DE585576C - Durch Triebwerk fernbewegtes und ferngelenktes Fahrspielzeug - Google Patents
Durch Triebwerk fernbewegtes und ferngelenktes FahrspielzeugInfo
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- DE585576C DE585576C DEF73341D DEF0073341D DE585576C DE 585576 C DE585576 C DE 585576C DE F73341 D DEF73341 D DE F73341D DE F0073341 D DEF0073341 D DE F0073341D DE 585576 C DE585576 C DE 585576C
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Description
- Durch Triebwerk fernbewegtes und ferngelenktes Fahrspielzeug Gegenstand der Erfindung ist ein durch Triebwerk fernbewegtes und ferngelenktes Fahrspielzeug, das von einer außerhalb desselben ortsfest gelagerten Handkurbel aus mittels eines mehrgliedrigen Gelenkarmes und einem von diesem getragenen Schnurtriebe um eine Standsäule frei beweglich ist. Das Fahrzeug beschreibt dabei einen größten Kreis mit einem Halbmesser von der Länge des gestreckten Gelenkarmes. Um jeden Punkt innerhalb der Kreisfläche auf der Fahrt bestreichen zu können, ist das Fahrzeug durch eine in seine Bewegung um die Standsäule eingreifende Handsteuerung fernlenkbar.
- Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung in Fig. i und 2 in einer schematisch gehaltenen Gesamtansicht bzw. einer Draufsicht bei-Spiels eise dargestellt.
- Fig. 3 und 4 zeigen in Ansicht bzw. Draufsicht den ortsfesten Lagerbock mit den Antriebs- und Steuerungsgliedern und die zur Übertragung der diesen erteilten Bewegung auf die Triebwerksteile des Fahrzeuges dienenden Mittel, während Fig. 5 und 6 in zwei senkrecht zueinander geführten Schnitten nach den Linien A-A bzw. B-B die Triebwerksteile des Fahrzeuges wiedergeben. -Nach Fig. i und 2 besteht das Spielzeug in der Hauptsache aus einer ortsfesten Grundplatte 24, die die Antriebs- und Steuerglieder aufnimmt, einem Fahrzeug 8 und aus einem dieses mit der Grundplatte verbindenden Gelenkarm 2-3, 5-6. Die Enden 2, 6 des Gelenkarmes sind um senkrechte Drehachsen i und 7 an der Grundplatte und an dem Fahrzeug schwenkbar, während das Gelenk 3, 5 um eine ebenfalls senkrechte Achse 4. beweglich ist. Durch diese Anordnung kann das Fahrzeug 8 um die Drehachse i innerhalb eines Kreises, dessen Halbmesser der Länge des gestreckten Gelenkarmes 2-3, 5-6 entspricht, beliebig nach allen Punkten desselben gebracht oder eingestellt werden. Die Fortbewegung des Fahrzeuges 8 erfolgt mittels zweier auf dem Gelenkarm 2-3, 5-6 um die Gelenkpunkte i, 4, 7 geführten Seiltriebe, durch die die der Achse i von einer Handkurbel 23 mittels eines weiteren Seilzuges 13 erteilte Drehbewegung auf die den Anlenkungsort des Gelenkarmes am Fahrzeug 8 bildende Achse 7 und von da mittels eines Getriebes auf die Hinterachse des Fahrzeuges übertragen wird. Die Steuerung des Fahrzeuges 8 geschieht von einem Handrad 21 an dem Ständer 22 der Grundplatte, dessen Verstellung mittels über dem Gelenkarm gelagerter Schwinghebel 18, 54, 52 auf eine in der hohlen Drehachse 7 verschiebbare Steuerstange 45 und von dieser auf die Vorderräder des Fahrzeuges übertragen wird. Auf diese Weise kann das Fahrzeug durch Betätigung der ortsfest gelagerten Bedienungsglieder innerhalb einer bestimmten Fläche in beliebiger Richtung umher und nach allen Punkten bewegt werden, ohne daß eine unmittelbare Einwirkung auf das Fahrzeug stattfindet.
