DE58483C - Verfahren zur Darstellung von Triphenyl- bezw. Diphenylnaphtylmethän-Farbstoffen - Google Patents
Verfahren zur Darstellung von Triphenyl- bezw. Diphenylnaphtylmethän-FarbstoffenInfo
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Das Diamidobenzhydrol und dessen in der Amidogruppe alkylirte Derivate vereinigen sich
mit Leichtigkeit bei Gegenwart von wasserentziehenden Mitteln mit den Hydroxylsubstitutionsproducten
des Benzols und Naphfalins zu Leukokörpern, die bei der Oxydation werthvolle
Farbstoffe liefern. Nicht aber allein Phenole, Resorcin, Pyrogallol, α- undß-Naphtol,
die verschiedenen Dioxynaphtaline, sondern auch deren Carbonsäuren und Sulfosäuren bilden
mit Leichtigkeit Verbindungen mit dem Diamidobenzhydrol bezw. dessen in der Amidogruppe
alkylirten Producten; auch das Dimethyl- bezw. Diäthylmonoamidobenzhydrol
condensirt sich glatt mit genannten Componenten zu wohlcharakterisirten Verbindungen.
Als Condensationsmittel wird am besten concentrate Schwefelsäure verwendet. Die Condensation
der einzelnen Componenten zu neuen Leukobasen bezw. Leukosäuren erfolgt, wie später näher beschrieben wird, bei verschiedenen
Temperaturen. Das Ende der Reaction erkennt man in allen Fällen an dem. Verschwinden
der zuerst gelben Farbe der Schmelze. Im Folgenden ist eine tabellarische Uebersicht
der bis jetzt erhaltenen brauchbaren Resultate gegeben; die Producte sind nach den Bedingungen
, welche bei der Darstellung und Isolirung der einzelnen Leukoverbindungen und
Farbstoffe einzuhalten sind, in Klassen eingetheilt.
KIa s s e I.
In eine kalteLösungvon 1 MolecülTetrametbyldiamidobenzhydrol
in concentrirter Schwefelsäure wird allmälig unter Abkühlen und Umrühren eingetragen:
| ι Molecül | Fertiger Farbstoff erhalten bei der Oxydation der entstandenen Leukobasen |
Löslichkeit | Farbstoff färbt: |
| Phenol | Form | In heifsem Wasser löslich | Wolle neutral oder essigsauer: graublau |
| 0 - Kresol | Chlorzink - Doppelsalz | In kaltem Wasser löslich | Wolle neutral oder essigsauer: blaugrün |
| m-Kresol | dunkelblaue Paste | ■ In heifsem Wasser löslich | Wolle neutral oder essigsauer: blaugrün |
| ρ-Kresol | graugrüne Pasten | In reinem Wasser unlöslich In verdünnter Essigsäure wenig löslich |
Wolle neutral oder essigsauer: hellgrün |
| Resorcin | Wolle essigsauer: blaugrün Chromgebeizte Wolle: blaugrün |
||
| Pyrogallol | Chromgebeizte Wolle: grau | ||
| . Gallussäure | Chromgebeizte Wolle: graugrün. |
Die Leukobasen dieser Klasse I werden folgendermafsen
gewonnen:
Die Reactionsmasse wird auf Eis gegossen, mit Wasser stark verdünnt und mit Natronlauge
nahezu neutralisirt, der Rest der Schwefelsäure mit essigsaurem Natron zersetzt. Die
ausgefällte Leukobase wird nach dem Erkalten abfiltrirt, ausgewaschen, geprefst und getrocknet.
Die Leukobasen aus Phenol und den Kresolen sintern schon bei ioo° zusammen; die
übrigen nicht. Sie lösen sich sä'mmtlich in kalter 5oprocentiger Essigsäure und werden
durch Hyperoxyde in dieser Lösung in Farbstoffe übergeführt, die in kalter 5oprocentiger
Essigsäure ebenfalls leicht löslich sind.
