DE575190C - Registrierkasse - Google Patents

Registrierkasse

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DE575190C
DE575190C DER67416D DER0067416D DE575190C DE 575190 C DE575190 C DE 575190C DE R67416 D DER67416 D DE R67416D DE R0067416 D DER0067416 D DE R0067416D DE 575190 C DE575190 C DE 575190C
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adder
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DER67416D
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Remington Arms Co LLC
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Remington Arms Co LLC
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Description

  • Registrierkasse Es ist bekannt, die Gangarten (Betragsaufnahme, Summenabdruck und Nullstellung) bei Registrierkassen durch die. Einstellung eines Gangartsteuers zu bestimmen. Derartige Gangartsteuer bestehen gewöhnlich aus einem Einstellhebel, der in verschiedene Stellungen gebracht werden kann. Jeder möglichen Stellung entspricht eine bestimmte Gangart der Maschine.
  • Bei Maschinen, bei denen der Summenabdruck und die Nullstellung nicht in einem einzigen Arbeitsgange vorgenommen werden kann, wäre es umständlich, für jede der Gangarten t' vorzusehen, eine besondere da Stellung dann nach des Durch- Gangführung des Summenabdruckes vor Beginn der Nullstellung das Gangartsteuer neu eingestellt werden müßte.
  • Für solche Maschinen schafft die Erfindung eine wesentliche Vereinfachung in der Bedienung, indem das Gangartsteuer gleichzeitig mehrere Gangarten zuläßt, aber eine gleichzeitige Bewegung der . die verschiedenen Gangarten durchführenden Bewegungsvorrichtungen durch eine Wechselsperrung verhindert wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt.
  • Abb. i ist ein Grundriß einer Kasse (mit geöffnetem Deckel), Abb.2 ein senkrechter Schnitt nahe dem linken Ende der Kasse, Abb. 3 ein senkrechter Mittelschnitt, Abb. 4. ein senkrechter Mittelschnitt durch das Druckwerk, Abb. 5 eine Seitenansicht des Druckwerks, Abb.6 ein Querschnitt, der den Aauptsteuerhebel und das Schloß zum Festhalten desselben in seinen verschiedenen Einstellungen zeigt, Abb. 7 ein Schnitt nach Linie 7-7 der Abb. 6, Abb. 8 eine Seitenansicht des vom Steuerhebel gesteuerten, Mechanismus nebst weiteren Teilen, Abb. 9 eine Ansicht der Nullstellvorrichtung und anderer Teile, Abb. io eine Ansicht eines Teils der Vorrichtung zum Verschieben der Nullstellwelle zwecks Ermöglichung einer Nullstellung, Abb. i i eine Vorderansicht des vom Nullstellschloß beherrschten Organs zur Ermöglichung des Nullstellens des einen oder anderen Zählwerks, Abb. 12 eine Vorderansicht eines der Farbbandträger, Abb. 13 eine Darstellung der Farbhandschaltung, Abb. 1q. ein Teilschnitt durch ein Zählwerk, Abb. 15 eine Ansicht der Nullstellvorrichtungen, der Vollhubeinrichtung und der Sperrungen zwischen dem Nullstellhebel und dem Summendruckwerk; Abh: 16 und 17 sind Einzeldarstellungen von Teilen der Vollhubeinrichtung. Rahmenwerk Das den Mechanismus tragende Rahmenwerk hat einen Fuß 2o (Abb. 2) und Seitenrahmen 21 (Abb. 6). Die Seitenrahmen sind durch ein Rahmenwerk 22 und durch Querschienen 23, 24 verbunden, die zwischen der Vorder- und Hinterseite der Maschine liegen. Die Maschine hat auch zwei zwischenliegende parallele Tragrahmen 25, 26 (Abb.2, 3). Der Mechanismus wird von einer Haube 27 (Abb. i, 2) umschlossen, die einen flachen Klappdeckel 28 zum Zugänglichmachen des Druckwerks zwecks Erneuerung des Papiers und zur Ermöglichung des Summendruckes hat. Tasten und Triebwerk Die Maschine hat mehrere Betragstastengruppen, eine für ein bis neun Pfennig, die zweite für zehn bis neunzig Pfennig und die dritte für Beträge von einer Mark bis neun Mark. Da Bau und Wirkung der Tasten für alle Gruppen gleich sind, so genügt die Beschreibung einer Gruppe. Als solche sei die Groschengruppe gewählt, wobei besonders auf Abb.2 verwiesen sei.
  • Die Betragstasten 29 lagern auf einer zwischen den Seitenrahmen gelagerten Querwelle 30 und werden in ihren Hinundherbewegungen durch Schlitze 31 im Vorderteil der Haube 27 und außerdem hinten durch eine an der Querschiene 24 sitzende, senkrecht geschlitzte Platte 32 geführt.
  • Auf den Hinterenden der Tasten ruht ein Tastenkuppler 33, der bei 34 zwischen den Seitenrahmen gelagert ist und eine Nase 35 hat, die zeitweise mit Nuten 36 in den hinteren Enden der Tasten 29 zusammenwirkt. Werden die äußeren Enden der Tasten niedergedrückt, so wird der Tastenkuppler 33 im Uhrzeigersinne (Abb.2) geschwungen, und die Nase 35 tritt in die Nuten 36 im Hinterende der Tasten. Derartige Tastenkuppler sind bekannt.
  • Mit dem Tastenkuppler 33 ist-bei 37 eine senkrecht hin und her bewegliche Zahnstangenplatte 38 verbunden, deren sich gegenüberstehende Stangenverzahnungen 39 abwechselnd mit einem nicht dargestellten Zahnrade kämmen, das auf einer zwischen dem Seitenrahmen gelagerten Hauptantriebswelle 40 sitzt. Eine Aufundabbewegung des Tastenkupplers 33 durch die Tasten bewirkt eine vollständige Umdrehung des Zahnrades und der Welle 40. Diese hat Nocken o. dgl. zum Bewegen verschiedener Teile des Registrier- und Druckwerks.
  • Eine Vollhubeinrichtung erzwingt in bekannter Art das Vollenden eines begonnenen Maschinenspiels. Einstellwerk Die von den verschiedenen Tastengruppen gesteuerten Einstellwerke für die Betragstypenträger und die Addierwerke sind sämtlich gleich.
  • Jede Betragstaste 29 (Abb.2) hat einen aufragenden Arm 44 der eine Rolle 42 trägt, die mit Schlitzen einer Kurvenplatte 43 zusammenwirkt. Auf einer Querwelle 44 lagert lose ein Rahmen 45, an dem die Platten 43 befestigt sind. Für jede Taste ist eine Kurvenplatte 43 vorgesehen. Die Platten 43 haben L-förmige Schlitze 47, 48. Die Schlitze 47 sind konzentrisch zur Welle 44. Die Schlitze-48 aber sind abgestuft, so daß, wenn die vom Arm 41 einer gedrückten Taste 29 getragene Rolle 42 in dem Schlitz 48 der zugehörigen Kurvenplatte 43 wandert, sie den Rahmen 45 um einen dem Wert der gedrückten Taste entsprechenden Betrag bewegt. Wird aber der Rahmen 45 durch das Drücken einer Taste 29 einer bestimmten Gruppe emporbewegt, so spielen die Rollen 42 der ungedruckten Tasten dieser Gruppen in den Bogenschlitzen 47, so daß der Rahmen 45 gehoben werden kann, ohne durch die Rollen 42 der ungedruckten Tasten gestört zu werden.
  • Für jede Betragstastengruppe ist ein Rahmen 45 vorhanden. Jeder Einstellrahmen 45 trägt ein Zahnsegment 49 (Abb.3). Mit dessen Zähnen kämmt dauernd ein Ritzel 50, das an einem Betragstypenrade 51 sitzt, das auf einer Welle 52 lagert und einen Papierstreifen bedrucken kann. Da neun Tasten in jeder Tastengruppe vorhanden sind und eine entsprechende Zahl von Kurvenplatten 43, so können das Zahnsegment 49 und der Typenträger 51 in eine der neun verschiedenen Lagen durch das Niederdrücken einer Taste dieser Tastengruppe gebracht werden. In ähnlichdr Art stellen die Tasten jeder der verschiedenen Gruppen ihre zugehörigen Typenträger 51 ein, so daß beim Drucken die Typenräder Zahlen drucken, die dem Wert der gedrückten Tasten entsprechen. Um die mit den drei Tastengruppen zusammenwirkenden Zahnsegmente 49 beim Hinundhergehen zu führen, ist eine gebogene Platte 521 vorgesehen, die sich zwischen den Zwischenrahmen 25, 26 erstreckt und daran durch Schrauben 53 befestigt ist. Sie hat eine Reihe von Schlitzen, durch welche die Zahnsegmente 49 beim Hinundhergehen geführt werden. Addierwerke und Addierwerkseinrückmechanismus Unterhalb der Typenträger 51 sind zwei Addierwerke 54 und 55 (Abb.3) gelagert. Jedes Addierwerk ist bei 56 zwischen den Zwischenrahmen 25, 26 gelenkig angebracht. Die Räder 57 jedes Addierwerks lagern auf einer Welle 58, die im Addierwerksrahmen gelagert ist. Die Räder haben am Umfange erhabene Typen, so daß sie drucken können. An den Addierrädern sitzen Ritze' 59, die zeitweilig zum Eingriff mit den Zahnsegmenten 49 durch Schwingung des jeweiligen Addierwerksrahmens um den Gelenkpunkt 56 zu bringen sind.
