DE592092C - Mustervorrichtung fuer Rundstrickmaschinen zur Erzeugung von Umkehrplattierung - Google Patents

Mustervorrichtung fuer Rundstrickmaschinen zur Erzeugung von Umkehrplattierung

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DE592092C
DE592092C DEH123233D DEH0123233D DE592092C DE 592092 C DE592092 C DE 592092C DE H123233 D DEH123233 D DE H123233D DE H0123233 D DEH0123233 D DE H0123233D DE 592092 C DE592092 C DE 592092C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • D04B9/26Circular knitting machines with independently-movable needles for producing patterned fabrics
    • D04B9/28Circular knitting machines with independently-movable needles for producing patterned fabrics with colour patterns
    • D04B9/34Circular knitting machines with independently-movable needles for producing patterned fabrics with colour patterns by plating

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
!.FEBRUAR 1934
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 25 a GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. September 1929 ab
ist in Anspruch genommen.
Die Erfindung betrifft eine Mustervorrichtung für Rundstrickmaschinen zur Erzeugung von Umkehrplattierung der bekannten Art/ bei denen platinenartige Werkzeuge des Nadelzylinders von auf einer seitlichen mit dem drehbaren Nadelzylinder gekuppelten Scheibe angeordneten Stößern beeinflußt werden. Diese Mustervorrichtungen dienen dazu, Strümpfe mit schräg verlaufenden, 'umgekehrt plattierten Linien herzustellen, die sich 'entweder sämtlich, in der gleichen Richtung erstrecken oder einander kreuzen, um im letzteren Falle rautenartige oder ähnliche Muster zu erzeugen. Gemäß der Erfindung tragen die Zahnräder der Mustervorrichtung Hilfszahnräder, und es sind Vorrichtungen vorgesehen, durch die eine Relativbewegung der Hilfszähnräder mit Bezug auf die Zahnräder der Mustervorrichtung ermöglicht wird. Durch diese Ausbildung und Anordnung der Hilfszähnräder wird erreicht, daß die Hauptzahnräder und die Musterscheiben bei der Pendelarbeit nicht mehr die volle Pendelbewegung des Nadelzylinders ausführen müssen.
Auf den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Abb. ι zeigt eine Rundstrickmaschine in Vorderansicht mit einer Vorrichtung gemäß der Erfindung.
Abb. 2 zeigt in vergrößertem Maßstäbe den Kopf der Rundstrickmaschine in Vorderansicht.
Abb. 3 zeigt den Kopf in Seitenansicht.
Abb. 4 ist ein Grundriß, nach einem Querschnitt unterhalb des Zungenringres.
Abb. 5 zeigt einen senkrechten Schnitt auf der Linie 5-5 der Abb. 3.
Abb. 6 zeigt eine Aufsicht auf eine Einzelheit.
Abb. 7 ist ein senkrechter Schnitt auf der Linie 7-7 der Abb. 6.
Abb. 8 und 9 veranschaulichen eine Einzelheit in zwei verschiedenen Stellungen.
Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Nadeln 2, zweckmäßig Zungennadeln, an dem Nadelzylinder 1 angeordnet. In dem Platinenring 3' sind die üblichein Nuten vorgesehen, in denen sich die üblichem Platinen radial ein- und auswärts bewegen können, In jeder dieser Nuten befindet sich weiterhin ein besonderes, ebenfalls platinenartiges Werkzeug, und zwar liegen diese Werkzeuge oder Sonderplatinen in den Nuten neben ihrer regulären Platine und können sich in der Längsrichtung in bezug auf die Platinen bewegen. Die Sonderwerkzeuge besitzen Füße, welche unter dem Einfluß von Nocken stehen, die sich radial außerhalb des auf die regu-
502092
läreii Platinen wirkenden Nockenringes befinden. Der Zungenring 3 ist mit den üblichen Klemm- und Schneidvorrichtungen ausgerüstet. Die ganze Vorrichtung wird von der Hauptantriebswelle 4 angetrieben, auf welcher in üblicher Weise die Riemienscheiben und Zahnräder; einschließlich des Zahnrades 5, angeordnet sind, durch welches das große Zahnrad 6 angetrieben wird, das auf einer Welle 7 verkeilt ist. Von der Hauptantriebswelle 4 wird weiterhin in bekannter Weise das bei 9 drehbare Segment 8 angetrieben, durch welches die Maschine während des Strickens von Ferse und Spitze hin und her geschwungen wird. Die Vorrichtung besitzt weiterhin die üblichen Minderfinger 10 und Zunahmefinger 11 (Abb. 4). Die Platinen und die Sonderwerkzeuge können unabhängig voneinander in bekannter Weise in den Nuten radiale Bewegungen ausführen.
