DE57812C - Geheimschrift-Schreibmaschine - Google Patents
Geheimschrift-SchreibmaschineInfo
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- DE57812C DE57812C DENDAT57812D DE57812DA DE57812C DE 57812 C DE57812 C DE 57812C DE NDAT57812 D DENDAT57812 D DE NDAT57812D DE 57812D A DE57812D A DE 57812DA DE 57812 C DE57812 C DE 57812C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09C—CIPHERING OR DECIPHERING APPARATUS FOR CRYPTOGRAPHIC OR OTHER PURPOSES INVOLVING THE NEED FOR SECRECY
- G09C3/00—Typewriters for ciphering or deciphering cryptographic text
- G09C3/04—Typewriters for ciphering or deciphering cryptographic text wherein the operative connections between the keys and the type-bars are automatically and continuously permuted, during operation, by a coding or key member
- G09C3/06—Typewriters for ciphering or deciphering cryptographic text wherein the operative connections between the keys and the type-bars are automatically and continuously permuted, during operation, by a coding or key member the connections being mechanical
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE 15: Druckerei.
Die vorliegende Schreibmaschine ist hauptsächlich für Offiziere bestimmt, welche mit
Hülfe derselben in Geheimschrift gedruckte Briefe auswechseln können, die nur durch Denjenigen
entziffert werden können, der einestheils den »Schlüssel« der Geheimschrift kennt
und anderenteils eine ebensolche Schreibmaschine besitzt. Die damit gedruckten Briefe
sind aufserdem von- so geringer Dimension, dafs dieselben durch deren Träger mit der
gröfsten Leichtigkeit versteckt werden können.
Die in Rede stehende Maschine druckt den. Text des Briefes auf einen sehr dünnen bandförmigen
Papierstreifen, ,welcher, wenn dies wünschenswerth erscheint, vom Empfänger auf
ein gröfseres Papier aufgeklebt werden kann, wie dies beim Drucktelegraphen üblich ist. Die
Maschine ist so klein (8 cm Durchmesser und 4Y2 cm Höhe), dafs sie in die Tasche gesteckt
werden kann, und dennoch sind alle Bestandtheile derselben so stark und sorgfältig ausgeführt,
dafs sie durch ungeschickte Hände gehandhabt werden kann, ohne in Unordnung zu gerathen. Die Maschine ist mit einer Vorrichtung
versehen, welche es gestattet, einen mit derselben geschriebenen Brief in beliebig
vielen Exemplaren zu vervielfältigen, um gleichzeitig an mehrere Personen versendet zu werden.
Endlich ist die Maschine mit einem kleinen Mechanismus versehen, welcher es gestattet,
den bedruckten Papierstreifen in Form einer ganz kleinen Rolle zusammenzurollen.
In den beiliegenden Zeichnungen ist Fig. 1
ein Verticalschnitt durch die im Ruhezustand befindliche Maschine. Fig. 2 ist ein Verticalschnitt
durch dieselbe während des Drückens eines Buchstabens. Fig. 3 ist ein Grundrifs
der Maschine nach Wegnahme des oberen Theiles derselben, aber mit Beibehaltung der
das Färbeband tragenden Trommeln. Fig. 4 ist eine Seitenansicht der Maschine und· Fig. 5
ein Grundrifs derselben mit partiellem Schnitt. Die Fig. 6, 7, 8, 8 a und 9 zeigen einzelne
Bestandteile der Maschine. Fig. 10 ist ein
Schnitt und.Fig. 11 ein Grundrifs derselben
Maschine mit doppelter Typenreihe. Die Fig. 12 und 13 zeigen einzelne Bestandteile
der in dieser Weise completirten Maschine.
In allen Figuren bezeichnen gleiche Buchstaben gleiche Bestandtheile.
A ist die Basis der Maschine, welche mit irgend, einer hektographischen Masse B ausgegossen
ist, die zur Vervielfältigung der mit der Maschine gedruckten Briefe dient, indem
das Fä'rbeband der Maschine mit einer zweckentsprechenden heklographischen oder aufographischen
Tinte getränkt ist. C C sind zwei Pfeiler, an welchen der Ring D scharnierartig
befestigt ist, welcher auf einem dritten Pfeiler E aufruht, auf welchem er mittelst eines Federverschlusses
F festgehalten wird. Der ganze obere Theil der Maschine kann demnach wie
ein Deckel um seine Scharniere gedreht werden.
Unter dem Ringe D ist eine Büchse G befestigt, in welche eine die ringförmig an einander
gereihten Typen J tragende drehbare Scheibe H gelagert ist.
