicher relativer
Genauigkeit, nämlich unter 2 bis 3 pCt. gröfstem Entfernungsfehler, und zwar in fast gleicher
Weise zu messen. Von dem angegebenen Entfernungsbereiche beschränkt sich die Anwendung
des Hauptlineals auf die Entfernungen von 500 bis 7000 m (Schritten) und erfordert
das Legen der hierbei anzuwendenden Grundlinien (40, 60, 20, 80m; 50, 75, 25, looSchritten)
die geringste Zeit. Ein kürzeres Lineal (eventuell auch bei Winkelspiegeln von geringerer
Leistungskraft) umfafst einen kleineren Entfernungsbereich.
Die Gehäuse der Winkelspiegel sind auch für etwaige Anwendung von Stativen, Fig. 5,
eingerichtet. Hierzu befinden sich in dem unteren Zangenbügel eines jeden Winkelspiegels
zwei cylindrische Kanäle m und m1, parallel
zur directen Visur laufend, in welche die Gabelzapfen η η1 der Spiegelträger passen. Letztere
haben die Verbindung des Spiegels mit einem beliebigen Stativ zu vermitteln, bestehen aus
einem Fufse mit der Schlittenbahn o, einem Schlitten ρ mit einem Hoο ke'sehen Schlüssel
und dem Verbindungsstücke q mit dem Verbindungszapfen r.
Zur Ausführung von Entfernungsmessungen stellen sich die Beobachter I
und II neben einander auf (I steht links von II), verständigen sich über das Ziel und die anzuwendende
Grundlinie, verbinden sich mittelst der Enden ihrer Mefsbänder und gehen hierauf
aus einander in der geschätzten beiläufigen Richtung senkrecht auf die Ziellage.
Die Entfernungsmessung kann in zweifacher Art bewirkt werden und zwar a) normal mit
Benutzung des Entfernungslineals, b) ohne dasselbe, diese letztere als Nothentfernungsmessung.
Beide Arten können ohne oder mit Binocle ausgeführt werden. Zur normalen Entfernungsmessung
kann man auch Stative benutzen. Bei der normalen Entfernungsmessung nehmen beide Beobachter · auf. den Endpunkten der
Grundlinie von einer im Beginne bestimmten Gröfse Aufstellung; Beobachter I bestimmt die
genaue Richtung dieser Grundlinie, indem er durch Vor - und Zurücktreten mit seinem
Winkelspiegel die Coincidenz zwischen der Mire des Winkelspiegels II und dem Ziele herzustellen
sucht. Eine der Miren seines vorher ■ eingeschobenen Lineals mufs für den Beobachter
II die Coinddenz mit dem Ziele ergeben, wenn die Entfernungsmessung vollführt
ist. Das hierzu nöthige Verschieben des Lineals zeigt II durch Handwinke an. Die Ablesung
der Entfernung erfolgt direct vom Lineale.
Bei der Nothentfernungsmessung giebt I mittelst seines Spiegels, bei wekhem er ebenfalls
die Mire aufklappt, für Π durch Handwinke an, ob derselbe vor- oder zurücktreten müsse, ;
um mit seiner Mire für I in Coincidenz mit dem Ziele zu erscheinen. Da nun aucK II
die Coincidenz der Mire von I mit dem Ziele bewirken soll, so mufs er in der Grundrichtung
sich fortbewegen, bis endlich für beide Beobachter die Coincidenz erreicht ist. Die Ablesung
geschieht am gespannten Mefsbande, indem die Hälfte der Anzeige die 100 m \
(bezw. 100 Schritte.) der Entfernung angiebt.
Der vorbeschriebene Entfernungsmesser beruht auf der nachfolgend entwickelten Auffassung
des Entfernungsproblems.
Aus. taktischen Rücksichten mufs im Felde das Vermessungsdreieck für die Dreiecksauf- ,
nähme behufs Ermittelung der Entfernung ganz besondere Eigenschaften haben, indem
das Verhältnifs der anzuwendenden Grundlinie gegen die Entfernung immer klein sein wird ·,
jedenfalls wird dieses Verhältnifs nicht gröfser als Y10 sein. . Damit kann der Schnitt der
Rayons aus den beiden Basisendpunkten im Ziele unter keinem gröfseren Winkel als 6° erfolgen,
ist vielmehr näher an »o« anzunehmen.
Diese Verhältnisse stehen im geraden Gegensatze
zur geodätischen Forderung für genaue Ergebnisse, weshalb auf solche bei dem kriegsmäfsigen
Entfernungsmessen überhaupt verzichtet werden mufs.
Die Toleranzen, welche entsprechend den Zwecken der Feldentfernungsmesser einzuräumen
sind, werden stets bedeutender sein als ein mathematischer Fehler, der in der Definiruug
des Vermessungsdreieckes als Kreissector begründet ist. Letzterer Fehler kann für den
'angeführten ungünstigsten Fall, wobei arc 6° für tang 6° angenommen wurde, höchstens
Y3 pCt. der Entfernung betragen, was gegen·
eine Toleranz von 2 bis 4 pCt. ganz unschädlich wäre. · Für die gewöhnlichen Gebrauchsentfernungen bestehen aber zwei' bis viermal
so günstige Verhältnisse als die vorgeschilderten·.
