DE579376C - Vorrichtung zur Bestimmung des Gasstoffwechsels (Respirationsapparat) - Google Patents

Vorrichtung zur Bestimmung des Gasstoffwechsels (Respirationsapparat)

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DE579376C
DE579376C DEG70907D DEG0070907D DE579376C DE 579376 C DE579376 C DE 579376C DE G70907 D DEG70907 D DE G70907D DE G0070907 D DEG0070907 D DE G0070907D DE 579376 C DE579376 C DE 579376C
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    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00—Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/08—Measuring devices for evaluating the respiratory organs
    • A61B5/083—Measuring rate of metabolism by using breath test, e.g. measuring rate of oxygen consumption
    • A61B5/0836—Measuring rate of CO2 production

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Description

  • Vorrichtung zur Bestimmung des Gasstoffwechsels (Respirationsapparat) Zur Feststellung des Energieverbrauches bei körperlichen Leistungen oder zur Diagnose der Atmungsfunktionen einer Versuchsperson werden Apparate benutzt, die die Messung des von der Versuchsperson eingeatmeten Sauerstoffs und der von ihr ausgeatmeten Kohlensäure- ermöglichen. Eine sehr viel verwendete Konstruktion eines solchen Apparates ist von F. G. B e n e d i c t angegeben worden. Bei diesem Apparat werden flüssige Absorptionsmittel für die Kohlensäure benutzt, die der Atmung der Versuchsperson so hohe Widerstände entgegensetzen, daß man zur Überwindung derselben motorisch angetriebene Pumpen benutzen muß.
  • Die Feststellung der ausgeschiedenen Kohlensäure war dabei auch besonders schwierig, da infolge der Verwendung flüssiger Absorptionsmittel ein besonderes Gefäß für Nachtrocknung benutzt wurde. Es war dann notwendig, das gesamte aus Kohlensäurebindungs- und Nachtrocknungsgefäß bestehende Aggregat aus den Verbindungen rnit den anderen. Apparaten zu lösen und auf eine räumlich davon getrennte Waage zubringen, was die Handhabung des Apparates erschwerte. Außerdem war diese Einrichtung infolge der notwendig werdenden Pumpe und deren Antrieb sehr kostspielig, so daß sie nur von größeren Kliniken oder Laboratorien benutzt werden konnte, während gerade für die Verwendung für diagnostische Zwecke die Benutzung solcher Apparate durch möglichst viele Ärzte erwünscht ist. Man hat nun, um die Apparate billiger zu gestalten, auch solche Respirationsapparate mit geschlossenem Zirkulationssystein gebaut, die auf die Bestimmung der Kohlensäure verzichten und nur den Sauerstoffverbrauch feststellen. Diese Apparate geben aber nur ein unvollständiges Bild der Vorgänge und machen es insbesondere unmöglich, den sogenannten respiratorischen Quotienten, d, h. das Verhältnis der ausgeschiedenen Kohlensäure zum aufgenommenen Sauerstoff zu bestimmen, der für die Untersuchungen sehr wichtig ist.
  • Ein Apparat, der Sauerstoff und Kohlensäure gleichzeitig bestimmt und der ohne motorisch angetriebene Pumpe arbeitet, ist von L i e b e s n y beschrieben worden. Die ausgeschiedene Kohlensäure wurde hier mit trockenen Absorptionsmitteln gebunden, die in einem ständig an der Waage aufgehängten Behälter sich befindet. Die Wägeempfindlichkeit wird dabei eingeschränkt durch die Größe dieses Behälters. Eine Bindung des bei der Kohlensäurebindung im Absorptionsmittel entstehenden und entweichenden Wassers wird dabei nicht vorgenommen, da der Apparat keine Nachtrocknungsanlage besitzt. Dieses Wasser fälscht also das Wägeergebnis und damit das Resultat der Kohlensäurebestimmung.
  • Die Erfindung beseitigt die geschilderten Nachteile der Apparate von B e n e d i c t und L i e b e s n v dadurch, daß Kohlensäureabsorption und Nachtrocknung in einem und demselben an der Waage aufgehängten Behälter durch trockene Chemikalien erfolgt, Wie beim Benedict-Apparat werden Sauerstoffverbrauch-und Kohlensäureausscheidung in einem geschlossenen Kreislaufsystem bestimmt; wie bei L i e b e s n y dienen trockene Chemikalien zur Kohlensäureabsorption. In Verbesserung der genannten Apparate sind jedoch Kohlensäure und Wasser absorbierende Chemikalien so in einem einzigen Gefäß angeordnet, daß dessen Gesamtgewicht einerseits die Wägeempfindlichkeit nicht unter die erforderliche Grenze herabsetzt, daß andererseits der Atmungswiderstand dieser Anordnung die Versuchsperson nicht beeinflußt. Die Luft im System wird ohne Motorisch angetriebene Pumpe durch die Atmung selbst in. Umlauf gehalten. Für diese Luftzirkulation sind gemäß einer weiteren Ausbildungsform des Erfindungsgegenstandes die Atmungsventile und der Dreiweghahn zum An- und Abschalten der Versuchsperson mit dem Atmungsmundstück zwecks äußerster Verringerung des schädlichen Raumes in einem einzigen, gemeinsamen Körper untergebracht. In diesem wird auch vorzugsweise eine Einrichtung angeordnet, die nach Abschalten der Versuchsperson eine Fortsetzung der Luftzirkulation ermöglicht.