Die Büchse G ist mit den notwendigen Ausschnitten versehen, um das Spiel der unten
beschriebenen Bestandtheile der Maschine zu gestatten. Aufser den Typen J trägt die
Scheibe H noch einen mit horizontalen Zähnen
versehenen Ring I, in welche das Ende eines in G verschiebbaren Riegels K jedesmal eingreift,
wenn derselbe durch den Theil m1 der
Spindel M nach aufsen getrieben wird, Fig. 2 und 5. Eine Feder L führt den Riegel K stets
wieder gegen das Centrum der Maschine zu. Diese Vorrichtung bezweckt, die drehbare
Scheibe H zeitweise festzuhalten, während ein Buchstabe gedruckt wird. Die Scheibe H ist
übrigens sammt den daran befestigten Typen J
und Zahnkranz I mit ihrer Nabe h in einer entsprechenden Nabe von G frei drehbar. Ein
Stellring h x verhindert das Herausfallen der
Scheibe H. Die letztere wird vermittelst der Spindel M nach Belieben gedreht. Die Spindel
M kann mit einem viereckigen Theile in dem auf der Nabe von H befestigten Ring N
auf- und abbewegt, nicht aber ohne Mitnahme der Scheibe H gedreht werden. Soll die Maschine
in die Tasche gesteckt werden, so wird die Spindel M einfach aus derselben entfernt.
Die Spindel M ist hohl und enthält einen Schraubenzieher n.
Um die Nabe h der Scheibe H herum ist ein Zeiger O frei drehbar angeordnet, der dazu
bestimmt ist, mit Hülfe eines festen Indicators D, Fig. 5, denjenigen Buchstaben zu bezeichnen,
der von H gedruckt wird.
Der Zeiger O ist mit einem weiter unten beschriebenen Mechanismus combinirt, welcher
die Geheimschrift bedingt.
Der Klarheit der zunächst folgenden Beschreibung zu Liebe wollen wir aber nun vor
der Hand den Zeiger O fest mit H zusammenhängend
annehmen.
Auf der Basis A sind drei aufrechte Wände Q1 Q" und Q'" befestigt, zwischen welche die
den Papierstreifen vorwärts bewegenden Rollen und der Hebel R, welcher den Papierstreifen
nach jedem Buchstaben vorwärts treibt, gelagert sind. Die Wand Q'" trägt ferner den
Hebel S, welcher bei jedem Drucke das Papier gegen die Typen J der Scheibe H preist. Die
Wand Q1 trägt den Hebel T, welcher das Vorrücken des Färbebandes nach jedem Drucke
bewirkt.
Diese drei Hebel, welche durch entsprechende Federn in ihre Ruhelagen zurückgeführt werden,
werden gleichzeitig durch einen T-förmigen Hebel U bewegt, welcher an der Basis A
drehbar befestigt ist und durch die Spindel M niedergedrückt wird.
Beim Niederdrücken von U wird einestheils das Papier V mittelst des Hebels £ gegen die
Typen J angeschlagen, und anderentheils bewirkt der Schalthaken r des Hebels R das Vor-■
rücken des Schaltrades w um einen Zahn, sobald die Spindel M herausgezogen wird und
die Feder des Hebels R den letzteren in die Höhe schnellt. Da das Schaltrad w die
Walze W bewegt, welche mit Kautschuk überzogen ist und das Papier gegen die Walze X
drückt, so rückt der Papierstreifen V jedesmal um ein bestimmtes Stück vorwärts. Der
Papierstreifen V ist um eine Trommel Y gerollt, welche, wie in Fig. 1 gezeigt/ umgelegt
und in das Innere der Maschine geschoben werden kann. Soll mit der Maschine geschrieben werden, so zieht man den Schieber y
heraus und stellt die Trommel aufrecht, wie in Fig. 2 gezeigt. Eine zweckentsprechende,
in zugehörige Einschnitte des Schiebers y eingreifende Feder gestattet es den letzteren, jene
Lagen festzuhalten.
Die Trommel Y trägt ein. für eine grofse Anzahl Briefe genügendes Papierband V, welches
zuerst unter die Walze Z, dann über den Hammer S und die Walze W und zuletzt
zwischen der letzteren und der Walze X geführt wird. Die Fig. 2 zeigt, wie die Form
der Basis zwischen den Wänden Q1 und Q" in Verbindung mit den Walzen Z W und X
das Papierband V durch die Maschine führt, so dafs, wenn V unter Z und dann zwischen W
und X eingeschoben wird, dasselbe automatisch aus der Maschine herausgeführt wird, wenn
die Walze W durch den Schalthebel R gedreht wird. ■ . ■ .
