DE589782C - Schaltanordnung zur Einfuehrung von Spannungen in Stromkreise mit veraenderlicher Frequenz, die dem Strom und der Frequenz in dem Stromkreise proportional sind - Google Patents
Schaltanordnung zur Einfuehrung von Spannungen in Stromkreise mit veraenderlicher Frequenz, die dem Strom und der Frequenz in dem Stromkreise proportional sindInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K17/00—Asynchronous induction motors; Asynchronous induction generators
- H02K17/02—Asynchronous induction motors
- H02K17/34—Cascade arrangement of an asynchronous motor with another dynamo-electric motor or converter
- H02K17/38—Cascade arrangement of an asynchronous motor with another dynamo-electric motor or converter with a commutator machine
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Description
Das Hauptpatent betrifft eine Schaltanordnung zur Einführung von Spannungen in
Stromkreise mit veränderlicher Frequenz, die dem Strom und der Frequenz in dem Stromkreise
proportional sind. Insbesondere handelt es sich dabei um die Schlupffrequenz
führenden Stromkreise an Asynchronmaschinen, in deren Sekundärstromkreis Kommu-■
tatorhintermaschinen eingeschaltet sind. Die Erfindung des Hauptpatents besteht darin,
daß in den Stromkreis veränderlicher Frequenz die Ankerwicklung einer mit konstanter
oder nicht stark veränderlicher Drehzahl angetriebenen, zweckmäßig mit einer Kompensationswicklung
ausgerüsteten Kommutatormaschine und die Primärwicklung eines annähernd rückwirkungslosen Transformators
(Stromspannungstransformators, insbesondere Drehtransformators) eingeschaltet sind
und die Spannung der Sekundärwicklung des rückwirkungslosen Transformators der Erregerwicklung
der Kommutatormaschine unmittelbar oder über Hilfskomtnutatormaschinen
zugeführt ist. Die vorliegende Erfindung betrifft eine besonders zweckmäßige Verwendung
dieser Anordnung des Hauptpatents.
Erfindungsgemäß ist der in den Stromkreis veränderlicher Frequenz eingeschaltete
Stromspannungstransformator mit der Primärwicklung in den Sekundärstromkreis einer Asynchronmaschine mit vom Schlupf
unabhängiger Drehfeldleistung eingeschaltet, und seine Sekundäispannung ist der Erregung
der Kommutatorhintermaschine dieser Asynchronmaschine zugeführt, zu dem Zweck, den induktiven Spannungsabfall im Sekundärkreis
der Asynchronmaschine in seinem Einfluß auf den sekundären Belastungsstrom aufzuheben. Bei einer Asynchronmaschine
mit vom Schlupf unabhängiger Drehfeldleistung führt die Kommutatorhintermaschine
in den Sekundärkreis der Asynchronmaschine zwei Spannungskomponenten ein, von denen
die eine proportional dem Schlupf anwächst und so bemessen ist, daß sie die Sekundärspannung
der Asynchronmaschine jeweils gerade aufhebt. Die zweite Spannungskomponente ist vom Schlupf unabhängig, und
diese Spannung erzeugt dann im Sekundärkreis einen vom Schlupf unabhängigen Belastungsstrom,
wodurch die konstante Drehfeldleistung der Asynchronmaschine zustande
kommt. Diese Grundschaltung wird aber dadurch, störend beeinflußt, daß im Sekundärkreis
der Asynchronmaschine noch eine induktive Streuspannung auftritt, die ebenfalls in ihrer Größe vom Schlupf abhängig ist und
die dann den konstant sein sollenden Belastungsstrom doch wieder vom Schlupf abhängig
macht. Diese störende Streuspannung wird nun mittels der Anordnung nach der Erfindung
in besonders einfacher und wirksamer Weise aufgehoben, wobei die verwendete Kommutatormaschine auch noch für
andere Zwecke benutzt werden kann.