Beispiel I. 8,1 kg Tetramethyldiamidobenzhydrol werden in 50 kg concentrirter Schwefelsäure
unter Umrühren gelöst. Nach dem Abkühlen der warm gewordenen Masse werden allmälig 3,5 kg m-Kresol unter starkem Umrühren
eingetragen, mit der Vorsicht, dafs die Temperatur 200 nicht übersteigt, da sich sonst
leicht Sulfosäuren bilden. Nach beendigter Reaction wird auf Eis gegossen, auf 350 1 verdünnt
und concentrate Natronlauge zugefügt, bis die Masse nur noch schwachsauer reagirt.
Die Leukobase wird alsdann mit essigsaurem Natron gefällt. Behufs Darstellung des Farbstoffes
wird die ausgewaschene und geprefste Base in 20 kg 5oprocentiger Essigsäure gelöst
und mit 35 kg einer 2oprocentigen Bleisuperoxydpaste, welche mit 35 1 Wasser angeschlemmt
ist, unter Umrühren oxydirt. Darauf wird die tiefgrüne Lösung mit 3,5 kg concentrirter
Schwefelsäure (66° B.) versetzt, das ausgeschiedene Bleisulfat abfiltrirt und aus dem
Filtrat die Farbbase mit kohlensaurem Natron gefällt. Diese wird nach dem Auswaschen
und Abpressen in 3,7 kg Salzsäure (von 30 pCt.) und 25 1 Wasser heifs gelöst und
der Farbstoff mittelst Kochsalz und Chlorzink als Chlorzinkdoppelsalz gefällt. Durch
einmaliges Umlösen, wobei einige unlösliche Substanzen zurückbleiben, wird der Farbstoff
rein als dunkelblaues metallglänzendes Pulver erhalten.
Die Darstellung der Farbstoffe aus den übrigen Kresolen und dem Phenol ist genau
die nämliche. Bei den Producten aus Resorcin, Pyrogallol und Gallussäure wird der Farbstoff
nach der auf gleiche Weise bewerkstelligten Oxydation durch Versetzen der mit Wasser
stark verdünnten sauren Lösung mit Soda oder Natron bis fast zur Neutralisation gewonnen.
Die Farbstoffe fallen dabei als voluminöse Niederschläge aus.
Klasse II.
In eine kalte Auflösung von 1 Molecül Tetramethyldiamidobenzhydrol in concentrirter
Schwefelsäure (66° B.) wird allmälig unter Abkühlen und Umrühren eingetragen:
| ι Molecül | Entstehende Leukobase mit 2oproc. Oleum sul- furirt, erhaltene Sulfo- säure oxydirt: |
färbt: |
| α - Naphtol | dunkelblaue Paste (freie Säure) |
gewöhnliche und chromgebeizte Wolle im sauren Bade blau |
| β - Naphtol | dunkelgrüne Paste (freie Farbstoff- säure) |
gewöhnliche und chromgebeizte Wolle im sauren Bade grün |
Beispiel II. 8,1 kg Tetramethyldiamidobenzhydrol und 4,4 kg α- oder β-Naphtol werden
in derselben Weise, wie in Beispiel I angegeben, in die entsprechenden Leukobasen
übergeführt. Da die bei der directen Oxydation der erhaltenen Leukobasen entstehenden
Farbstoffe nur spritlösliche, sehr schwer in heifsem Wasser lösliche salzsaure Salze bezw.
Chlorzinkdoppelsalze darstellen, so empfiehlt es sich, die Leukobasen in Sulfosäuren zu verwandeln
und diese alsdann zu Farbstoffen zu oxydiren.
Zu diesem Zweck werden 11,9 kg getrocknete
Leukobase in 60 kg rauchender Schwefelsäure (von 20 pCt. Anhydridgehalt) allmälig unter
Abkühlen eingetragen, 24 Stunden stehen gelassen und schliefslich die Sulfurirung durch
Erwärmung auf 60 bis 70 ° vollendet. Wenn eine Probe sich in überschüssigem Ammoniak
klar löst, ist der Procefs beendigt. Die Ueberführung der mit Natron und essigsaurem Natron
gefällten Leukosulfosäure in die Farbstoffsulfosäure geschieht durch Versetzen des in 100 1
Wasser suspendirten Niederschlages mit 3,5 kg concentrirter Schwefelsäure und Oxydation der
erkalteten Flüssigkeit mittelst 35 kg einer 2oprocentigen Bleisuperoxydpaste; nachdem
vom Bleisulfat abfiltrirt ist, wird mit Natron genau neutralisirt. Der Farbstoff scheidet sich
als tiefgrüner Niederschlag aus.