Sobald mithin der Zeiger O auf ein beliebiges
Zeichen des Indicators £), ζ. B. auf die Zahl 7 gestellt und die Spindel M niedergedrückt
wird, wird erstens der Riegel K nach aufsen in die Verzahnung I gestofsen, wodurch
die Scheibe H zeitweise festgehalten wird, und zweitens schlägt der Hammer S das Papier V
gegen die Type 7 der Scheibe H, wobei, wie bei anderen Schreibmaschinen, das von den
Trommeln A1 und A" getragene Farbeband zwischen die Type und das Papier zu liegen
kommt. Die Trommeln A1 und A" sind wie üblich angeordnet; die eine derselben ist mit
einem Schaltrade verbunden, welches durch einen Schalthebel T bewegt wird.
Die Maschine ist ferner mit einer unten beschriebenen cryptographischen Vorrichtung versehen,
welche bezweckt, dafs der Zeiger O, währenddem mit der Maschine geschrieben
wird, von Zeit zu Zeit entweder regelmäfsig bei jedem Drucke oder unregelmäfsig seine
Lage gegenüber den Typen J verändert.
Der diesen Zweck erfüllende Mechanismus ist in den Fig. 1, 2, 6, 7, 8 und 8 a dargestellt.
An der Nabe h der Scheibe" H ist mittelst
eines Ringes N eine cylindrische Büchse if1
befestigt, an welcher eine untere, ebenfalls cylindrische Büchse H" mittelst Schrauben h"
befestigt ist. Die Fig. 6 ist eine untere und die Fig. 7 eine obere Ansicht der Büchse H", und
der Grundrifs der oberen Büchse H1 ist in
Fig. 11 dargestellt.
Der, wie oben bemerkt, frei um die Nabe h der Scheibe H drehbare Zeiger O trägt ein
Zahnrad b, in welches abwechselnd entweder ein Rad α oder ein Rad a1 eingreift, welche
von einer horizontal schwingenden Platte k, Fig. 6, getragen werden. Das Rad ατ steht
immer mit einem Rade c in Eingriff, so dafs durch Drehung des Rades c das Rad b (bezw.
der Zeiger O) entweder in der einen oder anderen Richtung gegenüber H gedreht werden
kann, je nachdem α oder a1 mit b in Eingriff
gesetzt wird. Diese Umschaltung wird mittelst eines Hebels k1 besorgt, welcher die Platte A:
bewegt und deren Stift k" in eine segmentförmige Oeffnung der Büchse H1 spielt (Fig. 7
und m). Die Buchstaben R und L, die am Rande jener Oeffnung eingravirt sind, geben
an, ob die Maschine für die Verstellung des Zeigers nach rechts oder nach links eingestellt
ist.
Das zwischen den Büchsen Ηλ und H" gelagerte
Rad c, Fig. 8, ist einestheils mit einer in das Rad d1 eingreifenden Stirnradverzahnung
und anderentheils mit einer durch einen Schalthaken g bewegten Schaltradverzahnung versehen.
Der Schalthaken g ist an einem um o1
schwingenden Schalthebel O1 befestigt, der
durch eine Feder 0" gegen die Mitte der Maschine gedrückt wird. Das Rad c ist ferner
mit einem zweiten Schaltrade d verbunden, welch letzteres einen nach unten gerichteten
und mit unregelmäfsigen Ausschnitten versehenen cylindrischen Mantel dl trägt, der über
die Schaltradverzahnung von c gestülpt ist, wie Fig. 8a zeigt. Dieser Mantel, ist dazu bestimmt,
die. Einwirkung des Schalthakens g auf die Schaltzähne von c zeitweise zu verhindern
und zeitweise zu gestatten, je nachdem jener Schalthaken einem Ausschnitte oder einem
vollen Th.eile des Mantels begegnet. Das Schaltrad d wird durch einen zweiten, auf derselben
Achse wie g drehbaren Schalthaken g1 bewegt.
Der um o1 schwingende Schalthebel O1 trägt
einen Arm e mit Röllchen e1, welcher durch
die Feder o" gegen die Spindel M geprefst wird. Die keilförmige Nase m" der letzteren
gleitet beim Niederdrücken der Spindel in den Ausschnitt n1 des Ringes N und stöfst dabei
den Arm e bezw. den Hebel O1 zurück, Fig. 2. Sobald die Spindel M wieder in die Höhe
schnellt, bewegt sich der Hebel o1 unter Einwirkung der Feder o" in seine frühere Lage
zurück, wobei das Rad d um einen Zahn gedreht wird, so dafs der Mantel d1 verstellt
wird. Je nachdem, g einem Ausschnitt oder einem vollen Theile des Mantels dl begegnet,
wird gleichzeitig auch das Rad c verstellt oder nicht. Wird c gedreht, so wird der Zeiger O
verstellt, und zwar entweder um einen oder um mehrere Eintheilungen des Zeichenringes D,
je nachdem der Schalthaken g das Rad c um einen oder mehrere Zähne dreht, was durch
die Gröfse der Ausschnitte von d1 bedingt wird. Die letzteren können ganz nach Belieben
ausgeführt sein, wenn nur alle diejenigen Maschinen, welche dazu bestimmt sind,- mit
einander zu arbeiten (d. h. je die Maschine des Absenders und des Empfängers eines in Geheimschrift
geschriebenen Briefes), den gleichen Mantel dl haben.