Wenn das Vermessungsdreieck OAZ, Fig. 6,
ist-, so pafst für die analytische Betrachtung des Entfernungsmefsproblems am besten die
nachfolgende allgemeine Gleichung zur Auflösung schiefwinkliger Dreiecke:
tang d =
B sin m
B sin m
— Bcosm
D [i γ— COS JMj
— y ■
Hieraus folgt mit γ = ι (für m = 900 ± 6°)
und für den praktischen Gebrauch (den Bogen in Tausendsteln des Halbmessers, Strich genannt,
die Entfernung nach 100 Metern (100 Schritte), die Grundlinie nach Zehnern
der Meter (Schriite) gemessen):
ioo
als allgemeine Formel .für das kriegsmäfsige Entfernungsmessen, womit das Vermessungsdreieck als Kreissector mit der Grundlinie als
Bogen für die Parallaxe im Ziele und die Entfernung als Halbmesser definirt erscheint.
Formel c) ist zugleich allgemeiner Ausdruck für die Entfernungscala, indem die Werthe.von η
für eine Reihe der Di1 die Entfernungscala in
Strich ergeben.
Bei dem beschriebenen Entfernungsmesser ist
wegen, der constanten Summe der Winkelspiegel von 890 25' 37,3"
&=2 X 34' 22,7"= i° 8' 45,4",
wofür
arc 8 = = 0,02 oder n= 20 Strich, 206,265
wenn die Nothentfernungsmessung angewendet wird, nämlich die Beobachter sich gegenseitig
auf die Spiegelmiren einrichten. Daraus folgt:
20 == -yr— B^ oder Dj1 = 5J5? = 0,5 B, nämlich
die Ablesung, wie schon früher beschrieben.
Wenn aber, wie bei der Normalentfernungsmessung eine vorausbestimmte, also unveränderliche
Grundlinie angenommen wird, so kann Dj1 = 0,5 -B nur für eine der Grundlinie entsprechende
Mittelentfernung bestehen; die jeweilig pointirte Mire des Enfernungslineals müfste
sich mit der Spiegelmire von I d'ecken. Für jede Entfernung gröfser oder kleiner als die
Mittelentfernung Zm, Fig. 7, mufs die von II
mit dem Ziele in Coincidenz zu bringende Linealmire um den Abstand
Am = 0,75 BA 20 jy- B^ \
vorwärts oder rückwärts der Spiegelmire yon I kommen, daher das Lineal entsprechend verschoben
werden.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:ι . Entfernungsmesser für freies und bewaffnetes Auge, feste und bewegliche Ziele und beliebig zu wählende (veränderliche oder unveränderliche) Grundlinie, gekennzeichnet durch Winkelspiegel I und II, Fig. 1, 2 und 3, bei welchen die Spiegel unverrückbar so eingestellt sind, dafs die Summe der abzusteckenden Winkel 1780 51' 15"/ , . . ·, , , . GrundlinieI entsprechend dem Verhältnisse —— ?' Entfernungbeträgt, und von welchen der50Spiegel I senkrecht zur Grundlinie ein verschiebbares Lineal, Fig. 4, mit zwei Miren und mehreren Eintheilungen für mehrere verschiedene Grundlinien trägt, um bei kurzem, handlichem Lineal möglichst grafse Entfernungen und alle Entfernungen in gleicher Weise mit gleicher Genauigkeit messen zu können.
- 2. Bei dem unter 1. gekennzeichneten Entfernungsmesser für den Fall des Gebrauchs mit unbewaffnetem Auge die als Handgriff dienende Vorrichtung zum Befestigen der Winkelspiegel auf beliebigen Fernrohren, bestehend aus der mit dem Winkelspiegel verbundenen Bügelzange dd2άΆ, Fig. 1 und 2, welche mit einem Excenter g und einem Sicherungsarm h ausgerüstet ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE57251C true DE57251C (de) |
Family
ID=331626
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT57251D Expired - Lifetime DE57251C (de) | Entfernungsmesser für Kriegszwecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE57251C (de) |
-
0
- DE DENDAT57251D patent/DE57251C/de not_active Expired - Lifetime
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2213963C3 (de) | Werkstatt-Meßgerät | |
| DE2536878C3 (de) | Elektrooptisches Rückstrahl-Ortungsgerät, insbesondere Laserentfernungsmesser, mit Justierhilfe | |
| DE57251C (de) | Entfernungsmesser für Kriegszwecke | |
| DE608505C (de) | Vorrichtung zum Messen von Wandstaerken | |
| DE3107338A1 (de) | Linsenmess-handgeraet | |
| DE2528818C3 (de) | Scheitelbrechwertmesser | |
| DE637465C (de) | Einrichtung zur Entfernungsmessung von Zielen | |
| DE181299C (de) | ||
| DE616562C (de) | Optisches Basisinstrument zum Messen von Winkeln, insbesondere optischer Basisentfernungsmesser | |
| DE230744C (de) | ||
| DE32486C (de) | Anzeigevorrichtung für Entfernungsmesser ohne Latte | |
| DE325510C (de) | Entfernungsmesser mit zwei parallelen Messfaeden im Fernrohre | |
| DE192355C (de) | ||
| DE211708C (de) | ||
| DE79259C (de) | Entfernungsmesser | |
| DE248540C (de) | ||
| DE262429C (de) | ||
| DE11505C (de) | Entfernungsmesser. | |
| DE298494C (de) | ||
| DE2838082C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Messung des Teilungsabstandes bzw. Teilungsfehlers beliebig geformter geometrischer Gebilde | |
| DE2427379C3 (de) | Entfernungsmesser | |
| DE557348C (de) | Optisches Geraet nach Art eines Koinzidenzentfernungsmessers | |
| DE57027C (de) | Entfernungsmesser mit Latte | |
| DE302435C (de) | ||
| DE300172C (de) |