DE590732C - Vorrichtung an Maschinen zum Foerdern, Einfuehren, Sortieren, Legen usw. von mit einer Abflachung oder Ausfraesung versehenen Nadeln, Drahtschaeften o. dgl. - Google Patents

Vorrichtung an Maschinen zum Foerdern, Einfuehren, Sortieren, Legen usw. von mit einer Abflachung oder Ausfraesung versehenen Nadeln, Drahtschaeften o. dgl.

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DE590732C
DE590732C DESCH95712D DESC095712D DE590732C DE 590732 C DE590732 C DE 590732C DE SCH95712 D DESCH95712 D DE SCH95712D DE SC095712 D DESC095712 D DE SC095712D DE 590732 C DE590732 C DE 590732C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21GMAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G1/00Making needles used for performing operations
    • B21G1/12Securing, cleaning-off burrs, reconditioning polishing, grinding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Non-Mechanical Conveyors (AREA)

Description

  • Vorrichtung an Maschinen zum Fördern, Einführen, Sortieren, Legen usw. von mit einer Abflachung oder Ausfräsung versehenen Nadeln, Drahtschäften o. dgl. Bei Maschinen zum Fördern, Einführen, Sortieren, Legen usw. von mit einer Abflachung oder Ausfräsung versehenen Nadeln, Drahtschäften o. dgl. erfolgte das Drehen oder Legen in eine bestimmte Stellung ursprünglich durch Handarbeit, was zeitraubend und kostspielig war. In der weiteren Entwicklung sind dann maschinelle Vorrichtungen geschaffen worden, welche diese Arbeiten mit mechanischen Mitteln ausführten.
  • Gemäß der Erfindung werden diese maschinellen Vorrichtungen dadurch weiter verbessert, daß für diese Arbeitsvorgänge magnetische oder elektromagnetische. Kräfte nutzbar gemacht werden, indem die Werkstücke einmal oder mehrmals der Wirkung eines magnetischen oder elektromagnetischen Kraftfeldes ausgesetzt, dabei in eine bestimmte Lage gedreht und in .dieser Lage festgehalten werden. Dabei werden einzelne oder mehrere parallel zueinander geführte und in seitlichem Abstand voneinander gehaltene Werkstücke mit bekannten Mitteln vorwärts bewegt und gegen ein Kraftfeld verschoben.
  • Eine solche Einstellung und Festhaltung wird beispielsweise für das Schleifen von Abflachungen gebraucht, welche eine bestimmte Lage zur Ausfräsung haben, ferner für das Lochen und Fräsen und allgemein überall dort, wo Nadeln in einer ganz bestimmten Lage in Bearbeitungsmaschinen 'eingeführt werden sollen. Durch die Vorrichtung gemäß der Erfindung "verden die fraglichen- Maschinen vereinfacht, ihre Leistungen erhöht und ein genaueres Arbeiten ermöglicht.
  • Auf der Zeichnung sind in Abb. i bis Vorrichtungen gemäß der Erfindung schematisch dargestellt.
  • Gemäß Abb. i und 2, welche schematisch in Seitenansicht, teilweise in einem Schnitt, und in Draufsicht eine Vorrichtung gemäß der Erfindung zeigen, werden die Werkstücke W durch Förderspindeln C über eine ebene Bahn a geschoben. Diese weist eine Unterbrechung auf, in welche ein Magnet oder Elektromagnet M eingebaut ist. Beim Vorschub über die Bahn a drehen sich die Werkstücke W. Sobald sie jedoch zu dem Magneten NI und über diesen in eine Lage gelangen, bei der die Ausfräsungen bzw. Abflachungen der Magnetfläche zugekehrt liegen, dreht sich das Werkstück auch beim Weiterschieben nicht mehr, sondern bleibt unter der Wirkung des magnetischen Kraftfeldes in dieser Lage.
  • Die Abb. 3 und 3a zeigen in Seitenansicht und Draufsicht eine Vorrichtung zum Einstellen eines einzelnen Werkstückes in eine bestimmte Lage, bei welcher nach dem V orwärtsbewegen der Werkstücke bis zum Magneten der MagnetM bewegt wird, während die über die Bahn a zugeführten Werkstücke auf dem Magneten liegen und sich gegen das Ende der Zuführungsbahn a abstützen. Hierbei dreht sich jedes Werkstück, bis die Ausfräsung oder Abflachung der Magnetfläche zugekehrt ist und bleibt dann in dieser Lage liegen. In solcher Art einzeln einem Magneten zugeführte Werkstücke können auch unmittelbar aus einem Vorratstrichter auf die Fläche des Magneten oder Elektromagneten fallen.
  • Um Werkstücke mit Ausfräsungen oder Abflachungen nacheinander in zwei bestimmte Stellungen zu bringen, wird erfindungsgemäß entweder wie in Abb. 4. oder wie in Abb. 5 verfahren. Gemäß Abb. q. werden die Werkstücke durch Förderspindeln C zwischen einer oberen und einer unteren Führungsbahn a1 und .a' verschoben, in denen Magnete Ml bzw. M' in der Verschiebungsrichtung hintereinander eingebaut sind. Beim Vorbeischieben am oberen Magneten iVII wird sich die Ausfräsung oder Abflachung des Werkstückes nach oben drehen. Beim Weiterverschieben zum unteren Magneten M' dreht sich die Ausfräsung oder Abflachung nach unten.
  • Gemäß Abb. 5 ergibt sich die gleiche Wirkung durch Führen der Werkstücke zwischen zwei Elektromagneten Elbl' und EM', welche abwechselnd eingeschaltet werden. In der gewählten Darstellung ist der Elektromagnet EM' eingeschaltet, und die mit voll ausgezogenen Linien gezeichneten Werkstücke W sind mit ihren Ausfräsungen diesem Magneten zugekehrt. Bei Einschaltung des Elektromagneten EM' würden die Werkstücke die mit gestrichelten Linien gezeichnete Lage einnehmen.
  • Magnetisch gewordene Nadeln werden durch Behandlung mit elektromagnetischen Feldern entmagnetisiert.
  • Statt Förderspindeln zum Führen der Werkstücke in einem geeigneten seitlichen Abstand voneinander können auch andere geeignete Mittel verwendet werden,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung an Maschinen zum Fördern, Einführen, Sortieren, Legen usw. von mit einer Abflachung oder Ausfräsung versehenen Nadeln, Drahtschäften o. dgl., bei welcher einzelne oder mehrere parallel zueinander geführte und -in seitlichem Abstand voneinander gehaltene Werkstücke - beispielsweise durch ein Paar von Transportspindeln - vorwärts bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstücke (W) einmal oder mehrmals der Wirkung eines magnetischen oder elektromagnetischen Kraftfeldes (M, EM) ausgesetzt, dabei in eine bestimmte Lage gedreht und in dieser Lage festgehalten werden. ' z. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Vorwärtsbewegen der Werkstücke (W) bis zum Kraftfeld (M) das Kraftfeld gegenüber den Werkstücken verschoben wird (Abb. 3, 3a), 3. Einrichtung nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß magnetisch gewordene Nadeln durch Behandlung mit elektromagnetischen Feldern entmagnetisiert werden.
DESCH95712D 1931-10-22 1931-10-22 Vorrichtung an Maschinen zum Foerdern, Einfuehren, Sortieren, Legen usw. von mit einer Abflachung oder Ausfraesung versehenen Nadeln, Drahtschaeften o. dgl. Expired DE590732C (de)

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