  • Die Zeichnungen zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar in Abb. i eine schematische Darstellung der gesamten Anlage, Abb.2 im waagerechten Schnitt den gemeinsamen Körper für die Atmungsventile, den Dreiweghahn und das 1VIundstück, Abb.3 einen senkrechten Schnitt durch das Trocknungsgefäß und das Kohlensäureabsorptionsgefäß mit dem darin befindlichen Nachtrocknungsapparat.
  • Abb. q. zeigt schaubildlich die Gesamtanordnung des Apparates.
  • Wie insbesondere die Abb. i und 2 erkennen lassen, besteht die Einrichtung aus dem eigentlichen Atmungsapparat A, der Trocknungsanlage B, dem Kohlensäureabsorptionsgefäß C mit der darin befindlichen Nachtrocknunggsanlage, der-Druckausgleichvorrichtung D, der Gasuhr E mit der Sauerstoffbombe F und dem Druckanzeiger G.
  • Der eigentliche Atmungsapparat A, der im Schnitt in Abb.2 ersichtlich ist, besteht aus einem möglichst klein gehaltenen Gehäuse i, welches sich nach beiden Seiten kegelförmig ausdehnt, um die Atmungsventile aufzunehmen.
  • Einatmungsventil und Ausatmungsventil sind völlig gleich, so daß die gleichen Bezugszeichen gewählt sind, die beim Einatmungsventil ohne Index, beim Ausatmungsventil mit Index versehen sind. Das Einatmungsventil 2 besteht aus einer im Gehäuse befestigten runden Metallscheibe 4. mit mehreren Öffnungen 3, gegen die sich eine auf der Metallscheibe q., beispielsweise durch Vernieten, befestigte Scheibe 5 aus Gummi oder einem ähnlichen elastischen Stoff legen kann. Diese Gummiplatte 5 läßt bei einer Zirkulation im Sinne der Pfeile die Luft durch die Löcher 3, 3@ hindurchtreten, während sie bei einer Strömung in entgegengesetztem Sinne die Ventile abschließt. .
  • Die Metallplatte 4. ist mittels der Dichtung 6 gegen den sich trichterförmig verjüngenden Anschlußstutzen 7 abgedichtet, der gegen die Platte 4 und das Gehäuse i durch die Überwurfmutter 8 festgehalten wird. Innen am Gehäuse i ist in der einen Richtung ein Stutzen 9 angeschlossen, auf dem ein Gummiball io befestigt ist. An der anderen Seite des Gehäuses ist ein Stutzen für den Dreiweghahn i i angeschlossen. Das Dreiweghahngehäuse hat eine Verbindung 12 nach dem Gehäuse i zu, ferner eine Öffnung i3, die ins Freie führt, und einen Verbindungsstutzen 14., an welchen mittels Überwurfmutter 15 und Dichtung 16 das eigentliche Mundstück 17 angeschlossen ist, das von der Versuchsperson in den Mund genommen wird. Es ist. ohne weiteres ersichtlich, daß in der gezeichneten Stellung der Dreiweghahn den Stutzen 1¢ mit der Leitung 12 verbindet, so daß die Versuchsperson in den Apparat ein- und ausatmen kann. Wird' der Dreiweghahn gegen den Sinn des Uhrzeigers um go' gedreht, so wird der Stutzen 14 mit der Öffnung 13 verbunden, so daß das Mundstück mit der äußeren Luft in Verbindung steht, während der eigentliche Apparat von beiden abgeschaltet und in sich geschlossen ist.
  • An den Atmungsapparat A ist in der Richtung der Pfeile durch ein Rohr oder einen Schlauch 49 das Trocknungsgefäß B angeschlossen, das aus Abb. 3 ersichtlich ist. Dies besteht aus dem eigentlichen Gehäuse 18 mit einem nahe seinem Boden angebrachten Vorsprung 2q., auf welchen mehrere aufeinandergestellte Siebe 22 sich stützen. Auf diese Siebe wird ein chemischer Stoff aufgebracht, der der durchtretendenLuft die Feuchtigkeit entzieht, wie z. B. Chlorcalcium. Das Gehäuse 18 wird unter Zwischenfügung eines Dichtungsrings i8' durch den Deckel ig abgeschlossen, der mittels eines Bügels 2o und einer mit EIandgriff versehenen Stellschraube 21 fest gegen das Gehäuse gepreßt werden kann. Im Deckel i9 befindet sich auch ein Stutzen 23, durch den die Luft eintritt, die durch den an den Boden des Gefäßes sich anschließenden Stutzen 25 getrocknet wieder austritt.