- Im einzelnen besteht der ortsfeste, die Bedienungsglieder aufnehmende Teil der Vorrichtung aus einer Grundplatte 24 (Fig.3 und 4), die nahe den beiden Schmalseiten je einen Ständer aus einer U-förmig gebogenen Wange 22, 25 trägt. Die Grundplatte 24 ist ebenfalls U-förmig gestaltet und ruht mit den kurzen Schenkeln auf dem Boden bzw. der Unterlage auf. Zur Erhöhung der Standfestigkeit sind die Schenkel der Lagerrahmen 22, 25 im Zuge der Auflagekanten der Grundplatte nach außen abgewinkelt. Zwei Stellschrauben 68 in den Füßen der Wangen des Ständers 25 dienen zum Ausgleich von Unebenheiten der Unterlage, auf welcher das Spielzeug zur Aufstellung gelangt. Eine im Ständer 22 waagerecht gelagerte Welle 23' nimmt innerhalb der Wangen eine Seilrolle 14.auf, die durch Betätigung des Handgriffes 23 der einseitig zu einer. Handkurbel 23 abgekröpften Welle 23a in Drehung v ersetit wird.
- In dem Kopf des Ständers 2-5 und der Grundplatte 24 ist in kleinen Achsbüchsen 6o, 61 ein senkrechtes Rohr 59 gelagert, das eine drehbare Achse 62 ummantelt. An den über dem Ständer 25 hinausragenden bzw. bis unter die Grundplatte 24 vorstehenden Enden der Achse 62 ist je ein Scbnurrädchen io, 12 befestigt und über das Rädchen 12 ein um das Antriebsrad 14 laufender Seiltrieb 13 geführt. Zur Schränkung des Seiles 13 aus der waagerechten Lage der Rolle 12 in die senkrechte Lage des Rades 14 dienen zwei Umlenkrollen 15, 16. Die Leitrolle 16 ist in der Grundplatte 24 ortsfest gelagert, während die Rolle 15 an einem Ausleger 65 des Ständers 22 befestigt ist und gleichzeitig als Spannrolle dient. Hierzu ist die Rolle 15 an einem Schwenkarm 63 drehbar aufgenommen, der um den ihn an dem Ausleger 65 haltenden Bolzen 64 verschwenkt und von einer in einem Langloch geführten Stellschraube 66 in der jeweiligen Lage gesichert wird.
- Zwischen dem Kopf des Ständers 25 und dem auf der Welle 62 aufgekeilten Schnurrädchen io ist auf der Achshülse 59 der Teil 2-3 des die Verbindung mit dem Fahrzeug 8 herstellenden Gelenkarmes 2-3, 5-6 leicht drehbar befestigt. Der Arm 2-3 ist durch einen an dem Gegenende 3 aufragenden Bolzen 4. mit dem Arm 5-6 in einer Waagerechtebene gelenkig gekuppelt, dessen Gegenende 6 drehbar ein an dem Fahrzeugrahmen vorgesehenes Lagerauge 4o umgreift.
- Der aus @ Blech gefertigte Rahmen 26 des Fahrzeuges, das die Außengestalt eines Automobils haben kann, trägt einen mehrfach abgewinkelten Lagerbock 39, an dem in einem Rohrstück 38 eine Hohlwelle 7 senkrecht stehend gelagert ist (Fig. 5). Der den Lagerbock 39 überragende Teil der Hohlwelle 7 wird von dem auf dem Bock 39 aufruhenden Lagerauge 40 geführt, an dem der Gelenkarm 5-6 angreift. Dieser ragt in eine Nut des Lagerauges und ist durch eine Überwurfmutter 51 gesichert. Am oberen Ende ist auf der Hohlwelle ein Schnurrädchen i i aufgekeilt. Auf dem das Gelenk des Armes 2-3, 5-6 bildenden Bolzen 4 ist ein mit zwei Seilrillen versehenes Schnurrädchen 9 drehbar angeordnet (Fig. 3. und 4),. dessen Rillen in den Ebenen der beiden Rädchen ii bzw. io liegen, und das durch je einen Seilzug mit diesen Rädchen verbunden ist, so daß also die Drehung des Antriebsrades 14 mittels der Kurbel 23 eine Drehbewegung der Hohlwelle 7 auslöst.
- Die Drehbewegung der Welle 7 wird mittels eines Kegelradpaares 27, 28 .auf eine an dem Rahmen 26 gelagerte Zwischenwelle 29 und von dieser durch ein Zahnradpaar 30, 31 auf das umlaufende Ritzel 32 des die Hinterachse des Fahrzeuges unterteilenden Ausgleichgetriebes 33 übertragen. .