  • Die Addierwerke 54 und 55 können benutzt werden, um Beträge für verschiedene Verkäuferabteilungen zu registrieren oder die Geschäfte in zwei andere Arten zu unterteilen. Das wahlweise Eintragen der Posten in die Addierwerke wird durch zwei Verkäufertasten 6o (Abb. i) gesteuert. _ Jedem Verkäufer wird ein besonderes Addierwerk nebst Verkäufertaste A, B zugeteilt, so daß die Verkaufsbeträge der einzelnen Verkäufer festgestellt werden können. Durch einfaches Addieren der Gesamtverkäufe der einzelnen Verkäufer kann der Gesamtumsatz des Geschäfts leicht ermittelt werden.
  • Der Eingriff des ausgewählten Addierwerks mit den Sektoren 49 steht unter der Steuerung der entsprechenden Verkäufertaste 6o. Ein Mechanismus wird von einer Verkäufertaste bewegt, um die Ritze' 59 des gewünschten Addierwerks in Eingriff mit den Zähnen der Zahnsegmente 49 zu bringen, bevor letztere bewegt werden. Während des Niederdrückens der Betragstasten werden die Rahmen 45 eingestellt, und durch Eingriff der Addierwerksritzel 59 in die Zahnsegmente 49 wird ein dem Wert der gedrückten Tasten entsprechender Betrag auf das Addierwerk übertragen. Am äußersten Ende des Abwärtshubes oder während des ersten Teils des Aufwärtshubes der Tasten wird das ausgewählte Addierwerk außer Eingriff mit den Sektoren 49 gebracht und bleibt außer Eingriff während der Zeit, in der die Sektoren in die Normallage zurückkehren. Druckwerk Jedesmal, wenn ein Betrag auf die Maschine übertragen wird, soll der Betrag und ein Zeichen, das den die Maschine bedienenden Verkäufer angibt, auf einen Streifen gedruckt werden. Dieser gibt daher vollen Aufschluß über alle in die Maschine eingetragenexi Geschäfte und kann am Ende jeder beliebigen Periode herausgenommen und aufbewahrt werden. Das Druckwerk zum Drucken sowohl dieser Posten wie der auf den Addierwerken stehenden Summen weist einen angelenkten Druckrahmen auf, der aus zwei Seitenrahmen 61, 62 (Abb. i bis 5) besteht, deren Unterenden mit Klauen 63 über die Welle 44 greifen. Die Rahmen 61 und 62 sind durch ein Querglied 64 und andere Teile verbunden. Gewöhnlich ruht das Druckwerk durch sein Gewicht in der gezeichneten Lage, in der Ansätze 65 der Seitenrahmen 61, 62 einen Teil desiRahmens 22 berühren. In dieser Normallage kann das Druckwerk die in die Maschine eingetragenen Posten auf den Streifen drucken; es kann aber durch Handhaben niedergeschwungen werden, um vom oberen oder unteren Addierwerke zu drucken.
  • In 'den Druckwerkseitenrahmen 61, 62 lagert eine Welle 66, deren linkes Ende einen Winkelhebel 661 (Abb. 2) trägt. Dieser greift mit einer Rolle in eine auf der Welle 4o sitzende Innenkurve 662. Wie schon erwähnt, erhält - die Welle 4o bei' jedem Maschinenspiel eine volle Umdrehung, und die Drehung der Innenkurve schwingt die Welle 66, um ein Druckwiderlager zu bewegen und den Papierstreifen sowie das Farbband fortzuschalten.-Quer zu den Druckwerkseitenrahmen 61, 62 ° erstreckt sich eine Widerlagertragwelle 67, die ein Druckwiderlager 68 durch die vorwärts ragenden Arme 69, 70 trägt. Die Unterfläche des Widerlagers trägt einen Gummidruckblock 71 (Abb. 3, 4, 5).
  • Von dem rechten Arm 7o ragt rückwärts ein beweglicher Antriebsarm 72 (Abb. 4) für das Druckwiderlager und trägt einen Block 73, der von einem Hammer 74 bewegt wird, um den Druckblock 71 zwecks Druckens gegen die Typen zu treiben. Das Widerlager 68 ist nicht direkt mit seinem Antriebsarm 72 verbunden, sondern durch ein Kuppelglied 75 (Abb. i). Dieses sitzt lose auf der Welle 67 und kann den Arm 72 in und außer Verbindung mit dem Widerlager 68 bringen. Das Glied 75 hat eine Nut 76 für das Erfassen einer Rippe 77 (Abb. 5) an einer Seite des Widerlagertragarms 70. Eine Feder 78 (Abb. i) umgibt die Welle 67 und sucht die Nut 76 in Eingriff mit der Rippe 77 am Widerlagerarm 70 zu drängen. Die Kupplung 75 (Abb. 4) ist mit dem Arm 72 durch Stifte 791 verbunden, so daß beide als ein Stück schwingen.
  • Um das Widerlager 68 außer Eingriff mit dem Antriebsarm 72 zu bringen, so daß das Widerlager gehoben werden 'kann (Abb. 5), damit man Zugang zu den Betragstypenrädern 51 gewinnen oder den Druckblock 71 erneuern kann usw., braucht man nur mit der Hand die Kupplung 75 nach rechts (Abb. i ) zu verschieben, um die Nut 76 von der Rippe 77 freizumachen, und dann das Widerlager 68 zu heben.
  • Um das Widerlager 68 zum Drucken zu bewegen, ist der Hammer 74 (Abb.4) vorgesehen, der einen Teil eines Armes 79 bildet, der an die Innenseite des rechten Druckwerkseitenrahmens 6- durch einen Zapfen 8o angelenkt ist. Der Hammer 74 wird gewöhnlich durch eine Feder 81 aufwärts gedrängt, die sich gegen einen Ansatz 82 des rechten Druckwerkseitenrahmens 62 legt. Der Arm 79 hat eine gefederte Rückzugsklinke 83, deren Schwanz 84 sich gegen einen einstellbaren Anschlag 85 legt, der durch ein am Arm 79 befestigtes Glied 86 ragt. Ein Ansatz 87 der Klinke 83 wirkt mit einer Nase 88 zusammen, die einen Teil eines an der Hauptdruckwelle 66 befestigten Armes 89 bildet. Wird bei einer Posteneintragung der Arm 79 im Uhrzeigersinne (Abb. ,¢) mittels des Winkelhebels 89 und der diesen tragenden Welle 66 geschwungen, so legt sich die Nase 88 gegen den Ansatz 87 der Klinke 83 und zieht den Hammer 74 gegen die Spannung der Feder 81 zurück. Bei weiterer Bewegung des Armes 79 kommt die Nase 88 vom Ansatz 87 der Klinke 83 frei und erlaubt, daß der Hammerteil 74 den 'Ansatz 73 trifft und durch die Kupplung 75, 76, 77 das Widerlager 68 zwecks Abdruckens der eingestellten Typenträger 51 abwärts schwingt.
  • Der Papierstreifen für das Drucken von Posten und Summen ist in Abb. 2 mit go bezeichnet. Er läuft von einer Vorratsrolle gi um Führungsrollen 92, g-3,` um das Widerlager 68 und um andere Führungsrollen zu einer Aufspulrolle 94.
  • Ein endloses Farbband g5 dient zum Einfärben der Typenträger. Es läuft über eine mit Farbe gesättigte Einfärbspule 96 (Abb. 5) aus Filz, die lose auf einer Welle 97 lagert und von einer Platte 98 getragen wird. Diese ist quer gebogen, tun einen Arm 99 zu bilden, der bei ioo an den rechten Druckwerkseitenrahmen 62 angelenkt ist. Das Farbband läuft aufwärts über einen Führungszapfen ioi (Abb. i und 5) der Platte 98 und dann über eine auch von der Platte 98 getragene Spule io2. Der obere Lauf des Bandes läuft unter dem Gummidruckblock 71 zur anderen Maschinenseite und ist dort über eine Rolle 103 (Abb. 12) geschlungen, die von einem gefederten Arm 104 getragen wird, der bei io5 an ein abwärts ragendes Glied io6 (Abb. i) angelenkt ist. Dieses bildet ein Stück mit einem Joch 107, das lose auf einem Zapfen tob des linken Druckwerkseitenrahmens 61 lagert. Das endlose Farbband wird an den Enden von den Gliedern 107 und 99 getragen, die mittels der Zapfen 1o8 und ioo angelenkt sind, so daß sie schwingbar sind, um - die Farbbandträger mit dem Bande aus der normalen Betriebslage zu heben.
  • Die Einfärbspule 96 hat eine Stift- und Schlitzverbindung mit einem Sehaltrade zog, dessen Zähne bei Normallage der Farbbandtragrahmen mit einem Bogenansatz iio (Abb.5) einer gefederten Schaltklinke zusammenwirken, die von einem Winkelhebel 112 getragen wird, der bei 113 an die Außefiseite des rechten Druckwerkrahmens 62 angelenkt ist und am Hinterarrm eine Stift und Schlitzverbindung mit einem festen Arm 114 der Welle 66 hat.