Im vorliegenden Falle werden die Sonderplatinen durch die 'Mustervorrichtung so weit nach innen verschoben, daß sie in den Bereich ihrer besonderen Steuernocken gelangen, durch welche sie derart bewegt werden, daß sie durch Verschieben des einen der beiden in normaler Plattierlage den Nadeln zugeführten Fäden die gegenseitige Stellung der Fäden umkehren und dadurch!
.30 Wendeplattierung erzeugen. Wenn diese Werkzeuge nicht radial einwärts bewegt werden, so wird hingegen auf den zugehörigen' Nadeln Normalplattierung hergestellt.
Vorzugsweise ist die Mustervorrichtung von solcher Bauart, daß auf jeder Nadel Umkehrplattierung hergestellt werden kann, wobei sich die 'Mustervorrichtung mit dem umlaufenden Teil der Strickmaschine mit dreht. ■ Wenn, wie bei dem voxliegenden Ausführungsbeispiel, der Nadelzylinder gedreht wird, so kann der drehbare Teil der Mustervorrichtung mit dem Nadelzylinder durch Zahneingriff gekuppelt sein, doch ist die Erfindung nicht auf die Verwendung von drehbaren Nadelzylindern beschränkt.
Wie sich aus Abb. 2 ergibt, befindet sich auf dem Platinenlager ein Zahnrad 12. In dieses Zahnrad 12 greifen Zahnräder 13, 14, die auf Wellen 15,16 verkeilt sind, welche in Lagern 17, 18 der auf der Grundplatte der Maschine befestigten Konsolen 19, 20 gelagert sind. Zweckmäßig ist die Anzahl der Zähne des Zahnrades 12 gleich der Anzahl der Nadeln der Strickmaschine. Die Zähnezahl kann jedoch der Anzahl der Nadeln auch in einem anderen festen Verhältnis stehen;, beispielsweise 1Z3 oder 1Z2 der Nadelzahl betragen.
Auf den Wellen 15, 16 sind die beiden Musterscheiben 21, 22 befestigt, von denen eine in der Abb. 5 im Schnitt dargestellt ist und von denen jede auf ihrer Oberfläche als genuteter Stößertragring ausgebildet ist, der Stößer 23 aufnimmt, die 'in ihrer genauen Lage; jedoch derart, daß sie leicht entfernt werden können, durch eine innere Scheibe 24 gehalten werden, gegen welche die inneren Enden der Stößer 23 stoßen, und weiterhin durch einen oberen Ring 25. Die Scheibe 24 , wird in ihrer richtigen Lage durch Schrauben 26 befestigt. Auf der Scheibe 24 sind durch je zwei Schrauben 28 eine Anzahl von Blattfedern 27 befestigt (Abb. 6), deren Enden auf dem Ring 2 5 aufliegen und diesen in seiner Stellung festhalten. Durch Lösen einer der beiden Schrauben 28 könnem die Federn ausgeschwungen werden, so daß der Ring 25 freigegeben wird und abgehoben werden kann.