- Die Vorderachse -des Fahrzeuges (Fig.5 und- 6) besteht aus einem Querträger 36, der unter Zwischenlage einer Uuterlegscheibe 37 um einen in Längsrichtung des Fahrzeuges an Abwinkelungen 35 des Rahmens 26 befestigten Bolzen 34 drehbar ist. Der Querträger 36 nimmt an den Enden, um Stehbolzen 49 schwenkbar, je einen Blechwinkel 48 auf, an denen die Laufräder drehbar gelagert sind. Die freien Enden der Blechwinkel 48 sind durch Drahtbolzen So mit einer Spurstange 47 gekuppelt, die mit einem Ansatz 46 in eine Aüsnehmung eines Schwenkschuhes 44 eingreift. Der Schwenkschuh 44 ist auf einer in Längsrichtung des Fahrzeuges in Abwinkelungen des Rahmens 26 bzw. des Lagerbockes 39 gelagerten Welle 43 aufgekeilt. Am Gegenende trägt die Welle 43 ein Winkelstück 42, das eine Ausnehinung des Lagerbockes 39 durchsetzt und -bis unter- die Hohlwelle 7 geführt ist. In der Hohlwelle 7 ist eine Stange 45 verschiebbar, die sich auf dem Winkelstück 42 abstützt, das durch eine Feder 41 in einer oberen 'Ruhelage gehalten ist. Wird durch Verschieben der Stange 45 das Winkelstück 42 gegen die Wirkung der Feder abgesenkt, so wird durch die hierdurch herbeigeführte Verdrehung der Welle 43 mit dem Schwenkschuh 44 die Spurstange 47 verschoben und die Laufrichtung der Vorderräder geändert.
- ' Die Verstellung der Stange 45 erfolgt von dem auf dem Ständer 22 für die Antriebskurbel 23 angeordneten Handrad 21 aus, mittels der Hebelarme 18, 54, 52.
- Hierzu ist auf dem Ständer 22 ein U-förmig abgebogener Blechstreifen 69 (Fig. 3 und 4) befestigt, der nach dem Ständer 25 zu offen ist und an dem einen Schenkel den Hebel 18 um eine Achse i9 schwingbar aufnimmt. Der andere Schenkel trägt eine Büchse 70, für eine von dem Handrad 21 zu bewegende Schraubspindel2o. Das Handrad kann mit einem Richtungshinweis versehen sein, der die jeweilige Stellung der Fahrzeugräder erkennen läßt. Der Schwinghebel 18 ragt bis über die das; .Schnurrädchen io tragende Welle 62, die gleichzeitig den Anlenkungsort für den Gelenkarm 2-3, 5-6 bildet, und ist hier durch ein Gewicht 17 beschwert, so daß sich das Gegenende des Hebels 18 stets gegen die Spindel 2o anlegt und der Hebel dadurch unter die Wirkung der Schraubspindel gestellt ist. Zur Begrenzung des Stehweges der Spindel 2o dienen auf ihr oberhalb und unterhalb der Gewindebüchse 7o angeordnete Stellmuttern 71, die durch Schräubchen 71a in ihrer Stellung gesichert sind.
- Die zur Übermittlung der Bewegung des Hebels 18 auf die Druckstange 45 an dem Fahrzeug dienenden Zwischenhebel 54, 52 sind um Schwenkachsen 55 bzw. 53 in Lagerböckchen 58 bzw. 57 der Gelenkarme 2-3 bzw. 5-6 drehbar und schwingen in einer Senkrechtebene. Die Länge der Hebel ist so gewählt, daß jeweils die den anschließenden Hebel untergreifende Spitze in Richtung der Mittellinien der Wellen der Schnurrädchen, die gleichzeitig die Achsen für die 'Gelenkarme bilden, liegen. Hierdurch wird erreicht, (laß die Hebel 18, 54, 52 bei jeder Stellung ,ler Gelenkarme 2-3, 5-6 im Eingriff miteinander bleiben und die Bewegung der Schraubspindel 20 sicher auf die Druckstange 45 übertragen wird.
- Zur Einregelung der Spannung der einzelnen Seiltriebe kann auf jedem Gelenkarm noch eine besondere Spannrolle 67 vorgesehen sein, wie dies in Fig. 3 für den Arm-:2-3 erkennbar ist.
- Die gesamten Einzelteile sind aus Blech gestanzt und in der für Spielzeuge bekannten Weise durch eingebogene Zungen miteinander verbunden. Die Achsen und Wellen sind aus Draht gefertigt, doch ist hierbei besondere Aufmerksamkeit darauf gerichtet, daß alle beweglichen Teile leicht laufen, damit die Reibungsverluste in den verschiedenen Gelenkstellen klein bleiben. Die Schnurrädchen können aus Blech oder auch aus Holz gefertigt sein. Zweckmäßig werden die Seilrillen aufgerauht oder mit Gummi ausgelegt, um ein besseres Haften der Schnüre zu erzielen.