  • Abb. 5 und 13 zeigen, daß, wenn die Welle 66 während des Niederdrückens einer der Antriebstasten geschwungen wird, der Hebel 112 im Uhrzeigersinne geschwungen und die Klinke i i i gehoben wird, -so daß die Unterkante des Bogenansatzes iio die Oberkante eines der Schaltradzähne erfaßt. Während der Rückkehr der Antriebstasten und nach dem Drucken wird die Welle 66 im Uhrzeigersinne (Abb.5) geschwungen. Dadurch wird die Klinke i i i gesenkt und dreht durch den Ansatz iio und das Schaltrad iog die E.infärbspule 96 etwas, so daß das Farbband bei jedem Maschinenspiel um einen Schritt fortgeschaltet wird.
  • Zeitweise soll man zur Einfärbspule 96 Zugang haben, um sie mit Farbe zu sättigen. Auch muß man zeitweise das Farrbband erneuern. Eine einfache und wirksame Einrichtung erlaubt hier, das Farbband mit seinen Trägern zu heben, um die Ergänzung des Farbvorrates und das Auswechseln des Bandes zu erleichtern. Hierfür hat der Farbbandtragarm 99 am rechten Ende einen Zapfen i 15 (Abb. 5), der mit einem Schlitz einer am rechten Ende der Welle 67 befestigten Platte i 17 zusammenwirkt. Dieser Schlitz hat einen zur Welle 67 konzentrischen Bogenteil 118 und einen. geraden Teil iig.
  • Der andere, an der anderen Seite des Druckrahmens liegende Farbbandträger hat einen Arm i2o (Abb. 1, 2), der ein Stück mit dem Joch 107 bildet und einen Sßift 121 trägt, der mit einem gleichgeformten Schlitz 122 der am linken Ende der Welle 67 befestigten Platte 123 zusammenwirkt.
  • Wie erwähnt, kann das Druckwiderlager 68, 71 von Hand gehoben werden, um neues Papier einzusetzen oder an verschiedene Teile des Mechanismus heranzukommen. Um das Anheben des Widerlagers 68 zu erleichtern, ist an der Welle 67 ein Glied 124 (Abb. 2) angebracht, an dem durch -Stifte 125 eine Platte .126 befestigt ist, deren Hinterende ein Fingerstück 127 (Abb. i) aufweist. Wenn daher das Widerlager entsperrt wird, so kann es durch einfaches Niederdrücken des Fingerstückes 127 gehoben werden, wodurch die Welle 67 gedreht wird. Während des ersten Hubteils des Widerlaagers spielen, wenn die Welle 67 geschwungen wird, die Zapfen 115, 121 lediglich in den Bogenschlitzen der Platten 117 und 123. Das Widerlager 68 kann daher gehoben werden, ohne das Farbband oder dessen Träger zu bewegen, so daß das Widerlager und das Farbband getrennt werden und die Einführung des Endes eines neuen Papierstreifens erleichtert wird. Ein Weiterherben de`s Widerlagers 68 über diese Lage hinaus bringt aber die Zapfen 115, 121 mit den Schlitzteilen Zig, 122 der Glieder 117, 123 zum Zusammenwirken, um das Farbband und seine Träger zu heben. Bei der äußersten Hochlage des Widerlagers (Abb. 5) sind das Fnrbband und seine Träger um etwa 9o° geschwungen und in solche Lage gebracht worden, daß ein Auswechseln des Bandes oder Nachfärben der Einfärbspule 96 leicht geschehen kann. Summendruck Der Druckrahmen 61, 62 ist, wie erwähnt, gewöhnlich in solcher Lage, daß er die in die Maschine eingetragenen Posten auf den Streifen druckt; er kann aber mittels besonderer Handhaben abwärts geschwungen werden, um vom einen oder anderen Addierwerk die Summe abzudrucken.
  • Um die Summe vom oberen -Addierwerk zu drucken, braucht man nur den Druckwerks.rahmen 61, 62 zu schwingen, bis das Druck widerlager 68 direkt über dem Addierwerk ist, worauf es selbsttätig bewegt wird und die auf diesem Addierwerk stehende Summe auf den Streifen druckt.
  • Zum Abwärtsschwingen des Druckrahmens 61, 62 dient eine Handhabe 128 (Abb. 4), die mit dem Arm 89 ein Stück bildet und einen Stift 129 trägt. Dieser wirkt mit einer Nut 130 im rechten Tragrahmen 25 zusammen, der die Addierwerke 57 und die Postendruckräder 51 trägt. Zwecks Ziehens einer Summe vom oberen Addierwerk wird mittels der Handhabe 128 durch Vorwärtsziehen derselben der Druckrahmen 61, 62 um die Welle 4:1. geschwungen. Gleichzeitig schwingt der Hebel 89 etwas um die Welle 66, und der Zapfen 129 tritt in die Nut 130 ein. Deren Form bewirkt bei Weiterbewegung des Druckrahmens eine weitere Uhrzeigerdrehung der Welle 66 um das gleiche Maß, wie diese Welle durch die Innenkurve 662 (Abb.2) während eines normalen Maschinenspiels gedreht wird. Die Teile sind so bemessen, daß der Druckhammer ;.4 dann ausgelöst wird, wenn das Widerlager 68 über den Summendruckrädern 57 des oberen Addierwerks 54 liegt. Das Ende der Nut 130 dient dazu, die Vorwärtsbewegung des Druckrahmens anzuhalten, wenn er in richtiger Lage zum Drucken einer Summe von dem oberen Addierwerk ist. Nach j edern Summendruck wird der Papierstreifen vorgeschaltet, ebenso wie dies beim Postendrucken stattfindet.
  • Abb. 5 und 13 zeigen, daß, wenn die Welle 66 beim Summendrucken geschwungen wird, sie auch den Winkelhebel 112 schwingt und durch die Klinke 111 und das Schaltrad log die Einfärbspule 96 etwas dreht und dadurch das Farbband 95 wie beim Postendrucken vorschaltet.
  • Zwecks Abdruckens der Summe der Beträge im unteren Addierwerk 55 ist eine Handhabe 131 vorgesehen, die ein Stück mit dem rechten Druckwe@rkseitenrahmen 62 bildet: Der Tragrahmen 25 (Abb. 3) , hat einen zweiten Schlitz 132 von größerer Länge und anderer Krümmung als der Schlitz 130. Der Zapfen 129 wirkt auch mit dem Schlitz 132 zusammen. Wird der Druckrahmen 61, 62 um seinen Zapfen 44 durch Vorwärtsziehen der Handhabe 131 geschwungen, so wird der Zapfen 129 erst in einem Bogen um die Welle 44 bewegt und tritt in den Schlitz 132, der dann eine Drehung der Welle 66 im Rahmen verursacht und dadurch den Hammer 74 zurückzieht und auslöst, zwecks Druckens zu der Zeit, wo das Widerlager 68, 71 über dem unteren Addierwerk steht.
  • Um den Papierstreifen, die Druckwerke und Addierwerke zu verdecken, ist der Deckel 28 voTgesehen. Er wird durch ein Schloß 133 (Abb. i) verriegelt, das von einer an der Haube 27 befestigten Kappe 134 getragen wird. Der Schlüssel dieses Schlosses wird gewöhnlich vom Verkäufer verwahrt, so daß dieser den Deckel 28 heben kann, um an den Papierhalter heranzukommen und den Papiervorrat zu erneuern.
  • Die Kappe 134 (Abb. i und 2) hat einen senkrechten Teil, der an der Haube 31 durch Stützen 135 befestigt und abgebogen ist, um einen Deckel 136 zu bilden. Um den unter der Kappe 134 liegenden Mechanismus zu verdecken und zu schützen, ist der senkrechte Teil quer abgebogen, um Seitenplatten 137, 138 (Abb. i) zu bilden. Die Unterkanten derselben sind an der Haube 31 befestigt. Zwischen den Seitenplatten 137, 138 ist eine Welle 139 (Abb. i und 2) gelagert, an der Haken i4o befestigt sind, die Flanschzapfen 1.11 des oberen Deckels 28 erfassen. Am Mittelteil der Welle 139 ist ein Arm 142 angebracht, der vom Riegel des Schlosses 133 bewegt wird. Die Bewegung dieses Riegels durch den Verkäuferschlüssel löst die Haken i4o vom Flansch 1.11 und erlaubt das Heben des Deckels 28 zwecks Erneuerung des Papiervorrats. Abb. 2 zeigt, daß der Teil 136 der Kappe 134 in gewissem Maße die Addierwerksglieder verdeckt und Versuche vereiteln hilft, die Räder durch Einführen eines Drahtes o. dgl. bei geöffnetem Deckel 28 rückwärts zu drehen. Zum gleichen Zweck ist an der Welle 67 eine gebogene Platte 144 (Abb. z, 2, 4, 5) lose angelenkt, die sich zwischen den Oberflächen der Typenträger und dem unteren Lauf des Farbbandes 95 erstreckt und durch die erwähnte Bewegung des Bandrahmens nicht gehoben wird. Der Vorderteil der Platte 144 ist aufwärts gebogen (Abb. 2), so daß er eng gegen die Hinterkante der waagerechten Platte 136 liegt und wirksam die sonst vorhandene Lücke abschließt. Es ist daher sehr schwierig, ein Werkzeug zu betrügerischer Drehung der Addierwerke einzusetzen.
