DE574127C - Fuellbleistift - Google Patents

Fuellbleistift

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Publication number
DE574127C
DE574127C DEH127784D DEH0127784D DE574127C DE 574127 C DE574127 C DE 574127C DE H127784 D DEH127784 D DE H127784D DE H0127784 D DEH0127784 D DE H0127784D DE 574127 C DE574127 C DE 574127C
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DE
Germany
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sleeve
filler
rotary guide
pencil
pen
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Expired
Application number
DEH127784D
Other languages
English (en)
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Mayer & Co Metallwaren Fabrik
Original Assignee
Mayer & Co Metallwaren Fabrik
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K21/00Propelling pencils
    • B43K21/02Writing-core feeding mechanisms

Landscapes

  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description

  • Füllbleistift Bei Füllbleistiften, insbesondere aus Kunsthorn, Celluloid u. dgl., ist es bis jetzt gebräuchlich, die Drehführung, gegebenenfalls nach Aufrauhen, einzukitten. Um die Nachteile, die eine solche Verkittung bedingt, zu vermeiden, wurden auch schon Füllbleistifte hergestellt, bei welchen die geschlitzte Führungshülse durch den Schlüssel des Stoßstiftes oder durch einen Klemmring in der Gewindehülse im Innern des Füllstiftkörpers festgehalten wird. Bei diesen Systemen muB dann aber die Gewindehülse im Füllstiftkörper durch Löten, Einschrauben oder sonstwie befestigt sein.
  • Bei den bekannten Stiften ist die Montage der gesamten Drehführung nicht ohne weiteres möglich. Beim Defektwerden der Drehführung ist es nicht leicht, neue Teile einzusetzen. Weiter können auch bei Füllstiften der bekannten Systeme, die durch Drehen der Kappe betätigt werden, die sogenannten Ringtaschenklammern nicht ohne weiteres Verwendung finden. Ringtaschenklammern müssen, um eine gute Klemmwirkung zu haben,-fest auf dem Stift sitzen. Ein einfaches Unterlegen unter die diehbare Kappe ist dazu nicht ausreichend, weil sich diese beim Gebrauch immer etwas lockert und die Taschenklammer dann nicht mehr .genügend angedrückt wird.
  • Um auch bei diesen Füllstiften eine Ringtaschenklammer benutzen zu können, hat man bis jetzt ein besonderes Zwischenstück benötigt. An diesem wurde die Taschenklammer durch Aufschrauben einer Mutter oder auch durch Einfalzen oder Umbördeln befestigt. Das Zwischenstück wurde dann seinerseits in -den Füllstift eingeschraubt. Diese Befestigungsart erfordert jedoch mehrere Arbeitsgänge und ist deshalb teuer.
  • Man kennt ferner bereits Schutzkappen, die mit Hilfe einer federnden Hülse auf den vorderen Teil eines Füllbleis aufgeschoben werden. Durch die federnde Hülse wird dabei nicht die Drehführung im Innern des Füllstiftkörpers befestigt, sondern es soll dadurch. nur erreicht werden, daß die Schutzkappe den vorderen herausziehbaren Teil des Füllbleis in den Körper des Füllstifts zurückschiebt. Beim Abnehmen der Kappe wird' durch die Klemmung der. Hülse der vordere teleskopartige Teil des Füllstifts wieder herausgezogen und der gesamte Stift dadurch verlängert. Die Montage der eigentlichen Drehführung für die Bleimine wird durch diese Hülse nicht vereinfacht.
