DE583285C - Schwungradmagnet - Google Patents
SchwungradmagnetInfo
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- DE583285C DE583285C DEF73086D DEF0073086D DE583285C DE 583285 C DE583285 C DE 583285C DE F73086 D DEF73086 D DE F73086D DE F0073086 D DEF0073086 D DE F0073086D DE 583285 C DE583285 C DE 583285C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K21/00—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
- H02K21/12—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets
- H02K21/22—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating around the armatures, e.g. flywheel magnetos
- H02K21/222—Flywheel magnetos
- H02K21/225—Flywheel magnetos having I-shaped, E-shaped or similarly shaped armature cores
Landscapes
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- Power Engineering (AREA)
- Permanent Magnet Type Synchronous Machine (AREA)
- Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Schwungradmagneten für Verbrennungskraftmaschinen,
bei dem die Ankerspulen nebst Unterbrecher und Kondensator auf einer am Kurbelgehäuse
des Motors befestigten, den Kurbelwellenzapfen umschließenden Trageplatte angebracht
sind. Bei solchen Schwungradmagneten stellen sich je nach den Betriebs Verhältnissen verschiedene
Ursachen ein, die die isolierung der Drahtspulen und die Beweglichkeit des Unterbrechers
nachteilig beeinflussen. Die vom Kurbelgehäuse auf die Spulen übertragene
Wärme, kann die Verbrennung der Drahtbespinnung herbeiführen. Besonders aber leidet
darunter die Gummiisolierung, die anfangs weich und später brüchig wird, so daß Kurzschluß
vorkommen kann. Durch die starke Erwärmung des Drahtes wird auch der Widerstand
erhöht. Zum Aufbau der elektri-
ao sehen Apparate wird gemäß der Erfindung
eine Trageplatte aus die Wärme schlecht leitendem Stoff, vorzugsweise aus feuerfestem,
z. B. keramischem Stoff benutzt. Diese Ausführung hat nebenbei den Vorzug, daß diese
Stoffe auch Nichtleiter der Elektrizität sind,
weshalb Isolierbuchseri bei Leitungsverbindungen an manchen Stellen wegfallen können.
In der Zeichnung ist die neue Anordnung des Aufbaues der Ankerspulen und der übrigen
elektrischen Einrichtung, wie Unterbrecher nebst Kondensator, auf der- Trageplatte
des Schwungradmagneten in einer Ausfuhr rungsform beispielsweise dargestellt. Abb. 1
zeigt einen senkrechten Achsenschnitt des Schwungradmagneten und eines Teils des
Kurbelgehäuses. Abb. 2 zeigt in größerem Maßstabe die Vorderansicht der Trageplatte
allein, wobei die Spulen mit gestrichelten Linien eingezeichnet sind. Abb; 3 ist eine
Seitenansicht der Trageplatte mit den Ankerblechen und den Spulen.
• Bei dem Schwungradmagneten sind die permanenten Magnete 5 mit den Polschuhen 6
wie gewöhnlich im Innern des auf der Kurbelwelle 8 befestigten Schwungrades 7 angebracht.
Auf der Seitenwand des Verbrennungsmotors ist eine Platte 9 befestigt, die als
Träger der zur Erzeugung des Zündstromes und des Lichtstromes dienenden Ankerspulen
π und 12 und ihrer lamellierten Kerne 13
dient. Auch die übrige Einrichtung wie Unterbrecher und Kondensator, sind auf dieser
Platte befestigt.
Die Trageplatte 9 ist gemäß der Erfindung zur Verringerung der Wärmeleitung aus die
Wärme schlecht leitendem Material, z. B. geeigneten Metallen oder Legierungen, oder
überhaupt aus dielektrischen Stoffen, z. B. Porzellan o. dgl., hergestellt. Ein weiterer
Vorteil, der für ein Motorrad von Bedeutung ist, liegt in der Verringerung des Gewichts
der Einrichtung durch- die Aussparungen.
Von dem mittleren, die Kurbelwelle 8 umschließenden Teil der Trageplatte 9 gehen in
dem Ausführungsbeispiel nach beiden Seiten Arme 14 nahezu radial aus, die an ihren
freien Enden außer den Augen 15 zur. Befestigung
am Motorgehäuse nach vorn sich erstreckende Böcke 16 tragen, auf denen die
Anker'blechVi"3 mittels Schrauben befestigt sind. Dadurch wird der Anker frei getragen
und in gewisser Entfernung von dem Körper der Trageplatte 9 gehalten. Eine Kühlung
wird durch eine dauernde Luftströmung erhalten, die zwischen diesen Teilen entsteht
to und durch alle Zwischenräume des Schwungradmagneten verläuft, indem in der Schutzkappe
20 oder an anderen.Stellen Lufteinlaß- und Auslaßöffnungen 17 vorgesehen sind.
Die Trageplatte gemäß der Erfindung vermindert die Übertragung der Wärme durch Leitung auf die empfindlichen Teile des Schwungradmagneten sehr erheblich, während die rahmenförmige, in der Zeichnung veranschaulichte Gestalt kleine Berührungsflächen
Die Trageplatte gemäß der Erfindung vermindert die Übertragung der Wärme durch Leitung auf die empfindlichen Teile des Schwungradmagneten sehr erheblich, während die rahmenförmige, in der Zeichnung veranschaulichte Gestalt kleine Berührungsflächen
ao ergibt und Hohlräume bildet, in denen eine Luftzirkulation zwecks Kühlung erzeugt
werden kann. Die Ausführung aus keramischem Stoff bedeutet auch eine elektrische
und magnetische Isolierung der Teile des
as Stromerzeugers.
Claims (4)
1. Schwungradmagnet für Verbrennungskraftmaschinen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trageplatte (9) für die Ankerspulen (ϊ l und 12) und die übrigen
Einrichtungen aus die Wärme schlecht leitendem Stoff besteht.
2. Schwungradmagnet nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die -Trageplatte
(9) aus die Elektrizität nicht leitendem Stoff besteht,-
3. Schwungradmagnet nach Anspruch 1, dadurch- gekennzeichnet, daß die Trageplatte (9) und das Gehäuse mit Luftkanä-
len (17) versehen sind.
4. Schwungradmagnet nach den Ansprüchen r und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trageplatte mit Vorsprüngen (14) und. Ansätzen (16) versehen ist, mittels
deren die Ankerkerne (13) und die Hilfseinrichtungen auf der Trageplatte (9) und
diese am Motorgehäuse gegen Wärmeübertragung und elektrisch und magnetisch
isoliert befestigt werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF73086D DE583285C (de) | 1932-03-20 | 1932-03-20 | Schwungradmagnet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF73086D DE583285C (de) | 1932-03-20 | 1932-03-20 | Schwungradmagnet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE583285C true DE583285C (de) | 1933-08-31 |
Family
ID=7111950
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF73086D Expired DE583285C (de) | 1932-03-20 | 1932-03-20 | Schwungradmagnet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE583285C (de) |
-
1932
- 1932-03-20 DE DEF73086D patent/DE583285C/de not_active Expired
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