- Damit die freie Bewegung des Fahrzeuges nicht durch die Grundplatte 24 für das Antriebswerk gehindert ist, werden an deren Längskanten zweckmäßig Anlauframpen (etwa aus Karton oder Blech) vorgesehen, die entweder fest oder abnehmbar damit v erbunderi sind und einen sanften Übergang von dem Boden bzw. der Unterlagplatte, auf welcher (las Spielzeug aufgestellt wird, zu der Grundplatte 24- bilden, so daß das Fahrzeug leicht über diese hinweggeführt «-erden kann.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Durch Triebwerk fernbewegtes und ferngelenktes Fahrspielzeug, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug von einer außerhalb desselben ortsfest gelagerten Handkurbel aus mittels eines mehrgliedrigen Gelenkarmes und eines von diesem getragenen Schnurtriebes um eine Standsäule frei beweglich antreibbar ist.
- 2. Spielzeug nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine das Fahrzeug -fernlenkende, in die Bewegung 'desselben 'um die Standsäule eingreifende -Handsteuerung. .
- 3. Spielzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkarm aus zwei Gliedern (2-3, 5-6) besteht, die miteinander bzw. mit dem Fahrzeug sowie der Standsäule in waagerechter Richtung frei beweglich verbunden sind.
- 4. Spielzeug nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Achsen (1, 4, 7) der Gelenke zwischen den Armgliedern und zwischen diesen sowie der Standsäule und dem Fahrzeug Schnurführungsräder (io, 9, 11) sitzen und um die Räder Schnurtriebe gelegt sind, die über ein von der Handkurbel (ä3) gedrehtes, ortsfest gelagertes Antriebsrad (1:T) laufen.
- 5. Spielzeug nach Anspruch i bis .4., dadurch gekennzeichnet, daß der mehrgliedrige Gelenkarm gleichzeitig Träger eines von einer am Gestell (22) für das Antriebsrad (14) befindlichen Handsteuerung (21, 2o) bewegten, mehrgliedrigen, waagebalkenartigen Gestänges (i8, 54, 52) ist, dessen letzter Schenkel (52) auf die Lenkteile des Fahrzeuges einwirkt.
- 6. Spielzeug nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug eine mit fest aufgesetzten Laufrädern versehene Treibachse aufweist, die unter Zwischenschaltung von Zahntrieben mit einer senkrecht am Fahrzeugrahmen (26) gelagerten Zwischenwelle (;) gekuppelt sind. ;. Spielzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwelle (; in Lageraugen drehbar aufgenommen ist, am oberen Ende eine fliegend aufgesetzte Seilscheibe (ii) trägt und am Gegenende durch ein Kegelräderpaar (27, -28) mit einer parallel der Treibachse gelagerten Vorgelegewelle (29) gekuppelt ist, die durch ein Zahnradpaar (30, 3i) auf die Treibachse des Fahrzeuges einwirkt. S. Spielzeug nach Anspruch 6 und ;, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibachse des Fahrzeuges durch ein Ausgleichgetriebe (3i, 32 33) unterteilt ist. 9. Spielzeug nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht angetriebenen Fahrzeugräder auf durch eine Spurstange (47) vierschwenkbaren Achsstummeln (48) drehbar gelagert sind und der die Achsstummel (.8) aufnehmehde Achsrahmen (36) um einen der Längsachse des Fahrzeuges parallelen Bolzen (34) drehbar mit dem Fahrzeugrahmen (26) verbunden ist. io.. Spielzeug nach Anspruch 6 bis g, gekennzeichnet durch eine in Lä ngsrichtung des Fahrzeuges drehbar am Fahrzeugrahmen gelagerte Steuerstange (43) mit aufgesetztem Schwenkschuh (44), der mit einem Langloch einen Zapfen (46) der Spurstange (4j) umfaßt. i i. Spielzeug-nach Anspruch 6 bis io, dadurch gekennzeichnet. daß die Steuerstange (43) versetzt zu der Zwischenwelle (;) für den Antrieb gelagert ist, einen abgCwinI-zelten Schwenkarm (:-2) aufnimmt und mit dein Ende des freien Schenkels die Zwischenwelle (7) in Achsenrichtung derselben untergreift. 