Der Schlüssel eines mit einer solchen Maschine in Geheimschrift geschriebenen Briefes
wird darin bestehen, die Lage zu kennen, in welche man den Zeiger O, den Hebel k J und
den Mantel d1 bringen mufs, um den ersten
Buchstaben der Geheimschrift zu copiren, zum Drucken der ersten Buchstaben des ursprünglichen
Textes. Beim Uebersetzen der Geheimschrift wird dann der Zeiger O selbstthätig
genau in entsprechender, aber umgekehrter Weise verstellt, als dies beim Schreiben der
Geheimschrift der Fall gewesen ist, so dafs der ganze Text wieder in bekannter Schrift geschrieben
wird.
Die Stellung des Zeigers O gegenüber der
Scheibe H wird mittelst der am Umfange von H1 und H2 angebrachten Eintheilungen
bestimmt, welche mit der Anzahl Typen . der Maschine übereinstimmen. Wird z. B. kl auf R
(rechts) und O auf -f" 25 gestellt, um die Geheimschrift
zu schreiben, so wird k1 auf ,L und O auf — 25 gestellt, um dieselbe zu entziffern
u. s. w. Ferner mufs der Ausgangspunkt der Lage von d1 bestimmt werden, was
mittelst des auf der Achse von d befestigten Zeigers d2 stattfindet, der behufs Entzifferung
der Geheimschrift auf denselben Theilstrich gestellt werden mufs, auf welchen er für Erstellung
derselben gestellt worden ist.
Die eben beschriebene Schreibmaschine kann, wie in den Fig. 10 bis 13 angegeben, dadurch
vervollständigt werden, dafs eine zweite Serie von Typen J1 concentrisch zu J angebracht
wird. Dies bezweckt lediglich, die Geheimschrift dadurch noch entzifferbarer zu gestalten,
dafs entweder vor oder nach jedem, wie oben beschrieben, gedruckten Buchstaben noch ein
zweiter, ganz gleichgültiger Buchstabe gedruckt wird. Die Typenringe J und J1 können in
Bezug auf H beliebig verstellt und in jeder Lage mittelst der Federn j und jl festgehalten
werden. Der Indicator D mufs für jede Typenreihe eine Buchstaben- und Zahlenreihe haben.
Je nachdem dann mit den Typen J oder J1 geschrieben wird, wird der Zeiger O auf die
eine oder" andere jener Buchstabenreihen eingestellt. Um dies zu erleichtern, sind die
letzteren auf einem ringförmigen Schieber P1
aufgezeichnet, der durch einen Riegel ρ unter einem mit entsprechenden Oeffnungen versehenen
Ring P verstellt werden kann.
Claims (2)
1. Eine Geheimschrift-Schreibmaschine, bei
welcher die zur Erzeugung der Geheimschrift erforderliche Verstellung der Typenplatte
gegenüber der Indexplatte mittelst eines Zeigers O bewirkt wird, der während
der Benutzung der Maschine eine ruckweise Verstellung durch Stirn- und
Schalträder c d erfährt, welche mittelst Schalthaken g g * durch die Schwingung
eines von dem Druckstempel M bethätigten Schalthebels O1 in der Weise bewegt werden,
dafs das Rad d mit Mantel d1 nach jedem Typenabdruck, das Rad c aber nur,
wenn der Schalthaken g in einen Ausschnitt des Mantels d1 eingreift, verstellt wird,
welche Drehbewegung je nach Eingriff geeigneter Räderübersetzung nach rechts oder
links auf den Zeiger O übertragen werden kann, während die Regulirung der Anfangsstellung
des Mantels d1 durch einen Zeiger d" ermöglicht ist.
2. Bei der unter !.gekennzeichneten Schreibmaschine
die Anordnung eines Druckhebels Z7, durch dessen Bethätigung der
Druck des Stempels M auf einen Hammer übertragen wird, der das zu bedruckende
Papier von unten nach oben gegen die Typen preist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE57812C true DE57812C (de) |
Family
ID=332155
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT57812D Expired - Lifetime DE57812C (de) | Geheimschrift-Schreibmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE57812C (de) |
-
0
- DE DENDAT57812D patent/DE57812C/de not_active Expired - Lifetime
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