  • Sperrungen zur Steuerung des Summendruckens Wie Abb. 1 zeigt, liegen die Handhaben 128, 131 für den Summendruck unter dem Deckel 28. Da die Verkäufer die Schlüssel des die Auslösung dieses Deckels steuernden Schlosses 133 haben, so ist ein weiteres Schloß vorgesehen, um Unbefugte an der Bewegung der Handhaben zum Drucken der Summen zu hindern. Zu diesem Schloß gehört ein rückragender Arm 145 (Abb.8), dessen Ende gewöhnlich in der Bahn eines am rechten Druckwerkseitenrahmen 62 betestigten Zapfens 147 liegt. Bei dieser Lage des Sperrarmes kann der Druckrahmen 61, 62 nicht zum Ziehen einer Summe abwärts geschwungen werden. Zum Entsperren des Druckwerks für das Summendrucken dient ein Hilfsschloß, das Verbindungen zum Arm 145 bat und ihn außer Eingriff mit dem Zapfen 147 bringen kann. Das Schloß und die Verbindungen seien an Hand der Abb. 1 und 6 beschrieben.
  • Auf der Segmentwelle 44 lagert lose ein Steuerhebel 148, an dem eine konzentrische Platte 149 befestigt ist; die unter der Haube 27 verschiebbar ist und einen Zeiger 150 trägt. Dieser ist in einem Schlitz 151 einer an der Haube befestigten Platte 152 verschiebbar, die entsprechende Aufschriften trägt, z. B.: »Schieblade geschlossen«, bei Einstellung, worauf die Schließung der Kassenschieblade erzwungen wird, bevor die Maschine weiter benutzt werden kann; »Schieblade offen«, bei Einstellung, worauf die Maschine ohne Zwang zum Schließen der Schieblade während aufeinanderfolgender Registriervorgänge benutzt werden kann; »Registrierwerksperrung«, bei Einstellung, worauf das Registrierwerk völlig gesperrt ist; »Summen- und Nullstellung«, bei Einstellung, worauf der Haubendeckel28 entsperrt und die Maschine zum Drucken von Summen und zum -Nullstellen der Addierwerke eingestellt wird.
  • Nur der zur letzterwähnten Lage gehörige, zur Erfindung in Beziehung befindliche Mechanismus wird hier beschrieben.
  • An der Platte 149 ist ein Schloß 153 (Abb.1, 6) angebracht, das durch einen Schlitz in der Platte 152 ragt und am unteren Ende einen Flansch 154 für den Eingriff in Kerben 155 einer an dem Seitenrahmen 21 befestigten Platte 156 hat. Der Flansch 154 hat einen nicht gezeichneten Schlitz, der durch Drehung des Schlosses in die Ebene der Platte 156 gebracht werden kann.
  • Um den Steuerhebel 148 in die Lage »Summen- und 1?ullstellüng« zu bringen, braucht man nur den Schlüssel ins Schloß 153 zu stecken und .'die \uß um 9o° zu drehen, dadurch den Schlitz im Flansch 154 in die Ebene der Platte 156 zu bringen und den Schlüssel und die damit beweglichen Teile dann so zu bewegen, daß der Zeiger 150 auf die gewünschte Aufschrift zeigt. Der Schlüssel wird dann um 9o° zurückgedreht, so daß der Flansch 154 mit den benachbarten Nuten 155 zusammenwirkt. Nach Entfernung des Schlüssels ist-der Steuerhebel 148 in seiner Einstellung verriegelt.
  • Der Hebel- 148 ist mit einem Zahnsegment 157 versehen, das mit einem Zahnsektor 158 kämmt, der am rechten Ende der Tastenwelle 30 sitzt. Auf dieser ist auch ein etwas größerer Zahnsektox 159 befestigt, der mit einem anderen Zahnsektor 16o kämmt. Dieser sitzt starr auf einer Querwelle 161 (Abb. 7), die nach der Maschinenmitte zu eine Scheibe 162 trägt, deren Kurvenschlitz 163 (Abb. 8) mit einem Zapfen 164 des Hinterarms eines Winkelhebels 165 zusammenwirkt.
  • Der obere Arm des Winkelhebels 165 trägt einen Stift 166, der mit einem Kurvenschlitz 167 eines Armes'168 zusammenwirkt, der lose auf der. an der Querschiene 23 gelagerten Welle 146 sitzt. Eine Feder 169 verbindet das Hinterende des Armes 168 und das Sperrglied 145, so daß dessen Unterkante einen Ansatz 17o des Armes 168 berührt.. Der Schlitz 163 der Scheibe 162 hat eine Rast und einen Kurventeil. Wird daher der Steuerhebel 148 in eine der drei unteren Lagen bewegt, so ist keine Wirkung auf den Winkelhebel 165 oder den Arm 168 vorhanden. Wird aber der Steuerhebel aufwärts in die Lage »Summen- und Nullstellung« bewegt, so wird die Welle 161 weit genug geschwungen, um den Kurventeil des eben erwähnten Schlitzes zur Wirkung zu bringen. Dieser bringt den Arm 168 zur Sch`v ingung - entgegen dem Uhrzeiger und bewirkt durch die Federverbindung das Senken des Armes 145, um ihn außer Eingriff mit dem vom rechten Druckwerkseitenrahmen 62 getragenen Zapfen 147 zu bringen.
  • Das Druckwerk ist nun entriegelt, so daß Summen vom einen oder anderen Addierwerk gedruckt werden können. An der den Sperrarm 145 tragenden Welle. 146 ist auch ein zweiter Sperrarm 171 befestigt, der einen vom Tastenkuppler 33 getragenen Arm 172 gegenübergestellt werden kann. Wird daher der Arm 145 gesenkt, um das Druckwerk auszulösen, so tritt der Arm 171 dem Arm 172 gegenüber, wodurch der Tastenkuppler 33 und die Tasten so lange gesperrt werden, als das Druckwerk zum Summendrucken entsperrt ist. Deckelüberwachung durch Hilfsschloß De-vor ein Summendrucken durch die Handhaben 128 und 131 bewirkt wird, muß man natürlich den Deckel 128 entriegeln. Dies kann durch das gewöhnlich dem Verkäufer unterstellte Schloß 133 geschehen. Die dargestellte Maschine hat aber auch Einrichtungen, mittels deren der Steuerhebel 48, wenn er in die Lage »Summen- und Nullstellung« bewegt wird, auch die Welle 139 bewegt,, um die Haken iq.o von den Flanschzapfen 141 freizumachen. Hierfür hat das oberste Ende des Winkelhebels 165 einen Stift 173 (Abb. 2 und 8), der mit einem an der Welle 139 befestigten Arm 174 zusammenwirkt. Eine Schwingung des Winkelhebels 165 durch Bewegung des Steuerhebels 148 in die Lage »Summen- und Nullstellung« schwingt daher die Welle 139 so, daß der Deckel 28 freigegeben wird. Nullstellvorrichtungen Nachdem die Verkaufsbeträge für einen Tag oder sonstige regelmäßige Zeiträume auf die Maschine übertragen sind und die Summe davon auf den Papierstreifen gedruckt worden ist, wünscht man gewöhnlich, das Addierwerk auf Null zurückzustellen, um die Verkäufe während einer anschließenden Periode für sich aufzurechnen. Die Einrichtung dazu ist in Abb. 1, 2, 3, 9, 10, 11, 14, 15 ersichtlich. Ein Nullstellsegment 175 lagert lose auf der Welle 44 und kämmt mit Ritzeln 176, 177 an den rechten Enden der oberen und unteren Addierwerkswellen 58, wenn diese längs verschoben werden. Jede AddierwerkstragwellehatNullstellnuten178 (Abb.ro und 1q.), in die Nullstellklinken 179 eingreifen können, die an den Addierrädern57 sitzen. Gewöhnlich sind die Klinken außer Eingriff mit den Nuten der Welle. Wird aber die Welle 58 längs verschoben, so gelangen die Klinken 179 mit den Nuten 178 der Welle 58 (Abb. 10, 1¢) zu gleicher Zeit in Eingriff, wie die Ritzel 176, 177 mit dem Segment 175. Wird daher das Nullstellsegment 175 bewegt, so dreht es das Zahnrad am Ende der verschobenen Nullstellwelle 58, und die Nuten 178 erfassen die in verschiedene Lagen gekommenen Klinken 179 und drehen die Addierräder auf Null zurück, wie an sich bekannt.
  • Gewöhnlich sind, wie erwähnt, die Räder 176, r77 außer Eingriff mit dem Nullstellsegment 175, können aber wahlweise in die Eingriffslage durch ein besonderes, an der Kappe 134 befestigtes Schloß verschoben werden. Die Wellen 58 (Abb. 2, 1o) haben Knöpfe 181 für das Zusammenwirken mit Vorsprüngen 182 eines Joches 183, das hinten an einem Stift 184 gelagert ist, der von einer am rechten Zwischentragrahmen 26 angebrachten Stütze 186 getragen wird. Am vorderen Ende ist das Joch 183 drehbar durch einen Stift 187 (Abb. 11) gelagert, der .von einer Stütze 188 an der Vorderquerschiene 23 getragen wird. Wird daher das Joch 183 um seine Gelenkpunkte 18q., 187 geschwungen, so wird die eine oder andere der Wellen 58 verschoben, um die Nuten 178 in den Bereich der Klinken 179 an den zugehörigen Addierrädern zu bringen, je nachdem, welche Bewegungsrichtung dem Joch 183 erteilt wird.