Klasse III.
Combination von Tetramethyldiamidobenzhydrol bezw. Dimethyldiäthyldiamidobenzhydrol
mit aromatischen Oxycarbonsäuren bezw. Oxycarbonsulfosäuren durch Eintragen der auf je
ι Molecül berechneten Gewichte der beiden Componenten in die vierfache Menge concentrirter
Schwefelsäure.
| A. Tetrs | Salicylsäure | methyldiamidobenzhydrol + Reactions - Temperatur |
j | 60 ° | färbt chromgebeizte | Wolle |
| Sulfosalicylsäure | gewöhnliche Temperatur | \ gewöhnliche Temperatur | gewöhnliche Temperatur | rothviolett | ||
| ρ - Oxybenzoesäure | 100° | t | blauviolett | |||
| ο - Oxy - ρ - toluylsäure | / | grün | ||||
| ρ - Kresol - ο - carbonsäuren | dunkelblau | |||||
| ß-Resorcylsäure | blauviolett | |||||
| a - Oxynaphtoesäure | blau | |||||
| Sulfo - α - oxynaphtoesäure | grünstichig blau | |||||
| β-Oxynaphtoesäure (gewöhnliche) | blau | |||||
| blau (matt) | ||||||
| /asse | ||||||
|
>
B |
||||||
| reine >lich. |
||||||
| , in unlös |
||||||
| asten fast |
||||||
| ätoffp | ||||||
| Färb | ||||||
| Reactions - Temperatur | Farbstoffpasten (in reinem Wasser fast unlöslich) färben chromgebeizte Wolle in essigsaurer Lösung |
|
| Sulfo - ß- oxynaphtoesäure | 60 ° | blau |
| β-Oxynaphtoesäure, Schmelz punkt 2i6° C. |
6o° | mattblau |
B. Dimethyldiäthyldiamidobenzhydrol +
| Reactions -Temperatur | Farbstoffpasten (in reinem Wasser fast unlöslich) färben chromgebeizte Wolle in essigsaurer Lösung |
|
| Salicylsäure | > gewöhnliche Temperatur | blauviolett |
| 0 - Oxy - ρ - toluylsäure | blau | |
| α.- Oxynaphtoesäure | grünstichig blau |
Beispiel III. Tetramethyldiamidobenzhydrol und 4,3 kg Salicylsäure werden innig gemischt
und in 50 kg concentrirte Schwefelsäure unter Umrühren und Abkühlen eingetragen. Wenn
sich alles gelöst hat, läfst man so lange stehen, bis die gelbe Farbe der Schmelze in eine
bräunliche übergegangen ist. Alsdann giefst man in 300 1 Wasser, wobei sich die Schmelze
klar auflöst. Beim Neutralisiren mit Natronlauge und schliefslichem Versetzen mit essigsaurem
Natron fällt die Leukobase in hellblauen Flocken aus, welche nach dem Abpressen noch feucht in 25 kg 5oprocentiger
Essigsäure gelöst und durch Eintragen von 35 kg einer 20 pro centigen Bleisuperoxydpaste
in den Farbstoff übergeführt wird. Letzterer fällt, nach der Abscheidung des Bleies als
Sulfat, aus der sauren, mit 30 1 Wasser versetzten Lösung bei vorsichtigem Neutralisiren
mit Natronlauge oder Soda in dunkelblauen Flocken aus. Die Lösung mufs dabei noch
schwach essigsauer bleiben, da der Farbstoff in kaustischem und kohlensaurem Alkali ziemlich
leicht löslich ist.