  • Der Stutzen 25 ist mittels des Schlauchs 26 mit dem Stutzen 27 des Kohlensäureabsorptionsgefäßes C verbunden. Letzteres besteht ebenfalls aus einem Gehäuse 28 mit einem Vorsprung 29, auf dem ein Sieb 3o ruht, auf welches ein die Kohlensäure absorbierendes Mittel 31, z. B. Natronkalk, aufgebracht ist. In das Gehäuse ist ferner von oben her ein Einsatz 32 eingehängt, der sich mit seinem oberen umgebogenen Rande 32,' auf den oberen Abschlußflansch des Gehäuses 28 legt und der mehrere aufeinandergesetzte Siebe 33 in sich aufnimmt, auf die ein die Feuchtigkeit absorbierendes Mittel aufgebracht ist, wie z. B. Chlorcalcium. Dieses - dient zur Nachtrocknung, da bei der Reaktion der Luft mit dem die Kohlensäure absorbierenden Mittel Wasser gebildet wird, dessen Dämpfe sonst mit der Luft entweichen würden, wodurch die Bestimmung des Kohlensäuregewichtes unrichtig würde. Das Gehäuse wird hier ebenfalls unter Zwischenfügung eines Dichtungsrings 28' durch einen Deckel 34 abgeschlossen, der ebenso wie der Deckel i9 ausgebildet und durch einen Büge135 und eine Druckschraube 36 fest mit dem Gehäuse 28 verbunden werden kann. Die Schraube weist aber hier 'an ihrem oberen Teil eine Öse 37 auf, mittels welcher das Gefäß an einem Haken d.o aufgehängt ist, der sich an einem Arm 39 einer Waage H befindet, die aus Abb. 4. ersichtlich ist. Der Austritt der von Kohlensäure befreiten und nachgetrockneten Luft erfolgt durch den Abschlußstutzen 38, der mittels eines Schlauchs 41 an die Druckausgleichvorrichtung D angeschlossen ist.
  • Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß durch Abnehmen der Schläuche das Absorptionsgefäß C unmittelbar gewogen werden kann, da man hierzu lediglich die Arretierung der Waage H aufheben muß.
  • Die Druckausgleichvorrichtung D besteht aus einer großen Gummiblase oder einem Spirometer. Dieser Druckausgleicher muß reichlich so viel Sauerstoff in sich aufnehmen können, wie zur Durchführung eines Versuchs erforderlich ist. Der Druckausgleicher D ist durch das Rohr 42 mit dem eigentlichen Atmungsapparat A verbunden. An diese Leitung ist die Sauerstoffbombe F angeschlossen, in der Sauerstoff in komprimiertem Zustande sich befindet, der dann durch ein Reduzierventil 43 in die Gasuhr E eintritt, an der der Verbrauch an Sauerstoff gemessen werden kann. Gleichzeitig ist ein Druckanzeiger G angeordnet, der es erlaubt, den Druck des Gases im System abzulesen.
  • Die Vorrichtung arbeitet wie folgt: Der Dreiweghahn i i wird zunächst so gestellt, daß er den Kanal 1q. mit der Öffnung 13 verbindet, während der eigentliche Atmungsapparat A abgeschlossen ist. In dieser Stellung ist es der Versuchsperson möglich, sich an das Ein- und Ausatmen unter Benutzung des Mundstücks bei zugeklemmter Nase zu gewöhnen. Gleichzeitig wird Sauerstoff aus der Bombe F in die Apparatur eingeleitet, bis der Druckausgleicher D genügend gefüllt ist. Man sperrt nun das Ventil 43 ab und liest an der Gasuhr den Stand und am Druckmesser G den Druck in der Leitung ab.