  • Um dem Joch die- gewünschte Bewegung zum wahlweisen Nullstellen der Addierwerke zu geben, ist ein Hilfsschloß 189 am Deckel 136 (Abb.1) angebracht. Die unter dem Deckel 136 befindliche Nuß des Schlosses 189 trägt ein Flanschglied 19o (Abb. 11), das genutet ist, um einen Vorsprung 191 des Joches 183 aufzunehmen. Durch die Drehung der Nuß in der einen oder anderen Richtung aus der Normallage mittels des eingesteckten Schlüssels kann daher das Joch 183 in der einen oder anderen Richtung geschwungen werden, um die Nuten 178 der gewünschten Nullstellwelle 58 in den Bereich der Nu11-stellklinken 179 zu bringen.
  • Das Nullstellen geschieht, indem man einfach den Schlüssel in das Schloß 189 steckt und ihn in der einen oder anderen Richtung dreht, so daß das richtige Rad 176, 177 in Eingriff mit dem Nullstellsegment 175 gebracht wird, das man dann durch den Antriebshebel 18o vorwärts zieht, der unmittelbar unter dem verriegelten Deckel 28 liegt.
  • Um zu verhindern, daß die zum oberen Addierwerk gehörige Welle 58 verschoben wird, wenn das Nullstellsegment 175 teilweise bewegt worden ist, hat das Segment 175 eine Platte 192 (Abb. 9, 1o, 15), die in die Bahn der Zähne des Ritzels 176 tritt, wenn das Segment aus der Normallage bewegt wird. Da die Platte 192 sich gegen die Seite des Ritzels 176 legt, so sucht sie nach dessen Verschiebung dasselbe in seiner Lage während des vollen Hubes des Nullstellsegmentes 175 zu halten.
  • Es sind auch Einrichtungen vorgesehen, um zu verhindern, daß die zum unteren Addierwerk gehörige Nullstellwelle 58 verschoben wird, wenn das Nullstellsegment 175 aus der Normallage bewegt worden ist. Hierfür hat das Rad 177 einen breiten Zahn 193 für den Eingriff in eine entsprechend tiefe Aussparung 185 (Abb. 15) im Nullstellsegment 175. Ist daher dieses aus der Normallage bewegt, so kann die untere Welle 58 wegen des Anliegens des breiten Zahnes 193 an der Seite der Zähne des verstellten Segmentes 175 nicht verschoben werden.
  • Es ist erwünscht, die Nullstellwellen 58 in ihren Normallagen zu sperren und so jedem Bestreben der bewegten AddierwerksritzeI59 zur Drehung der Wellen durch die Reibung zwischen den gefederten Klinken 179 und dem Wellenumfang entgegenzuwirken. Dazu dienen Stifte 143 (Abb. ro), die von der rechten Seite der Rahmen des oberen und unteren Addierwerks vorragen und gewöhnlich mit Löchern 14.2' (Abb. 9, 15) zusammenwirken, die in den Rädern 176, 177 ausgebildet sind, die an den zugehörigen Nullstellwellen 58 sitzen. Durch das Zusammenwirken der Stifte 143 mit den Löchern 142' in den Rädern 176, 177 werden diese Räder und die Wellen 58 gegen Drehung gesperrt. Wird aber eine Welle verschoben, um die Nullstellung zu ermöglichen, und erhält dann der Nullstellgriff I8o eine Teilbewegung, so berührt der Stift 143 eine Seite des verschobenen Rades 176 oder 177 und hilft so auch, das Rad in der verschobenen Lage während seiner Nullstellbewegung zu halten. Wird das Rad in die Normallage gebracht, so wirken nicht gezeichnete Federn auf die Welle 58, so daß das Loch 142' im Zahnrade wieder mit dem ;Stift 143 des soeben auf Null gestellten Addierw.erks zusammenwirkt. Vollhub für das Nullstellsegment Um ein volles Spiel des Nullstellsegmentes 175 nach begonnener Bewegung zu sichern, ist an diesem Segment 175 eine Sperrklinke 194 angelenkt, die gewöhnlich (Abb..15) mit einer Sperrkante 195 gegen einen Vierkantansatz 196 des rechten Rahmens 25 anliegt. Eine zwischen die Sperrklinke 194 und die Halteklinke 198 eingeschaltete Feder 197 sucht die Klinke 194 im Uhrzeigersinne zu drehen. Die Klinke 198 ist auch an das Segment 175 angelenkt. Wird dieses vorwärts gezogen, so verläßt die Sperrkante 195 den Ansatz 196, und die Teile nehmen dann die Lage nach Abb. I6 ein. Es ist daher unmöglich, das Nullstellsegment nach der kleinen Anfangsbewegung ganz zurückzuführen, ohne erst den Vorwärtshub zu vollenden. Wird das Nullstellsegment 175 noch weiter bewegt, so trifft die Klinke 194 ein ortsfestes Glied, z. B. hier einen Teil des Rahmens 45 (Abb. :2, 17) für die Groschentastenreihe, die zu dieser Zeit stets in der Normallage ist. Da dies am Ende des Vorwärtshubes des Segmentes 175 eintritt, so wird das Bestreben gezeitigt, die Klinke 194 entgegen demUhrzeiger zu schwingen. -Durch die Feder 197 wird die Klinke 198 im Uhrzeigersinne geschwungen, bis ihr Oberende aoo das Ende I99 der Klinke 194 erfaßt (Abb. 17). Wenn das Segment 175 dann nach hinten bewegt wird, so hält die Halteklinke 198 die Klinke 194 in ihrer verstellten Lage gegen die Wirkung der Feder 197, indem das Ende aoi die Sperrkante 195 der Klinke 194 berührt. Die Teile sind so bemessen, daß die Kante 195 vom Ansatz r96 frei ist, wenn das Segment 175 in die Normallage gebracht wird. Bei der äußersten Rückwärtsbewegung des Segmentes 175 berührt die senkrechte Vorderkante des Ansatzes 196 einen Vorsprung 2o2 der Klinke 198 und läßt sie um ihren Zapfen schwingen, um die Enden 195 und 2o1 außer Eingriff zu bringen. Die Klinken haben dann wieder die Lage nach Abb. 15.
  • Um unbefugten Zugang zu der den vollen Hub erzwingenden Vorrichtung zu verhindern, umschließt ein Schild 2031 (Abb. 9) das Getriebe und ist kastenförmig und an das Segment 175 angenietet, so daß es das Einführen eines Werkzeuges zum Bewegen irgendwelcher Teile verhindert.
  • Um jede Hantierung an der V ollhubeinrichtung noch besser zu verhindern, ist eine Platte oder ein Schild 2032 (Abb. 3, 9) an ein am Nullstellsegment 175 befestigtes Glied 2o3 angenietet und schützt im Verein mit dem Schild 2o31 den Mechanismus vollständig während seiner ganzen Bewegung.
  • Es ist ferner wichtig, daß Einrichtungen vorgesehen sind, um das Einführen eines Werkzeuges und dadurch die betrügerische Handverschiebung der einen oder anderen Nullstellwelle 58 zwecks Nullstellung mittels des Nullstellgriffs 18o zu verhindern, der, wie erwähnt, unter dem Deckel 28 dem Verkäufer gewöhnlich zugänglich liegt. Hierfür sind das Joch 183 und die Knöpfe 181 der Nullstellwellen 58 ganz durch einen Deckel 204 (Abb. 2) abgedeckt, der den erwähnten betrügerischen Eingriff wirksam verhindert. Sperrung zwischen Nullstell-und Summendruckvorrichtung Trotz der Vollhubvorrichtung für den Nullstellhebel 18o, 175 könnten doch noch die Summenzieh- und die Nullstellvorrichtungen gleichzeitig bewegt werden und das Drucken einer unrichtigen Summe bewirken, wenn nicht Gegenmaßnahmen getroffen wären. Die gedruckte Summe wäre um einen Betrag unrichtig, gleich dem von der Angabe des Addierwerks durch eine Teilbewegung des Nullstellhebels abgezogenen Betrage. Das erwähnte Glied 203 ist an das Nullstellsegment 175 durch einen Zapfen 205 (Abb. 3, 9) angelenkt und umfaßt hinten gabelförmig einen Wellenstutzen 2o6, der an der Innenseite des Rahmens 25 sitzt und gelenkig eine Platte 207 trägt, deren Kurvenschlitz 2o8 in Eingrill mit einem Zapfen 2o9 des Gliedes 2o3 zu bringen ist. Die Platte 2o7 hat einen Haken 21o, der mit der Hauptwelle 66 des - Druckwerksantriebs zusammenwirkt, und eine Kante 2i1, die zur Welle 44 konzentrisch ist, um die der Druckrahmen 61, 62 schwingbar ist. Wird das Druckwerk um den Gelenkpunkt 44 geschwungen, so tritt die Welle 66 über die konzentrische Kante 211 und sperrt dadurch den Nullstellhebel 18o, 175. Bewegung des letzteren schwingt durch das Zusammenwirken des Stiftes 2o9 mit dem Kurvenschlitz 2o8 die Platte 2o7 rückwärts, bringt dadurch den Haken 21o über die Druckwerkswelle 66 und sperrt das Druckwerk gegen Bewegung.
  • Durch diesen Mechanismus ist es unmöglich, gleichzeitig eine Summe zu ziehen und das Addierwerk auf Null zu stellen. Offenbar sollte die Summe vor der Nullstellung gedruckt werden, doch kann man sich nach der Nullstellung davon überzeugen, indem man das Druckwerk erneut schwingt, um festzustellen, ob alle Druckräder auf Null stehen oder nicht.