Die Zahnräder 13, 14 werden in bestimmter Entfernung unterhalb des entsprechenden Stößerträgerringes 21, 22 durch Ohren 29 und Stellschrauben 30 gehalten. Es können jedoch beliebige andere Vorrichtungen vorgesehen werden, durch die jeder Stößerträgerring und das dazugehörige Zahnrad in genauer gegenseitiger Lage gehalten werden, und es können ferner auch die Stößerträg erringe oder M'usterscheiben eine beliebige andere Bauart besitzen.
Um bei der Minderungs- und Mehrungsarbeit während des Strickens von Ferse und Spitze die Musterscheiben schrittweise anheben zu können, befinden sich gemäß Abb. 2 auf jeder der Wellen 15, 16 Ringe 34, 35, die vier stufenartige Absätze 36, ^y, 38, 39 besitzen, 'und zwar je einen für den Längen, den Fuß, die Ferse und die Spitze, und auf diesen Absätzen ruhen die Nasen 40, 41 von Ringen 42, 43 auf, welche selbsttätig durch die von der H auptmust er trommel beeinflußten Lenker 44, 45 gedreht werden können.
Es ist wichtig, daß die Musterscheiben oder Stößerträgerringe 21, 22 in genauer Beziehung mit den durch sie betätigten Piatinen bleiben, weil nämlich, wenn diese Beziehung in irgendeiner Weise gestört wird, die Musterung in Unordnung gerät und die geneigte oder anders verlaufende Linie der Musterung falsch wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist daher eine Vorrichtung vorgesehen, durch welche jede Musterscheibe dauernd in genauer Lage zu den entsprechenden Platinen des Strickkopfes gehalten wird, so daß diese genaue Lage nach Vollendung der Spitze jedes Strumpfes bei dem Beginn des Strickens eines neuen Strumpfes jedesmal selbsttätig aufrechterhalten bzw. hergestellt wird.
Unter jedem der Zahnräder 13, 14 ist (Abb. 5) durch Schrauben 46 ein Ring 47 befestigt, welcher einen verhältnismäßig
schmalen Zahnkranz 48 besitzt, dessen Zähne 49 genau mit den Zähnen 50 des entsprechenden Zähnrades 13 oder 14 übereinstimmen. Wenn daher bei dem Stricken der Strumpfspitze das schrittweise Anheben der Musterscheiben eintritt, so werden die Zahnräder 49 allein in Eingriff mit den Zähnen "des Zahnrades 12 auf dem Platinennockenring gebracht. Die obere Fläche jedes der Zahnräder 48 ist mit radial verlaufenden zähn- oder rippenähnlichen Erhöhungen 51 versehen. Zwischen diesen Erhöhungen 51 greift das untere zugeschärfte Ende 52 eines Kolbens 53, der in einem Gehäuse 54 unter der Wirkung einer Feder 5 S verschiebbar angeordnet ist. Infolgedessen können die Zähnräder 48 mit Bezug auf die Zahnräder 13, 14 unabhängig gedreht werden. Beim Stricken der Spitze und anderer Strumpfteile durch Hinundherschwingung des Nadelzylinders erstreckt sich bekanntlich jeder Schwinghub über einen Bogen, welcher größer ist als der halbe Umfang des Nadelkranzes, so daß, dieser tatsächlich fast eine volle Umdrehung' ausführt. Durch die Anordnung gemäß der Erfindung wird nun erreicht, daß während dieser Pendelbewegung des Nadelzylinders beim Stricken der Spitze der richtige Eingriff des Zahnrades 12 mit den beiden Zahnrädern 48 aufrechterhalten wird, welche lose und konzentrisch zu den beiden Zahnrädern 13, 14
,' angeordnet sind, so daß es nicht mehr notwendig ist, daß die Zähnräder 13,14 ihre Drehbewegung bis zum äußersten Ende der einzelnen Pendelhübe des Nadelzylinders ausführen.