In folgendem ist die Erfindung an Hand mehrerer Ausführungsbeispiele näher erläutert,
r ist in Abb. 1 eine Asynchronmaschine, die eine vom Schlupf unabhängige
konstante Drehfeldleistung aufweisen soll. In ihren Sekundärstromkreis ist eine Kommutatorhintermaschine
2, im folgenden Schlupfleistungsmaschine genannt, eingeschaltet. Die Schlupf leistungsmaschine 2 sowie
die Erregermaschine 3 der Schlupflei stungsmaschine werden von einem Motor 4 mit konstanter oder annähernd konstanter
Drehzahl angetrieben. Im .Stromkreis II ist die Primärwicklung des Transformators 5,
im Stromkreis III die Primärwicklung des Transformators 6 eingeschaltet. Die Sekundärwicklungen
der Transformatoren 5 und 6 sind in den noch vom Periodenumformer 7 gespeisten Schlupffrequenz führenden Erregerstromkreis
IV der Kommutatormaschine 3 eingeschaltet. Dieser Stromkreis IV muß dabei in irgendeiner Weise induktionslos
gemacht werden, damit Proportionalität zwischen den eingeführten Spannungen und dem Strome in IV besteht. Dies
kann durch Einschaltung eines induktionslosen Widerstandes 8 passender Größe geschehen.
An Stelle der Vergrößerung des Ohmschen Widerstandes kann man vorteilhafter die Induktionsspannung des Stromkreises IV aufheben. Dies kann durch die
Anordnung einer kompensierten Maschine 9, eines Transformators 10 und eines induktionslosen
Widerstandes 11, also nach dem Verfahren der Erfindung des Hauptpatents
geschehen.
Die von dem Transformator 6 in den Stromkreis IV eingeführte Spannung ist in
der Größe derart bemessen und in der Phase derart eingestellt, daß sie über die Kommutatormaschine
3 in den Erregerstromkreis III eine Spannung einführt, die die Selbstinduktionsspannung
dieses Erregerstromkreises III aufhebt. Ebenso ist gemäß der vorliegenden Erfindung die Sekundärspannung des vom
Sekundärstrom der Asynchronmaschine 1 primär gespeisten Transformators 5 in der
Größe und Phase derart bemessen und eingestellt, daß sie über die Kommutatormaschinen
3 und 2 in den Sekundärstromkreis der Asynchronmaschine eine Spannung einführt, die die sekundären und primären
Streuspannungen und Ohmschen Spannungsabfälle an der Asynchronmaschine 1 in ihrem
Einfluß auf den Sekundärstrom der Asynchronmaschine ausgleicht. Es läßt sich zeigen,
daß bei passender Bemessung und Einstellung der Transformatoren 5 und 6 die
Gleichung gilt
s.E,Q-C-f^U0=:r.,J.2. (χ)
ft) * Al
34
Hierin bedeuten s den Schlupf der Asynchronmaschine,
E20 die Sekundärspannung der Asynchronmaschine bei Stillstand und offener
Läuferwicklung, U0 die Spannung des Periodenumformers
7, J2 den Sekundärstrom
der Asynchronmaschine, r2, rs, T1 die Ohmschen
Widerstände der Sekundärstromkreise II, III und IV der Asynchronmaschine
und C32 und C43 Konstanten an den Transformatoren
5 und 6.
Es ist also durch die Anordnung zweier
annähernd rückwirkungsloser Transformatoren, deren Primärwicklungen in den Stromkreisen
II und III der Abb. 1 liegen und deren Sekundärwicklungen auf den Strom- go
kreis IV arbeiten, beispielsweise möglich, für den Sekundärstrom /2 die obige einfache Beziehung
zu gewinnen.
Ändert sich nun J2 in Abhängigkeit von
der Schlüpfung und in Abhängigkeit von U0 nach Gleichung (1), so ändert sich die Wirkleistung
der asynchronen Maschine mit der Schlüpfung proportional, während die Blindleistung
von der Schlüpfung praktisch unabhängig ist. Da aber gefordert ist, daß sich die Wirkleistung mit der Schlüpfung überhaupt
nicht ändert, so ist im folgenden an weiteren Beispielen gezeigt, wie dies erreicht
werden kann.
Um die Abhängigkeit der Wirkleistung von der Schlüpfung ganz zu beseitigen, ist
man genötigt, im Stromkreise II mittelbar oder unmittelbar außer der Spannung s · E20
C · C
{/„ eine dritte Spannung ein-
zuführen, die proportional s · E20 ist.