  • Sperrungen zwischen Nullstellwerk. und Steuerhebel Um gewisse Fehleinstellungen zu verhindern, haben der Nullstellhebel 18o und der Steuerhebel 148 zusammenwirkende Einrichtungen, die eine Bewegung des Nullstellhebels verhindern, wenn der Steuerhebel aus der Lage »Summe und Nullstellung« verstellt ist, und eine Bewegung des Steuerhebels aus dieser Lage verhindern, wenn der Nullstellhebel teilweise verstellt worden ist.
  • Diesen Mechanismus zeigen die Abb. 2, 3, 8, 9. Am Hinterende des Winkelhebels 165 (Abb. 8) ist durch einen Stift 212 ein aufwärts ragendes Glied 213 angebracht, das durch eine Öffnung 214 im Tastenkuppler 33 ragt und am oberen Ende mit Gabelung die Welle 4o umfaßt. Da das Glied 165 mit dem Glied 213 verbunden ist, so wird dieses nur bewegt, wenn der Steuerhebel 148 in die Lage »Summe und Nullstellung« und aus ihr heraus verstellt wird. Andere Bewegungen des Steuerhebels 148 zwischen den andern drei Lagen beeinflussen nicht den Nebel 165 oder das Glied- 213. In der NormalIage, d. h. wenn die Tasten zur Bewegung frei sind, bzw. in irgendeiner der drei unteren Lagen des Steuerhebels ist das Glied 213 in der Lage nach Abb. 3 und 8, wobei ein Vorsprung 215 des Gliedes 213 einer Schulter 2,16 6 an der Unterseite des Gliedes 203 gegenübersteht. Wenn daher der Steuerhebel 148 außerhalb der Lage »Summe und Nullstellung« ist, so ist der Nullstellhebel i8o .gegen jede Bewegung gesperrt. Zwecks Kullstellung kann aber der Steuerhebel 148 in die Lage »Summe und Nullstellung« bewegt werden, wodurch der Winkelhebel 165 entgegen dem Uhrzeiger (Abb.8) geschwungen und das Glied 2z3 gesenkt wird, bis der Vorsprung 215 (Abb. 3) die Schulter 216 freigibt. Wird nun der Nullstellvorgang begonnen, so wird das Glied 2o3 vorwärts gezogen (Abb. 9), so daß seine Kante 217 mit dem Vorsprung 215 zusammenwirkt. Dadurch wird das Glied 213 in Tieflage gehalten, wenn der Nullstellhebel teilweise bewegt ist, und der-Steuerhebel 148 kann nicht aus der Lage »Summe und Nullstellung« bewegt werden, bis der Nullstellhebel 18o und das Glied 2903 in ihre Normallagen zurückbewegt worden sind. Dieser sehr einfache Mechanismus verhütet wirksam die verschiedenen Fehleinstellungen, denen die Maschine ausgesetzt wäre, wenn gleichzeitige oder unvollständige Spiele der Mechanismen zum Summendrucken, Nullstellen und Posteneintragen möglich wären.
  • Steuerung der Kasse durch den Revisor Um die Nullstellung zu ermöglichen, muß man, wie schon erwähnt, erst den Steuerhebel 148 in die Lage »Summe und Nullstellung« bringen, um den Nullstellhebel 18o (bei 215, 216) zu entsperren und dann mittels des Schlosses 189 das Nullstellen des einen oder anderen Addierwerks nach Wunsch zu ermöglichen. Ist einer Person das Summendrucken und Nullstellen anvertraut, so können die Schlüssel für beide Schlösser 153 und 189 gleich sein, oder das besondere Nullstellschloß 189 kann fehlen. Die Anordnung eines besonderen Schlosses zur Bewegung der Nullstellwellen 58 erlaubt aber den Gebrauch getrennter Schlüs$el für das Steuerhebelschloß 153 und die Nullstellvorrichtung. Bei manchen geschäftlichen Systemen kann es erwünscht sein, einem Revisor die alleinige Steuerung des Nullstellens der Addierwerke zu überlassen, so däß dem Leiter des Ladens nur die Steuerung des Summendruckens bleibt. Bei anderen Systemen kann es erwünscht sein, dem Leiter das periodische Nullstellen zu überlassen, aber zu gewährleisten, daß die Nullstellung stets vollständig ist. Die obigen wechselseitigen Sperrungen bürgen dafür, daß keine Möglichkeit zu unregelmäßiger Benutzung eines dieser Teile besteht.
  • Da es möglich ist, den Druckwerksrahmen 61, 62 abwärts zu schwingen, um eine Summe zu drucken, und da das Druckwiderlager 68 durch die obigen Verbindungen gehoben werden kann, so wäre es gewöhnlich möglich, das Widerlager zu heben, wenn es über dem Addierwerk steht, und dadurch unerwünschten Zugang zu den Rädern zu erlangen. Zur Verhütung dieses Nachteils ist ein Mechanismus vorgesehen, der bei Normallage des Druckrahmens 61, 62 das Hebe. des Widerlagers 68 erlaubt und bei gehobenem Widerlager das Druckwerk gegen Bewegung sperrt. Das Zusammenwirken des Widerlagers mit dem Deckel 136 der Kappe 134 verhindert das Heben des Widerlagers, wenn der Druckrahmen aus der Normallage niedergeschwungen worden ist, um eine Summe zu drucken.
  • Der rechte Tragarm 7o für das Widerlager 68 hat einen Vorsprung z18 (Abb. 3) in der Ebene einer Stütze a19, die an der Führungsplatte 521 angebracht ist, die, wie erläutert, die Antriebssegmente 49 bei ihren Hinundhergängen führt. Wird das Widerlager 68 in die strichpunktierte Lage nach Abb.3 gehoben und ein Versuch gemacht, das Druckwerk niederzubewegen, so wird das Druckwerk gegen Bewegung durch das Zusammenwirken des Vorsprunges 218 mit der Stütze z19 gesperrt. Wird aber genügend Kraft aufgewendet, so kommt die Stütze 219 zur Anlage gegen den Ansatz 218, wodurch das Widerlager 68 in die Normallage niedergeschwungen wird. Abb. 2 zeigt, daß, wenn der Druckrahmen 61, 62 aus seiner normalen Lage niederbewegt wird, die Oberkante des Widerlagers 68 unter das äußerste Ende des Deckels 136 der Kappe 134 kommt, wodurch jedes Heben des Widerlagers 68 verhindert wird, wenn es bewegt worden ist, um einen Summenabdruck vom einen oder anderen Addierwerk zu erzielen.
  • Infolge dieser Vorkehrungen müssen die v erschiedeneri Vorgänge zum Postenregistrieren, Summendrucken und Nullstellen richtig durchgeführt werden, und Fehleinstellungen durch betrügerische Angestellte werden wirksam verhindert.
  • Allgemeine Zusammenfassung der Wirkung Es sei angenommen, daß die Maschine eine Eigentümermaschine sei und zum Registrieren der Verkaufsbeträge für einen Tag dient. DerSteuerhebel 148 bleibt gewöhnlich in einer der Lagen, bei denen Postenregistrierungen möglich sind, und der Deckel 28 wird verriegelt gehalten, so daß Unbefugten der Zugang zu den darunterliegenden Mechanismen versperrt wird.
  • Das erste Geschäft sei ein Verkauf durch Verkäufer A in Höhe von 1,65 dL. Die Verkäufertaste A wird nebst den entsprechenden Tasten der Mark-, Groschen- und Pfennigreihe niedergedrückt, so daß die Nuten 36 in den Hinterenden der Tasten den Flansch 35 des Tastenkupplers 33 erfassen können. Durch einen Einrückmechanismus bekannter Art wird das entsprechende Addierwerk in Eingriff mit den Zahnbogen 49 (Fig. 3) gebracht. Beim Drücken der entsprechenden Tasten wandern die zugehörigen Rollen 42 (Abb. 2), die von den Armen 41 der Tasten z9 getragen werden, in den entsprechenden Kurvenschlitzen 48 der den drei Tastenreihen zugeordneten Einstellrahmen. Die Rahmen 45 werden dabei gedreht, um die drei Zahnbogen 49 (Abb. 3) um einen den gedrückten Tasten entsprechenden Betrag zu bewegen. Da die Addierräder 59 in die Triebzahnstangen 49 eingerückt werden, bevor diese sich bewegt haben, so bewegen die angetriebenen Zahnbogen die Ritzel59 um entsprechende Strecken, so daß der Betrag von 1,65 X auf den Addierwerksrädern 57 addiert wird. Bei Rückkehr der Tasten in die Normallage werden die Räder 59 aus den Zahnstangen 49 ausgerückt, so daß deren Rückkehrbewegung den registrierten Betrag nicht verändert.
  • Wenn der Tastenkuppler 33 gehoben wird, so hebt er die Zahnstangenplatte 38 (Abb. 2) durch die Verbindung 37, so daß die Zähne 39 abwechselnd mit einem auf der Hauptantriebswelle 40 festen Rade kämmen und dadurch die Welle 4o während jedes Maschinenspiels eine volle Umdrehung erfährt.
  • Da der mit der Einerstelle zusammenwirkende Segmentrahmen 45 durch das Niederdrücken der Fünfpfennigtaste in dieser Reihe verstellt wird, so wird die Zahnstange 49, die mit dem Ritzel 5o kämmt, das am Betragstypenrade 51 der Einerstelle sitzt, in die »5«-Lage gebracht, so daß die entsprechende Ziffer 5 auf den Papierstreifen gedruckt wird, wenn die Maschine weiter angetrieben wird. In derselben Art bringen die mit den anderen beiden Tastengruppen zusammenwirkenden Einstellrahmen 45 ihre zugehörigen Betragstypenräder 51 in die Drucklinie, um die gewünschten Ziffern "zu drucken.
