DE582191C - Vorrichtung zum Verbinden des Schlagriemens mit dem Schuetzentreiber und dem Schlagstock - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden des Schlagriemens mit dem Schuetzentreiber und dem Schlagstock

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DE582191C
DE582191C DEK127212D DEK0127212D DE582191C DE 582191 C DE582191 C DE 582191C DE K127212 D DEK127212 D DE K127212D DE K0127212 D DEK0127212 D DE K0127212D DE 582191 C DE582191 C DE 582191C
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Expired
Application number
DEK127212D
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Walter Krause GmbH
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Walter Krause GmbH
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/24Mechanisms for inserting shuttle in shed
    • D03D49/26Picking mechanisms, e.g. for propelling gripper shuttles or dummy shuttles
    • D03D49/38Picking sticks; Arresting means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verbinden des Schlagriemens mit dem Schützentreiber und dem Schlagstock Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesserung der bisher gebräuchlichen Verbindung zwischen Schlagriemen und Schlagstock einerseits und Treiber andererseits. Um den Schlagriemen an dem Treiber zu befestigen, wird bisher im allgemeinen das untere Ende des Schlagriemens mit einem Längsschlitz versehen und nach dem Hindurchstecken dieses Riemenendes durch die entsprechende öffnung des Treibers das andere Ende des Schlagriemens durch den Schlitz hindurchgezogen (vgl. Abb. i). Das andere Riemenende wird durch den im Schlagarm befindlichen Schlitz gezogen und um den Schlagarm herumgewickelt. Damit der Riemen nicht rutscht oder sich gänzlich von seiner Verbindung mit dem Schlagarm löst, ist häufiges Annageln oder Anschrauben notwendig.
  • Es ist wohl bereits vorgeschlagen worden, den Schlagriemen am Treiber dadurch zu befestigen, daß durch flaches Aufeinanderlegen des Schlagriemens eine Schleife gebildet wird, welche den Treiber umfaßt und deren freies Ende dadurch festgehalten wird, daß ein ovales, mit Quersteg versehenes Ringstück die beiden Riementeile zusammenhält und gegen freiwilliges Lösen durch einen mit einem verbreiterten Auflagestück ausgerüsteten, vor dem Quersteg angeordneten Zapfenvorstecker geschützt wird.
  • Zur Anbringung des Zapfenvorsteckers muß der Riemen aber durchlocht, also geschwächt werden. Dieses Loch für den Vor-Stecker führt bald zu einer Zerstörung des Riemens. Doch ehe dies geschieht, verliert durch die Vergrößerung des Loches der Vorstecker seinen festen Halt auf dem Ringstück. Der Zapfen verschiebt sich und rutscht seitlich heraus. Ferner können bei Verwendung dieser Schleifenbefestigung nur Schlagriemen von bestimmter Dicke Verwendung finden, da zu starke Riemen durch die Ringführung nicht hindurchgehen und schwache Riemen der Ringführung keinen sicheren Halt bieten. Das Anbringen der Vorsteckerbefestigung ist endlich verhältnismäßig umständlich.
  • Ein weiterer Vorschlag zur Befestigung des Schlagriemens am Schlagstock geht dahin, daß Schlagriemen, eine Schleife bildend, über den Schlagstock gelegt und durch eine Lederschleife gezogen wird, an deren hinteren Seite eine andere Halbschleife angenietet ist. Dieselbe wird über den Schlagriem'en, der über dem Schlagstock liegt, gezogen. Durch eine Schnallvorrichtung soll nun der Schlagriemen an der Unterseite des Schlagstockes so fest angepreßt werden, daß ein Herausrutschen aus der Schnallvorrichtung nicht erfolgen kann. Dies ist jedoch praktisch unmöglich, da das Leder, welches als Baustoff für Halbschleife vorgesehen ist, sich bald dehnt und so die Haltewirkung nachläßt.
  • Diesen Mängeln soll erfindungsgemäß dadurch abgeholfen werden, daß die Enden der Teile des Schützentreibers oder des Schlagstockes umschließenden Schlagriemenschleife durch eine nachstellbare Klemmvorrichtung ohne Beschädigung der Riemenoberfläche mit dem Riemen zusammengehalten werden. Eine Lochung des Schlagriemens ist somit nicht mehr notwendig. Die den Schlagriemen umspannende Klemme preßt denselben unter gleichmäßigen Druck fest und schützt dadurch und daß die Riemenschleife zudem noch von allen Seiten durch das Metallstück umschlossen wird, dieselbe vor Schaden. Darin ist die unbegrenzte Haltbarkeit des Riemenendes begründet. Jede Riemenstärke kann Verwendung finden, ob dünner oder dicker; denn die Klemmschraube kann ohne Mühe nachgestellt werden.
  • Die Neuerung ist in der Zeichnung in den Abb. i und 2 dargestellt.
  • Die den Pickerhals i umschließende Schleife des Schlagriemens 2 wird zusammengehalten durch die Metallklemme 3. In der Mitte derselben befindet sich die Schraube q. mit daran befestigter Druckplatte 5, die fest angezogen wird und so eine zuverlässige und den Riemen schützende Befestigung darstellt. Es ist gleichgültig, ob der Schlagstock 7 mit einem Schlitz zum Durchziehen des Schlagriemens 2 versehen oder gekehlt ist. Wie-Abb. 2 zeigt, wird zunächst der Riemen durch die offene Klemme.ß gezogen, dann über oder durch den Schlagstock 7 gezogen und endlich das Ende 6 des Riemens wieder durch die Klemme 3 gesteckt und die Druckplatte 5. dann festgeschraubt. Die Klemme kann aus beliebigem Material bzw. Metall evtl. sogar aus Horn oder festem Holz hergestellt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Verbinden des Schlagriemens mit dem Schützentreiber und dem Schlagstock, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Teile des Schützentreibers oder des Schlagstockes umschließenden Schlagriemenschleife durch eine nachstellbare Klemmvorrichtung ohne. Beschädigung der Riemenoberfläche mit dem Riemen zusammengehalten werden.
DEK127212D 1932-10-06 1932-10-06 Vorrichtung zum Verbinden des Schlagriemens mit dem Schuetzentreiber und dem Schlagstock Expired DE582191C (de)

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