Eine solche Spannung läßt sich durch Anordnung einer asynchronen Maschine gewinnen,
die von der Hauptmaschine entweder unmittelbar oder über ein Zahnradgetriebe angetrieben wird und deren Primärwicklung
an die Netzspannung gelegt ist. Von der Sekundärwicklung dieser Maschine könnte man
dann eine der Schlüpfung proportionale Spannung abnehmen. Diese Anordnung hat
den Nachteil, eine verhältnismäßig große Hilfsmaschine zu bedingen. Besser ist die
Anordnung eitler zweiten Wicklung im Läufer der Hauptmaschine, von welcher dann
eine Hilfsspannung U11 abgenommen werden
kann.
In Abb. 2 ist nun ein erster Weg gezeigt, wie die Hilfsspannung U11 in den Stromkreis
eingeführt werden kann. U11 wird zunächst
über einen Periodenumformer 9 auf die Netzperiodenzahl gebracht, um dann durch einen
Transformator 10 in den Stromkreis des Frequerizumformers 7 eingeführt zu werden.
Da im übrigen die Schaltung der Abb. 2 der Schaltung der Abb. 1 entspricht, wenn man
davon absieht, daß die Schlupfleistungsmaschine 2 nun direkt gekuppelt mit der Hauptmaschine r ist, so ist es klar, daß die
bisherigen Ergebnisse auch auf die Schaltung der Abb. 2 übertragen werden können,
wenn man in Gleichung (1) an Stelle von U0
die neue Spannung
TT -L. .. . TJ,
to\
einführt. In dieser berücksichtigt μ das Übersetzungsverhältnis des Transformators
IQ. An Stelle der Gleichung (1) bekommt man also die Gleichung
(3)
wobei der Umstand, daß nun die Schlupfleistungsmaschine 2 keine konstante Drehzahl
mehr besitzt, vernachlässigt wird. Bei der. Anordnung der Abb. 2 ist jedoch noch
der Umstand vernachlässigt, daß die in der Hilfswicklung der Asynchronmaschine 1 erzeugte
Hilfsspannung U/, von der sekundären und primären Streuspannung der Asynchronmaschine
und von deren primären Ohmschen Spanjiungsabfällen ebenfalls mit beeinflußt
wird, und daß diese Beeinflussung durch Gegenspannungen wieder ausgeglichen werden
muß, wenn die gewünschte Proportionalität zwischen J2 und der resultierenden Spannung
im Stromkreise II erhalten bleiben soll.
Indessen ist es möglich, durch Einführung einer weiteren Spannung in den Stromkreis V
der Abb. 2 die Spannung, mit welcher der Frequenzumformer 9 gespeist wird, von J2
unabhängig zu gestalten. Man braucht bloß einen weiteren Transformator 11, dessen
Primärwicklung vom Strome J2 durchflossen
und dessen Sekundärwicklung im Stromkreise V eingeschaltet ist, anzuordnen!, um
das gewünschte Ziel zu erreichen. Dies ist in Abb. 3 geschehen. Abb. 3 stellt sonst genau
dieselbe Schaltung wie Abb. 2 dar. Die Sekundärspannung dieses Transformators 11
ist in der Größe und Phase derart bemessen und eingestellt, daß sie die geschilderten Ab-
ßo weichungen der Hilfsspannung Uh vom Sollwert wieder ausgleicht, indem sie entspre
chende Gegenspannungen in den StromkreisV
einführt. Es läßt sich dann die Beziehung aufstellen
S-E20[I-μ,)-^ μ2-U0-rz J2. (4) 6s
Darin bedeutet μ2 eine Konstante, die mit
dem Produkt der Konstanten vor dem Ausdruck U0 in der Gleichung (1) übereinstimmt,
während μχ eine Konstante darstellt, die auch
die Konstante μ der Gleichung (2) enthält. Durch Wahl von μ±, also des Übersetzungsverhältnisses des Transformators 10, ist es
möglich, den Einfluß von ί · E20 und J2 beliebig
groß bzw. beliebig klein zu machen. Bei μ1 = ι verschwindet das Glied mit
s · E20 als Faktor, so daß T2 von der Schlüpfung
vollständig unabhängig ist.