  • Während des Niederdrückens der Antriebstasten schwingt die 'auf den Winkelhebel 661 wirkende Innenkurve 662, (Abb. 2) die Welle 66 und zieht durch den Arm 89 (Abb. 4) und die daran ausgebildete, mit dem Ansatz 87 zusammenwirkende Nase 88 die Klinke 83 zurück. Da die zurückgezogene Klinke 83 vom Hammer 74 getragen wird, so wird auch dieser gegen die Kraft der Feder 8i abwärts geschwungen. Bei weiterer Bewegung des Armes 89 kommt die Nase 88 vom Ansatz 87 der Klinke 83 frei und ermöglicht, daß der Hammer 74 den Ansatz 73 trifft und durch die Kupplung 75 (ebb. i) das Widerlager 68 abwärts schwingt, um einen Abdruck von den eingestellten Betragstypenrädern 51 zu bewirken.
  • Der Druckstreifen wird nach - jedem Drucken vorgeschaltet.
  • Während des Niederdrückens der Tasten wird die Welle 66 entgegen dem Uhrzeiger (ebb. 5) gedreht, und durch den Arm 114 (ebb. 5 und 13) und den Winkelhebel ii2 wird die Klinke i i i gehoben, so daß die Unterkante ihres Kurvenansatzes iio die Oberkante eines der Zähne des Schaltrades io9 erfaßt. Während der Rückkehrbew egung der bewegten Tasten und nach dem Drucken wird die Welle 66 im Uhrzeigersinne geschwungen, senkt die Klinke i i i und dreht mittels des Schaltrades 1o9 die Einfärbspule 96 etwas, so daß das endlose Farbband vorgeschaltet wird.
  • Posten werden nacheinander, in der Maschine in der eben beschriebenen Art registriert. Wünscht Verkäufer B einen Betrag zu registrieren, so muß er natürlich seine Verkäufertaste B nebst den Betragstasten drücken. Dann geschieht alles wie vorher, aber mit dem anderen Addierwerk.
  • Es sei angenommen, daß der Verkäufer Zugang zum Einfärbmechanismus wünscht, um das Farbband zu erneuern oder den Farbvorrat zu ergänzen. Wie vorher beschrieben, ist der einschlägige Mechanismus dem Verkäufer unterstellt. Dieser führt den Schlüssel in das von der Kappe 134 getragene Schloß 133 (ebb. i) ein und schwingt durch den Arm.142 die Welle 139 (ebb. 2), so daß die Haken 140 von den Flanschzapfen 141 des oberen Deckels 28 entfernt werden. Letzterer wird dadurch entriegelt und kann zwecks Freilegung des Druckwerks gehoben werden.
  • Der Verkäufer schiebt dann die Kupplung 75 nach rechts (ebb. i) und rückt die Rippe 77 des Armes 7o aus der Nut 76 der Schiebekupplung 75 aus. Das Herabdrücken des Fingerstückes 127 (ebb. i) schwingt dann die Welle 67 und hebt das Widerlager 68 etwas an. Infolge der konzentrischen, Teile der Schlitze 118, 122 (ebb. 2, 5) der Glieder 117, 123 wird dabei den Farbbandträgern 99, io6 keine Bewegung erteilt. Eine weitere Aufwärtsbewegung des Widerlagers 68 schwingt durch das Zusammenwirken der Kurvenschlitze mit den Zapfen 115, 121 die Farbbandträger 99, io6 um ihre Zapfen ioo und io8, so daß sie nebst dem Farbband gehoben werden und dieses zugänglich wird.
  • Wie in Abb. i gezeigt, liegen der Nullstellhebel i8o und die Summendruckglieder 128, 131 unter dem Deckel 28 und sind somit den Verkäufern zugänglich. Da aber der Steuerhebel 148 (Abb.6) nicht aus der Posteneintragungen zulassenden Lage verstellt worden ist, so wird der Nullstellhebel i8o durch den Eingriff des .Vorsprunges 215 (ebb. 3) des Gliedes 213 mit der Schulter 216 gesperrt, die von der am Nullstellsegment 175 angebrachten Stange 203 getragen wird. Das Druckwerk wird durch das Zusammenwirken des Zapfens 147 (ebb. 8) des rechten Druckwerktragrahmens 62 mit dem hinteren Ende des Sperrarmes 145 gesperrt. Daher hat der Verkäufer zwar Zugang zu dem Nullstellhebel i8o und den Summendruckgriffen 128, 131, kann sie aber wegen der obigen Sperrungen nicht verstellen.
  • Es ist erwünscht, am Schluß eines Geschäftstages die Addierwerksangaben abzudrucken. Hierfür steckt der Eigentümer seinen Schlüssel in das vom Steuerhebel 148 getragene Schloß 153 (ebb. 1, 6). Drehung des Schlüssels im Schloß 153 dreht den Flansch 154 (ebb. 6) und bringt seinen Schlitz in die Ebene der Platte 156. Da das Schloß vom Steuerhebel 148 getragen wird, so wird es zusammen mit dem Schlüssel und dem Hebel rückwärts gedrückt und dreht durch das Getriebe 157, 158, 159, 16o die Welle 161. Durch das Zusammenwirken des Zapfens 164 (ebb. 8) des Winkelhebels 16.5 mit dem Kurventeil des Schlitzes 163 der Scheibe 162 wird der Winkelhebel 165 entgegen dem Uhrzeiger (ebb. 8) geschwungen. Der Stift 166 des Winkelhebels wirkt mit dem Kurvenschlitz 167 zusammen, senkt dadurch den Arm 168 und drückt durch die Zwischenfeder 169 den Arm 145 außer Zusammenhang mit dem Zapfen 147, wodurch der Druckwerksrahmen zur Drehung entsperrt wird.
  • Gleichzeitig wird der Arm 171 dem vom Tastenkuppler 133 getragenen Arm 172 (Abb.8) gegenübergestellt, so daß die Tasten so lange gesperrt werden, als der Steuerhebel 148 in der Lage »Summe und -Nullstellung« ist.
  • Abb.2 zeigt auch, daß, wenn der Winkelhebel 165 entgegen dem Uhrzeiger geschwungen wird, der an seinem obersten Ende sitzende Stift 173 durch das Zusammenwirken mit dem Arm 174 der Welle 139 diese schwingt, um die Haken i4o von denFlanschzapfen 141 frei zu machen, so daß derKassenbesitzer den ausgelösten Deckel28 beben kann. Zur selben Zeit, zu der der Winkelhebel 165 entgegen dem Uhrzeiger geschwungen wurde, zog er den Arm 2r3 (Abb. 3, 8) nieder, um -den Vorsprung 215 von der Schulter 216 des Gliedes 203 frei zu machen, wodurch der Nullstellhebel i8o, 175 entsperrt wird.
  • Zwecks Ziehens einer Summe vom oberen Addierwerk 54 wird die Handhabe 128 (Abb. 1, 3) abwärts geschwungen. Dadurch wird der Druckrahmen 61, 62 um die Welle 44 geschwungen; der Zapfen 129 tritt in die Nut 130 (Abb. 4), und die weitere Bewegung des Druckrahmens dreht die Welle 66 im Uhrzeigersinne ebensoviel, wie die Innenkurve 662 (Abb. 2) sie bei einem normalen Maschinenspiel dreht. Dies löst den Druckhammer 74 zu der Zeit aus, zu der das Widerlager 68 über den Summendruckrädern 57 des oberen Addierwerks 54 liegt. Bei jedem Summendruck wird der Druckstreifen um einen Schritt geschaltet, und da die Klinke iii mit dem Schaltrad iog (Abb. 13) zusammenwirkt, so wird die Einfärbspule 96 etwas gedreht und dadurch das Farbband ganz wie beim Registrieren eines Postens weitergeschaltet. -Zwecks Erzielung der Summe der im unteren Addierwerk 55 stehenden Beträge ist eine Handhabe 131 (Abb. 1, 3) in einem Stück mit dem rechten Druckwerkseitenrahmen 62 vorgesehen. Wird der Druckrahmen um seinen Gelenkpunkt 44 durch Niederziehen der Handhaibe 131 geschwungen, so tritt der Zapfen i29 in den Schlitz 132 und verursacht eine Relativdrehung der Welle 66 gegenüber dem Druckrahmen. Dadurch wird der Hammer 74 zu der Zeit zurückgezogen und ausgelöst, zu der das Druckwiderlager 68 über dem unteren Addierwerk ist. Auch nach dem Drucken vom unteren Addierwerk werden Farbband und Druckstreifen weitergeschaltet.
  • Wie Abb. 3 zeigt, kann, wenn das Widerlager 68 gehoben wird, der Druckrahmen nicht niedergeschwungen werden, weil der Vorsprung 2i8 des Tragarmes 70 mit der von der Segmentführung 521 getragenen Stütze 2i9 zusammenwirkt. Dadurch wird das Schwingen des Druckwerks bei außerhalb der Normallage befindlichem Widerlager 68 verhindert, und wenn (Abb.2) das Widerlager 68 zwecks Druckens niedergeschwungen worden ist, so steht seine Oberkante unter dem Deckel 136 der Kappe 134, wodurch jedes Heben des aus der Normallage bewegten Widerlagers verhindert wird.