In Wasser ist der neue Farbstoff so gut wie unlöslich. In verdünnten Mineralsäuren
und in Essig löst er sich mit blaugrüner Farbe. In verdünnter Essigsäure theilweise gelöst,
theilweise suspendirt, färbt er in der Siedehitze mit Chrom vorgebeizte Wolle schön rothviolett.
Die Isolirung der übrigen unter A. und B. genannten Leukobasen und Farbstoffe geschieht
auf ähnliche Weise.
Klasse IV.
Die aus den Monosulfosäuren des Phenols bezw. a- oder ß-Naphtols durch Condensation
mit Tetramethyldiamidobenzhydrol gewonnenen Leukokörper und Farbstoffsäuren sind in Wasser
unlöslich und in Natriumacetatlösung fast unlöslich. Die Darstellung derselben erfolgt in
derselben Weise, wie bei Klasse III in Beispiel III angegeben wurde. Die Reactionstemperatur
beträgt 40 bis 500 C.
ι Molecül Tetramethyldiamidobenzhydrol
| ι Molecül | Farbstoffpasten färben Wolle in schwefel saurem Bade |
Farbstoffpasten färben chromgebeizte Wolle in essigsaurem Bade |
| ο-Phenolsulfosäure | grün | violett |
| ρ - Phenolsulfosäure | blaugrün | gelbgrün |
| α-Naphtol-α-monosulfosäure (Nevile-Winther) | blafsblaugrün | mattblau |
| α - Naphtol - α - monosulfosäure (C1 e ν e) | grün | grün |
| α-Naphtol-α-monosulfosäure (i,s) | blauviolett | tiefblau |
| β-Naphtol-α-monosulfosäure (Patent No. 18027) | blaugrün | blaugrün |
| β -Naphtol- S- monosulfosäure | blaugrau | mattblau |
| β - Naphtol - β - monosulfosäure (S c h ä f f e r) | blaugrün | blaugrün |
Klasse V.
Durch Condensation von Tetramethyldiamidobenzhydrol mit Phenol- bezw. Naphtoldisulfosä'uren
gelangt man zu Leukokörpern, welche wie die daraus durch Oxydation gewonnenen Farbstoffsä'uren in Wasser ziemlich leicht, in
essigsaurem Natron sehr leicht löslich sind. Eine vollkommene Isolirung der Leukosulfosäuren
ist daher nur durch die Darstellung der Kalksalze möglich.
ι Molecül Tetramethyldiamidobenzhydrol -f-
| ι Molecül | Form der Farbstoffe |
färbt Wolle im schwefelsauren Bade |
| . Phenol- disulfosäure |
Paste, freie Säure, in Wasser ziemlich schwer löslich |
blau, chrom- gebeizte Wolle mattblaugrün |
| ß-Naphtol- disulfosäure R |
freie Säure, trocken in Wasser leicht löslich |
grün |
| β - Naphtol- disulfosäure G |
freie Säure, trocken in Wasser leicht löslich |
grün |
Beispiel IV. 8,1 kg Teframethyldiamodobenzhydrol werden mit 11,4 kg ß-Naphtoldisulfosäure
(G) innig gemischt und in 70 kg concentrirte Schwefelsäure (66° B.) unter Umrühren
eingetragen. Die Masse erwärmt sich und nimmt bald eine dunkelbraune Farbe an; nach beendeter Reaction giefst man in 300 1
Wasser. Aus der hellbraunen Lösung scheiden sich bei längerem Stehen weifse Krystalle der
neuen Sulfosäure aus. Die ausgeschiedene Menge beträgt ungefähr 60 pCt. der erwarteten.
Der übrige Theil bleibt in Lösung. Diese Ausscheidung rindet bei Anwendung von
Phenoldisulfosäure oder R-SaIz nicht statt. Der Niederschlag kann filtrirt und ausgewaschen
werden und stellt ein blendend weifses krystallinisches Pulver dar, welches, in ganz
verdünnter Essigsäure gelöst und mit Bleisuperoxyd behandelt, den entsprechenden grünen
Farbstoff liefert. Aus der Mutterlauge kann der Rest der Leukosulfosäuren mittelst des
Kalksalzes isolirt werden. Die concentrirte wässerige Lösung desselben scheidet auf Zusatz
von Salzsäure die Sulfosäure aus.