12. Spielzeug nach Anspruch i bis i i, dadurch gekennzeichnet. daß die Zwischenwelle (7) am Ende des einen Gelenkarmes (5-6) durchbohrt, in der Bohrung eine Stoßstange (45) verschiebbar gelagert und mit dem unteren Exide auf dein Schwenkarm (42) der Steuerstange (43) abgestützt ist. 13- Spielzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerstange (43) und damit die Stoßstange (45) von einer zwischen dein Schwenkarm (d2) und dem Fahrzeugrahinenteil (39) angeordneten Feder (4i) in einer Grenzlage gehalten ist. i-. Spielzeug nach Anspruch i bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell für die Bedienungsorgane aus einer Grundplatte (24) und je einem von zwei Wangen gebildeten Ständer (22, 25) zusaminengesetzt ist, deren lichte Entfernung mindestens gleich dem kürzeren Gliede des Gelenkarmes (2-3, 5-6) ist. 15. Spielzeug nach Anspruch i4., dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (24) U-förmigen Querschnitt hat und die Wangen der Ständer (22, 25) am Fuße zur Vergrößerung der Auflagefläche abgewinkelt sind. 16. Spielzeug nach Anspruch 15, gekennzeichnet durch Stellschrauben (68) in den abgewinkelten Füßen eines der Ständer (25). 17. Spielzeug nach Anspruch 4. und 14 bis 16, gekennzeichnet durch eine zwischen dein Kopf des einen Ständers (25) und der Grundplatte (24) drehbar eingesetzte, senkrechte Hülse (5g) und eine in ihr aufgenommene Welle (62) mit über dem Ständer (25) bzw. unter der Grundplatte (24) fliegend angeordneten Schnurrädchen (io, i2). 18. Spielzeug nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Schnurrädchen (i2) durch einen über Leitrollen (i5, 16) geführten Seiltrieb (i3) mit einer in dem Ständer (22) auf einer waagerechten Welle aufgesetzten Seilscheibe (i4) gekuppelt ist. i9. Spielzeug nach Anspruch i bis .1, 1i und 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (23ü) der Seilscheibe (i4) einseitig zu einer Handkurbel (23) abgewinkelt ist. 2o. Spielzeug nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Leitrollen (i5) nachstellbar an dein Ständer (22) gelagert ist. 21. Spielzeug nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden des Gelenkarmes (2, 6) an dein oberen Lager (4o) der Zwischenwelle (7) des Fahrzeugantriebes bzw. an der Hülse (59) des Lagerrahmens (25) drehbar aufgesetzt sind. 22. Sliielzeug nach Anspruch i bis dadurch gekennzeichnet, daß die Seilrollen (io, i i) durch einen von einer Zwischenrolle (y) auf dem die beiden Glieder des Gelenkarmes (2-3, 5-6) verbindenden Bolzen (:4) unterteilten Seiltrieb miteinander gekuppelt sind. , 23. Spielzeug nach Anspruch 2.2, gekennzeichnet durch Spannrollen (6;) für die Seiltriebe auf den Gliedern des Gelenkarmes. 24. Spielzeug nach Anspruch i bis 5, gekennzeichnet durch einen in einer Senkrechtebene schwingbaren Hebel (i S) auf dein die Handkurbel (23) tragenden Ständer (-2), dessen einer Schenkel sich bis über die Triebwerkswelle (G2) in dein anderen Ständer (25) erstreckt und am 1?nde durch ein Gewicht (17) belastet ist. 25. Spielzeug nach Anspruch i bis 5 und =s, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwinsliebel (18) von einer an dein diesen tragenden Ständer (2z) vorgesehenen Schraubspindel (20) von Hand einsteilbar sehalten ist. gei. Spielzeug nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß der -Verstell-W e g I der Schraubspindel (2o) durch Stellschrauben (71a) veränderlich begrenzt und an dein Handrad (21) der Spindel eine Richtungsmarke vorgesehen ist, die die Stellung der Lenkräder zum Fahrzeug erkennen 1ä ßt. 27. Spielzeug nach Anspruch i bis 24., dadurch gelcemizeiclinet, dal.i auf jedem Glied des Gelenkarmes (2-3, 5-6) ein Hebel (54, 52) waagebalkenartig gelagert ist, deren einander zugekehrte _Enden sich finit einem in der verlängerten Schwenkachse der Iiuppelstelle beider Glieder liegenden Berührungspunkt überlagern, während die Gegenenden bis über die Stoßstange (45) für die Steuerung bzw. bis zur Trieb-,verkswelle (V2) unter das Belastungsgewicht (17) des Stellhebels (18) ragen, so daß durch dessen Verstellung die Stoßstange (45) beeinflußt wird.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEF73341D Expired DE585576C (de) | 1931-06-26 | 1932-05-04 | Durch Triebwerk fernbewegtes und ferngelenktes Fahrspielzeug |
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1932
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