  • Wird der Druckrahmen 61, 62 niedergezogen, um vom einen oder anderen Addierwerk zu drucken, so tritt die Welle 66 (A Ibb. 3) über die konzentrische Kante 211 der Platte 2o7. Dadurch wird jede Schwingung der Platte 207 und das Vorwärtsziehen des Nullstellhebels i8o und des Gliedes 203 verhindert, da letzteres mit der Platte 2o7 durch die Stift- und Schlitzverbindung 2o8, 2o9 verbunden ist. Bei Normallage des Druckwerks ist der Nullstellhebel i8o zur Bewegung frei. _ Zur Nullstellung des Addierwerks wird der Nullstellhebel 175 aus der Lage nach Abb. 15 in die nach Abb. 9 vorwärts gezogen.
  • Bei einer Eigentümermaschine ist der Schlüssel des Nullstellschlosses 189 (Abb. i und ii) gewöhnlich derselbe wie der Schlüssel des Schlosses 153, das die Einstellung des Steuerhebels 148 ermöglicht. Sollten diese Schlüssel aber verschieden sein, so hat der Eigentümer natürlich beide.
  • Zwecks Nullstellung des oberen Addierwerks 54, 57 wird der Schlüssel des Schlosses 189 entgegen dem Uhrzeiger gedreht. Dadurch wird das Joch i83 (Abb. i i) geschwungen und durch die Berührung des oberen Vorsprunges 182 mit dem Knopf 181 der oberen Nullstellwelle 58 diese längs verschoben; um das Rad 176 (Abb. io) in Eingriff mit dem Nullstellsegment 175 zu bringen. Die Verschiebung der Welle 58 bringt ihre Nuten 178 in den Bereich der Klinken 179 (Abb. 14) der verschiedenen Addierräder 57, so daß bei Drehung der Welle 58 die Nuten mit den in verschiedener Lage befindlichen Klinken 179 zusammenwirken und dadurch die Addierräder auf Null zurückstellen. Das Rad 176 wird in seiner verschobenen Lage während einer Nullstellung durch das Zusammenwirken des Stiftes 143 des oberen Addienverksrahmens mit einer Seite des Rades 176 gehalten. Wird das Rad in die Normallage zurückgeführt, so wirkt eine Feder auf die Welle 58, um den Stift 143 und das Loch 142' (Abb. 9) im Rade 176 in die normale gegenseitige Lage zu drehen.
  • Zwecks Nullstehens des unteren Addierwerks 55, 57 wird im wesentlichen so vorgegangen, wie eben für das obere Addierwerk 54 beschrieben, nur wird der Schlüssel des Schlosses 189 im Uhrzeigersinne gedreht und dadurch die untere Addierwerkswelle 58 so verschoben, daß ihr Zahnrad 177 mit den Zähnen des Nullstellsegmentes 175 kämmt.
  • Ein Versuch zum Einrücken des Rades 176 in das teilweise verstellte Nullstellsegment 175 wird durch das von letzterem getragene Schild 192 (Abb. 9) verhindert. Ebenso wird jeder Versuch zur Verschiebung der unteren Nullstellwelle 58 nach einer Teilverstellung des Nullstellsegmentes 175 durch das Zusammenwirken des breiten Zahnes 193 des Rades 177 mit der Seite der Zähne des Nullstellsegmentes 175 verhindert (Abb. 15).
  • Ein voller Hub des Nullstellsegmentes 175 wird gewährleistet, weil, wenn es nur teilweise bewegt ist, die Sperrkante 195 (Abb. 15) der Sperrklinke 194 die Unterfläche des Ansatzes 196 verläßt und die Lage nach Abb. 16 annimmt, so daß es unmöglich wird, das Nullstellsegment nach Einleitung der Bewegung vor voller Beendigung des Vorwärtshubes vollständig zurückzuführen. Wird das Nullstellsegment noch- weiter bewegt, so trifft die Klinke 194 einen Teil des Einstellrahmens 45 (Abb. 17). Dies schwingt die Klinke 194 entgegen dem Uhrzeiger, während durch die Feder 197 die Klinke 198 im Uhrzeigersinne geschwungen wird, bis das obere Ende Zoo der letzteren das Ende 199 der Klinke 194 erfaßt. Bei der äußersten Rückwärtsbewegung des Segmentes 175 berührt die senkrechte Vorderkante des Ansatzes 196 den Vorsprung 2o2 der Klinke 198 und schwingt sie um ihren Zapfen, um die Enden 195 und 2o1 auszulösen.
  • Wird das Nullstellsegment 18o, 175 vorwärts bewegt, so zieht es das Glied 203 (Abb. 3) mit und bringt durch den mit dem Schlitz 2o8 der Platte 2o7 zusammenwirkenden Stift 2o9 den Haken 21o über die Druckwerkswelle 66, wodurch der Druckwerksrahmen während des Nullstehens gesperrt wird.
  • Zur Verhütung unrichtiger Arbeit, die durch unvollständige und gleichzeitige Bewegung des Nullstell- und Posteneintragmechanismus entstehen würde, wird der Steuerhebel 148 bei der Bewegung des Nullstellsegmentes 18o, 175 verriegelt. Abb. 9 zeigt, daß bei Teilbewegung des Nullstellsegmentes 175 die Kante 217 des Gliedes 2o3 den Vorsprung 215 berührt, dadurch das Glied 213 niederhält und die Bewegung des Steuerhebels aus der Lage »Summe und Nullstellung« verhindert, bis das Nullstellsegment und das Glied 203 in die Normallage zurückbewegt worden sind.
  • Bei einer Revisormaschine erhält der Leiter des Ladens den Schlüssel des Schlosses 153, das die Einstellung des Steuerhebels 148 steuert. Da er keinen Schlüssel zu dem Nullstellschloß 189 hat, so kann er keines der Addierwerke auf Null stellen, auch wenn er Zugang zum Nullstellhebel 18o hat. Wünscht der Revisor die verschiedenen Addierwerke auf Null zu stellen, so muß er entweder einen Schlüssel zum Schloß 153 halben, das die Einstellung des Steuerhebels i8o beherrscht, oder er muß den Leiter des Ladens ersuchen, den Steuerhebel 148 in die Stellung »Summe und Nullstellung« einzustellen, um den Nullstellhebel i8o zu entsperren. Dies macht die Gegenwart des Geschäftsleiters während des Nullstellvorganges nötig und schließt in Verbindung mit den verschiedenen obigen Wechselsperrungen die Möglichkeit von unregelmäßigen Nullstellvorgängen aus.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Registrierkasse für Betragsaufnahme, Summenabdruck und Nullstellung, ,dadurch gekennzeichnet, daß das Gangartsteuer (r48) gleichzeitig mehrere Gangarten (Summenabdruck und Nullstellung) zuläßt (Sperrglieder 172, 171, 145, 147, 213, 2o3), eine gleichzeitige Bewegung der die verschiedenen Gangarten (Summenabdruck, Nullstellung) durchführenden Bewegungsvorrichtungen (128, 131, 18o) jedoch durch eine Wechselsperrung (Platte 207, Welle 66) verhindert wird.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zugleich mit der Entsperrung (Sperrglied 213) der Nullstellvorrichtung (18o) der diese Vorrichtung abschließende Deckel (28) freigegeben wird (162, 165, 173).
  3. 3. Maschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gangartsteuer (148) während der Bewegung der Nullstellvorrichtung (18o) gesperrt wird (Sperrfläche 217).
  4. 4. Maschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Nullstellvorrichtung zu kuppelnde Addierwerk (57, 59) mittels eines Schlosses (189) ausgewählt wird.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß durch Drehen des Schlosses (189) die Addierwerkswellen (58) seitlich verschoben und die auf ihnen befestigten Ritzel (177) mit einem Nullstellsegment (175) in Eingriff gebracht werden.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 4., dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Kupplung der Addierwerkswellen (58) mit der Nullstellvorrichtung (18o) durch einen besonderen Schirm (2o4) abgedeckt ist.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nullstellvorrichtung (i8o) während ihrer Bewegung die ausgewählte Addierwerkswelle (58) in Eingriff, die andere außer Eingriff mit der Nullstellvorrichtung hält (Platte 192). B.
  8. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der volle Hub der Nullstellvorrichtung (i8o) mittels einer durch den Bewegungsbeginn in die Bahn eines festen Anschlages (196) gebrachten Klinke (i94) erzwungen wird, die erst nach Beendigung des Hubes aus der Bahn des Anschlages (196) entfernt wird.
  9. 9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (194) während des Leer- (Rück-) Hubes der Nullstellvorrichtung (i8o) durch eine zweite Klinke (i98) in ihrer unwirksamen Lage gehalten wird. io. Maschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine derartige Verbindung des Druckrahmens (68) mit der Summendruckvorrichtung (62) mittels einer ausrückbaren Kupplung (75), daß in der Ruhelage der Summendruckv orrichtung (62) der Druckrahmen (68) abgehoben werden kann, während nach Entfernung der Summendruckvorrichtung (62) aus ihrer Ruhelage das Abheben des Druckrahmens (68) durch eine Sperreinrichtung (2r8, 219) verhindert ist. i i. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtung (2I8, 219) eine Entfernung der Summendruckvorrichtung (62) aus der Ruhelage bei angehobenem Druckrahmen (68) verhindert.
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