Die Oxydation erfolgt in der Weise, dafs man 10 kg der Sulfosäure in 200 1 heifsem
Wasser löst, mit 1,8 kg concentrirter Schwefelsäure versetzt und abkühlt, bis eben Krystallisation
beginnt. Alsdann fügt man 21 kg Bleisuperoxydpaste (von 20 pCt. Bleisuperoxydgehalt)
hinzu und filtrirt nach beendeter Oxydation vom Bleisulfat ab.
Beim Eindampfen des Filtrats erhält man die grünschwarz gefärbte Sulfosäure, welche in
heifsem Wasser leicht löslich, ist.
Sämmtliche Ausfärbungen dieser neuen Farbstoffe der Triphenyl- bezw. Diphenylnaphtylmethanreihe,
mit Ausnahme der basischen; mit Phenol, o-, m- und p-Kresolen hergestellten,
zeichnen sich durch einen hervorragenden Grad von Walkechtheit aus.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Verfahren zur Darstellung neuer Leukobasen und Leukosäuren der Triphenylmethanbezw. Diphenylnaphtylmethanreihe, darin bestehend, dafs man:a) TetramethyldiamidobenzhydrolaufPhenol, o-Kresol, m-Kresol, p-Kresol, Resorcin, Pyrogallol, α-Naphtol, ß-Naphtol, Salicylsäure, Sulfosalicylsäure (durch Sulfiren von Salicylsäure erhalten), p-Oxybenzoesäure, o-Oxyp - toluylsäure, p-Kresol-ο-carbonsäure, ß-Resorcylsäure, a-Oxynaphtoesä'ure, Sulfo-a-oxynaphtoesa'ure (durchSulfiren von α-Oxynaphtoesäure), β-Oxynaphtoesäure (gewöhnliche ß-Naphtolcarbonsäure), Sulfo - β - oxynaphtoesäure (durch Sulfiren von gewöhnlicher β - Oxynaphtoesäure), β - Oxynaphtoesäure, Schmelzpunkt 2160C., Gallussäure, o-Phenolsulfosäure, p-Phenolsulfosäure, a-Naphtol-a-monosulfosäure (Nevile-Winther), α-Naphtol-α-monosulfosäure (G 1 eve), α-Naphtol-a-monosulfosäure (1,8), ß-Naphtol -α- monosulfosäure (Patent No. 18027), β-Naphtol-ί-monosulfosäure , β - Naphtol - β - monosulfosäure (Schäffer), Phenoldisulfosäure (erhalten durch Sulfiren von Phenol), ß-Naphtoldisulfosäure (R) oder ß-Naphtoldisulfosäure (G) bei Gegenwart von Condensationsmitteln auf einander einwirken läfst;b) unsymmetrisches Dimethyldiäthyldiamidobenzhydrol mit Salicylsäure, ο Oxy-p-toluylsäure oder a-Oxynaphtoesäure bei Gegenwart von Condensationsmitteln in Reaction bringt.
Ueberführung der nach dem durch Anspruch ι a) geschützten Verfahren dargestellten Leukobasen aas Tetramethyldiamidobenzhydrol und a- bezw. β-Naphtol in Leukosulfosäuren durch Behandeln mit sulfirenden Mitteln.Ueberführung der nach dem durch die Ansprüche ia), 1 b) und 2. geschützten Verfahren erhältlichen Leukobasen bezw. Leukosulfosäuren in grüne, violette oder blaue Farbstoffe durch Oxydation.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE58483C true DE58483C (de) |
Family
ID=332781
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT58483D Expired - Lifetime DE58483C (de) | Verfahren zur Darstellung von Triphenyl- bezw. Diphenylnaphtylmethän-Farbstoffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE58483C (de) |
-
0
- DE DENDAT58483D patent/DE58483C/de not_active Expired - Lifetime
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