An dieser Stelle ist hervorzuheben, daß die Anordnung des Transformators 11 im
Schaltbild der Abb. 3 an sich nicht notwendig ist, um das gewünschte Ziel zu erreichen.
Man kann auch mit der Schaltung der Abb. 2 auskommen, wenn man nämlich den Transformator
5 derart bemißt und in der Phase einstellt, daß er auch noch die Aufgabe des Transformators 11 der Abb. 3 mit übernimmt.
Dies ist ohne weiteres möglich, da die Sekundärspannungen der Transformatoren 5 und 11 sich nach den gleichen Gesetzen
ändern.
Es kann noch nachgewiesen werden·, daß es durch die getroffenen Maßnahmen möglich
ist, den Wirk- und den Blindleistungsaustausch der asynchronen Maschinen mit dem
Netz beliebig zu regeln. Diese Regelung kann sich dabei nach den Diagrammen der Abb. 4
und 5 vollziehen. Der Primärstrom J1 der Asynchronmaschine setzt sich in diesen Diagrammen
aus drei Komponenten zusammen, die erste Komponente OA eilt der primären Klemmenspannung U1 um 900 voraus. Sie
stellt den Magnetisierungsstrom der- asynchronen Maschine dar. Die zweite Komponente
ist AP0. Sie ist der Spannung U0 des
Frequenzwandlers 7 proportional und mit U0 phasengleich, von der Schlüpf ung jedoch unabhängig.
Die dritte Komponente ist durch die Strecke P0P gegeben. Im Untersynchronismus
ist sie der primären Klemmenspannung entgegengesetzt, im Übersynchronismus gleichgerichtet. Der Endpunkt des Primärstromes
liegt also auf einer durch P0 gelegten Parallele zur [/^Richtung. Der Proportionalitätfaktor
zwischen der Schlüpf ung und der Komponente P0P kann durch Wahl von ,M1
beliebig geändert werden. Bei μχ = ο ist die
Änderung von F0P mit der Schlüpf ung sehr,
groß; bei μχ = ι dagegen ist P0P gleich
Null, so daß die Wirkkomponente von J1 von der Schlüpfung vollkommen unabhängig ist.
Die Blindkomponente von J1 ist von der
Schlüpfung völlig unabhängig. Im Synchronismus
(Punkt P0) bekommt man je nach der
β Phase von U0 entweder Motorwirkung
(Abb. 4) oder Generatorwirkung (Abb. 5) 5 oder auch einen reinen Blindstrom. Der
Blindstrom kann durch U0 beliebig geregelt "werden. Im Unter synchronismus wird im
Falle der Abb. 4 der negative Wirkstrom absolut genommen größer, d. h. die Leistung
der als Motor laufenden Maschine wächst. Im Übersynchronismus geht zunächst der
negative Wirkstrom auf Null zurück, um dann positiv zu werden (Generatorwirkung).
Ähnliches gilt auch für den Fall der Abb. 5.
In ähnlicher Weise könnte man auch erreichen,
daß die Blindleistung sich mit der Schlüpfung proportional ändert. Es ist dazu bloß erforderlich, daß man der Spannung Uh
der Hilfswicklung eine andere Phasenlage gegenüber der Spannung in der sekundären
Hauptwicklung der Asynchronmaschine gibt, was durch Vertauschung der Schleifringanschlüsse
oder Änderung der Anschlußpunkte der Schleifringe an der Hilfswicklung
ohne weiteres erreicht werden kann. Man ist also, um es kurz zu sagen, mit Hilfe der Erfindung
in der Lage, der asynchronen Maschine sowohl hinsichtlich der Wirk- als auch der Blindleistung jede gewünschte Charakteristik
zu erteilen.