Zu diesem Zweck ist auf dem unteren Ende jeder Welle 15, 16 ein Ring 56 befestigt, welcher eine senkrechte Bohrung 57 besitzt (Abb. 5), in welcher ein senkrecht verschiebbarer Stift 58 durch eine Schraubenfeder nach oben gedrückt wird. Auf diese Weise kann der Stift 58 axial zurückgehen, wenn er in einer Drehrichtung, und zwar praktisch am Ende des Pendelhubes, gegen eine geneigte Flanke 60 eines Teiles 61 stößt, der an 'einem Teil 62 des Rahmens befestigt ist. Die entgegengesetzte Flanke des Teiles 61 ist nicht abgeschrägt, sondern verläuft steil und dient am anderen Ende des Pendelhubes als Anschlag für den Stift 58. Wenn daher beim Pendelstricken in der in Abb. 8 durch den Pfeil bezeichneten Drehrichtung der Stift 58 gegen die steile Flanke trifft, so wird die Drehbewegung der entsprechenden Welle 15 oder 16 augenblicklich unterbrochen, so daß das entsprechende Zahnrad 13 oder 14 ebenfalls stillgesetzt wird. Da jedoch die Zähne 49 der Zahnräder 48 sich in Eingriff mit den Zähnen 12 des Antriebszahnrades befinideiip so wird bei der weiteren Drehbewegung des Nadelzylinders bis zu seinem äußersten Ausschlag einfach das Zahnrad 48 leer mitgedreht, wobei der Kolben 53 federnd auf den Zähnen 51 (Abb. 7) entlanggleitet. Bei der anderen Richtung der Pendelbewegung gemäß Abb. 9 stößt der Stift 58 gegen die geneigte Flanke 60, er gibt infolgedessen federnd nach, indem er sich nach unten verschiebt, so daß die Drehbewegung der Welle 15 oder 16 dadurch nicht angehalten wird, sondern die nur noch geringe weitere Pendel· schwingung mitmachen kann, die jedoch nicht mehr so groß ist, daß der Stift 58 noch über die steile Flanke des Teiles 61 herüberschnappen kann.
Wenn die Spitze fertiggestrickt ist, werden die beiden Ringe 42, 43 wieder selbsttätig durch die Federn 64, 65 in eine solche Stellung zurückgedreht, daß die Zähne 40, 41 auf den untersten Stufen 36 der festen Ringe 34, 35 ruhen, so daß also die Scheiben 13, 14 selbsttätig wieder in die für den Beginn, des nächsten Strumpfes richtige Stellung gebracht" werden. Mit der Musterung wird nicht wieder sofort nach der Vollendung der Spitze begonnen, sondern es werden bekanntlich zuerst eine Anzahl von Rundläufeji gestrickt, die sog. Ringspitze, und ebenso das Strumpfbandende des nächsten Strumpfes. Mit der Musterung wird jedoch gewöhnlich gleich unterhalb des S trumpf bändelndes oder des entsprechenden Strumpfteiles begonnen, und das Muster wird nun genau an der gewünschten Stelle selbsttätig angefangen.
Während die im vorhergehenden beschriebene Vorrichtung dem Sonderzweck dient, für die Zahnräder 13,14 während des hin und her gehenden Strickens der Spitze bestimmte Bewegungen zu ermöglichen, ist die Erfindung nicht auf diesen einen Zweck beschränkt, sie kann vielmehr auch für andere geeignete Fälle verwendet werden.