  • Der Dreiweghahn i i wird nun in die aus der Abb. 2 ersichtliche -Stellung umgestellt. Die Versuchsperson atmet nunmehr ein -und aus während eines bestimmten Zeitraums. Der Sauerstoff tritt aus der Leitung 42 ein, geht durch das Eintrittsventil :2 hindurch nach dem Mundstück 17, wird im menschlichen Körper verarbeitet, worauf Kohlensäure ausgeatmet wird, die durch das Austrittsventil 2' .in das Trocknungsgefäß B tritt. Dort wird sie -getrocknet und geht dann in das Kohlensäureabsorptionsgefäß C, -in welchem die Kohlensäure gebunden wird und eine Nachtrocknung erfolgt, worauf die von der Kohlensäure befreite Luft durch das Rohr 41 nach dem Druckausgleicher geht, dort wieder mit Sauerstoff beladen wird und den Kreislauf bis zum Abschluß des Versuchs fortsetzt. Alsdann wird der Dreiweghahn i i wieder in- die vorherige Lage zurückgedreht, in welcher der Atmungsapparat A abgeschlossen ist. Es wird nun der Gummiball io des Atmungsapparats A so lange wechselweise zusammengedrückt und wieder aufgefüllt, bis die zwischen Mundstück 17 bzw. Gehäuse i und dem Absorptionsgefäß C befindliche Kohlen; säure letzteres erreicht hat und vollständig absorbiert ist. Statt des Gummiballs kann natürlich auch eine andere, die Zirkulation der Luft nach Beendigung der Atemtätigkeit der Versuchsperson fortsetzende Einrichtung benutzt werden, wie z. B. eine Kolbenpumpe o. dgl.
  • Es wird nun durch Öffnen des Reduzierventils :13 Sauerstoff aus der Bombe F in das System eingelassen und dieses so lange frisch aufgefüllt, bis am Druckmesser G der gleiche Druck wie bei Beginn des Versuchs angezeigt wird. Darauf wird das Reduzierv entil 43 geschlossen und der Stand der Gasuhr E abgelesen, worauf die Differenz zwischen beiden Ablesungen den Sauerstoffverbrauch während des Versuchs ergibt.
  • Darauf werden die Schläuche 26 und 41 abgenommen und das Gefäß C durch einfaches Aufheben derArretierung derWaageH gewogen. Damit ist die ausgeatmete Kohlensäure bestimmt.
  • Der Einsatz 32 mit den Sieben 33 wird, solange der Apparat nicht in Tätigkeit ist, herausgenommen und in dem aus Abb.4 ersichtlichen Gefäß 44 verwahrt. Wie Abb. q. erkennen läßt, ist die gesamte Einrichtung auf einem dreibeinigen Gestell 4.5 untergebracht, das mit einem Lot 4.6 ausgerüstet ist und dessen Beine außer den zum leichteren Transport dienenden Rollen noch Einstellvorrichtungen 47 aufweisen, mittels deren man das Gestell an der Benutzungsstelle derart justieren kann, daß Waage und Gasuhr genau waagerecht aufruhen. Bisher wurde für jeden dieser beiden Apparate eine getrennte Justiervorrichtung verwandt, während hier für beide gemeinsam nur eine Einstellvorrichtung erforderlich ist.
  • Der Atmungsapparat _A mit dem daran befestigten Mundstück 17 wird, wie Abb. 4. erkennen läßt, von einer Stütze 48 getragen, deren Höhe verstellbar ist, um das Mundstück je nach der Größe und Lage der Versuchsperson einstellen zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Bestimmung des Gasstoffwechsels (Respirationsapparat) in einem geschlossenen Zirkulationssvstem, dadurch gekennzeichnet, daß die Absorption der Kohlensäure und diel darauffolgendeNachtrocknung der Luft in demselben Gefäß (C) erfolgt, durch dessen Wägung die Kohlensäurenabgabe feststellbar ist. a. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das die Absorptions- und Nachtrocknungsanlage enthaltende Gefäß (C) ständig als Last an einer Waage (H) angeordnet ist, so daß nach Lösen der Verbindungsschläuche (a6, 40 die Gewichtsfeststellung unmittelbar erfolgen kann. 3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Atmungsventile (a, a') und der Dreiweghahn (i i ) zum An- und Abschalten der Versuchsperson mit dem Atmungsmundstück (17) in einem gemeinsamen Körper (i) angebracht sind. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem gemeinsamen Körper (i) eine Einrichtung (io) angebracht ist, die nach Abschalten der Versuchsperson eine Fortsetzung der Luftzirkulation ermöglicht. 5. Einrichtung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß an den gemeinsamen Körper (i) ein Gummiball (io) angeschlossen ist.
DEG70907D 1927-07-30 1927-07-30 Vorrichtung zur Bestimmung des Gasstoffwechsels (Respirationsapparat) Expired DE579376C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1074210B (de) * 1960-01-28 Honnef/Rhein Dr. Wilhelm Knipping Gerät zur Bestimmung des Sauerstoffverbrauches eines Verbrennungsvorganges
US3351057A (en) * 1964-05-28 1967-11-07 Foregger Company Inc Patient safeguarding anesthesia apparatus
US4365628A (en) * 1980-07-28 1982-12-28 Hodel Carl F Avalanche survival vest

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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