Der Vollständigkeit halber soll endlich die
Anwendung der Erfindung auch an Fällen gezeigt werden, bei welchen ' die Hilfsspannung
Uj1 in anderer Weise in die Stromkreise
eingeführt wird. In den Abb. 6 und 7 wird die Hilfsspannung zur Erregung der kompensierten Maschine 3 verwendet. Der
von der Hilfsspannung Uh herrührende Erregerstrom
J5 wird durch einen Widerstand 9 geregelt. In beiden Fällen arbeiten die Transformatoren
5 und 6 auf den Stromkreis IV. Dagegen ist der Frequenzwandler 7, der kompensiert
oder unkondensiert sein kann, in Abb. 6 in den Stromkreis III, in Abb. 7 in
den Stromkreis IV eingeschaltet.
Bei den Schaltungen der Abb. 8, 9 und 10 wird die Hilfsspannung durch einen Transformator
9', dessen Übersetzungsverhältnis geändert werden kann, transformiert und
dann entweder in den Stromkreis III wie bei Abb. 8 oder in den Stromkreis IV wie in
Abb. 9 und 10 eingeschaltet. In Abb. 9 ist der Stromkreis IV durch einen Widerstand 8
induktionslos gemacht,' während in Abb. 10 die Induktionsfreihert 'des Stromkreises IV
in derselben Weise wie bei der Anordnung nach Abb. 1 erreicht ist. Die Schaltung der
Abb. 8 hat den Nachteil, daß im Synchronismus der Transformator 9 auf der sekundären
Seite von Gleichstrom durchflossen wird. Dies ist bei den Schaltungen der Abb. 9 und
vermieden.
Schließlich ist zu erwähnen, daß der praktisch rückwirkungslose Transformator auch
in den primären Stromkreis an Stelle des sekundären Stromkreises der asynchronen
Maschinen eingeschaltet werden könnte. Er müßte dann auf eine asynchrone Maschine
mit der gleichen Schlupfperiodenzahl wie die Hauptmaschine arbeiten und die Spannung
dieser asynchronen Maschine in irgendeinen Erregerstromkreis eingeführt werden.
Claims (2)
1. Schaltanordnung zur Einführung von Spannungen in Stromkreise mit veränderlicher
Frequenz, die dem Strom und der Frequenz in dem Stromkreise proportional sind, nach Patent 512 047 und
zur Erzielung einer vom Schlupf unabhängigen Drehfeldleistung an Asynchronmaschinen
mit Kommutatorhintermaschine und zum Zweck, den induktiven Streuspannungsabfall
auch im Sekundärstromkreis der Asynchronmaschine aufzuheben, dadurch gekennzeichnet, daß der in den
Stromkreis veränderlicher Frequenz eingeschaltete Stromspannungstransformator mit seiner Primärwicklung in den Sekundärstromkreis
der Asynchronmaschine eingeschaltet und seine Sekundärspannung der Erregung der Kommutatorhintermaschine
zugeführt ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, bei der die Spannung einer Hilfswicklung im
Sekundärteil der Asynchronmaschine dazu dient, durch Erregung der Kommutatorhintermaschine
die in der sekundären Hauptwicklung der Asynchronmaschine induzierte Spannung in ihrem Einfluß auf
den Belastungsstrom aufzuheben, dadurch gekennzeichnet, daß die sekundäre Haupt-
und die sekundäre Hilfswicklung noch über die Primär- und Sekundärwicklung eines zweiten Stromspannungstransfor-
: mators miteinander gekuppelt sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO16294D DE589782C (de) | 1927-02-15 | 1927-02-15 | Schaltanordnung zur Einfuehrung von Spannungen in Stromkreise mit veraenderlicher Frequenz, die dem Strom und der Frequenz in dem Stromkreise proportional sind |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO16294D DE589782C (de) | 1927-02-15 | 1927-02-15 | Schaltanordnung zur Einfuehrung von Spannungen in Stromkreise mit veraenderlicher Frequenz, die dem Strom und der Frequenz in dem Stromkreise proportional sind |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE589782C true DE589782C (de) | 1933-12-15 |
Family
ID=7354146
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEO16294D Expired DE589782C (de) | 1927-02-15 | 1927-02-15 | Schaltanordnung zur Einfuehrung von Spannungen in Stromkreise mit veraenderlicher Frequenz, die dem Strom und der Frequenz in dem Stromkreise proportional sind |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE589782C (de) |
-
1927
- 1927-02-15 DE DEO16294D patent/DE589782C/de not_active Expired
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