Beim Stricken von Strumpfwaren werden die Scheiben derart eingestellt, daß die Muster, beispielsweise die diagonal oder schräg verlaufenden Linien, in gleichen Abständen an jeder Seite des Ferseneiinsatzes angeordnet sind. Mit anderen Worten werden die Scheiben derart eingestellt, daß. die schräg verlaufenden Linien der Musterung nach der Unterbrechung durch den Ferseneinsatz an der anderen Seite desselben in der gleichen Lage und Anordnung wieder beginnen. Um dies zu erreichen, werden die Ringe 56 beim Beginn des Strickvorganges auf ihren Wellen 15 und 16 derart eingestellt, daß. die Stifte 58 in den Ringen gegen die geraden Anschlagfiächen 63 der Anschlagstücke 61 anliegen. Nach der Herstellung des Fußes werden die den einzelnen Scheiben zugeordneten Stifte 58 mit ihren Ringen 56 an-
gehoben. Wenn nun zur Bendelarbeit übergegangen wird, so drehen sich die beiden Wellen 15 und 16 in entsprechender Weise, da die Zahnräder 48 und 49 mit dem Nadelzylinderzahnrad 12 kämmen. Die die Scheiben tragenden Wellen 15 und 16 können nunmehr, also mit ihren Stiften 58, gegen die senkrechten Anschläge 63 schlagen. Um nun die Umdrehung eines jeden der Zahnräder 48
ίο und 49 mit dem Zylinderzahnrad 12 zu vollenden, gleitet die Schneide 52 des Kolbens 53 über den flachen, gerippten Teil 51 dieser Zahnräder und läßt so die Musterscheiben 2 5 in der Lage, in der mit dem Stricken der.
Muster wieder begonnen wird.' Da die Scheiben keine vollkommene Umdrehung ausführen, so gelangt jeder Stift 58 unter die Abschrägung 60 des Anschlagteiles 61, und dadurch wird erreicht, daß der Beginn des schrägen 'Musters hinter den Ferseneinsatz genau dem Ende des gleichen Musters vor der Ferse entspricht.
Die Wirkungsweise der einzelnen Absätze 36,37,38,39 ist folgende: Wenn mit dem Stricken der Ferse begonnen wird, wird der Vorsprung 40 auf den Absatz 38 gehoben, nachdem der Längen gestrickt worden war, während sich der Ansatz 40 auf dem Absatz 36 befand. Die Zahnräder 13, 14 stehen dann wohl in Eingriff mit dem Zylmderzahnrad 12, jedoch lassen die Stößer sämtliche Platinen aus. ' Wenn der Vorsprung 40 auf den Ab-
• satz 37 gelangt, lassen die Fersenstößer die kurzfüßigen Platinen aus, welche den Fuß stricken. Wenn der Vorsprung 40 auf den Absatz 39 gehoben wird, was bei dem Beginn des Spitzenstrickens der Fall ist, so befinden sich die Zahnräder 13, 14 außer Eingriff mit dem Zylinderzahnrad 12, und die Plattenzahnräder 49 greifen in das Zahnrad 12 ein.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. 'Mustervorrichtung für Rundstrickmaschine zur Erzeugung von Umkehrplattierung, bei welcher platinenartige Werkzeuge des Nadelzylinders von auf seitlichen, von dem drehbaren Nadelzylinder durch Zahnräder angetriebene Scheiben angeordneten Stößern beeinflußt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähnräder (13, 14) der Mustervorrichtung · Hilfszähnringe (48) tragen, die zu den Zahnrädern (13, 14) bewegbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfszahnringe (48) außer ihrem Stirnzähnkranz (49) auf ihrer Seitenfläche mit radial gerichteten Zähnen (51) versehen sind, mit denen ein auf den Hauptzahnrädern. (1.3, 14) angeordnetes Gesperre (52, 55) zusammenwirkt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß beim Stricken von Pendelarbeit die Hilfszähnringe (48) mit dem Strickkopf zahnrad (12) in Eingriff gelangen.
4. Mustervorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die hin und her gehenden Schwingbewegungen der Hauptzähnräder (13, 14) beim Stricken der Ferse durch Anschläge (58, 61) begrenzt werden, die jedoch die Drehbewegung der Zahnräder (13, 14) in einer Drehrichtung zulassen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DEH123233D 1929-03-21 1929-09-06 Mustervorrichtung fuer Rundstrickmaschinen zur Erzeugung von Umkehrplattierung Expired DE592092C (de)

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DE592092C true DE592092C (de) 1934-02-01

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US1821893A (en) 1931-09-01
GB337220A (en) 1930-10-30

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