  • Bei der Drehführung nach der Erfindung werden alle diese Nachteile dadurch vermieden, daB zur leicht lösbaren Befestigung der Vorschubeinrichtung eine Spannhülse, die am oberen Ende ein Außengewinde trägt, in den Füllstiftkörper eingeschräubt ist. Oberhalb des Gewindes ist die Spannhülse mit einem Flansch versehen, durch den eine Ringtaschenklammer auf dem Füllstift festgeklemmt wird. Der Einbau der Drehführung und die Befestigung der Taschenklammer können dadurch in einem Arbeitsgang erfolgen. In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der Drehführung nach der Erfindung dargestellt. Abb. i veranschaulicht die Führung in fertig montiertem Zustande in teilweisem Schnitt. Abb. 2 ist eine Ansicht der als Spannhülse ausgebildeten Hülse.
  • In das hintere Ende eines Füllstiftkörpers r aus Kunsthorn, Celluloid o. dgl. ist ein Gewinde :2 geschnitten. Eine Hülse 3, die am oberen Teil ein Gewinde trägt, kann damit in das Gewinde 2 eingeschraubt werden. Zugleich kann eine an sich bekannte Ringtaschenklammer 8 in einfacher Weise dadurch auf dem Füllstift befestigt werden, daß er unter den überstehenden Rand 9 der Hülse 3 gelegt und beim Einschrauben der Hülse in den Füllstiftkörper i auf dessen hinterem Rand- festgeklemmt wird. Die Hülse 3 kann entweder aus vollem Material auf Automaten hergestellt oder auch aus Röhrchen gezogen und gepreßt oder aus Blech oder sonstigem Metall gestanzt sein.
  • Unterhalb des Gewindes sind in der Hülse 3 mehrere Schlitze q. angebracht. Diese erlauben es. die Hülse vor dem Einschrauben zusammenzupressen, so daß sich die Wandungen etwas nach innen durchbiegen. Ist die Hülse#3 fest in den Füllstiftkörper i eingeschraubt, so kann die Montage .einer beliebigen Drehführung 5 in einfachster Weise dadurch erfolgen, daß man sie lediglich in das Innere der Hülse 3 einschiebt. Dabei ist die Spannung des geschlitzten Teiles der Hülse stark genug, um die Drehführung in eingeschobenem Zustande sicher, festzuhalten. Der Knopf 6, der in bekannter Weise durch einen Stift 7 mit der Drehführung verbunden ist, kann so ausgeführt sein, daß .er den überstehenden Rand 9 der Hülse 3 umschließt, so daß dieser von außen nicht sichtbar ist.
  • In gleicher Weise wie bei dem beschriebenen Füllstift, hei dem das Vordrehen der Bleimine durch das Drehen der Kappe 6 erfolgt, kann auch durch die Hülse 3 die Drehführung in solchen Stiften befestigt werden, bei denen die Spitze in gedreht wird, um die Bleimine zu bewegen. In diesem Falle wird die Hülse in den vorderen Teil des Bleistiftes eingeschraubt.
  • Ein besonderer Vorteil der Befestigungshülse nach der Erfindung ist der, daß die Drehführung selbst beim Einbau in den Füllstift nicht mehr auseinandergenommen zu werden braucht. Zu ihrem Einbau in den Füllstift i braucht sie dann nur in die federnde Hülse 3 eingeschoben zu werden.
  • Auch Reparaturen an dem Füllstift sind viel einfacher als bisher. Sollte die Drehführung zerstört sein, so ist es nur nötig, die alte Drehführung herauszuziehen und eine neue einzuschieben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zur lösbaren Befestigung von Vorschubvorrichtungen im Füllbleistift dienende Spannhülse, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannhülse (3) am oberen Ende Außengewinde (2) zum Einschrauben in die Bleistiftmantelhülse (i) und einen Flansch (9) zum Festklemmen der Ringtaschenklammer (8) aufweist.
DEH127784D 1931-07-17 1931-07-17 Fuellbleistift Expired DE574127C (de)

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DEH127784D DE574127C (de) 1931-07-17 1931-07-17 Fuellbleistift

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DEH127784D DE574127C (de) 1931-07-17 1931-07-17 Fuellbleistift

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DE574127C true DE574127C (de) 1933-04-10

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ID=7175453

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